Meinung: Wie der Staat den Strompreis senken könnte – über die EEG Umlage hinaus

Steigende Strompreise sind für viele Haushalte Anfang 2022 ein Thema. Die Kilowattstunde kostet nahezu überall in Deutschland auch bei günstigen Anbietern deutlich über 30 Cent, bei Neuverträgen teilweise sogar 40 Cent und mehr. Dazu kommt noch der monatliche Grundpreis.

Ähnlich wie beim Preis für Kraftstoffe setzt sich der Strompreis aus zahlreichen Elementen zusammen. Die Stromerzeugung machte 2021 im Mittel rund 8ct je kWh aus, ist aber gewissen Schwankungen unterworfen, derzeit kann es aber auch deutlich mehr sein. Neben der Abschaltung von Kohle- und Atomkraftwerken spielen die Unsicherheiten am Gasmarkt eine große Rolle. In dieser Betrachtung schauen wir aber auf die gemittelten Werte 2021.

Als nächster großer Posten kommen die Netzentgelte, die ebenfalls bei rund 8 ct liegen. Hier gibt es tatsächlich wenig Spielraum, auch wenn die Energiewende die Kosten für den Netzausbau teilweise in die Höhe getrieben hat. Die Stromnetze müssen nun einmal für die Energiewende fit gemacht werden.

Dann die EEG Umlage, die 2021 bei 6,5ct pro kWh lag, 2022 aber bereits auf  3,723 ct gesunken ist. Ziel der Umlage ist die Förderung der erneuerbaren Energien, wobei deren Sinnhaftigkeit aber breit diskutiert wird. Eine recht passende Aussage ist, dass mit der EEG Umlage die Bürger in der Mitte Deutschlands den Eigenheimbesitzern im Süden das Solardach und den Landbesitzern im Norden die Windkraftanlage finanzieren… Immerhin, über eine komplette Streichung wird zur Zeit – Anfang 2022 nachgedacht. Sie ist sinnvoll und gar nicht mal so unwahrscheinlich, möglicherweise schon ab Mitte des Jahres.

Nicht wirklich diskutieren kann man hingegen über die Konzessionsabgabe, derzeit 1,66ct je kWh. Dieses Entgelt für die Einräumung von Wegerechten wurde mit dem Energiewirtschaftsgesetz 1935 eingeführt und geht an die Kommunen. Da es für diese eine der wichtigsten Finanzquellen ist, kann man hier wohl nicht auf die Schnelle eingreifen.

Dann gibt es diversere kleinere Umlagen, wie die KWK-Umlage (Förderung der Stromerzeugung aus Anlagen mit Kraft-Wärme-Kopplung), die Umlage nach § 19 Abs. 2 StromNEV (Ausgleich für Netzentgeltbefreiungen stromintensiver Unternehmen), die Offshore-Haftungsumlage nach § 17f EnWG (Deckung von Schadensersatzkosten, die durch Probleme bei Offshore-Windparks entstehen können können) und die Umlage für abschaltbare Lasten nach § 18 AbLaV, die zur Deckung von Kosten abschaltbarer Lasten zur Aufrechterhaltung der Netz- und Systemsicherheit dient. All das könnte man besser durch den Markt regeln lassen – einmal abgesehen davon, dass diese kleineren Umlagen auch nur 1,09 ct pro kWh ausmachen und im Gegenzug hohe Verwaltungskosten verursachen. Weg damit.

Ein etwas größerer Posten ist dann wieder die Stromsteuer, die 2,05 Cent je kWh ausmacht und nicht nur der Durchsetzung klimapolitischer Ziele sondern auch der Stabilisierung der Rentenbeiträge dient. Rund Ca. 90 % der Einnahmen aus der Stromsteuer fließen in die Rentenkasse… Dies ist eine absolut nicht sachgerechte Quersubventionierung, allein schon deswegen gehört sie abgeschafft.

Nachdenken könnte man weiter darüber, ob man für Strom zumindest für Privathaushalte nicht den reduzierten Mehrwertsteuersatz in Anschlag bringt, was ebenfalls sachgerecht wäre.

Alles in allem wäre so eine deutliche Entlastung der Verbraucher von rund 10ct je kWh möglich. Bei einem typischen 4 Personen Haushalt wären das dann rund 400 EURO im Jahr.

Ist 2021 Aktuelle EEG Streichung EEG zus. Kleinumlagen zus. Stromsteuer 7% MwSt.
Erzeugung 7,7 7,7 7,7 7,7 7,7 7,7
Stromsteuer 2,05 2,05 2,05 2,05 0 0
Umsatzsteuer 5,09 4,56 3,86 3,65 3,26 1,2
EEG Umlage 6,5 3,72 0 0 0 0
Konzessionsabgabe 1,66 1,66 1,66 1,66 1,66 1,66
Offshore Umlage u.a. 1,09 1,09 1,09 0 0 0
Netzentgelte 7,8 7,8 7,8 7,8 7,8 7,8
Gesamt 31,89 28,58 24,16 22,86 20,42 18,36

 

Was ist die Kapazitätsreserve im Strommarkt?

Mit der Kapazitätsreserve wird gemäß § 13e EnWG ab dem Winterhalbjahr 2020/2021 außerhalb des Strommarktes eine Reserve in Höhe von 2 GW gebildet werden.

Diese Leistung kann von Erzeugungsanlagen, Speichern sowie regelbaren Lasten vorgehalten werden.

Diese Kapazitätsreserve ist notwendig, um in außergewöhnlichen und nicht vorhersehbaren Situationen die Systembilanz zu stützen und auf diese Weise das Gleichgewicht zwischen Stromerzeugung und -verbrauch zu erhalten.

Zur Gewährleistung der Versorgungssicherheit soll die Kapazitätsreserve dann zum Einsatz kommen, wenn trotz freier Preisbildung an der Strombörse kein ausreichendes Angebot existiert, um die Nachfrage an elektrischer Energie zu decken. Die in der Kapazitätsreserve gebundenen Anlagen sollen zudem, soweit möglich, die Funktion der Netzreserve übernehmen. Sofern die Anlagen in netztechnisch geeigneten Regionen stehen, werden die Übertragungsnetzbetreiber (ÜNB) diese auch in Fällen anfordern, in denen es für die Systemsicherheit aufgrund von Netzengpässen erforderlich ist.

Zur Bildung der Kapazitätsreserve führen die deutschen ÜNB – 50Hertz, Amprion, Tennet und TransnetBW – ein gemeinsames Beschaffungsverfahren durch.

Quelle: netztransparenz.de

Redispatch Maßnahmen im deutschen Stromnetz 1. Mai 2019 bis 8. Januar 2022

In der obigen Grafik sind die täglichen Redispatch Maßnahmen im deutschen Stromnetz vom 1.5.2019 bis zum 8. Januar 2022 zusammengefasst.

Ein Redispatch ist eine Anforderung zur Anpassung der Wirkleistungseinspeisung von Kraftwerken durch den Übertragungsnetzbetreiber, mit dem Ziel, auftretende Stromengpässe zu vermeiden oder zu beseitigen. Diese Maßnahme kann regelzonenintern und -übergreifend angewendet werden. Durch die Absenkung der Wirkleistungseinspeisung eines oder mehrerer Kraftwerke bei gleichzeitiger Steigerung der Wirkleistungseinspeisung eines oder mehrerer anderer Kraftwerke bleibt in Summe die gesamte Wirkleistungseinspeisung nahezu unverändert bei gleichzeitiger Entlastung eines Engpasses.

Die Zahlen umfassen Börsengeschäfte der deutschen Übertragungsnetzbetreiber, die im Zuge von Redispatch-Maßnahmen oder grenzüberschreitenden Countertrade-Maßnahmen getätigt wurden.

Wichtig: Bei grenzüberschreitenden Redispatch- bzw. Countertrade-Maßnahmen mit Nachbarländern wird nur der Teil veröffentlicht, der sich auf Kraftwerke bzw. Börsenhandel innerhalb Deutschlands bezieht. Grenzüberschreitende Handelsgeschäfte sowie Kraftwerkseinspeiseanpassungen im Ausland sind hier nicht berücksichtigt, da sie nicht veröffentlicht werden.

Quelle: netztransparenz.de

Liste: Stromausfälle in Deutschland 2006 bis 2020

Der Blackout ist ein Schreckgespenst, das im Zuge der Energiewende immer wieder beschworen wird, gerade Anfang 2022 nach der Abschaltung von drei Atomkraftwerken werden von vielen mehr Stromausfälle in Deutschland befürchtet.

Nun läuft die Energiewende ja schon einige Jahre, so dass ein Blick auf die Zahlen der Vorjahre interessant ist. Für die Verbraucher ist es zwischen 2006 und 2022 besser geworden – gab es 2006 noch 228.000 Versorgungsunterbrechungen, die für den durchschnittlichen Verbraucher zu 22 Minuten Stromausfall führten, waren es 2020 nur noch 162.200 Stromausfälle mit 11 Minuten je Verbraucher.

Jahr Vorfälle Minuten je Verbraucher
2006        228.000 22
2007        235.800 19
2008        208.100 17
2009        199.000 15
2010        206.300 15
2011        206.700 15
2012        191.000 16
2013        179.200 15
2014        173.800 12
2015        177.600 13
2016        172.600 13
2017        166.500 15
2018        167.400 14
2019        159.900 12
2020        162.200 11

Quelle: Netzbetreiber, aggregiert von der Bundesnetzagentur

Strom: Welche Probleme kann es beim Stromanbieterwechsel geben?

Viele Verbraucher scheuen den Stromanbieterwechsel, da sie Angst haben, dass dabei etwas schief gehen könnte.

Keine Angst – der Strom fließt weiter!

Die größte Angst dabei ist, dass man während des Wechselprozesses auf einmal ohne Stromversorgung dasteht. Doch keine Sorge – das ist ausgeschlossen. Für die Stromlieferung ist der Netzbetreiber zuständig. Solange der Zähler nicht von diesem gesperrt wird, weil die Rechnungen dauerhaft nicht gezahlt wurden, fließt der Strom weiter. Sollte etwas beim Anbieterwechsel schief gehen, springt hinsichtlich der Abrechnung der für Sie zuständige Grundversorger ein. Der ist zwar vielleicht etwas teurer, aber dass Sie Strom haben ist sichergestellt!

Was den Wechsel des Stromanbieters verzögern kann

Trotzdem kann es zu Verzögerungen beim Anbieterwechsel kommen.

Etwas seltener ist der Fall, dass es in Ihrem Versorgungsgebiet mehrere Netzbetreiber gibt und der neue Versorger Sie beim falschen Netzanbieter angemeldet hat. Bei diesem sind Sie dann unbekannt und Ihr Stromanbieter muss den Wechselprozess bei Ihrem eigentlichen Versorgungsnetzbetreiber anmelden muss.

Aber auch aus anderen Gründen kann sich der Wechsel verzögern. Zum Beispiel, wenn Sie eine falsche Zählernummer angegeben haben oder wenn Sie beim Anmeldeprozess einen Dreher z.B. bei der Hausnummer gemacht haben. Oder es kommt vor, dass Sie ursprünglich als unverheiratetes Paar in eine Wohnung eingezogen sind, der Zähler auf einen Partner angemeldet wurde diese nach einer Hochzeit dann den Namen ändert, dies aber dem Stromversorger nicht mitgeteilt wird. Leitet man dann den Wechselprozess dann mit dem neuen richtigen Namen ein, wird es wahrscheinlich zu Verzögerungen kommen. Sie sollten daher darauf achten, dass Ihr Versorgungsnetzbetreiber und Ihr bestehender Stromanbieter immer Ihre aktuellen Adressdaten vorliegen haben.

Dieser Artikel wird fortlaufend ergänzt.

Tipp: Stromfresser identifizieren

Manchmal möchte man einfach wissen, welche Geräte zuhause die wahren Stromfresser sind. In einem solchen Fall bietet sich ein Energiemessgerät wie z.B. das Technoline Cost Control an.

Im Bereich zwischen 4W und 3600W misst es genau, wieviel ein elektrisches Gerät verbraucht, wenn man es zwischen die Steckdose und das jeweilige Gerät steckt. Praktisch: man kann sogar den individuellen kWh Preis eintragen, so dass einem nicht nur der Verbrauch, sondern auch die voraussichtlichen Stromkosten angezeigt werden. Und da das Gerät auch über eine Batterie verfügt, können diese Werte sogar gespeichert werden.

Einziger Nachteil: da es eben erst ab 4W Aufnahme richtig misst, eignet es sich nicht, um den Standby-Verbrauch moderner Elektrogeräte zu messen.

Ist man aber auf der Suche nach den wahren Stromfressern, so eignet sich das preisgünstige Verbrauchsmessgerät von Technoline ideal. Eine Anschaffung, die sich im größeren Haushalt schnell bezahlt machen kann.

Und nicht zuletzt kann man seinen Mitbewohnern einmal vorrechnen, was der Verbrauch einzelner Geräte tatsächlich kostet.

Mehr Infos zum Technoline Cost Control.

 

Wie hoch sind die Stromkosten eines E-Pianos?

Wer mit dem Gedanken spielt, ein E-Piano anzuschaffen, der sollte sich von den Kosten nicht abschrecken lassen. Denn in der Anschaffung schlägt das Digitalpiano vergleichbare Geräte meist um Längen. Bei den Stromkosten wird häufig der hohe Strompreis als Gegenargument genommen. Aber was muss wirklich für die Benutzung des Instruments bezahlt werden?

Wer sich grundsätzlich über E-Pianos, Marken und Preise informieren möchte, der sollte einmal auf www.epiano-tester.de vorbeischauen.

Das kostet ein E-Piano in der Anschaffung und an Stromkosten!

In der Anschaffung gibt es Geräte, die über 1.000 Euro kosten. Die meisten liegen jedoch im moderaten Bereich von mehreren hundert Euro. Kein Vergleich zu einem Flügel oder Klavier, wo schnell mehrere tausend, vielleicht sogar 10.000 Euro bezahlt werden. Das strombetriebene Musikinstrument ist in der Anschaffung vergleichsweise preiswert.

Dieser Vorteil könne beispielswiese auf die Stromkosten angerechnet werden. Aber schauen wir erst einmal, in welchem Umfang die Stromrechnung beeinflusst wird.

Angenommen das Digitalpiano hat 50 Watt und die Stromkosten liegen bei 29,0 Cent pro kWh. Im Monat werden 20 Stunden gespielt. Dies wäre exakt eine Kilowattstunde. Die Ausgaben im Monat würden sich somit auf 29 Cent belaufen. Es handelt sich somit um ein erschwingliches Vergnügen.

Weitere Vorteile vom E-Piano:

  • Klangvielfalt – Durch die verbaute Elektronik kann das digitale Klavier viele unterschiedliche Musikinstrumente kopieren. Dadurch wird eine unglaubliche Flexibilität erreicht.
  • Einstiegsfreundlich – Einige E-Pianos weisen eine Einstiegshilfe auf. Hierbei kann es sich um Probesongs handeln, die nachgespielt werden können.
  • Größe – Im Vergleich zum Klavier oder Flügel fällt es klein aus, hat aber die gleiche Klaviatur mit 88 Tasten.
  • Mobilität – Als Stagepiano kann das digitale Musikinstrument sogar für Bühnenauftritte leicht bewegt werden.
  • Design – In seiner Form und Gestaltung fügt sich das Instrument perfekt in die Wohnung ein und schmückt sogar den Raum.
  • Lernvorteile – Nachbarn brauchen sich nicht belästigt fühlen. Wer lernen möchte, der schaltet den Ton elektrisch auf stumm und stöpselt seinen Kopfhörer ein.

Was passiert, wenn mein Stromversorger insolvent wird?

Immer wieder kommt es vor, dass ein Stromanbieter insolvent wird und dann in der Folge auch die Belieferung einstellen muss. Viele Kunden fürchten dann, ohne Strom dazustehen. Diese Sorge ist allerdings unbegründet, denn die Belieferung mit Strom übernimmt dann der regionale Grundversorger.

Aber von vorne:

Wenn Ihr Stromversorger insolvent ist, wird er die Belieferung möglicherweise nicht direkt einstellen, sie erhalten Ihren Strom dann also zunächst zu den vereinbarten Konditionen. Erst wenn er dazu nicht mehr in der Lage ist – z.B. wenn die sog. Bilanzkreisverträge oder Netznutzungsverträge gekündigt sind – fallen Sie in die Grundversorgung. Der Grundversorger, meist die regionalen Stadtwerke, wird sie darüber per Brief informieren. Aber obacht: Die Grundversorgungstarife sind in der Regel sehr teuer, so dass Sie sich schnell entweder einen neuen Stromversorger suchen sollten oder beim Grundversorger einen anderen Tarif wählen sollten, der günstiger ist.

Die Pleite des bisherigen Stromanbieters ist also keine großes Problem.

Folgende Probleme können aber eintreten und an folgendes sollten Sie denken:

Besonders gefährlich sind Stromverträge, die im voraus bezahlt werden. Seit der berüchtigten Teldafax Insolvenz, bei der viele Kunden den voraussichtlichen Stromverbrauch für ein Jahr im voraus bezahlt und dann das gesamte Geld für den Restzeitraum verloren haben, sind solche Verträge allerdings sehr selten.

Was ist ein „Stiftung Warentest Stromtarif“?

In manchen Foren und Vergleichsportalen liest man vom „Stiftung Warentest Stromtarif“. Was bedeutet das?

Als „Stiftung Warentest“ oder auch „Verbraucherschutz“ Tarif werden Stromtarife genannt, die zunächst eine Laufzeit von 12 Monaten mit einer (eingeschränkten) Preisgarantie haben, sich danach jedoch nur noch monatlich verlängern.

Somit ist man nach Ablauf der Preisgarantie vor möglichen Preiserhöhungen gut geschützt. So bietet der Stromanbieter STROGON unter dem Namen „Flexibel plus“ einen solchen Tarif an.

Der Vorteil gegenüber auch sehr verbraucherfreundlicheren Monatstarifen Der Anbieter kann besser kalkulieren, wie lange der Kunde bei ihm bleibt. Damit sind bei den Stiftung Warentest Tarifen günstigere Strompreise möglich.

Stromanbieter: voxenergie

Hier finden Sie Informationen über den Stromanbieter voxenergie GmbH

Unternehmen

voxenergie GmbH
Zimmerstr. 78
10117 Berlin

Tel: 030 – 290 279 999
Fax: 030 – 290 279 998

Geschäftsführung: Marijan Vukusic

Wechseln?

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Aktuelles

Auch Voxenergie gehört zu den Stromanbietern, die Anfang 2022 Kunden einfach in die Grundversorgung wechseln.

Erfahrungsberichte

Ich habe gerade Verträge mit Voxenergie geerbt (im wörtlichen Sinn) und bin dabei, meine Erfahrungen zu machen, weil ich die natürlich kündigen möchte.
– Man merkt sofort, dass es nur darum geht, eine Kündigung herauszuzögern oder unmöglich zu machen.
– Briefe, die Voxenergie schreibt, tragen keinen Bearbeiter-Namen, an den man sich dann wenden könnte. Ist wahrscheinlich Taktik.
– Die Briefe, die sie schreiben, widersprechen sich.
– Die Leute am Service-Telefon sind anscheinend reine Statisten, die von nichts eine Ahnung haben, wenn es um Reklamationen geht. Sie wiederholen nur, was man gesagt hat oder lesen anscheinend irgendetwas vom Bildschirm ab. Und am Ende heulen sie einem etwas vor, dass man ihnen doch eine gute Bewertung geben soll. Wenn man dann einfach auflegt, bekämen sie jeweils die schlechteste Bewertung. Mein Gott, was muss da für ein Betriebsklima herrschen. Ich kann Voxenergie auf jeden Fall nicht empfehlen.
(Hans Günther)

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