Windows Phone soll 2015 iOS überholen

2011 lag der Marktanteil von Windows Phone bei rund 2% – und in drei Jahren soll es nach den Analysten von iSuppli iOS überholt haben, sie sehen folgende Marktzahlen für Smartphone Betriebssysteme:

2011 2012 2013 2014 2015
Android 47,4% 53,9% 55,9% 57,8% 58,1%
WindowsPhone 1,9% 9% 15,3% 16,1% 16,7%
iOS 18,0% 18,0% 17,3% 16,7% 16,6%
Andere 32,7% 19,1% 11,5% 9,3% 8,6%

 

Zu den „Anderen“ zählen Blackberry, Windows Mobile, Bada, Symbian etc.

Ähnliches haben im September 2011 schon Gartner und IDC prognostiziert, was damals vielleicht noch etwas gewagt war.Angesichts der neuesten Entwicklungen im Windows Phone Lager halte ich es persönlich sogar schon 2014 für möglich, dass Windows Phone an iOS vorbeizieht.

Die wichtigsten Gründe zusammengefasst:

  • Windows Phone wird einfach von mehr Herstellern unterstützt: allen voran Nokia, gefolgt von HTC, Samsung, LG, Dell, ZTE und bald wohl auch Sony sowie vermutlich noch viele mehr.
  • WP hat eine ganz andere Benutzeroberfläche als iOS und Android – wenn man sich dafür begeistern kann, kommen einem die Konkurrenten „sowas von 2007“ vor.
  • Schon jetzt entwickelt sich der Marketplace für Apps sehr gut –  50.000 Apps sind schon drin, das Wachstum ist rasant und Microsoft hat erkannt, dass es auf Killer-Apps wie Instagram, Skype und Co ankommt.
  • Windows Phone bettet sich nahtlos in das entstehende neue Microsoft Ökosystem ein, das vom Metro Design bestimmt wird. Diese enge Verbindung mit Windows 8 und der XBox (Kinect) wird den Umstieg und Neueinstieg erleichtern.

Microsoft setzt konsequent auf „Bauhaus-Prinzipien“

nterschleißheim, 19. Januar 2012 – Microsoft stellt das Thema „Design“ in den Mittelpunkt seines diesjährigen CeBIT-Auftritts. Mit dem Motto „Microsoft Heartbeat – The Power of Design“ unterstreicht das Unternehmen seinen ganz- und einheitlichen Plattform-Ansatz und macht ihn emotional erlebbar. Der Schlüssel zu den wichtigsten Trends in der IT – neue Devices, Cloud Computing, Consumerization of IT – liegt im Zugang. Das Design – sowohl das Interface zum Nutzer als auch das Zusammenspiel von verschiedenen Anwendungen, Systemen und Devices „im Hintergrund“ – spielt dabei die entscheidende Rolle. Klare Linienführung, reduziert auf das Wesentliche: Die alten Tugenden der Bauhaus-Welt werden zum prägenden Element im Umgang mit Microsoft Software und sorgen für unmittelbaren Nutzwert. Mit „Metro“ hat Microsoft erstmals eine unverwechselbare Designsprache definiert, die vom Windows Phone über Xbox 360 bis hin zum kommenden Windows 8 auf Tablets und PCs ein durchgängiges Microsoft-Erlebnis über alle Plattformen verspricht. An die markante Kachel-Optik von „Metro“ angelehnt ist auch die Architektur des Messeauftritts in Halle 4, Stand A26 – im Zentrum der Aufmerksamkeit steht eine Bühne mit riesiger Multiwall.

Many Interfaces, One Design

Neue Devices, technologische Entwicklungen wie Cloud Computing oder „Big Data“, vom Phänomen der Consumerization of IT bis zu Innovationen wie Natural User Interfaces – der Schlüssel zu den wichtigsten Trends in der IT liegt im Zugang. Das Interface spielt dabei die entscheidende Rolle – sowohl als Schnittstelle zum Nutzer als auch im Zusammenspiel von verschiedenen Anwendungen, Systemen und Geräten untereinander. Es bestimmt die Art und Weise, wie Menschen mit komplexen Technologien interagieren, ob sie diese im wahrsten Sinne des Wortes „im Griff“ und Spaß damit haben. Damit stellen sich neue Anforderungen an Darstellung, Visualisierung und Zugänglichkeit von Software: Design muss in diesem Kontext neue Antworten liefern. „Beim Design sind für uns drei Faktoren entscheidend: die Ästhetik des Erlebnisses, die Klarheit der Funktion und die Intelligenz des Bauplans, der unseren Lösungen zugrunde liegt. Diese Grundprinzipien finden ihren Ausdruck in unserer Designsprache ‚Metro‘ und rücken den Nutzer so konsequent wie nie zuvor in den Mittelpunkt“, so Ralph Haupter, Vorsitzender der Geschäftsführung von Microsoft Deutschland.

SMS Spam: URGENT!

Ein klarer Fall von SMS Spam:

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Was am 21. Januar in Bonn passiert ist

Für diese Seite sind noch keine Inhalte hinterlegt, aber diese folgen bald. Sie wissen, was am 21. Januar in Bonn passiert ist? Dann schreiben Sie uns doch!

Hashtag

Der Hashtag #bn2101 oder auch #bonn2101 bezieht sich übrigens auf ein Ereignis, das sich an einem 21. Januar in Bonn ereignet oder ereignet hat.

Köpfe: Christian Cobian

Christian Cobian war ein weißer Mann (26), der am 21. Januar 2012 in Lancaster (CA) von der Polizei erschossen wurde.

Köpfe: Carl Lance Wise

Carl Lance Wise war ein weißer Mann (57), der am 21. Januar 2012 in Biloxi (MS) von der Polizei erschossen wurde. Er selbst war mit einem Messer bewaffnet.

Dokumentiert: Trump auf twitter – 21. Januar 2012

Der 21. Januar 2012 war ein Samstag und der 993. Tag von @realdonaldtrump auf twitter. An diesem Tag twitterte Trump nichts.