(Kein) Spam: Erfahre, welchen Login du verwenden musst, Markus

Diese E-Mail sorgt derzeit bei vielen Nutzern für Verunsicherung – wurden Sie gehackt? Nein, das ist nicht der Fall, es handelt sich hier um keinen Spam sondern Runtastic wird tatsächlich in Adidas integriert. Zur weiteren Verwirrung trägt aber bei, dass die Server von Adidas während der Aussendung komplett überlastet waren und ein Login nicht möglich ist. Versuchen Sie es später noch einmal.

Wichtig – es könnte sein, dass jetzt Trittbrettfahrer diese Situation ausnutzen wollen. Daher sollten Sie bei eventuellen späteren E-Mails darauf achten, dass die Links wirklich auf adidas.de verweisen!

ADIDAS X RUNTASTIC
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Hi Markus,
Läufer, Fitness-Fans und Creators werden ein Team. Runtastic wird Teil der adidas Familie. Neben vielen anderen Vorteilen bedeutet das für dich, dass du dir ein Passwort weniger merken musst.

Die Runtastic App heißt jetzt adidas Running by Runtastic und die Runtastic Results App heißt adidas Training by Runtastic. Das Beste: Ab jetzt kannst du dich sowohl bei adidas als auch Runtastic mit deinen bestehenden Runtastic Login-Daten einloggen.
Einen schönen Tag!
Dein adidas Team
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Liste: Alle Abgeordneten, die bislang für die Blaue im Bundestag waren

Hier finden Sie eine Liste aller Abgeordneten, die bislang für die Partei “Die blaue Partei” im Bundestag vertreten waren.

Mario Mieruch
Dr. Frauke Petry

Meinung: Die Tötung Soleimanis, das Völkerrecht und die Medien

Derzeit wird in der Presse breit über ein Gutachten des Wissenschaftlichen Diensts des Bundestages berichtet, das zu dem Ergebnis kommt, dass die Tötung des iranischen Generals Soleimanis durch die USA wohl völkerrechtswidrig war. Soweit nicht wirklich überraschend.

Was für mich aber überraschend ist, ist der Umstand, dass z.B. Der SPIEGEL schreibt:

Nach den Einlassungen der US-Administration ist nicht deutlich erkennbar, warum die Tötung Soleimanis im Irak unbedingt notwendig gewesen sein soll, um eine akute Gefahr für das Leben von US-Amerikanern ultima ratio abzuwehren”, heißt es in einem Gutachten, das von Abgeordneten der Linken in Auftrag gegeben wurde und der Nachrichtenagentur dpa vorliegt.

Was mich dabei stört – es wird der Eindruck erweckt, als sei es etwas ganz besonderes oder außergewöhnliches, dass es der dpa gelungen sei, an das Gutachten zu gelangen. Dass dieses von jedermann auf der Homepage des Bundestags heruntergeladen werden kann – nämlich hier -, wird dabei untern den Tisch gekehrt…

Die entscheidenden Stellen aus dem Ergebnis des Gutachtens möchte ich hier der Einfachheit halber dokumentieren:

  • Gezielte Tötungen durch extraterritoriale Drohneneinsätze werfen zahlreiche Rechtsfragen auf. Während gezielte Tötungen im Rahmen bewaffneter Konflikte grundsätzlich als völkerrechtskonform erachtet werden, bestehen außerhalb bewaffneter Konfliktszenarien strenge menschenrechtliche Restriktionen, die einen entsprechenden Einsatz fast nie legal erscheinen lassen. Drohneneinsätze im Ausland, die mangels effektiver Gebietskontrolle unter dem Gesichtspunkt der extraterritorialen Anwendung von Menschenrechtsverträgen rechtlich problematisch sind, werden in der Literatur jedoch einhellig dem Menschenrechtsregime unterworfen.
  • Nach den Einlassungen der US-Administration ist nicht deutlich erkennbar, warum die Tötung Soleimanis im Irak unbedingt notwendig gewesen sein soll, um eine akute Gefahr für das Leben von US-Amerikanern ultima ratio abzuwehren. Die gezielte Tötung Soleimanis erfüllt offensichtlich nicht die Kriterien eines „finalen Rettungsschusses“ und erscheint insoweit als Verstoß gegen das Recht auf Leben aus Art. 6 VN-Zivilpakt.
  • Im Hinblick auf den US-Drohneneinsatz vom 3. Januar lässt sich das Vorliegen einer Selbstverteidigungslage i.S.v. Art. 51 VN-Charta stark bezweifeln. Gemessen an den Kriterien des sog. „Caroline-Falls“, wonach ein Staat, der sich auf Selbstverteidigung beruft, nachweisen muss, dass der Angriff „unmittelbar bevorstand, überwältigend war und keine
    Wahl der Mittel und keine Zeit für weitere Beratungen ließ, hat die US-Administration die Voraussetzungen für eine völkerrechtskonforme Selbstverteidigung nicht substantiiert dargelegt.

Wahlplakat: Handys nicht den Leyen überlassen (Die PARTEI)

Handys sollte man nicht den Laien, äh der Leyen, überlassen meint Die PARTEI und spielt damit auf die aktuelle SMS-Affäre der ehemaligen Verteidigungsministerin und jetzigen EU-Kommissionspräsidentin an.

Liste: Alle Abgeordneten, die bislang für die CDU im Bundestag waren

Hier finden Sie eine Liste aller Bundestagsabgeordneten, die bislang – Stand 14. Janauar 2020 – für die CDU im Bundestag waren:
“Liste: Alle Abgeordneten, die bislang für die CDU im Bundestag waren” weiterlesen

Spam: Complete the survey and you get a chance to win!

Eine neue Umfrage über Amazon, bei der sie sogar einen 100 Euro Gutschein erhalten können? Hört sich doch nach einer großartigen Chance an… Leider handelt es sich hierbei um eine betrügerische E-Mail.

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Spam Anruf von 006769991891

Die Rufnummer +6769991891 kommt aus Tonga und ist aktuell für viele Ping-Anrufe in ganz Deutschland verantwortlich. Man könnte von einer richtigen Spam-Welle aus Tonga sprechen.

Das Vorgehen der Anrufer ist immer das gleiche: Man lässt es einmal ganz kurz anklingeln und das besonders zu Zeiten, in denen davon auszugehen ist, dass niemand ans Telefon gehen kann – Nachts oder auch zu klassischen Arbeitszeiten.

Sieht man dann die Nummer in seiner Anrufliste auf dem Display, ruft man im Regelfall zurück. Das wird einem dann zum Verhängnis: Denn es wird versucht, einen solange wie möglich in der Leitung zu halten, wobei alle möglichen Tricks zum Einsatz kommen, sogar simulierte Klingelzeichen.

Danach hat man eine hohe Telefonrechnung – und jemand in Tonga oder ein Hintermann woanders in der Welt freut sich über seinen finanziellen Anteil daran. Also auf keinen Fall zurückrufen, wenn Sie diese Nummer in ihrer Anufer-Liste haben!

Spam Anruf von 006769991890

Die Rufnummer +6769991890 kommt aus Tonga in der Südsee und verursacht Spam Anrufe in ganz Deutschland.

Das Vorgehen ist altbewährt: Es wird einmal kurz durchgeklingelt, bevorzugt zu Zeiten, bei denen davon auszugehen ist, dass niemand zuhause ist. Sieht der Angerufene die Nummer dann im Display, ruft er mit hoher Wahrscheinlichkeit aus reiner Neugierde zurück – und das Drama beginnt.

Denn mit allen Tricks wird versucht, Sie möglichst lange in der Leitung zu halten. Und das kostet natürlich… Am Ende haben Sie dann nicht nur eine hohe Telefonrechnung, sondern jemand in Tonga freut sich über eine finanzielle Beteiligung an dieser.

Wenn Sie also solch eine unbekannte ausländische Nummer nach einer Nacht in der Anrufliste stehen haben, sollten Sie nicht zurückrufen, sondern einfach abwarten. Wer wirklich etwas von Ihnen will, wird sich schon wieder melden.

Spam Anruf von 006769991854

Die Rufnummer +6769991854 ruft von Tonga aus an.

Da sie es nur sehr kurz klingeln lässt und die Anrufe bevorzugt nachts oder zu anderen Zeiten, an denen man wahrscheinlich nicht zuhause ist, erfolgen, handelt es sich dabei um einen sog. Ping-Call.

Der Anrufer möchte sie dazu bewegen, dass Sie die Nummer zurückrufen. Wenn Sie das das tun, werden Sie mit verschiedenen Tricks lange in der Leitung gehalten, z.B., indem Sie oft von Ansprechpartner zu Ansprechpartner verbunden werden. Sie haben dann eine hohe Telefonrechnung, der Initiator des Pingcalls freut sich über eine finanzielle Beteiligung daran.

Sollten Sie diese Nummer im Display haben, rufen Sie also nicht zurück!

Diese Nummer verursacht Ping Anrufe nicht nur in Deutschland, sondern auch in Polen und anderen osteuropäischen Ländern.

Spam Anruf von 006769991866

Die Rufnummer +6769991866 kommt aus Tonga und sie ist für viele Ping-Anrufe in ganz Deutschland verantwortlich.

Das Vorgehen dabei ist immer das gleiche: Die Nummer lässt es einmal kurz klingeln, besonders zu Zeiten, in denen davon auszugehen ist, dass niemand ans Telefon gehen kann.

Sieht man dann die Nummer in seiner Anrufliste, ruft man im Regelfall zurück. Das wird einem dann zum Verhängnis: Denn es wird versucht, einen solange wie möglich in der Leitung zu halten, wobei alle möglichen Tricks zum Einsatz kommen.

Danach hat man eine hohe Telefonrechnung – und jemand in Tonga freut sich über seinen Anteil daran. Also auf keinen Fall zurückrufen.