10 Fakten über Orangerotes Habichtskraut

  1. Das Orangerote Habichtskraut gehört zur umfangreichen Familie der Habichtskräuter. Der lateinische Name ist Hieracium aurantiacum.
  2. Dass es Habichtskraut genannt wird, hat mehrere Gründe: so wuchs es ursprünglich hauptsächlich oben in den Bergen, wo nur die Habichte hinkommen. Diese sollen es auch gefressen haben, um ihre Sehkraft zu stärken. Dementsprechend wird auch behauptet, dass der Verzehr bei den Menschen die Augen verbessere, was aber nicht belegt ist.
  3. Andere Namen sind Felsenblümeli, Kleines Mauseohr, Mausröhrchen, Mausohr-Habichtskraut oder Nagelkraut.
  4. Es stammt aus den europäischen Gebirgsregionen, ist aber inzwischen fast überall in Europa vertreten und kommt inzwischen sogar in Amerika und Australien vor.
  5. Es wird bis zu 60cm hoch, hat leichte Härchen am Stengel, ist mehrjährig und breitet sich sowohl ober- als auch unterirdisch aus.
  6. Es wächst sehr gut in Steingärten und auf mageren Wiesen.
  7. In Mitteleuropa blüht es meist von Mai bis September, in Höhenlagen etwas kürzer.
  8. Das orangene Habichtskraut gehört zu den bienenfreundlichen Pflanzen.
  9. Habichtskraut ist essbar: Die Blätter machen sich gut in Salat und haben eine leicht bittere Note. Die Knospen und Blüten schmecken leicht süßlich.
  10. Als Heilkraut wird es besonders gegen Entzündungen im Mund und Rachenraum verwendet. Wie viele andere bittere Pflanzen soll es gut für die Leber sein.

10 Fakten über San Angelo

  1. San Angelo ist eine Stadt im Tom Green County in Texas (USA).
  2. Die Stadt wurde 1867 gegründet, als die USA dort “Fort Concho” bauten.
  3. Der Spitzname der Stadt ist “The Shining Star of Texas”.
  4. Im Jahre 2017 hatte San Angelo etwas über 100.000 Einwohner.
  5. Die Fläche liegt bei rund 151 km², die Höhe beträgt 562m.
  6. Die Vorwahl 325, die ZIP Codes reichen von 76901 bis 76909.
  7. Für eine Stadt dieser Größe hat San Angelo eine verblüffend starke Wirtschaft.
  8. Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören das historische Fort Concho, diverse Naturparks und Museen.
  9. Zu den bekannten Söhnen und Töchtern der Stadt gehört die Drehbuchautorin Jay Presson Allen, die u.a. “Marnie” schrieb und dort 1922 geboren wurde.
  10. Aktuelle Infos zur Stadt finden Sie auf der offiziellen Homepage: www.cosatx.us.

Buchtipp:

10 Fakten über die Volt Partei (Deutschland)

  1. Volt Europa versteht sich als europäische Partei und wurde am 29. März 2017 vom Italiener Andrea Venzon, der Französin Colombe Cahen-Salvador und dem Deutschen Damian Freiherr von Boeselager gegründet.
  2. Aus rechtlichen Gründen muss es aber in den einzelnen europäischen Ländern nationale Ableger geben. Die deutsche Volt Partei wurde im März 2018 gegründet, erster Vorsitzender wurde Damian Freiherr von Boeselager.
  3. Stand April 2019 haben die europäischen Volt Parteien rund 18.000 Mitglieder, davon 1.300 in Deutschland.
  4. Dabei bietet Volt die Möglicht, sich als Mitglied der “Bewegung (“Volunteer”) oder als Mitglied der Partei (“Member”) zu beteiligen.
  5. Die Volt Partei hat ein gesamteuropäisches Wahlprogramm, die “Amsterdam Deklaration”.
  6. Die wichtigsten Ziele sind “ein intelligenter Staat, soziale Gleichberechtigung, wirtschaftliche Renaissance, politisch aktive Bürgerschaft, globaler Ausgleich” und eine EU-Reform.
  7. Die Gelder für die Aktionen der Partei werden maßgeblich über Crowdfunding aufgebracht, jedoch über einen eigenen Shop.
  8. Bekanntheit erlangte Volt im Mai 2019 auch dadurch, dass sie erfolgreich gegen den Wahl-O-Mat der Bundeszentrale für politische Bildung klagte, da durch die maximal mögliche Vorauswahl von 8 Parteien kleine Parteien benachteiligt würden.
  9. Die Volt Deutschland hat erstmals bei der Europawahl 2019 teilgenommen und mit 0,7% der Stimmen dabei ein Mandat im EU Parlament errungen.
  10. Hier gibt es mehr Informationen über Volt Deutschland und hier über die europäische Volt Partei.

10 Fakten über den Ramadan

  1. Der Ramadan ist der Fastenmonat der Muslime und der neunte Monat des islamischen Mondkalenders. In diesem Monat soll der Koran herabgesandt worden sein (Sure 2, Vers 185).
  2. Wesentlichste Verpflichtung ist der Verzicht auf Nahrung und Getränke tagsüber. Die Fastenpflicht beginnt mit Sonnenaufgang (“esst und trinkt, bis ihr in der Morgendämmerung einen weißen von einem schwarzen Faden unterscheiden könnt!” und endet mit dem Sonnenuntergang. Das Essen zum abendlichen Fastenbrechen soll ein Festmahl sein und mit einem reichhaltigen Frühstück im letzten Drittel der Nacht, Sahur genannt, soll man sich für den Tag stärken.
  3. Für Muslime z.B. im hohen Norden ist der Ramadan allerdings insoweit ein Problem, als dass dort ggf. die Sonne gar nicht untergeht (Mitternachtssonne) oder zumindest kaum Nacht ist (weiße Nächte). Oftmals folgen sie dann beim Fasten den Sonnenauf- und Untergangszeiten von Mekka.
  4. Zudem soll man nicht rauchen, auf Geschlechtsverkehr verzichten und sich übler Nachrede, Verleumdung, Lügen und Beleidigungen aller Art enthalten sowie möglichst Mildtätig gegenüber Armen sein.
  5. Beim muslimische Fasten also steht – stärker als bei der Fastenzeit der Christen – das bewusste Erfahren der Religion im Vordergrund, weniger der Verzicht auf Nahrung an sich.
  6. Schwangere und stillende Frauen, Kranke, Reisende und Kinder vor der Pubertät sind zum Fasten nicht verpflichtet. Die versäumten Tage sollen aber nach Wegfall der Gründe möglichst nachgeholt werden. Wer wegen Alter oder Krankheit nicht fasten kann, soll eine Fastenersatzleistung erbringen, Fidya genannt. Auch Frauen während der Menstruation oder während des Wochenbetts ist nicht erlaubt zu fasten, wobei auch diese Tage nachgeholt werden müssen. Einsichtsfähige Kinder dürfen aber Fasten.
  7. In einigen islamischer Staaten ist die Fastenpflicht staatlich geboten. In Saudi-Arabien werden auch Nichtmuslime bestraft, die im Ramadan während des Tages in der Öffentlichkeit essen, trinken oder rauchen. Grundsätzlich ist es in muslimischen Ländern angebracht, sich dem Ramdan anzupassen und sich zurückhaltend zu zeigen.
  8. Das Fasten hatte keine vorislamische Tradition auf der arabischen Halbinsel, Mohammed entwickelte es wahrscheinlich aus christlichen und insbesondere jüdischen Fastenbräuchen.
  9. Zu den Bräuchen rund um den Ramadan gehören in einigen islamischen Ländern – Ägypten, Sudan, Libyen, Tunesien, den Golfstaaten und Syrien. – die Wecktrommler. Sie gehen mit Trommeln etwa zwei Stunden vor dem Sonnenaufgang durch Wohngebiete und erinnern die Menschen an das Frühstück. Insbesondere in Ägypten sind auch Ramadanlaternen gebräuchlich.
  10. Mit dem Beginn des zehnten islamischen Monats – Schawwal – feiert man das Fest des Fastenbrechens (‘id al-fitr), das im türkischen auch küçük bayram, ramazan bayramı oder Zuckerfest (şeker bayramı) genannt wird. Es beginnt mit einem Gemeinschaftsgebet und einer Almosenspende. Es dauert drei Tage.

10 Fakten über den Gründonnerstag

  1. Gründonnerstag ist der Tag vor dem Karfreitag, das Datum berechnet sich also nach dem Osterfest. Der frühestmögliche Termin ist damit der 19. März, was zuletzt 1818 der Fall war. Der spätest möglichste Termin ist der 22. April, was das nächste mal 2038 sein wird.
  2. Christen gedenken an diesem Tag des letzten Abendmahls Jesu mit seinen Jüngern.
  3. Die Herkunft des Namens “Gründonnerstag” ist unklar, es gibt verschiedene Theorien dazu:
    So soll er vom “Greinen” (auch weinen, den Mund verziehen) der Büßer an diesem Tag kommen.
    Der Gründonnerstag soll ein Tag des Pflanzens und der Aussaat gewesen sein.
    Es soll ein altes Fest des Donar gegeben haben, an dem man grüne Kräuter gegessen habe.
    Grün sei früher die liturgische Farbe des Tages gewesen sein.
  4. Andere Namen sind “Hoher Donnerstag”, “Heiliger Donnerstag”, “Weißer Donnerstag” oder “Palmdonnerstag”.
  5. Bei den Katholiken wird am Abend die Messe vom letzten Abendmahl gefeiert, die frühestens um 16 Uhr, spätestens um 20 Uhr beginnt. Während des Glorias läuten alle Glocken, danach “fliegen sie nach Rom” und schweigen bis zum Gloria der Osternacht. Ein besonderer Brauch ist auch die traditionelle Fußwaschung.
  6. In den evangelischen Kirchen wird ein oft besonders ausgestaltetes Abendmahl gefeiert.
  7. Gründonnerstag  ist in Deutschland, Österreich, Schweiz, Liechtenstein, Luxemburg und Belgien kein staatlicher Feiertag, allerdings teilweise stiller Tag – so sind in Nordrhein-Westfalen z.B. Tanzveranstaltungen ab 18h verboten. Frei ist aber z.B. in Norwegen, Dänemark, Island, Spanien und vielen ehemals spanischen Ländern wie z.B. Argentinien, Mexiko, Peru oder Kolumbien.
  8. Traditionell isst man an Gründonnerstag grüne Speisen, z.B. Spiegelei mit Spinat.
  9. Ansonsten gibt es traditionell viele unterschiedliche Bräuche. In manchen Gegenden isst man Gründonnerstagseier die der “grüne Hase” bringt, in der Oberlausitz ziehen Kinder von Haus zu Haus und bitten um Süßigkeiten und in Teilen Thüringens isst man spezielle Brezeln.
  10. Die Wetterregel zum Gründonnerstag lautet “Ist der Gründonnerstag weiß, wird der Sommer sicher heiß.”

10 Fakten über Artikel 15 GG – Vergesellschaftung

  1. Art. 15 GG lautet:
    Grund und Boden, Naturschätze und Produktionsmittel können zum Zwecke der Vergesellschaftung durch ein Gesetz, das Art und Ausmaß der Entschädigung regelt, in Gemeineigentum oder in andere Formen der Gemeinwirtschaft überführt werden. Für die Entschädigung gilt Artikel 14 Absatz 3 Satz 3 und 4 entsprechend.
  2. Die Norm ist von Anfang im Grundgesetz und wurde bislang nicht geändert.
  3. Die Vergesellschaftung – nichts anderes als eine Sozialisierung – ist nach einhelliger Meinung nicht mit der Enteignung gleichzusetzen und ist nach herrschender Meinung auch kein Unter- oder Sonderfall der Enteignung. Sie ist ein eigenständiges Rechtsinstitut, das sich in Zielsetzung, Voraussetzungen, Formtypik und Folgen grundsätzlich von der Enteignung unterscheidet.
  4. Im Katalog der Grundrechte wirkt die Norm auf den ersten Blick wie ein Fremdkörper, da sie vermeintlich nur ein Eingriffsrecht des Staates und eben kein Abwehrrecht gegen den Staat darstellt. Allerdings kann Art. 15 durchaus als Grundrecht verstanden werden: nämlich als Grundrecht auf Nichtsozialisierung, wenn die Voraussetzungen des Artikel nicht vorliegen bzw. nicht erfüllt werden. Diese Ansicht ist zwar nicht unumstritten, entspricht aber der Systematik des Grundgesetzes.
  5. Vergesellschaftung oder Sozialisierung heißt, dass eine auf Gewinnerzielung gerichtete private Struktur in eine gemeinnützige, öffentliche, regelmäßig nicht auf Gewinn abzielende Struktur umgewandelt wird, eben Gemeineigentum oder Gemeinwirtschaft. Vergesellschaftung meint damit einerseits nicht zwingend Verstaatlichung, andererseits ist auch die Umwandlung eines Privatunternehmens in ein erwerbswirschaftliches staatliches Unternehmen von Art. 15 gerade nicht abgedeckt. Ziel von Artikel 15 können gerade auch Organisationsformen sein, die unsere Rechtsordnung noch nicht kennt, Art. 15 bietet insoweit die verfassungsrechtliche Grundlage für diese.
  6. Gegenstand der Vergesellschaftung können Grund und Boden, Naturschätze sowie Produktionsmittel sein. Nach älterer herrschender Lehre sind Produktionsmittel solche, die auf die Erzeugung von Gütern gerichtet sind, womit z.B. Handel, Banken, Versicherungen, Software, Algorithmen, KI-Systeme von Art. 15 nicht umfasst würden. Diese Sichtweise wird schon seit längerem – vgl. z.B. von Münch/Kunig, Grundgesetz-Kommentar Art. 15 Rn 18 – kritisch gesehen. Auch nach hier vertretener Ansicht ist der Begriff der Produktionsmittel weit auszulegen.
  7. Zwingend ist, dass eine Vergesellschaftung durch Gesetz erfolgt, das darüber hinaus auch Art und Umfang der Entschädigung regelt. Eine Vergesellschaftung, die diese Anforderungen nicht erfüllt, also z.B. nicht auf Grundlage eines Gesetzes erfolgt, ist damit verfassungswidrig. Insoweit sehe ich hier Art. 15 auch als eine Stärkung des Grundrechts auf Eigentums (Art. 14).
  8. Schon die Weimarer Reichsverfassung kannte mit Art. 156 eine ähnliche Vorschrift: “Das Reich kann durch Gesetz, unbeschadet der Entschädigung, in sinngemäßer Anwendung der für Enteignung geltenden Bestimmungen, für die Vergesellschaftung geeignete private wirtschaftliche Unternehmungen in Gemeineigentum überführen.” Auch diese Formulierung belegt den eigenen Charakter der Vergesellschaftung.
  9. Auch wenn Art. 15 faktisch keine praktische Bedeutung hat, ist es eine wichtige Norm im Gefüge des Grundgesetzes. Sie zeigt die Systemoffenheit unserer Verfassung, ohne dass durch sie ein besonderes wirtschaftliches System gefordert wird. Sie ist Teil des “Bonner Kompromisses”, ohne den die SPD dem Grundgesetz nicht zugestimmt hätte. Zudem ist er nach hier vertretener Auffassung ein eigenständiges Grundrecht und eine weitere Konkretisierung des Art. 14 GG.
  10. Bestrebungen, Art. 15 abzuschaffen, wie sie z.B. zuletzt im April 2019 von der FDP verfolgt wurden, sind daher abzulehnen. Es wäre ein Angriff auf das Balance des Grundgesetzes im allgemeinen, auf die Grundrechte im besonderen und würde zukünftigen – ggf. z.B. im Bereich der KI und disruptiven Technlologien notwendigen – Vergesellschaftungen die verfassungsrechtliche Grundlage entziehen.

10 Fakten über den Frühling

  1. Der Frühling ist eine der vier Jahreszeiten und beginnt auf der Nordhalbkugel astronomisch am 19., 20. oder 21. März, auf der Südhalbkugel in der Regel am 22. oder 23. September. Maßgeblich dafür ist der Zeitpunkt der Tag-/Nachtgleiche. Im folgenden werden wir uns auf den Frühling auf der nördlichen Halbkugel.
  2. Zwischen zwei astronomische  Frühlingsanfängen liegt im Mittel ein Zeitraum von 365 Tagen 5 Stunden und 49 Minuten. Jeder Frühlingsanfang fällt daher auf eine um knapp 6 Stunden spätere Uhrzeit als der vorhergehende.
  3. Während eines Großteils des 20. Jahrhunderts und bis 2011 im 21. Jahrhundert fiel der Frühlingsanfang in der Mitteleuropäischen Zeitzone auf den 20. oder 21. März. Im Jahr 2011 fand er zum letzten Mal in diesem Jahrhundert am 21. März statt und liegt seither stets auf dem 20. März. Im Jahr 2048 wird er erstmals und dann immer öfter auf den 19. März fallen.
  4. Vom astronomischen Frühlingsanfang zu unterscheiden ist der meteorologische Frühlingsanfang, der auf der Nordhalbkugel auf den 1. März gelegt wird, auf der Südhalbkugel am 1. September.
  5. Der Frühling umfasst sehr unterschiedliche meteorologische Zeiten und wird daher in Vorfrühling (Blühbeginn der Schneeglöckchen und der Haselnuss, bis die Salweidenkätzchen pollengelb sind), Erstfrühling (Blühbeginn der Forsythie und Laubaustrieb der Stachelbeere bis zum Blühbeginn der Birnbäume) und Vollfrühling (Blüte der Apfelbäume und des Flieders bis zum Blühbeginn der Ebereschen und des Wiesenfuchsschwanzes) unterteilt.
  6. Andere Namen für den Frühling sind auch Frühjahr oder Lenz. Die Bezeichnung Frühling für die Jahreszeit taucht laut Grimmschen Wörterbuch ab dem 15. Jahrhundert auf. Lenz kommt wohl von “lang” und meint die länger werdenden Tage. So heißt der Frühling in manchen Gegenden auch “Langez”, “Langes” oder “Lanzing”. Eine andere Bezeichnung ist “Auswart”.
  7. Es gibt weltweit viele Feste, die sich am Frühlingsbeginn orientieren, so z.B. auch das christliche Osterfest, das in der gefeierten Tradition auch viele Elemente alter Bräuche im Bereich der Fruchtbarkeit aufgreift – z.B. Eier und Hasen. In einigen Kulturen ist das Frühlingsfest auch Neujahrsfest, so z.B. das Neujahrs- und Frühlingsfest “Nouruz” der Perser, Kurden und der Turkvölker Zentralasiens oder das chinesische Neujahrsfest und das indische Frühlingsfest Holi. In Albanien feiert man “Dita e Verës”. Auch das keltische-irische Beltane und die Walpurgisnacht sind den Frühlingsfesten zuzuordnen. Viele Volksfeste zu dieser Zeit tragen Frühling in ihrem Namen.
  8. Da der Frühling nach der dunklen Jahreszeit positive Gefühle weckt, gibt es viele Sprichwörter, Gedichte und Lieder, die sich mit ihm befassen. Auch spricht man sprichwörtlich von Frühlingsgefühlen.
  9. Symptomatisch ist für viele Menschen die Frühjahrsmüdigkeit, die wohl mit hormonellen Umstellungen aufgrund der längeren Tagesdauer zusammenhängt. Es empfiehlt sich, seine Schlafzeiten anzupassen und sich viel draußen aufzuhalten, um seine innere Uhr zu synchronisieren.
  10. Grundsätzlich gilt der Frühling als eine Art Neubeginn – so spricht man z.B. auch vom Frühjahrsputz.

10 Fakten über Wyoming

  1. Wyoming ist seit dem 10. Juli 1890 Bundesstaat der USA.
  2. Das Kürzel des Bundesstaats ist WY.
  3. Der offizielle Spitzname von Wyoming ist “Equality State”, also der Gleichheitsstaat.
  4. Das Motto lautet Equal rights (Gleiche Rechte, Englisch) und besteht seit 1893.
  5. Die Einwohnerzahl lag 2017 bei 579.316, die Fläche bei 253.336 km² und mithin die Bevölkerungsdichte bei nur rund 2,3 Menschen je Quadratkilometer. Wyoming ist damit der bevölkerungsschwächste US-Bundesstaat und hat nach Alaska die zweitniedrigste Bevölkerungsdichte.
  6. Cheyenne ist die Hauptstadt von Wyoming.
  7. Die größten Städte sind Cheyenne, Casper, Laramie, Gillette und Rock Springs.
  8. Offizielles Tier des Bundesstaats ist der Amerikanische Bison.
  9. Der Vogel von Wyoming ist der Wiesenstärling.
  10. Der offizielle Baum des Staates ist die Rosenkranz-Pappel.

10 Fakten über Wisconsin

  1. Wisconsin ist seit dem 29. Mai 1848 Bundesstaat der USA.
  2. Das Kürzel des Bundesstaats ist WI.
  3. Der offizielle Spitzname von Wisconsin ist America’s Dairyland.
  4. Das Motto lautet Forward (Vorwärts) und besteht seit 1851.
  5. Die Einwohnerzahl liegt bei 5.556.506, die Fläche bei 140.662 km2 und mithin die Bevölkerungsdichte bei 39,5 je Quadratkilometer.
  6. Madison ist die Hauptstadt von Wisconsin.
  7. Die größten Städte sind Milwaukee, Madison, Green Bay, Kenosha und Racine.
  8. Offizielle Tiere des Bundesstaats sind Silberdachs, Hausrind und Weißwedelhirsch.
  9. Der Vogel von Wisconsin ist die Wanderdrossel.
  10. Der offizielle Baum des Staates ist der Zucker-Ahorn.

10 Fakten über West Virginia

  1. West Virginia ist seit dem 20. Juni 1863 Bundesstaat der USA.
  2. Das Kürzel des Bundesstaats ist WV.
  3. Der offizielle Spitzname von West Virginia ist Mountain State.
  4. Das Motto lautet Montani semper liberi (Bergbewohner sind immer frei, Latein) und besteht seit 1863.
  5. Die Einwohnerzahl liegt bei 1.818.470, die Fläche bei 62.809 km2 und mithin die Bevölkerungsdichte bei 28,95 je Quadratkilometer.
  6. Charleston ist die Hauptstadt von West Virginia.
  7. Die größten Städte sind Charleston, Huntington, Morgantown, Parkersburg und Wheeling.
  8. Offizielles Tier des Bundesstaats ist der Amerikanischer Schwarzbär.
  9. Der Vogel von West Virginia ist der Rotkardinal.
  10. Der offizielle Baum des Staates ist der Zucker-Ahorn.