Microsoft sollte T-Mobile USA kaufen

Lieber Herr Ballmer,
lieber Herr Obermann,

nur mal so auf die Schnelle ein sponater Gedanke: Gerade ist der Verkauf von T-Mobile USA an AT&T gescheitert. Und da sollten Sie sich beide an einen Tisch setzen – denn T-Mobile würde perfekt zu Microsoft passen.

Mit Windows Phone, der Kooperation mit Nokia und anderen Herstellern, Azure, SkyDrive, Windows 8, Tablets, Skype, Hotmail/Live und der XBOX-Welt würde hier ein einzigartiges Ökosystem entstehen, das dem Mobilfunkmarkt durch die enge Verzahnung von Software, Hardware und Netz nicht nur in den USA neue Impulse geben könnte.

Finanziell dürfte der Deal für Microsoft kein großes Problem darstellen. Da der Wettbewerb im Mobildfunkmartkt gestärkt würde, sollte es auch keine kartellrechtlichen Hürden geben – jedenfalls dann, wenn sich MS-Mobile verpflichten würde, neue Technologien  an die konkurrierenden Mobilfunkanbieter zu lizenzieren. Das würde auch generell den Interessen der Beteiligten entsprechen.

Und Sie, Herr Obermann, wären ihre größte Baustelle los und Sie Herr Ballmer, würden Microsoft auf eine ganz neue breite Basis stellen und fit für die Zukunft machen. Und wenn es am Ende nur ein Joint Venture gibt…

Herzlichst,

Ihr Severin Tatarczyk

Happy Birthday, Philippe Starck

5 bestverkaufte Smartphones >400 EUR bei Amazon

Die 5 am besten verkauften Smartphones mit einem Verkaufspreis von mehr als 400 Euro bei Amazon am 18.01.2012:

  1. Samsung Galaxy S II (i9100 )ceramic weiß (450 EUR)
  2. Samsung Galaxy S II (i9100) schwarz (450 EUR)
  3. Samsung Galaxy Nexus i9250 Smartphone titanium-silber (500 EUR)
  4. Nokia Lumia 800 Smartphone schwarz (450 EUR)
  5. Motorola RAZR Smartphone schwarz (450 EUR)

Wird Instagram eine Killer App für Windows Phone?

Derzeit verwende ich als primäres Smartphone ein HTC Radarmit Windows Phone – und habe dafür mein HTC Desire HD mit Android beiseite gelegt. Dass ich von Windows Phone mehr als nur angetan bin, habe ich hier schon verschiedentlich geschrieben – und ein ausführlicher Test des Radar folgt in wenigen Tagen.

Was Kritiker bei WP immer wieder bemängeln ist die Auswahl an Apps – wobei das bei näherer Betrachtung nicht so ganz haltbar ist. Im Marketplace sind inzwischen über 50.000 Apps verfügbar und zur Zeit kommen täglich fast 300 neue dazu. Viele wichtige „Must Have“ Apps gibt es schon (DB Navigator, Evernote, Amazon Kindle, Foursquare…) oder sind nicht erforderlich, da die Funktionen schon tief im OS verwurzelt sind (twitter, facebook, Office). Andere wichtige Anwendungen sind zumindest angekündigt wie z.B. Skype oder Wunderlist.

Allerdings: es fehlen noch Killer Apps, die einem zu Windows Phone statt Android greifen lassen… doch bald könnte es eine geben: das auf iOS schon sehr beliebte, aber für Googles Smartphone Betriebssystem immer noch sehnsüchtig erwartete Instagram. Auch ich habe es auf meinem DHD immer vermisst…

Nun wird gemunkelt, dass die Windows Phone 7 Version von Instagram vor dem entsprechenden Android Ableger erscheinen könnte. fastpaper greift diese Gerüchte auf und schreibt, dass das Windows Phone Entwickler Team eng mit Instagram zusammenarbeite, um die beliebte App zu portieren.

Für anspruchsvolle Apps wie Instagram hat Windows Phone einige Vorteile gegenüber Android: so hat man es bei WP mit einschätzbarer leistungsfähiger Hardware zu tun, die die App immer glatt laufen lässt sowie eine wirklich stylishe Benutzerfläche, die auch auf allen Devices gleich ist – dies sind ähnliche Voraussetzungen wie beim iPhone.

Es wäre Windows Phone zu wünschen, dass eine gute Adaption von Instagram deutlich vor der Android Version erscheint – die App könnte das Potential des Betriebssystems aufzeigen und ihm helfen, sich als drittes wichtiges Smartphone Ökosystem zu etablieren.

SOPA Proteste am 18.01.2012

Außer der englischen Wikipedia sind hier einige andere prominente SOPA Protestler:

Pressemitteilung: Mit Gründern aus dem Stillstand

Experten sehen in Unternehmensgründungen den Treiber der Green Economy / Beispiel Ökoenergieversorger Polarstern

München, 18.01.2012

Gescheiterte Klimagipfel, eine sich ausbreitende Schuldenkrise und Regierungen, die zögern anstatt zu handeln – das sind die Vorzeichen für die Green Economy in diesem Jahr. Gründungsexperten sehen in dieser Entwicklung auch etwas Positives. Die aktuelle Situation spornt junge Unternehmer eher an,  anstatt sie zu bremsen, so ihre Erwartung. Andreas Kuckertz, Lehrstuhl für Innovations- und Gründungsmanagement an der Technischen Universität Dortmund, sieht 2012 große Chancen für Unternehmensgründer: „Sie sind Problemlöser. Die aktuellen Probleme werden genau die Gründer, die wir uns wünschen, nicht abschrecken, sondern dazu anspornen, marktfähige Lösungen zu entwickeln.“ Auch die Erfahrung der letzten Jahre zeigt laut KfW/ ZEW-Gründungspanel: Krisenzeiten setzen Unternehmer nicht verstärkt unter Druck. Vielmehr haben sich Gründungen in Krisenzeiten als innovativer und erfolgreicher erwiesen als Gründungen in Zeiten des wirtschaftlichen Aufschwungs. Damit aus der Schuldenkrise jedoch keine Gründerkrise erwächst, dürfen staatliche Gründungsförderungen nicht reduziert werden. „Es wäre völlig falsch, die Unterstützung von Neugründungen zurückzufahren. Gerade jetzt braucht die Green Economy Gründer, die dem Markt einen neuen Schwung geben“, sagt Professor Jürgen Schmude, Gründungsforscher an der Ludwig-Maximilians-Universität in München.

 

Neugründungen: Die Retter der Green Economy?

Es sind es vor allem die jungen Unternehmen, die als erste verkrustete Strukturen aufbrechen, neuen Wind in den Markt bringen und Wachstumsimpulse setzen. „Sie ergänzen innovatives Engagement von etablierten Unternehmen und realisieren – wie die Forschung gezeigt hat – oftmals gerade auch solche Konzepte, die von etablierten Unternehmen nicht angegangen oder vernachlässigt werden“, sagt Andreas Kuckertz. Dass neu gegründete Unternehmen Treiber der grünen Wirtschaft sind, sieht auch Professor Schmude: „Sie sind oft Vorreiter, die neue Produkte auf und Ideen in den Markt bringen. Bestehende Unternehmen sind in Zeiten wirtschaftlicher Stagnation tendenziell passiver. Mit Blick auf die Green Economy weist Kuckertz den Gründern eine entscheidende Rolle zu: „Dieser Teilbereich der Wirtschaft ist momentan per se innovativ und es existieren wenige etablierte Geschäftskonzepte, die einfach kopiert werden könnten. Und daher dürfen wir gerade von Unternehmensgründern erwarten, dass sie die Green Economy stark nach vorne treiben werden.“

Neue Impulse für Neugründungen werden auch von der im Juni bevorstehenden Konferenz der Vereinten Nationen für nachhaltige Entwicklung erwartet, dem so genannten Erdgipfel in Rio de Janeiro. Im Vordergrund stehen die zwei Themen: Green Economy im Kontext nachhaltiger Entwicklung und Armutsbekämpfung sowie institutionelle Rahmenbedingungen nachhaltiger Entwicklung. Ein Scheitern oder Aufschieben weiterer Wachstumsanreize der Green Economy wäre fatal, so die Meinung Günther Bachmann, Generalsekretär des Rates für Nachhaltige Entwicklung: Die Green Economy erduldet keinen Aufschub. „Weitere Verzögerungen bezahlen wir mit höheren Risiken.“

 

Neuer Ökoenergieversorger Polarstern bringt Energiemarkt in Bewegung

Gutes Geld verdienen bezieht sich für viele Gründer nicht nur auf rein wirtschaftliche Aspekte der Unternehmung. „Gerade viele Jungunternehmer erkennen, dass sich Ökologie und Ökonomie nicht ‚beißen’. Prinzipiell ist es heute einfacher geworden, Gutes zu tun und damit Geld zu verdienen“, sagt Carsten Wille, Abteilung Gründungsmanagement an der Leuphana Universität Lüneburg. Mit Energie die Welt erhalten ist auch das Credo des neuen unabhängigen Ökoenergieversorgers Polarstern. Das Unternehmen bietet seit letztem Sommer Kunden bundesweit ausschließlich 100 Prozent Ökostrom und 100 Prozent Ökogas. Zertifiziert sind die Produkte vom TÜV Nord und dem Grüner Strom Label. Das Ökogasangebot basiert auf einem neuen Konzept, durch das es bis zu 44 Prozent günstiger ist als vergleichbare Angebote.

Gefördert wurde die Erarbeitung des neuen Ökogasangebots vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie und dem Europäischen Sozialfonds. „Die Unterstützung durch das EXIST-Stipendium hat es uns ermöglicht, das erste wettbewerbsfähige 100 Prozent Ökogasprodukt zu entwickeln. Es ist ein Meilenstein im Ökoenergiemarkt, schließlich werden 75 Prozent der Energie in privaten Haushalten beim Heizen verbraucht. Und das erfolgt in drei Viertel der Fälle noch immer mit fossilen Rohstoffen wie Erdöl und Erdgas, weil die bisherigen Biogasangebote einfach zu teuer sind“, erklärt Florian Henle.

Pressemitteilung der Polarstern Energie.

Die englischsprachige Wikipedia ist aus Protest gegen SOPA und PIPA geblackt

wikipedia-down-protest

Worum geht es?

Der Protest richtet sich gegen die aktuellen Entwürfe des Stop Online Privacy Act (SOPA) und PROTECT IP Act (PIPA), die bei Umsetzung in der derzeitigen Form eine echte Bedrohung für das freie Internet in der derzeitigen Form sind. Die Brisanz wird dadurch belegt, dass sich auch Unternehmen wie Microsoft, Google, Sony und Yahoo gegen das Gesetz stellen und nicht nur die „üblichen Verdächtigen“. Auch andere Websites sind heute aus Protest nicht in der gewohnten Art und Weise erreichbar. Mehr Infos zu SOPA gibt es bei der deutschen Wikipedia.

Wie kann ich heute trotzdem auf die englischsprachige Wikipedia zugreifen?

Wenn Sie auf die englischsprachige Wikipedia zugreifen müssen, ist dies über die mobile Website der Wikipedia möglich (m.wikipedia.org). Die meisten mobilen Geräte (Windows Phone, Android, iOS) greifen von selbst auf diese Version zu.

Wenn Sie vollen Zugriff auf die „normale“ Wikipedia benötigen, können Sie in Ihrem Browser JavaScrip deaktivieren:

Firefox: EXTRAS – EINSTELLUNGEN – INHALT

Internet Explorer: INTERNETOPTIONEN – SICHERHEIT – STUFE ANPASSEN – zu den Scripting Einstellungen scrollen und anpassen (Screenshot)

Chrome: ANPASSEN – DETAILS – INHALTSEINSTELLUNGEN (hier klicken)

Beachten Sie aber, dass dann viele andere Websiten nicht mehr richtig funktionieren. Der Weg über die mobile Wikipedia ist im Zweifel der einfachste.

SMS Spam: Txt:

Wenn Sie diese SMS bekommen, sollten Sie den Absender auf Ihre Blockliste setzen:

Txt: CALL to No: 86888 & claim your reward of 3 hours talk time to use from your phone now! Subscribe6GBP/mnth inc 3hrs 16 stop?txtStop www.gamb.tv

Was am 18. Januar in Bonn passiert ist

Für diese Seite sind noch keine Inhalte hinterlegt, aber diese folgen bald. Sie wissen, was am 18. Januar in Bonn passiert ist? Dann schreiben Sie uns doch!

Hashtag

Der Hashtag #bn1801 oder auch #bonn1801 bezieht sich übrigens auf ein Ereignis, das sich an einem 18. Januar in Bonn ereignet oder ereignet hat.

Köpfe: Michael Gale

Michael Gale war ein hinsichtlich seiner Herkunft nicht erfasster Mann (28), der am 18. Januar 2012 in Tucson (AZ) von der Polizei erschossen wurde. Er selbst war mit einer Schusswaffe bewaffnet.