Spam Anruf von 06997898608

Diese Frankfurter (Main) Nummer meldet sich damit, dass man an einem Gewinnspiel teilgenommen habe – nach kurzer Zeit wird aber der wahre Grund des Anrufs deutlich: man solle den Stromanbieter wechseln.

Sollten Sie sich darauf eingelassen haben, sollten Sie sehr genau überprüfen, ob die neuen Konditionen auch wirklich in Ordnung sind. Im Zweifel können Sie solch einen Vertrag aber auch widerrufen.

Wichtige Hinweise zum Wechsel des Stromanbieters finden Sie hier.

Strom: Worauf soll man beim Wechsel des Stromanbieters achten?

Nach wie vor zahlen viele Deutsche Haushalte viel zu viel für Strom, da sie nicht zum dem für sie günstigsten Stromanbieter gewechselt sind. Zwar ist den meisten bekannt, dass ein Anbieterwechsel möglich, wissen aber nicht, wie der Stromanbieterwechsel im Detail abläuft. In diesem Artikel wollen wir daher zeigen, wie das genau funktioniert und worauf man achten sollte.

Bestehende Vertragslaufzeit und Kündigungsfristen klären

Im Vorfeld sollten Sie einen Blick in ihren bestehenden Stromvertrag werfen, zu welchen Fristen überhaupt ein Wechsel möglich ist. Wenn Sie – was der Regelfall sein dürfte – im Grundversorgertarif bei Ihren örtlichen Stadtwerken sind, ist das gar kein Problem, sie können dann meist zum technisch nächstmöglichen Termin wechseln. Rechnen Sie in der Praxis mit 10 bis 14 Tagen.

Anders kann es aussehen, wenn Sie bei Ihrem regionalen Versorger einen besonderen Tarif gewählt haben, z.B. Ökostrom. Dann kann es durchaus sein, dass es hier feste Laufzeiten und Kündigungsfristen gibt. Diese stehen in Ihrem Vertrag oder können einfach über die Servicehotline Ihres Stromversorgers abgefragt werden.

Wenn Sie oder z.B. Ihr Vermieter schon zu einem der günstigen Anbieter gewechselt sind, wird es sogar der Regelfall sein, dass es besondere Vereinbarungen über die Laufzeit und Kündigungsfristen gibt.

Doch auch wenn Sie meinen, dass Sie jetzt lange gebunden sind – sollte Ihr bestehender Anbieter die Preise erhöhen oder die AGB oder andere Vertragsbestandteile ändern, haben Sie ein Sonderkündigungsrecht.

Zählernummer und Verbrauch

Als nächstes sollten Sie Ihre Stromzählernummer heraussuchen, da Sie diese für den Anbieterwechsel benötigen. Und natürlich sollten Sie wissen, wie hoch Ihr derzeitiger Stromverbrauch ist. Das ist allein schon wichtig, um ein Angebot einholen zu können. Beide Angaben finden Sie übrigens im Regelfall auf ihrer letzten Verbrauchsrechnung.

Bei der Angabe des Verbrauchs sollten Sie übrigens ehrlich sein und sich nicht selbst in die Tasche lügen. Denn im Regelfall wird Ihr neuer Versorger beim Stromnetzbetreiber oder Vorversorger abfragen, wie hoch Ihr Verbrauch war. Er wird dann auf Sie zukommen und fragen, was die abweichende Angabe begründet. Haben Sie gute Gründe dafür – z.B., dass das Haus mit Energiesparlampen ausgestattet wurde oder ein Familienmitglied ausgezogen ist – wird das zwar in der Regel akzeptiert, doch sollten Sie nicht zu optimistisch „unterschätzen“, was das nach sich zieht. Es ist zwar vielleicht schön, dann anfänglich einen niedrigeren monatlichen Abschlag zahlen zu müssen, doch ist es immer ärgerlich, wenn Sie dann eine dicke Jahresschlussrechnung mit Nachzahlung erhalten. Und ganz wichtig: bewusst falsche Angaben können dazu führen, dass Sie bestimmte Vorteile Ihres Vertrages wie z.B. einen Bonus dann nicht erhalten.

Angebote einholen – Vergleichsportale sind Trumpf

Als nächstes geht es darum, Angebote einzuholen. Dazu können Sie es sich kompliziert machen und die Webseiten der privaten Günstigstromversorger abklappern, was aber einige Zeit in Anspruch nehmen dürfte.

Einfacher ist es daher, sich eines der zahlreichen Vergleichsportale wie Verivox oder Check24 zu nutzen, die die Tarife der Stromversorger in einer Datenbank gespeichert haben,

Im ersten Schritt müssen Sie meist nur angeben, welche Postleitzahl Sie haben, wie hoch Ihr jährlicher Verbrauch ist und welche Zahlungsweise Sie wünschen. Hier gibt es meist die Auswahl zwischen monatlicher Abschlagszahlung, quartalsweiser Zahlung oder jährlicher Vorauszahlung. Klar ist: die Tarife mit jährlicher Vorauszahlung sind zwar meist günstiger, dafür gibt es aber das Risiko, dass Ihr neuer Anbieter während dieser Zeit insolvent wird („pleite geht“) und Ihre Zahlung damit verloren geht. Das war bei Teldafax z.B. der Fall. Bei quartalsweiser Vorauszahlung sind die Preisvorteile zwar nicht mehr so groß, doch ist natürlich auch Ihr Ausfallrisiko deutlich geringer. Wenn Sie ganz auf „Nummer Sicher“ gehen wollen, entscheiden Sie sich für einen Tarif mit monatlicher Zahlungsweise, was inzwischen auch der Regelfall ist.

Danach werden Ihnen die Anbieter aufgelistet, zu denen Sie in Ihrem Ort wechseln können. Zusätzlich gibt es zahlreiche Optionen neben der Zahlungsweise, von denen wir hier einige kurz erläutern wollen:

So ist es eine Grundsatzentscheidung, ob Sie einen Pakettarif oder einen Verbrauchstarif wünschen. Beim Verbrauchstarif wird Ihr Stromverbrauch auf die kWh genau abgerechnet, bei einem Pakettarif nehmen Sie eine bestimmte Menge Strom fest ab. Da Ihr Versorger dann deutlich besser planen kann, sind die Pakettarife oft günstiger. Aber obacht: Wenn Sie weniger verbrauchen als abgenommen, erhalten Sie idR keine Rückzahlung – Sie haben ja das Paket gekauft. Und wenn Sie mehr verbrauchen sind die überzähligen kWh meist teurer als in einem Verbrauchstarif. Ein Pakettarif lohnt sich also nur dann, wenn Sie ziemlich genau wissen, wie hoch Ihr voraussichtlicher Stromverbrauch tatsächlich ist.

Ein weiterer wichtiger Faktor ist der Neukundenbonus, den viele Anbieter gewähren. Diesen können Sie erhalten, wenn Sie vorher noch nicht Kunde dieses neuen Stromversorgers waren. Oft macht der Neukundenbonus bis zu 25% aus und kann sich damit richtig lohnen. Beachten Sie aber zwei Dinge: zum einen wird der Neukundenbonus bei fast allen Anbietern erst am Ende des Jahres ausgezahlt bzw. mit der Jahresschlussrechnung verrechnet. Und da diese Preise dann wirklich knapp kalkuliert sind, wird er auch nur gezahlt, wenn alles glatt geht. So schließen einige Stromanbieter z.B. den Neukundenbonus aus, wenn es zu Rücklastschriften kommt, da diese ja mit erheblichen Kosten verbunden sind. Daneben kann es weiteren Vertragsbedingungen geben, an die die Zahlung des Neukundenbonus gekoppelt ist. Sie sollten sich also genau überlegen, ob das für Sie in Frage kommt oder nicht.

Neben dem Neukundenbonus gibt  es oft auch noch einen Sofortbonus, der meist in einer festen Summe angegeben ist und je nach Anbieter sofort nach Abschluss oder zumindest nicht allzu lange nach Abschluss des Stromvertrags ausgezahlt wird, maximal meist 90 Tage. Die Faustregel ist: Je höher der Sofortbonus, desto niedriger ist der Neukundenbonus.

Ähnlich wie mit der Zahlungsweise (s.o.) verhält es sich mit Tarifen, die eine Kaution beinhalten. Diese sind oft auf günstiger, doch besteht eben die Gefahr, dass bei einer Insolvenz des Anbieters auch die Kaution verloren ist. Allerdings: Wenn Sie selber eine schlechtere Bonität oder negative Schufa-Merkmale haben, kann ein Tarif mit Kaution die einzige Möglichkeit sein, zu einem günstigen Stromanbieter zu wechseln. Wenn Sie sich für einen solchen Kautionstarif entscheiden (müssen) sollten Sie also darauf achten, dass es sich um einen renommierten Anbieter handelt.

Eine weitere wichtige Entscheidung ist, ob Sie einen „grünen“ Stromtarif wünschen. Der Ökostrom ist zwar meist etwas teurer, dafür leisten Sie aber einen wichtigen Beitrag zur Energiewende und können mit einem ruhigeren Gewissen verbrauchen.

Übrigens gibt es auch Tarife mit einer Preisgarantie, die unterschiedlich ausgestaltet sein kann. So bezieht sich die Preisgarantie meist nur auf den Strompreis an sich und nicht auf Nebenkosten wie z.B. die EEG Umlage und andere Steuern und Abgaben. Seltener sind Preisgarantien, die Sie auch vor solchen staatlichen Preiserhöhungen schützen. Damit können Sie natürlich besser kalkulieren, die Preise werden in der Regel aber auch etwas höher sein.

Das sind die wichtigsten Kriterien, die die Vergleichsportale anbieten. Die meisten haben dann noch die Option, nur Tarife anzuzeigen, die bestimmte Verbraucherschutzkriterien erfüllen, die aber von Vergleichsportal zu Vergleichsportal unterschiedlich sind. So oder so kann es nicht schaden, sich den Anbieter, für den man sich dann entscheidet, etwas näher anzusehen: Wie sind die Kundenbewertungen, wie lange ist er schon auf dem Markt, was wird in den Foren geschrieben. Übernehmen Sie dabei aber nicht alles unkritisch und denken daran, dass man mit Kritik schnell zur Stelle ist, mit Lob aber seltener.

Wenn Sie sich dann für einen Anbieter und Tarif entschieden haben, können Sie bei den meisten Vergleichsportalen den Wechselprozess gleich online auf der Seite des Portals starten. Das ist auch anzuraten, da die Portale meist zusätzliche Verbraucherschutzgarantien bieten. Alternativ können Sie aber auch auf die Seite des Anbieters direkt gehen und von dort den Wechsel einleiten. Dann haben Sie zwar nicht das Portal als zusätzlichen Ansprechpartner, dafür aber ggf. auch Tarife zur Auswahl, die im Preisvergleich nicht berücksichtigt werden.

So oder so – Sie müssen jetzt die grundlegenden Daten wie Ihre Adresse, Geburtsdatum, Telefonnummer etc. eingeben. Wichtig: Sie benötigen Ihre Zählernummer, ohne die der Wechsel nicht durchgeführt werden kann. Besonders in Mehrfamilienhäusern sollten Sie darauf achten, dass Sie auch wirklich die richtige Zählernummer angeben, da sonst viel Verwirrung geschaffen werden kann. Manchmal erfolgt kein vollständiger Abgleich aller Daten und der Zähler Ihres Nachbarn wird dann auf Sie angemeldet und Ihr alter eigentlicher Zähler verbleibt bei Ihnen. Dann zahlen Sie doppelt. Aber mit der richtigen Zählernummer bei der Anmeldung müssen Sie nichts befürchten!

Ein Punkt ist zudem auch noch besonders wichtig, das Datum, zu dem der Wechsel erfolgen soll. Ganz unproblematisch ist das bei einem Neueinzug. Hier ist meistens sogar ein rückwirkender Wechsel möglich, meist bis zu sechs Wochen. Wenn Sie keine besondere Vertragsbindung oder Kündigungsfristen (s.o.) haben, sollten Sie einfach wählen, dass der neue Anbieter oder das Portal die Kündigung zum nächstmöglichen Zeitpunkt übernimmt. In den anderen Fällen sollten Sie die Kündigung lieber selbst übernehmen, da z.B. Sonderkündigungsrechte in der Regel von Ihnen selbst geltend gemacht werden müssen. Geben Sie dann auch an, dass Sie den Vertrag bereits selbst gekündigt haben bzw. dies machen werden.

Geschafft – der Stromwechsel läuft

Wenn Sie dann den Auftrag erteilt haben, läuft alles mehr oder weniger von selbst. Beachten Sie aber, dass Sie teilweise keine schriftlichen Vertragsunterlagen mehr erhalten, sondern alles per E-Mail läuft. Sie sollten dann die vom neuen Anbieter übermittelte Auftragsbestätigung nochmals genau überprüfen, ob wirklich alles Ihren Wünschen entspricht und sich sonst direkt mit ihm in Verbindung setzen.

Wenn alles passt, alle Angaben richtig waren und der alte Anbieter mitspielt, steht Ihrer neuen günstigen Strombelieferung nichts mehr im Wege!

Spam Anruf von 0228 – 929 535 55?

Sie haben einen Anruf von der Rufnummer : 0228 – 929 535 55?

Dabei handelt es sich um keinen Spam-Anruf sondern um die Bonner Rufnummer des Stromanbieters STROGON.

In der Regel ruft Ihr Stromanbieter an. wenn er Fragen rund um den Anbieterwechsel oder zu Ihrem Verbrauch hat.

Zudem sollten Sie Ihre E-Mails und Ihre Post überprüfen, da die meisten Stromanbieter Sie nur anrufen, wenn Sie auf diesen anderen Kommunikationswegen nicht reagiert haben, also z.B. Ihren Zählerstand nicht durchgegeben haben.

Energie: Neuer Stromanbieter – Wunderwerk AG

Folgende Pressemitteilung wurde uns von dem neuen Anbieter Wunderwerk AG zur Verfügung gestellt:

Düsseldorf, 22.02.2018 – Trotz der zahlreichen Angebote der Stromversorger bleibt ein langfristig günstiges Angebot aus. Verbraucher werden als Kunden mit Wechsel-Boni geködert, doch diese werden nur ein einziges Mal ausgezahlt.
Eine dauerhafte Entlastung für die Verbraucher gibt es nicht. Wer langfristig bei seinem Energieverbrauch sparen möchte, muss den Anbieter jährlich wechseln. Der ständige Wechsel ist nicht nur unbequem, sondern kann auch Stress verursachen.

Mit dem „Sparwunder“-Tarif ist es der Wunderwerk AG (www.wunderwerk.ag) gelungen, den Wechsel-Stress zu beenden.
Normalverdiener leiden unter der Energiewende

Eine politische Lösung der Preisentwicklung auf dem Energiemarkt bleibt auch nach aktuellem Koalitionsvertrag aus. Die Energiewende trägt nicht zu geringeren Kosten bei, ganz im Gegenteil. Die Normalverdiener tragen die Energiewende über die steigende Energiesteuer.
An genau diese wendet sich der neue und revolutionäre Tarif „Sparwunder“ von Wunderwerk. Für die Verbraucher ist es erstmalig möglich, bei einem Versorger dauerhaft höchst möglich zu sparen – ohne den lästigen Wechsel-Stress. Energie ist in der heutigen Zeit unverzichtbar, daher will Wunderwerk Energie zum fairen Preis für die Mitte der Gesellschaft.
Nicht nur günstige, sondern positive Energie

Der Vorstandsvorsitzende Samuel Schmidt gestaltet seit 10 Jahren in führenden Positionen die Entwicklungen der Energiebranche. Am Energiemarkt fehlte ihm ein Geschäftsmodell, in dem langfristige Ersparnis und soziales Engagement keine Gegensätze mehr sind:
„Entweder zahlt man heute teure Grundversorgertarife und hofft darauf, dass der lokale Anbieter mit einem Teil des überhöhten Preises lokale Institutionen unterstützt. Oder man wählt einen „Discounter“, dessen Geschäftsmodell nicht auf soziales Engagement ausgerichtet ist.“

Wunderwerk verbindet diese scheinbaren Gegensätze erstmalig miteinander: Energie, die dauerhaft ohne Wechsel-Stress günstig bleibt und gleichzeitig die systematische Förderung von gemeinnützigen Kinder- und Jugendprojekten in Deutschland.
Von großer Bedeutung war die Projektauswahl für den vierfachen Familienvater Samuel Schmidt, daher traf er diese persönlich.
Das Ziel ist es, in den ersten drei Jahren auf eine Spenden-Summe von einer Million Euro zu kommen

Wunderwerk AG
Thirza Klug
Burgunderstraße 29
40549 Düsseldorf
Kontakt: t.klug@wunderwerk.ag
www.wunderwerk.ag
Die Wunderwerk AG ist ein Energieversorger aus Düsseldorf, der langfristig günstige Energie als „Mittel zum Zweck“ nutzt, um gemeinnützige Projekte für eine bessere Zukunft finanziell zu unterstützen. Wunderwerk sieht sich als Unternehmen mit gesellschaftlicher Verantwortung.

Liste: Energieanbieter aus Bonn

Folgende Strom- und Gasanbieter kommen aus Bonn:

 

Jetzt noch schnell den Stromanbieter wechseln

Der Dezember ist traditionell der Monat, in dem der Stromanbieter gewechselt wird. Der Grund hierfür liegt darin, dass meist um den Jahreswechsel herum die Abrechnungsperioden der Grundversorger enden. Wechselt man dann zu einem der günstigen Anbieter, hat man bei diesem meist eine Mindestvertragslaufzeit von 12 Monaten, so dass man also auch beim nächsten Anbieterwechsel wieder im gleichen Zeitraum landet.

Sollten Sie sich noch nach keinem günstigeren Stromanbieter umgesehen haben, ist jetzt also die beste Gelegenheit. Doch wie geht man bei so einem Stromanbieterwechsel vor?

Am besten geht man zunächst auf eine Vergleichsseite wie beste-stromvergleich.de, wo man die Preise der in Frage kommenden Anbieter vergleichen kann. Dazu sollte man seinen im nächsten Jahr zu erwartenden Stromverbrauch genau kennen, da dieser natürlich die wichtigste Grundlage des Angebots ist. Auch seinen Wohnort muss man angeben, da die Strompreise insbesondere aufgrund der Netzdurchleitungsentgelte regional unterschiedlich sind. Zudem kann man verschiedene Eingrenzungen vornehmen:

  • So kann man beispielsweise Vorkasse-Tarife ausschließen. Diese sind zwar meist etwas günstiger, aber im Falle einer Insolvenz des Anbieters ist dann auch die Vorauszahlung verloren. Im Zweifel sollten Sie sich für eine monatliche Zahlung entscheiden.
  • Ähnlich ist die Fragestellung, ob Kautionstarife berücksichtigt werden sollen. Hier ist aber zu beachten, dass die Hinterlegung einer Sicherheit für Verbraucher mit schlechter Schufa oft die einzige Möglichkeit ist, zu einem günstigeren Stromanbieter zu wechseln.
  • Wichtig ist zudem die Angabe, ob man den Strom auch gewerblich nutzt, da hier andere Konditionen gelten können.
  • Manche Verbraucher legen Wert auf Ökostrom, der allerdings auch etwas teurer ist. Daher können Sie vorgeben, ob in den Vergleich “grüne Stromtarife” einbezogen werden sollen oder nicht.
  • Viele Stromvergleichsportale bieten zusätzlich die Option, nur gut bewertete oder anderen Qualitätskriterien entsprechende Stromanbieter einzublenden.

Wenn Sie dann einen günstigen Anbieter gefunden haben, können Sie meist direkt online den Stromliefervertrag abschließen. Wichtig: Hierzu brauchen Sie unbedingt Ihre Zählernummer, die Sie sich vorher heraussuchen sollten. Diese finden Sie übrigens meist auf Ihrer vorherigen Verbrauchsabrechnung – auf dieser finden Sie im übrigen auch alle anderen Angaben, die Sie zu einem erfolgreichen Stromanbieterwechsel brauchen.