Wie kann man das große ẞ tippen?

Das große ẞ ist neu in der deutschen Rechtschreibung.

Eingeführt wurde es insbesondere, um großgeschriebene Eigennamen deutlich zu machen. So konnten Sie in der Großschreibung bislang nicht erkennen, ob Frau SCHLÖSSER in Wirklichkeit Schlößer oder Schlösser heißt.

Jetzt geht es: SCHLÖẞER oder SCHLÖSSER.

Auf Windows PCs erhält man das große SZ mit der Tastenkombination

ALT-GR SHIFT ß

und dann erscheint es: ẞ

Übrigens, auch Word beherrscht bei der Umwandlung in Großbuchstaben die neue Regelung:

Beachten muss man nur, dass noch nicht alle Schriftarten das neue Zeichen unterstützen.

Google Tipp: Flüge verfolgen

Sie wollen wissen, ob ein Flug pünktlich ist? Dann geben Sie bei der Google Suchmaske einfach die Flugnummer ein. Google zeigt Ihnen dann direkt alle verfügbaren Echtzeitverbindungen zu dem gewünschten Flug an.

10 Wildparks in und rund um Bonn, die man besucht haben muss – Vorschläge von Severin

Hier sind 10 Tierparks, die man von Bonn aus gut erreichen kann. Sie sind nach Fahrtzeit mit dem Auto sortiert.

  1. Waldau
    Offiziell heißt der Wildpark an der Waldau “Wildpark Venusberg”. Hier gibt es u.a. Wildschweine und Rotwild. Leicht erreichbar mit dem ÖPNV (Buslinie 602, Haltestelle Waldau). Neben dem Wildpark gibt es hier das Haus der Natur, einen großen Spielplatz, einen Felix Waldlehrpfad und eine Einkehrmöglichkeit. Ausreichend Parkplätze vorhanden. Der Eintritt ist frei.
  2. Wald- und Wildpark Rolandseck
    Hoch über dem Rhein liegt der Wildpark Rolandseck – und so hat man auch einen fantastischen Blick über den Fluss. Es gibt Rotwild, Dammwild, Ziegen, Wildschweine und viele Tiere mehr. Tipp: mit dem Schiff (Anlegestelle Rolandseck) oder mit der Bahn anfahren. Mit dem Auto braucht man von Bonn aus nur wenige Minuten (Am Kasselbach 4; 53424 Remagen – Rolandseck). Mehr Infos zum Park gibt es hier.
  3. Tier und Waldpark Troisdorf
    In gut 20 Minuten ist man in diesem eher wenig bekannten Tierpark, der auch vielen Geflügelarten eine Heimat bietet. Bienenstand, viele alte Bäume und ein schöner Teich (Am Waldpark 8, 53840 Troisdorf).
  4. Gut Leidenhausen
    Auch nur ca. 20 Minuten fährt man zum Gut Leidenhausen (Gut Leidenhausen 1, 51147 Köln). Hier gibt es eine Greifvogelstation, ein Wildgehege, Streuobstwiesen, eine Allee der Bäume des Jahres und vieles mehr. Der beste Tag für einen Besuch ist der Sonntag, da dann z.B. auch das Haus der Natur geöffnet hat.
  5. Lindenthaler Tierpark
    Im Kölner Stadtwald liegt der Lindenthaler Tierpark, zu dem man mit dem Auto vom Bonner Zentrum aus knapp eine halbe Stunde fährt. Hier gibt es Hochlandrinder, Esel, Damwild, Schafe, Ziegen und viel Geflügel, darunter Pfaue. Ziel für die Navigation: Kitscheburger Straße, Köln Lindenthal.
  6. Hochwildpark Rheinland
    Dieser Tierpark liegt bei Mechernich-Kommern (Becherhofer Str. 71). Im Park können Rothirsche, Damhirsche, Rehe, Muffelwild, Wildschweine, Elche, Auerochsen-Rückzuchten und Steinböcke zum Teil ohne trennende Zäune erlebt werden. Von Bonn aus fährt man ca. 45 Minuten. Das Freilichtmuseum Kommern und die nahegelegene Sommerrodelbahn bieten sich in Kombination an. Mehr auf der Website.
  7. Greifvogelstation Hellenthal
    1:15h mit dem Auto von Bonn entfernt ist die Greifvogelstation Hellenthal. Neben vielen Greifvögeln und entsprechenden Vogelschauen gibt es ein großes Wildgehege, durch das man sich auch mit dem Adler-Express fahren lassen kann. Wildfreigehege 1, 53940 Hellenthal.
  8. Adler und Wolfspark Kasselburg
    Wie der Name schon sagt gibt es in diesem Wildpark als größte Attraktion Adler und Wölfe zu sehen, aber auch Falken, Nachtgreifvögel, Wildschweine, Schafe sowie Ziegen haben hier ihr Zuhause. Beeindruckende Lage rund um die Ruine der Kasselburg. Restaurant, Abenteuerspielplatz und viele Sonderaktionen wie Ritterspiele, Falknertage, Wolfsnächte, oder z.B. Weihnachtsmarkt, über die die Website informiert. Von Bonn aus fährt man ca. 1:15h.
  9. Eifelpark Gondorf
    Gut, zum Eifelpark in Gondorf ist man etwas länger Unterwegs, ca. 1:40h mit dem Auto (fürs Navi: Weißstraße, 54647 Gondorf). Dafür werden aber nicht nur viele Tiere, darunter auch eine Bären und Wölfe, geboten sondern auch typische Freizeitparkattraktionen wie Achterbahnen. Der Eifelpark lässt sich dann z.B. mit einem Besuch Bitburgs (schöner Brauereiausschank) verbinden.
  10. Panoramapark
    Auch zum Panoramapark (Panopark) im Sauerland fährt man ca. 1:45h. Die größte Attraktion ist hier das Wolfsgehege, daneben gibt es Bisons, Luchse, Otter, Mufflons, Rot-, Dam- und Schwarzwild. Wer nicht laufen will, kann sich mit dem “Pano-Express” durch den Wildpark fahren lassen. Außerdem gibt es einen Streichelzoo, Kletterburgen, Sommerrodelbahn und viele Spielgelegenheiten.

Dieser Beitrag ist Teil meiner Artikelserie 10 Dinge in Bonn.

10 Burgen und Schlösser in und rund um Bonn, die man gesehen haben muss – Vorschläge von Severin

  1. Poppelsdorfer Schloss
    Das Poppelsdorfer Schloss ist ein barockes Jagdschloss, das von Clemens August erbaut wurde. Besonders sehenswert ist der Botanische Garten. Vor dem Schloss – Richtung Poppelsdorfer Allee – ist im Sommer ein beliebter Treffpunkt von Studenten. Ein Erlebnis sind auch die Poppelsdorfer Schlosskonzerte im Innenhof. Wer das Schloss von innen sehen möchte, kann das mineralogische Museum besuchen, das im Schloss gelegen ist. Danach bietet sich eine Erfrischung in der Poppelsdorfer Gastronomie an.
  2. Kurfürstliches Schloss
    Das ehemalige Hauptschloss mitten in der Stadt beherbergt heute das Hauptgebäude der Uni Bonn. Sehenswert ist die Schlosskirche und der Hofgarten bei schönem Wetter immer einen Besuch wert. Im Sommer Sommerkino im Innenhof.
  3. Schloss Augustusburg
    Das Weltkulturerbe in Brühl war oft Ort von Staatsempfängen. Besonders beeindruckend ist die Treppe im Innern – unbedingt an einer Führung  teilnehmen. Durch den barocken Garten spaziert man zu…
  4. Schloss Falkenlust
    …in dem schon Casanova zu Gast war. Das Schloss kann besichtigt werden und zeigt u.a. interessante Hintergründe zur Falkenjagd. Sehenswert ist auch die Kapelle nahe des kleinen Jagdschlösschens.
  5. Burg Drachenfels
    Der Drachenfels gilt als einer der am meisten bestiegenen Berge der Welt. Die romantische Burgruine und der Blick über den Rhein werden da nicht ganz unschuldig sein. Mehr zum Drachenfels haben wir übrigens hier.
  6. Schloss Drachenburg
    Wer braucht Neuschwanstein, wenn es die Drachenburg gibt?  Das Anwesen wurde 1882-1884 im Auftrag von Freiherr Stephan von Sarter, einem erfolgreichen Unternehmer, im Stil des Historismus erbaut. Es liegt auf halber Höhe zum Drachenfels, so dass man den Besuch beider gut kombinieren kann. Ein Erlebnis sind die vielen Veranstaltungen, die es hier immer wieder gibt, z.B. das Schlossleuchten.
  7. Tomburg
    Besonders mit Kindern ist die Tomburg einen Ausflug wert. Man wandert vom Parkplatz aus (Tomberger Str. 901, 53359 Rheinbach) einen schönen und nicht zu langen Weg zu der alten Ruine. Im Burgbrunnen soll der Sage nach eine goldene Wiege liegen.
  8. Schloss Miel
    Das einem französischen Vorbild nachempfundene Barockschlösschen liegt im Swisttaler Ortsteil Miel und kann vom Bonner Zentrum aus in wenig mehr als 20 Minuten mit dem Auto erreicht werden. Es beherbergt einen Golfclub und ein Restaurant und ist ein schönes Ausflugsziel an sonnigen Tagen.
  9. Burg Adendorf
    Eines der schönsten und am besten erhaltenen Wasserschlösser der Region ist die Burg Adendorf in Wachtberg. Im Rahmen von Veranstaltungen – Lesungen und Konzerten – hat man die Möglichkeit, diese zu besuchen. Highlight ist die jährliche Landpartie, die immer um Christi Himmelfahrt herum stattfindet. Termine hier.
  10. Burg Olbrück
    Etwas weiter fährt man zur Burg Olbrück in der Eifel, die gut 40 Minuten ab Bonn Zentrum lohnen sich aber (Burgstraße, 56651 Niederdürenbach). Vom Turm aus hat man bei gutem Wetter einen Blick bis zum Kölner Dom. Uriges Einkehren, spannend gemachter Erlebnispfad. Nicht nur mit Kindern ein Erlebnis.

Bild: Falkenlust (pixabay)

Mehr zu und um Bonn gibt es auf dieser Übersichtsseite. Und wer Lust auf mehr Schlösser und Burgen rund um Bonn hat, klickt hier.

10 Dinge, die man im Leipziger Süden gesehen haben sollte. Vorschläge des Bundestagsabgeordneten Dr. Thomas Feist

  1. Weithin sichtbar ragt das Völkerschlachtdenkmal in Probstheida über die Leipziger Skyline. Das Denkmal wurde 1913 als Symbol für ein Europa in Frieden errichtet, es mahnt zum Gedenken an die Napoleonischen Kriege. Nach 500 Stufen bietet sich ein einmaliger Blick über die Messestadt: Das Bruno-Plache-Stadion mit der ältesten, noch genutzten Holztribüne in Deutschland und über das Leipziger Neuseenland. Hängen bleibt der Blick dabei oft am besonderen Grundriss des…
  2. Leipziger Südfriedhofs. Der ist in Form eines Lindenblattes angelegt und nimmt damit Bezug zum historischen Name urbe libzi vocatur – der „Ort, wo die Linden wachsen“. Auf dem größten Friedhof der Stadt finden sich zahlreiche denkmalgeschützte Gräber, unter anderem von bedeutenden Persönlichkeiten wie Max Klinger, Christian Fürchtegott Gellert und Lene Voigt.
  3. Vorbei am historischen Doppel-M des Alten Leipziger Messegeländes und in Nachbarschaft zur Russischen Gedächtniskirche „St . Alexij“ führt der Weg zur Deutschen Nationalbibliothek. Die DNB ist das Gedächtnis der Buchstadt Leipzig. Ihr Bestand umfasst alle deutschsprachigen Medien und zahlreiche Musikalien seit 1913; insgesamt mehr als 30 Millionen Einheiten.
  4. Der älteste Techno-Club der neuen Bundesländer steht in Leipzig. Zwar gibt in der Distillery längst auch andere Musikrichtung auf die Ohren, noch immer teilen sich aber bekannte DJs und lokale Musiker die Bühne. Die ‘Tille ist das Wahrzeichen der facettenreichen Leipziger Clubkultur.
  5. Am südlichsten Ende Leipzigs ist das UT Connewitz, das älteste Lichtspielhaus Leipzigs und eines der ältesten in Deutschland, zu finden. Dem Engagement des gleichnamigen Vereins ist es zu verdanken, dass weiterhin Filme gezeigt und das Haus für Veranstaltungen genutzt werden kann.
  6. Die Leipziger Notenspur verbindet die bedeutenden Orte der Leipziger Musikgeschichte: Einer davon, das Mendelssohn-Haus, war die letzte Privatwohnung des Komponisten und Sohnes der Stadt Leipzig, Felix Mendelssohn-Bartholdy. Das heutige Museum lässt durch authentische Originale aus dem Leben des Organisten Besucher ins frühe 19. Jahrhundert eintauchen – und im modernen „Effektorium“ sogar selbst zum Komponisten werden.
  7. Die Montagsgebete in der Nikolaikirche waren Ausgangspunkt der Demonstrationszüge, zu denen sich tausende Menschen auf den Leipziger Innenstadtring versammelten. Die Friedliche Revolution und damit die Wiedervereinigung Deutschlands nahmen durch diesen Impuls der mutigen Zivilgesellschaft ihren Anfang.
  8. Sie verbinden Kunst und Kultur mit der Möglichkeit, durch die zahlreichen Geschäfte der Leipziger Innenstadt zu flanieren. Sie sind architektonisch einmalig und stehen symbolisch für die Historie als Handels- und Messemetropole: Die Leipziger Passagen.
  9. In der Freizeit lädt der Clara-Zetkin-Park zum Spazierengehen ein. In seiner Mitte findet sich der Musikpavillon, der die Tradition der bürgerlichen Hausmusik verkörpert. Noch heute ziehen Pavillon und Park an warmen Sommertagen Hunderte Leipziger an, die Seele baumeln zu lassen und die Stadt im Grünen zu genießen.
  10. Auf der Flucht vor den Franzosen fand der Schriftsteller Theodor Körner 1813 Unterschlupf im Gärtnerhaus des Schlosses Großzschocher. Bis heute ist das Körnerhaus ein unikates Zeugnis für eine besondere Episode der Völkerschlacht und zieht jährlich zum Körnerhausfest die Massen an.

Diese Liste mit 10 Dingen, die man in seinem Wahlkreis Leipzig II (Süd) gemacht haben sollte, hat der CDU Bundestagsabgeordnete Dr. Thomas Feist zusammengestellt. Sie finden hier seine Homepage und können ihm auch auf Facebook folgen.

Mehr regionale “10 Dinge in Listen” finden Sie hier.

10 Dinge, die man im Bundestagswahlkreis Ahrweiler gemacht haben sollte – Vorschläge von Andrea Nahles

burg-eltz

  1. Mit eigenen Augen sehen, wovor sich Alice Cooper fürchtet.
    “I would love to take a tour of the Eltz Castle in Germany. […]It looks creepy.” Das schrieb Schockrocker Alice Cooper über die Burg Eltz. Kann es eine bessere Empfehlung geben? Beim Besuch muss man sich allerdings nicht fürchten. Die Burggeister sind sogar ausgesprochen freundlich. Auf einen überaus beeindruckenden Anblick sollte man aber schon gefasst sein.
  2. Die längste Rennstrecke der Welt erleben.
    Die Nordschleife an sich hat schon über 20 Kilometer. Gemeinsam mit der Grand Prix Strecke des Nürburgrings sind es noch einmal mehr. Für Könner bietet es sich an, die Strecke im Rahmen einer Touristenfahrt selbst unter die Räder zu nehmen. Man kann sich aber auch mit einem der Renntaxis über die Strecke kutschieren lassen – da braucht es allerdings einen festen Magen. Aber auch als Zuschauer – zum Beispiel beim 24 Stunden Rennen – entfaltet der Nürburgring eine unglaubliche Faszination.
  3. Eine Runde um den Laacher See drehen und anschließend das Kloster besuchen.
    Der Laacher See ist der beliebteste See in Rheinland-Pfalz. Das spricht für sich. Nach einer Runde um den herrlich gelegenen See bietet sich der Besuch im Kloster Maria Laach an. Architektur, Atmosphäre, eine tolle Buchhandlung, die Klostergärtnerei und vieles mehr kann man hier erleben. Lassen Sie sich Zeit. Dank eines vielfältigen gastronomischen Angebots rund um den See muss auch niemand darben.
  4. Die Genüsse des Ahrtals entdecken.
    Ob bei einem der Weinfeste im Herbst oder auch rund ums Jahr: Das Ahrtal ist Genussgebiet. Es bietet weltbekannte Weine, ausgezeichnete Gastronomie und eine Landschaft zum Verlieben. Den Genuss kann man sich über den wunderbaren Rotweinwanderweg erlaufen, man kann es aber auch gemütlicher angehen lassen. Zum Beispiel, indem man die Ahrtalbahn nimmt.
  5. Feststellen, dass es Geysire nicht nur in Island gibt.
    Andernach liegt nicht in Island, sondern am Rhein. Trotzdem gibt es hier einen Geysir. Der ist mit etwa 50 bis 60 Metern Auswurfshöhe der höchste Kaltwassergeysir der Erde. Mit einer eigenen Fähre geht es zum Namedyer Werth. Dort kann man etwa alle 100 Minuten die beeindruckende Eruption live erleben.
  6. Eine Aufführung der Burgfestspiele in Mayen besuchen.
    Die Genovevaburg in Mayen mit ihrem unterirdischen Erlebnisbergwerk lohnt an und für sich schon einen Besuch. Bei den Burgfestspielen von Juni bis August wird sie zum Ort für ein besonderes Erlebnis. Im Innenhof gibt es dann Theater. Jedes Jahr steht übrigens auch ein Stück für die kleinen Theaterfreunde im Spielplan.
  7. Große Kunst im kleinen Bahnhof besichtigen.
    Das Arp Museum Bahnhof Rolandseck liegt auf dem Gebiet der Stadt Remagen. Das Museum besteht aus dem Bahnhofsgebäude und dem Neubau des bekannten Architekten Richard Meier. Ausstellungen, Konzerte, Lesungen – das Museum bietet ein breites Spektrum. Im Mittelpunkt stehen Hans Arp und Sophie Taeuber-Arp und ihre Kunst, aber auch die Werke der berühmten Sammlung Rau werden hier präsentiert.
  8. Echte Kulisse sehen.
    Kennen sie die Krimireihe „Der Bulle und das Landei“? Falls nicht, unbedingt nachholen! Die Reihe spielt in Monreal. Und dieses Monreal gibt es mit seinen schmalen Gassen und wunderschönen Häuschen wirklich. Flanieren sie also durch dieses traumhafte Dorf und sehen sie mal eine echte Kulisse!
  9. Sich vor der Geschichte gruseln und über unnütze Ausgaben freuen.
    Wäre der kalte Krieg ein heißer geworden, dann hätte die Bunderegierung in Teilen Unterschlupf in einem Bunker in Ahrweiler gefunden. Hier unterhält der Heimatverein Alt-Ahrweiler die Dokumentationsstätte Regierungsbunker. Auf 203 Metern ehemaliger Bunkeranlage kann man erleben, wie die Regierung im Ernstfall untergebracht worden wäre. Dass das Szenario durchaus denkbar war, lässt einen gruseln. Dass die Anlage nie genutzt werden musste, führt dazu, dass man sich auch einmal über unnütze Ausgaben aufrichtig freuen kann.
  10. Mendig von unten betrachten.
    Die Vulkane und ihre Gesteine prägen unsere Region bis heute. In Mendig wurde früher unter Tage Basalt für Mühlsteine gebrochen. Zu seiner Zeit im größten Basaltlava-Bergwerk der Welt. Als Stahlwalzen die Basaltsteine verdrängten zogen bis zu 28 Brauereien ein, die hier unterirdisch und temperaturstabil ihr Bier lagerten. Die moderne Kühltechnik machte diese Lager dann überflüssig. Zurück blieb der riesige Lavakeller, den man heute noch in Teilen besichtigen kann. Mit einem Wort: Gigantisch. Oberirdisch lädt der Lava-Dome, das Deutsche Vulkanmuseum, dazu ein sein Wissen zu vertiefen.

Diese Liste aus der Reihe “10 Dinge, die man in… gemacht haben sollte”  hat Andrea Nahles, MdB geschrieben. Die Bundesministerin für Arbeit und Soziales vertritt den Wahlkreis Ahrweiler, der auch Teile des Landkreises Mayen-Koblenz auf der linken Rheinseite umfasst, im Deutschen Bundestag.

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Bilder: Andrea Nahles

Bonner, klickt auf diesen Hashtag: #BonnMarriott

Nachdem es ein sog. “Soft Opening” hat gestern das Bonner Marriott Hotel beim World Conference Center feierlich und offiziell eröffnet. Und wie es bei einem ordentlichen Fest der Fall ist, dauert es nicht einen Tag, sondern gleich drei…

Am 2. und 3. Oktober 2016 können alle Bonner (Kölner und Siegburger natürlich auch…) einen Blick in das Hotel werfen. Oder sollte ich lieber sagen “vom Hotel”? Denn der Blick vom “Konrads” auf dem Dach ist wirklich fantastisch:

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Und nicht nur den können Sie genießen, sondern auch etwas essen und trinken: vor dem Marriott ist eine Foodmeile aufgebaut. Auch Einblicke ins Hotel, das GOP Variete Theater und den Visio Life Wellness Bereich werden geboten. Gewinnspiele, Social Media Schnitzeljagd, besondere Angebote und viele andere Aktivitäten auch für Kinder runden das Programm ab.

Ich hatte das Vergnügen, in der Soft-Opening Phase schon einmal das Konrads besucht zu haben, was gleich dazu führte, dass ich es zu den 10 Dingen, die man in Bonn gemacht haben muss, aufgenommen habe. Und vor der offiziellen Eröffnung durfte ich zusammen mit anderen Bonner Bloggern einen Rundgang durch das neue Hotel machen.

Als Bonner freue ich mich, dass neues Leben ins Bundesviertel kommt und bin mir sicher, dass das WCC und die darum entstehende Infrastruktur ein Gewinn für unsere Stadt sein werden.

Daher mein Tipp für das lange Wochenende rund um den Tag der deutschen Einheit 2016: Schauen Sie beim Tag der offenen Tür beim Bonner Marriot rein. Und nicht nur heute, sondern auch für die Zukunft sollten Sie sich den Hashtag #BonnMarriott merken.

Das wird jedenfalls nicht mein letzter Eintrag dazu gewesen sein…

Das kürzeste Projektmanagementbuch der Welt

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Das kürzeste Projektmanagement Buch der Welt sollte lauten:

An alle Beteiligten:
Übernehmt endlich Eure Verantwortung!
Es ist wirklich ganz einfach!
Und es funktioniert!

Gefunden habe ich den Spruch bei Bruno Jennrich auf Facebook. Und dem ist wenig hinzuzufügen.

Tipp: Apfelessig gegen Gelenkschmerzen

Sie haben Gelenkschmerzen? Zum Beispiel wegen Rheuma oder Arthritis?

Dann kann es Ihnen helfen, jeden Tag einen Esslöffel Apfelessig zu sich zu nehmen, z.B. aufgelöst in einem Glas Wasser. Sie können Apfelessig auch in Salatdressings verwenden.

Die entzündungshemmende Wirkung des Apfelessigs unterstützt Ihren Körper bei der Heilung.

Stiftflecken auf der Haut entfernen

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Farbflecken von Edding, Filzstiften, Kugelschreibern und anderen Stiften auf der Haut können ziemlich hartnäckig sein und lassen sich mit normaler Seife oft nicht entfernen.

Kernseife oder spezielle Waschpasten, wie sie Handwerker gerne verwenden, hat man auch nicht immer unbedingt zuhause.

Solche Farbreste auf der Haut kann man aber oft mit Zahnpaste entfernen: zuerst mit Seife waschen, dann eine kleine Menge Zahnpaste auf die Haut geben und damit die Farbe ausreiben.