- Eleanor Roosevelt wird am 11. Oktober 1884 als Eleanor Roosevelt als erstes Kind von Anna Livingston Ludlow Hall Roosevelt und Elliott Roosevelt, dem Bruder des späteren US-Präsidenten Theodore Roosevelt, in New York geboren.
- Ihre Eltern sterben früh, sie zieht zu ihrer Tante und wird zuerst von Verwandten erzogen. Von 1899 bis 1902 besucht sie ein exklusives Internat bei London, in dem sie eine umfangreiche Bildung erhält.
- Am 17. März 1905 heiratet sie Franklin D. Roosevelt, einen Onkel 6. Grades von ihr, mit dem sie seit 1903 verlobt ist. Sie werden sechs Kinder bekommen: Anna (1906–1975), James (1907–1991), Franklin Delano jr. (1909, stirbt im gleichen Jahr), Elliott (1910–1990), Franklin Delano jr. (1914–1988) und John Aspinwall (1916–1981).
- Ihr Mann beginnt 1910 eine politische Karriere, die ihn zunächst in den Senat des Bundesstaats New York führt. Eleanor begleitet diese eng und nimmt politisch großen Einfluss auf ihn. 1913 zieht die Familie nach Washington, da er Unterstaatssekretär für die Navy wird. Sie unterstützt ihn weiter, z.B. durch Einsätze für das Navy Red Cross nach dem Eintritt der USA in den ersten Weltkrieg 1917.
- Im Jahr 1918 entdeckte Eleanor Roosevelt, dass ihr Mann ein Verhältnis mit ihrer Sekretärin Lucy Mercer hat. Die Ehe wird nicht geschieden, jedoch führt sie fortan ein eigenständigeres Leben. 1929 beginnt sie zudem ein Verhältnis mit ihrem Leibwächter, Earl Miller und in den frühen 1930ern eine Liebesbeziehung zu der Journalistin Lorena Hickok, die erst mit Eleanors Tod endet.
- In den 1920er Jahren setzt sie sich innerhalb der demokratischen Partei stark für Frauenrechte ein. Auch sonst ist sie sehr umtriebig: 1925 gründet sie mit zwei Mitstreierinnen die politische Monatszeitschrift „Women’s Democratic News“. 1926 erwarben sie eine private Mädchenschule in Manhattan, in der sie dann in den folgenden Jahren Literatur, Geschichte und Politik unterrichtet. 1927 eröffnet sie mit den beiden Partnerinnen eine Möbelfabrik. Zudem unterstützt sie Franklin, der 1928 Gouverneur von New York wird.
- Als ihr Mann 1933 US-Präsident wird, entwickelt sie sich zur außergewöhnlich eigenständigen und aktiven First Lady und nimmt auch hinter den Kulissen großen Einfluss auf seine Politik. Ab 1936 schreibt sie eine wöchentliche Zeitungskolumne, die große Resonanz findet. Sie setzt sich stark für die Rechte von Afro-Amerikanern ein.
- Nach dem Tod ihres Mannes im Jahr 1945 ernennt sie dessen Nachfolger Harry S. Truman zur US-Delegierten bei den Vereinten Nationen. Im Jahr 1947 wird sie Vorsitzende der UN-Menschenrechtskommission vor, die zu diesem Zeitpunkt die Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte ausarbeitet.
- Sie stirbt am 7. November 1962 an den Folgen einer Aplastischen Anämie. Sie wird auf dem Familienanwesen Springwood der Roosevelts neben ihrem Mann beerdigt.
- Auch nach ihrem Tod wird Eleanor Roosevelt viel Anerkennung zuteil. So werden Preise nach ihr benannt und eine Stiftung errichtet. Ihr Portrait wird die 2020 erscheinende 5 Dollar Note schmücken.
Schlagwort: g1110
Köpfe: Peter Keller
Siemens-Ingenieur, Betriebsrat, KAB-Sekretär und Historiker der katholischen Arbeitervereine: Peter Keller, geboren am 11.10.1937 in Würzburg, gehörte dem Bundestag von 1980 bis 1987 und von 1990 bis 1998 für die CSU an. Er starb am 22.03.2024.
Kurzprofil
- Geboren: 11. Oktober 1937 in Würzburg
- Gestorben: 22. März 2024
- Beruf: Dipl.-Ingenieur (FH)
- Partei: CSU
- Bundestag: 1980 bis 1998 (9. bis 13. Wahlperiode), über die Landesliste
- Religion/Familie: katholisch, verheiratet, 3 Kinder
Ingenieur und Abendgymnasiast
Nach der mittleren Reife und einem zweijährigen Industriepraktikum wurde Keller Diplomingenieur. Von 1962 bis 1968 arbeitete er für Siemens und saß drei Jahre im Betriebsrat. Nebenher holte er 1964 am Abendgymnasium das Abitur nach.
Katholische Arbeitnehmer
Von 1968 bis 1979 war Keller Diözesansekretär der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung in Würzburg, von 1970 bis 1982 Personalratsvorsitzender beim Bischöflichen Ordinariat. Daneben studierte er von 1971 bis 1976 Geschichte, Soziologie und Pädagogik und schloss 1977 mit dem Magister ab. Seine Studie über die katholischen Arbeitervereine in Unterfranken von 1884 bis 1934 erschien 1976. 1980 übernahm er die Arbeitnehmerbildungsstätte Benediktushöhe in Retzbach. Von 1975 bis 1983 führte er die Arbeitsgemeinschaft der Mitarbeitervertretungen der deutschen Diözesen.
Kommunalpolitik
Der CSU gehörte Keller seit 1958 an, zehn Jahre lang leitete er den Ortsverband Zellingen. Er saß von 1966 bis 1981 im Gemeinderat, von 1966 bis 1984 im Kreistag und von 1978 bis 1981 im Bezirkstag. Ab 1989 war er Landesvorsitzender der Christlich-Sozialen Arbeitnehmerschaft in Bayern.
Im Plenum
Die Plenarprotokolle verzeichnen 43 Reden mit 26.177 Wörtern, davon 17 in der zehnten Wahlperiode. Die erste am 14. Mai 1981 galt einem Gesetzentwurf, der Asylbewerbern früher als nach einem Jahr eine Arbeitsgenehmigung ermöglichen sollte. Seine letzte am 24. Juni 1998 bedauerte, dass eine Enquete-Kommission keinen Bericht mit konkreten Handlungsempfehlungen vorlegen konnte. Von 555 namentlichen Abstimmungen versäumte er drei; elfmal wich er von der Fraktion ab, er stimmte 200-mal mit Ja und 348-mal mit Nein.
Europarat
Zwischen den beiden Mandatszeiten lag eine Lücke von drei Jahren; am 23. Februar 1990 rückte er wieder in den Bundestag nach. Ab 1995 vertrat er die Bundesrepublik in der Parlamentarischen Versammlung des Europarates und in der Versammlung der Westeuropäischen Union. Er gehörte dem Kolpingwerk an und leitete ab 1982 die Bundesarbeitsgemeinschaft für Arbeitskammern. Keller war verheiratet und hatte drei Kinder.
Stammdaten
Die Stammdaten nennen ihn Diplomingenieur (FH), katholisch, verheiratet, drei Kinder. Das Sterbedatum fehlte dort zunächst und wurde nachgetragen; Magisterstudium und KAB-Laufbahn sind nicht vermerkt.
Mandate im Überblick
Keller zog stets über die Landesliste Bayern in den Bundestag ein, 1990 als Nachrücker:
- 9. Wahlperiode (04.11.1980 bis 29.03.1983): Landesliste Bayern, CDU/CSU-Fraktion
- 10. Wahlperiode (29.03.1983 bis 18.02.1987): Landesliste Bayern, CDU/CSU-Fraktion
- 11. Wahlperiode (23.02.1990 bis 20.12.1990): Landesliste Bayern, CDU/CSU-Fraktion
- 12. Wahlperiode (20.12.1990 bis 10.11.1994): Landesliste Bayern, CDU/CSU-Fraktion
- 13. Wahlperiode (10.11.1994 bis 26.10.1998): Landesliste Bayern, CDU/CSU-Fraktion
Stand: 17.10.2026
Quellen: Deutscher Bundestag: Stammdaten aller Abgeordneten seit 1949 (Open Data); ergänzende biografische Angaben aus Nachschlagewerken (abgerufen 17.10.2026).
Köpfe: Alfred Hein (Salzgitter-Lebenstedt)
Eisenbahnbeamter aus Ostpreußen, Vertriebenenpolitiker des BHE, stellvertretender Oberbürgermeister von Salzgitter, Landtagsabgeordneter in Niedersachsen und zuletzt CDU-Politiker: Alfred Hein, geboren am 11.10.1914 in Königsberg, rückte 1970 für die CDU in den Bundestag nach und gehörte ihm bis zu seinem Tod an. Er starb am 18.04.1971 in Salzgitter.
Kurzprofil
- Geboren: 11. Oktober 1914 in Königsberg
- Gestorben: 18. April 1971
- Beruf: Eisenbahnbeamter
- Partei: CDU
- Bundestag: 1970 bis 1971 (6. Wahlperiode), über die Landesliste
- Religion/Familie: evangelisch, verheiratet, 3 Kinder
Reichsbahn
Hein war evangelisch. Nach einer kaufmännischen Lehre leistete er freiwillig Wehrdienst und war im Zweiten Weltkrieg Soldat. Danach arbeitete er bei der Deutschen Reichsbahn im sogenannten Osteinsatz. Bei Kriegsende geriet er in sowjetische Gefangenschaft und wurde später in amerikanische Gefangenschaft überstellt. Nach seiner Entlassung arbeitete er bei der Deutschen Bundesbahn, zuletzt als Bundesbahnoberinspektor; die Stammdaten nennen ihn Eisenbahnbeamter.
BHE
Hein schloss sich dem Gesamtdeutschen Block/Bund der Heimatvertriebenen und Entrechteten an, der Partei der Vertriebenen. Er saß im Rat der Stadt Salzgitter und war zeitweise stellvertretender Oberbürgermeister. 1961 wurde er durch den Zusammenschluss von BHE und Deutscher Partei Mitglied der Gesamtdeutschen Partei. Später trat er zur CDU über und wurde stellvertretender Vorsitzender des Kreisverbands Salzgitter.
Landtag
Von 1955 bis 1963 und erneut von 1967 bis Mai 1970 gehörte Hein dem Niedersächsischen Landtag an. 1969 wählte ihn der Landtag in die Bundesversammlung, die Gustav Heinemann zum Bundespräsidenten wählte. Sein Landtagsmandat endete kurz vor dem Ende der Wahlperiode, wenige Wochen nach seinem Nachrücken in den Bundestag.
Nachfolge Burgemeister
Am 27.04.1970 rückte Hein über die niedersächsische Landesliste der CDU in den Bundestag nach. Er folgte auf Alfred Burgemeister, der am 23.04.1970 in München gestorben war. Burgemeister hatte dem Bundestag seit 1953 angehört und war 1960 und 1961 stellvertretender Vorsitzender der Unionsfraktion gewesen. Hein war damals 55 Jahre alt.
Tod
Hein gehörte dem Bundestag knapp ein Jahr an. Er starb am 18.04.1971 in Salzgitter mit 56 Jahren, noch während der sechsten Wahlperiode. Sein Tod kam fast auf den Tag genau ein Jahr nach dem Tod seines Vorgängers Burgemeister. Aus Ostpreußen stammend, hatte er seine politische Laufbahn bei den Vertriebenen begonnen und als Abgeordneter der Union beendet. In seiner Laufbahn hatte er drei Parteien angehört: BHE, Gesamtdeutscher Partei und CDU.
Stammdaten
Die Stammdaten nennen Hein Eisenbahnbeamter, evangelisch, verheiratet mit drei Kindern, und führen ihn nur unter der CDU; die früheren Mitgliedschaften in BHE und Gesamtdeutscher Partei erscheinen dort nicht. Sie verzeichnen das Listenmandat vom 27.04.1970 bis zum 18.04.1971. Der Bundestagsbeginn überschneidet sich mit dem Landtagsmandat bis Mai 1970.
Mandate im Überblick
Hein rückte 1970 über die Landesliste Niedersachsen der CDU in den Bundestag nach:
- 6. Wahlperiode (27.04.1970 bis 18.04.1971): Landesliste Niedersachsen, CDU/CSU-Fraktion
Stand: 17.10.2026
Quellen: Deutscher Bundestag: Stammdaten aller Abgeordneten seit 1949 (Open Data); ergänzende biografische Angaben aus Nachschlagewerken (abgerufen 17.10.2026).
Köpfe: Dr. Wilhelm Hamacher
Altphilologe aus Troisdorf, Generalsekretär des rheinischen Zentrums, Vertreter der Rheinprovinz im Reichsrat, Gymnasialdirektor in Siegburg, erster Nachkriegsvorsitzender des Zentrums und kurz Kultusminister in Düsseldorf: Wilhelm Hamacher, geboren am 11.10.1883 in Troisdorf, saß von 1949 bis zu seinem Tod am 29.07.1951 für das Zentrum im Bundestag.
Kurzprofil
- Geboren: 11. Oktober 1883 in Troisdorf
- Gestorben: 29. Juli 1951
- Beruf: Oberstudiendirektor
- Partei: DZP
- Bundestag: 1949 bis 1951 (1. Wahlperiode), über die Landesliste
- Religion/Familie: katholisch
Lehrer
Hamacher studierte Geschichte, Erdkunde und klassische Sprachen in Bonn und München und wurde 1911 zum Dr. phil. promoviert. Seit 1906 gehörte er der KDStV Aenania München im CV an, später auch der Ripuaria Bonn. Bis 1920 arbeitete er als Lehrer, bevor er hauptamtlich in die Politik wechselte, mitten in den Jahren der alliierten Rheinlandbesetzung.
Reichsrat
Von 1920 bis 1933 war Hamacher Generalsekretär der rheinischen Zentrumspartei, ab 1926 vertrat er die Rheinprovinz im Reichsrat. Am 16.02.1933 protestierte er dort mit Anton Gilsing für Westfalen, Otto Witte für Hessen-Nassau und Paul Weber für die Provinz Sachsen dagegen, dass Reichskommissare entgegen einem Urteil des Staatsgerichtshofs die preußischen Stimmen führen sollten.
Troisdorf 1933
Als Fraktionschef des Zentrums im Troisdorfer Stadtrat stimmte Hamacher 1933 einer Zusammenarbeit mit den Nationalsozialisten zu, wofür er heute kritisiert wird, obwohl das Zentrum dort stärkste Kraft geworden war. Dem wird entgegengehalten, dass die Stadtverordneten von SPD und KPD bereits verhaftet waren und auch dem Zentrum Ähnliches angedroht wurde. Danach unterrichtete er wieder.
Zentrum
Im November 1945 wurde Hamacher Direktor des Gymnasiums in Siegburg. Im selben Jahr gründete er das Zentrum neu und war bis 1946 dessen erster Vorsitzender. Er lehnte eine überkonfessionelle Union ab, weil der politische Katholizismus darin gegenüber den zahlenmäßig überlegenen Protestanten untergehen werde. Seine Schrift Warum Zentrum? erschien 1946, 1950 gab er eine heimatkundliche Festschrift zum fünfzigjährigen Bestehen der selbständigen Gemeinde Troisdorf heraus. Sein Ringen um das Zentrum hat später K. Ossendorf in den Troisdorfer Jahresheften beschrieben.
Düsseldorf und Bonn
1946 war Hamacher für kurze Zeit Kultusminister im ersten Kabinett von Rudolf Amelunxen in Düsseldorf und Kreisvorsitzender des Zentrums im Siegkreis. Bei der ersten Bundestagswahl 1949 kam er in den Bundestag, in dem das Zentrum zehn Abgeordnete stellte. Er starb im Juli 1951 mit 67 Jahren in Bonn. In Troisdorf trägt ein Platz seinen Namen.
Stammdaten
Die Stammdaten nennen Hamacher, wie zuletzt in Siegburg, Oberstudiendirektor, katholisch, ohne Familienangaben, und führen die Partei als DZP. Sie verzeichnen das Listenmandat vom 07.09.1949 bis zum 29.07.1951 und decken sich mit den übrigen Quellen.
Mandate im Überblick
Hamacher zog 1949 über die Landesliste Nordrhein-Westfalen des Zentrums in den Bundestag ein:
- 1. Wahlperiode (07.09.1949 bis 29.07.1951): Landesliste Nordrhein-Westfalen, Fraktion der Zentrumspartei
Stand: 17.10.2026
Quellen: Deutscher Bundestag: Stammdaten aller Abgeordneten seit 1949 (Open Data); ergänzende biografische Angaben aus Nachschlagewerken (abgerufen 17.10.2026).
Köpfe: Miriya Tachibana
Miriya Tachibana (japanisch 橘みりや) ist eine japanische Pornodarstellerin aus Kanagawa. Laut ihrem Profil wurde sie am 11. Oktober 1986 geboren, eine zweite unabhängige Bestätigung dafür gibt es nicht. In einer früheren Fassung dieses Beitrags stand der 10. November 1986, vermutlich ein Zahlendreher.
Laut Profil ist sie seit September 2008 aktiv.
Ihr Profil nennt eine Körpergröße von 153 Zentimetern und Körbchengröße C, die Oberweite misst 82, die Taille 56 und die Hüfte 83 Zentimeter. Als Hobbys nennt ihr Profil Autofahren und Basketball.
Stand: 17.10.2026
Köpfe: Rika Ito
Rika Ito (japanisch 伊東梨花) ist eine japanische Pornodarstellerin aus Tokio. Ältere Angaben nennen als Geburtstag den 11. Oktober 1982, eine verlässliche Quelle dafür haben wir allerdings nicht gefunden.
Ihr Profil nennt eine Körpergröße von 160 Zentimetern und Körbchengröße C, die Oberweite misst 86, die Taille 57 und die Hüfte 86 Zentimeter. Als Hobbys nennt sie Einkaufen, Karaoke und Filme.
Stand: 17.10.2026
Köpfe: Maya Ogami
Maya Ogami (japanisch 緒上真矢) ist eine japanische Pornodarstellerin. Ältere Angaben nennen als Geburtstag den 11. Oktober 1982, eine verlässliche Quelle dafür haben wir allerdings nicht gefunden.
Stand: 17.10.2026
Köpfe: Seika Izumi
Seika Izumi (japanisch 泉星香) ist eine japanische Pornodarstellerin aus Kanagawa. Sie wurde am 11. Oktober 1980 geboren. In einer früheren Fassung dieses Beitrags stand fälschlich der 10. Oktober 1980.
2000 debütierte sie, ab 2001 trat sie auch als Stripperin im Kawasaki Rock-za auf. Ab 2003 führte sie zudem Regie. Später konzentrierte sie sich auf das Strippen, im Mai 2009 gab sie ihren Rückzug bekannt.
Ihr Profil nennt eine Körpergröße von 153 Zentimetern und Körbchengröße C, die Oberweite misst 83, die Taille 58 und die Hüfte 86 Zentimeter. Als Hobbys nennt sie Einkaufen und Spazierengehen.
Stand: 17.10.2026
