Liste: Niederländische Städte, in die sich ein Tagesausflug lohnt

Diese niederländischen Städte sind prädestiniert für einen Tagesausflug. Bei der Auswahl der Städte achten wir in erster Linie darauf, ob diese von Bonn, Köln oder auch Düsseldorf aus gut erreichbar sind.

Maastricht

Roermond

Sittard

10 Fakten über die 1.U.d.M.

  1. Die 1.U.d.M. ist die “1. Union der Menschlichkeit – Bewegung zum Wohle Aller” ist eine politische Partei, die 2013 gegründet wurde.
  2. Schon 2013 bemühte sich die 1.UdM um die Teilnahme an der Bundestagswahl, wurde vom Bundeswahlausschuss jedoch nicht zugelassen, u.a., da sie die notwendigen 2.000 Unterstützungsstimmen nicht erreichte.
  3. Die Partei möchte grundsätzlich “Nichtwissen – durch fundiertes Wissen ersetzen.”
  4. Ähnlich wie die Reichsbürgerbewegung sieht die 1.UdM das Grundgesetz nicht als Verfassung an, akzeptiert dieses aber bis zum Abschluss eines Friedensvertrags mit den Alliierten.
  5. Dementsprechend zählt zu den Zielen der 1.UdM der Abschluss eines Friedensvertrags und die Verabschiedung einer neuen Verfassung nach Art. 146 GG.
  6. Dennoch erkennt Sie die Bundeswehr nicht an und bezeichnet diesen als “Werksschutz der BRD”.
  7. Die Partei tritt für ein bedingungsloses Grundeinkommen ein.
  8. In der Gesundheitspolitik tritt sie für die Förderung der Naturheilkunde ein.
  9. Zur Europa Politik enthält das Programm keine Aussagen.
  10. Mehr über die 1.UdM erfahren Sie unter bzwa.org.

Unser Eindruck und Erfolgsaussichten

Die 1UdM könnte man als “Reichsbürger light” mit esoterischem Einschlag bezeichnen. Eine Teilnahme der Bundestagswahl 2017 halten wir wie schon 2013 für eher unwahrscheinlich.

10 Dinge, die man an einem regnerischen Sommertag in und um Bonn getan haben sollte

Sie haben sich auf einen sonnigen Sommertag in Bonn gefreut, doch es regnet? Hier sind unsere 10 Tipps, was man bei Regen in Bonn machen kann.

  1. Ab ins Museum
    Bonn hat viele Museen zu bieten: z.B. Rheinisches Landesmuseum, Deutsches Museum, Bundeskunsthalle und das Haus der Geschichte kostet sogar keinen Eintritt!
  2. Machen Sie sich einen Wellnesstag
    Sie wollen richtig ausspannen? Dann gönnen Sie sich einen Wellnesstag, z.B. in den Spas des Kameha oder des Marriott. Danach können Sie in den beiden Hotels noch essen gehen.
  3. Bowling – oder Kegeln
    Gehen Sie doch mal bowlen, besonders empfehlenswert mit Kindern. Vor den Toren Bonns liegt z.B. das PinUp Bowling Center (Johann-Philipp-Reis-Straße 7, 53332 Bornheim). Und wenn Ihnen Bowling zu modern ist: viele Kneipen haben auch noch Kegelbahnen.
  4. Schwimmen gehen
    Warum nicht ins Hallenbad? Ein heißes Thema in Bonn, aber einige wie z.B. das Hardtbergbad sind ja noch geöffnet. Ansonsten gibt es rund um Bonn einige Erlebnisbäder wie das Aggua in Troisdorf, das monte mare in Rheinbach. Ein Geheimtipp ist das – allerdings sehr kleine – Hallenbad in Berkum.
  5. Ab in den Wald und nass werden (oder woanders, wo sonst viel los ist)
    Warum unbedingt trocken bleiben? Es kann auch Spaß machen, richtig nass und matschig zu werden – z.B. beim Joggen durch die Rheinaue, Ennert, Siebengebirge oder den Kottenforst. Generell können Sie antizyklisch vorgehen: Warum nicht die Wildwasserbahn im Phantasialand ohne viel Anstehen nutzen.
  6. Kletterhalle – und mehr Indoor-Sport
    Es soll sportlich werden, aber Sie wollen nicht nass werden? Dann ab in eine der Kletterhallen, z.B. Boulders Habitat, Bronx Rock oder Arena Vertikal. Aber es gibt noch mehr Sportarten, die man in der Halle betreiben kann. Googeln Sie mal nach Soccer Halle, Kart oder allgemein “Indoor-Sport”
  7. Zuhause bleiben
    Bleiben Sie doch einfach zuhause und erledigen etwas, was sie dort schon lange aufgeschoben haben, z.B. den Keller aufräumen, die Steuer erledigen, endlich einmal einen Mittagsschlaf halte, mit dem Bloggen anfangen oder jemand anrufen, der schon lange nichts von Ihnen gehört haben. Auch ein gemütlicher Lesenachmittag, z.B. mit einem Buch, das in Bonn spielt. Und Abends laden Sie Freunde zum gemeinsamen Kochen ein.
  8. Kino (oder Oper und Theater)
    Sie waren schon lange nicht mehr im Kino? An Regentagen müssen Sie kein schlechtes Gewissen haben, den Nachmittag drinnen zu verbringen. Übrigens, an Sonntagen gibt es oft auch Nachmittagsvorstellungen in der Oper oder z.B. im Jungen Theater in Beuel.
  9. Einen Nachmittag in der Stadt im Café verbringen
    In Bonn gibt es viele schöne Cafés, in denen man den Nachmittag verbringen kann – auch wieder mit einem guten Buch. Und wer weiß, wenn Sie Single sind, lernen Sie vielleicht sogar jemanden kennen…
  10. Höhlen und Stollen
    In Höhlen, Stollen und alten Bergwerken werden Sie nicht nass! Ideal, wenn Sie ein bisschen weiter rausfahren wollen. Zum Beispiel in die Aggertalhöhle in Engelskirchen, die Attahöhle in Attendorn oder eines der zahlreichen Besucherbergwerke in Eifel oder Ruhrgebiet.

Mehr solche Listen, was man in Bonn machen kann, gibt es unter dem Tag “10 Dinge in Bonn“.

Wie kann man das große ẞ tippen?

Das große ẞ ist neu in der deutschen Rechtschreibung.

Eingeführt wurde es insbesondere, um großgeschriebene Eigennamen deutlich zu machen. So konnten Sie in der Großschreibung bislang nicht erkennen, ob Frau SCHLÖSSER in Wirklichkeit Schlößer oder Schlösser heißt.

Jetzt geht es: SCHLÖẞER oder SCHLÖSSER.

Auf Windows PCs erhält man das große SZ mit der Tastenkombination

ALT-GR SHIFT ß

und dann erscheint es: ẞ

Übrigens, auch Word beherrscht bei der Umwandlung in Großbuchstaben die neue Regelung:

Beachten muss man nur, dass noch nicht alle Schriftarten das neue Zeichen unterstützen.

Blogbericht 12

Und hier wieder die Neuigkeiten aus dem Blogmagazin im Juni, der erwartungsgemäß mit 22.574 Seitenabrufen eher schlecht war. Für die Sommermonate ist das aber nicht ungewöhnlich. Über die 30.000 werde ich wohl erst wieder im September kommen.

Da im September Bundestagswahlen sind, erstelle ich auch schon fleißig Content für diese, einen Überblick gibt es auf der entsprechenden Schwerpunkt-Seite, darunter sind viele interessante Statistiken rund um die einzelnen Wahlkreise.

Wie gewohnt auch wieder die 10 beliebtesten Artikel im Juni:

  1. Die fast Dauer Nummer 1: 1.477 Leser hatte die Liste der Horizon Fehlermeldungen.
  2. Wie man Bilder von Windows Phone aus übertragen kann, wollten 837 Leser wissen.
  3. Zu einer festen Größe werden die 10 Tipps zu Maastricht (698).
  4. Dicht gefolgt von den Tipps, wie man Schweißgeruch aus Jacken etc. entfernen kann (688).
  5. Der Überblick zu Sirtfood (580).
  6. Die 20 wichtigsten Sirtfoods (520).
  7. Verschwörungstheorien ranken sich um die Farbe des Reisepasses (505).
  8. Wo kann man entlang der Autobahn gut essen? Das ist eine Frage, die besonders im Sommer beliebt ist: 444 Aufrufe.
  9. Jetzt noch zwei Links zur Meinungsfreiheit. Einmal die Löschpraxis von twitter am Beispiel von Kolja Bonke (426).
  10. Und etwas über die leicht missglückte Doppeleinhorn-Kampagne (420).

Ab jetzt möchte ich beim Blogbericht noch zwei Leseempfehlungen geben.

Der aktuelle Artikeltipp ist das effizientere Arbeiten im Home-Office und als Klassiker für die Sommerferien sind die 10 Tipps für Ostfriesland.

Religion und Bruttoinlandsprodukt

In diesem Diagramm ist auf Basis der Bundestagswahlkreise das Verhältnis zwischen Religionszugehörigkeit und Bruttoinlandsprodukt dargestellt (Anklicken für größere Darstellung).

Ganz klar: je katholischer, desto besser.

Aus der Reihe, was man in Daten so hineininterpretieren kann.

Datenquelle: Bundeswahlleiter

Detaildaten:

“Religion und Bruttoinlandsprodukt” weiterlesen

Liste: Bundestagswahlkreise 2017 sortiert nach Konfessionslosen und anderen Bekenntnissen

Wahlkreise bei der Bundestagswahl 2017 sortiert nach Anteil der Konfessionslosen/Andere Bekenntnisse:

  1. Wahlkreis 85 (Berlin-Marzahn-Hellersdorf): 88,5%
  2. Wahlkreis 86 (Berlin-Lichtenberg): 88,2%
  3. Wahlkreis 69 (Magdeburg): 87,2%
  4. Wahlkreis 72 (Halle): 87,1%
  5. Wahlkreis 152 (Leipzig I): 85,9%
  6. Wahlkreis 59 (Märkisch-Oderland – Barnim II): 85,5%
  7. Wahlkreis 14 (Rostock – Landkreis Rostock II): 85,4%
  8. Wahlkreis 162 (Chemnitz): 85%
  9. Wahlkreis 84 (Berlin-Treptow-Köpenick): 85%
  10. Wahlkreis 74 (Mansfeld): 84,9%
  11. Wahlkreis 63 (Frankfurt (Oder) – Oder-Spree): 84,4%
  12. Wahlkreis 73 (Burgenland – Saalekreis): 83,8%
  13. Wahlkreis 71 (Anhalt): 83,3%
  14. Wahlkreis 193 (Erfurt – Weimar – Weimarer Land II): 83%
  15. Wahlkreis 153 (Leipzig II): 82,6%
  16. Wahlkreis 15 (Vorpommern-Rügen – Vorpommern-Greifswald I): 82%
  17. Wahlkreis 68 (Harz): 82%
  18. Wahlkreis 70 (Dessau – Wittenberg): 81,9%
  19. Wahlkreis 60 (Brandenburg an der Havel – Potsdam-Mittelmark I – Havelland III – Teltow-Fläming I): 81,4%
  20. Wahlkreis 151 (Nordsachsen): 81,3%
  21. Wahlkreis 159 (Dresden I): 81,3%
  22. Wahlkreis 64 (Cottbus – Spree-Neiße): 81%
  23. Wahlkreis 57 (Uckermark – Barnim I): 80,8%
  24. Wahlkreis 67 (Börde – Jerichower Land): 80,4%
  25. Wahlkreis 76 (Berlin-Pankow): 80%
  26. “Liste: Bundestagswahlkreise 2017 sortiert nach Konfessionslosen und anderen Bekenntnissen” weiterlesen

Liste: Bundestagswahlkreise 2017 sortiert nach evangelischer Bevölkerung

Liste der Wahlkreise bei der Bundestagswahl 2017 sortiert nach dem Anteil der evangelischen Bevölkerung.

  1. Wahlkreis 24 (Aurich – Emden): 70,1%
  2. Wahlkreis 170 (Schwalm-Eder): 68,7%
  3. Wahlkreis 169 (Werra-Meißner – Hersfeld-Rotenburg): 67,2%
  4. Wahlkreis 2 (Nordfriesland – Dithmarschen Nord): 65%
  5. Wahlkreis 29 (Cuxhaven – Stade II): 62%
  6. Wahlkreis 35 (Rotenburg I – Heidekreis): 61,7%
  7. Wahlkreis 167 (Waldeck): 61,5%
  8. Wahlkreis 134 (Minden-Lübbecke I): 60,7%
  9. Wahlkreis 239 (Hof): 60,3%
  10. Wahlkreis 40 (Nienburg II – Schaumburg): 59,9%
  11. Wahlkreis 3 (Steinburg – Dithmarschen Süd): 59,9%
  12. Wahlkreis 1 (Flensburg – Schleswig): 59,5%
  13. Wahlkreis 44 (Celle – Uelzen): 58,7%
  14. Wahlkreis 52 (Goslar – Northeim – Osterode): 58,5%
  15. Wahlkreis 33 (Diepholz – Nienburg I): 58,4%
  16. “Liste: Bundestagswahlkreise 2017 sortiert nach evangelischer Bevölkerung” weiterlesen

Liste: Bundestagswahlkreise 2017 sortiert nach katholischer Bevölkerung

Wahlkreise nach Anteil der Katholiken:

  1. Wahlkreis 234 (Schwandorf): 82,7%
  2. Wahlkreis 227 (Deggendorf): 81,2%
  3. Wahlkreis 231 (Straubing): 79,4%
  4. Wahlkreis 229 (Passau): 78,2%
  5. Wahlkreis 230 (Rottal-Inn): 77,5%
  6. Wahlkreis 202 (Bitburg): 77%
  7. Wahlkreis 297 (Saarlouis): 76,5%
  8. Wahlkreis 235 (Weiden): 76,3%
  9. Wahlkreis 126 (Borken II): 73%
  10. Wahlkreis 203 (Trier): 72,3%
  11. Wahlkreis 212 (Altötting): 69,9%
  12. Wahlkreis 228 (Landshut): 69,7%
  13. “Liste: Bundestagswahlkreise 2017 sortiert nach katholischer Bevölkerung” weiterlesen

10 Tipps, wie man effizienter im Home Office arbeitet

Ich habe viele Jahre als selbständiger Berater im Homeoffice gearbeitet. Hier sind meine 10 wichtigsten Tipps zum Thema.

  1. Sorgen Sie für eine klare räumliche Trennung
    Mal mit dem Notebook auf dem Sofa, dann im Esszimmer oder gleich im Bett liegenbleiben – das darf nicht sein. Sie sollten sich ein Arbeitszimmer oder zumindest eine abgetrennte Ecke einrichten, in der Sie arbeiten. So trennen Sie ganz klar Privatbereich (Erholung) und Arbeitsbereich (Konzentration).
  2. Richtig einrichten
    Dennoch sollten Sie darauf achten, dass Sie das Arbeitszimmer so einrichten, dass Sie sich dort auch wohl fühlen und es dennoch zweckmäßig ist. Also genug Licht, Ablageflächen, Platz für Ihren Computer und natürlich einen guten Stuhl.
  3. Feste Zeiten schaffen
    Schaffen Sie sich Ihren Rhytmus – gerade wenn Sie Einzelkämpfer sind. Wer Mittags im Schlafanzug in sein Arbeitszimmer schleicht, hat schon verloren. Fangen Sie zu einer festen Zeit an: ob 5h morgens oder 11h ist dabei egal – passen Sie sich ihrem Körper an. Und auf jeden Fall sollten Sie sich vorher frisch gemacht und angezogen haben.
  4. Lassen Sie sich nicht stören
    Ein Bekannter klingelt an der Tür? Ihren Kinder ist langweilig und klopfen an die Arbeitszimmertür? Lassen Sie sich nicht stören. In einem Büro würde Ihnen das auch nicht passieren.
  5. Alles im Haus
    Achten Sie darauf, dass Sie immer genug von Ihren Arbeitsmitteln im Hause habe: also z.B. Druckerpatronen, Papier, Umschläge – eben alles, was Sie für Ihre Arbeit brauchen. Und wenn die Deadline drängt und sie nicht aus dem Haus kommen: eine Dose Ravioli, genug Wasser und Kaffe oder Tee sollten immer da sein.
  6. Für Bewegung sorgen – und auch sonst auf die Gesundheit achten
    Morgens 20 Schritte ins Arbeitszimmer, Mittags von dort in die Küche und zurück und Abends kommt der Lieferservice – das ist viel zu wenig Bewegung! Die meisten Menschen, die ich kenn, die auf Homeoffice umgestiegen sind, haben innerhalb kürzester Zeit deutlich zugenommen. Sorgen Sie für einen Ausgleich, denn 10.000 Schritte am Tag sollten es sein. Und noch eins: Trinken Sie genug Wasser, rauchen Sie nicht im Büro und ernähren Sie sich gesund!
  7. Gut angebunden
    Achten Sie darauf, dass Sie eine stabile Internetleitung haben – das ist Ihre wichtigste Verbindung zur Außenwelt. Auch sollten Sie im Blick haben, dass Sie ein gutes Mobilfunknetz haben (LTE Abdeckung), schließlich wollen Sie keine abgehackten Gespräche mit Ihren Kunden habe. Und fällt die Internetanbindung aus, können Sie sich dann immer noch per LTE Hotspot einwählen. Tipp: haben Sie schlechtes Netz, sprechen Sie mit Ihrem Anbieter. Oft können die Funkzellen dann neu ausgerichtet werden.
  8. Auch mal Ausnahmen zulassen
    Sie müssen einen langen Text schreiben und draußen ist so schönes Wetter? Dann setzen Sie sich doch mit Ihrem Notebook nach draußen. Sie sind im kreativen Tief? Warum nicht ein Spaziergang durch den Wald. Sie sollten sich aber im klaren sein, dass das Ausnahmen sind und es nicht einreißen lassen!
  9. Networking nicht vergessen
    Im Regelfall sind Sie im Homeoffice allein. Achten Sie daher darauf, dass Sie im Austausch mit anderen bleiben. Natürlich über soziale Netze, aber auch durch den Besuch von Veranstaltungen wie Barcamps oder auch Stammtische etc. Extra Tipp: es kann nicht schaden, auch mal einen Tag in einer Coworking Location einzulegen oder in ein Café zu gehen, in dem auch andere Webworker sind.
  10. Feierabend
    Vergessen Sie nicht, irgendwann ist Schluss und morgen ist auch noch ein Tag. Sonst droht der Burnout schneller, als Sie denken.