Liste: Länder, in denen es kein McDonald’s Restaurant gibt

In diesen Ländern kann man Stand 2019 nicht bei McDonald’s essen (Auswahl):

– Nord Korea
– Island
– Iran
– Bolivien
– Ghana
– Nord Mazedonien
– Bermudas
– Zimbabwe und fast alle weiteren zentralafrikanischen Länder

Aufgegessen: McDonald’s Fresh Chicken TS

Aktuell gibt es bei McDonald’s Fresh Chicken TS: ein Flatbread mit einem panierten Hühnchenteil, Sandwichcreme, Avocadocreme, Zwiebeln und natürlich mit Tomate und Salat – dafür steht schließlich das TS.

Schmeckt in der Tat sehr frisch und salatig – die roten Zwiebeln sind allerdings sehr dominant. Mir schmeckt es so, aber ich kann mir vorstellen, dass es manchen etwas zu zwiebelig ist. Vom Hühnchen schmeckt man nicht allzuviel.

Alles in allem aber ein frischer Snack, der rund 384 kcal hat.

 

Aufgegessen: McDouble TEX MEX

McDonald’s experimentiert in letzter Zeit gerne mit McDouble Varianten, die auf dem Double Cheesburger basieren.

Beim McDouble TEX MEX sind noch Avocadocreme und eine Tex-Mex Sauce drauf, die leider nicht so gut miteinander harmonieren – die Avocadocreme hat nur wenig Geschmack und eine eigentümliche Konsistenz, die Tex-Mex Sauce ist im Geschmack sehr präponderant und überdeckt alles.

Dass der Burger – obgleich ganz frisch zubereitet – auch nicht besonders ansehnlich aussah, trägt dazu bei, dass er nicht zu meinen Lieblingen zählen wird.

Aufgegessen: McDonalds Guacamole Beef TS

McDonalds ist in Deutschland derzeit ja sehr umtriebig, was neue Produkte angeht. Bei den Basics gibt es jetzt den “Guacamole Beef TS” – im Prinzip ein Cheesburger, aufgepimpt mit Tomate,  Salat und eben der namensgebenden Avocadocreme.

Schnelles Urteil: die Guacamole ist nicht schlecht, sehr avocadig, könnte aber etwas mehr gewürzt sein. Damit meine ich nicht Salz, sondern Knoblauch, Chili, Zitronensaft und vielleicht sogar etwas Koriander.

Das Beef und der Käse können sich also nicht so recht gegen Salat, Tomate und Guacamole durchsetzen. Der Burger schmeckt damit recht frisch, gesund aber auch etwas langweilig.

Im Sommer dennoch eine gute Wahl.

Aufgegessen: BigMac Bacon TS

2018 – das Jahr, in dem der Big Mac 50 wird. Und das feiert McDonalds in Deutschland nicht nur mit einem besonders günstigen Preis, sondern auch mit einer neuen Variante des Burges:

Big Mac Bacon TS

Es handelt sich um einen Big Mac, der mit Tomate und Bacon aufgepimpt wird. Und das schmeckt überraschend gut – die Aktionsvariante des Burgers schmeckt viel mehr wie ein klassischer Hamburger als der normale Big Mac.

Big Mac Puristen werden das vielleicht als Verrat am Original sehen, aber das wird ja weiterhin angeboten.

Verfügbar ist der neue in der Big Mac Familie vorerst bis zum 25. April 2018 für 2,99 Euro.

10 Fakten zum 15. Mai

  1. Heute wird der “Internationale Tag der Familie” begangen. Er wurde 1994 von der UNO eingeführt.
  2. Außerdem ist der “Internationale Tag der Kriegsdienstverweigerer”.
  3. Rupert und Sophia haben Namenstag.
  4. 1910 wird die Fußballabteilung des “Hamburg-St. Pauli Turnverein 1862” unter dem Namen FC St. Pauli neu gegründet.
  5. Happy Birthday Micky und Minnie Maus – 1928 haben sie ihren ersten Auftritt in Walt Disneys Film “Plane Crazy”.
  6. 1940 beginnt in den USA der Verkauf von Nylonstrümpfen. Hersteller DuPont bereitet die Aktion unter dem Namen “N-Day” vor.
  7. Und ebenfalls am 15. Mai 1940 eröffnen Richard und Maurice McDonald in San Bernardino, Kalifornien ihr erstes Restaurant.
  8. Bei der Bundespräsidentenwahl 1974 wird Walter Scheel (FDP) mit 530 Stimmen zum deutschen Bundespräsidenten gewählt. Gegenkandidat Richard von Weizsäcker (CDU) erhält 498 Stimmen.
  9. 1911 wird der Schriftsteller Max Frisch geboren…
  10. …und Arthur Schnitzler 18621.

10 Fakten zum 31. Januar

  1. Nauru feiert heute seine 1968 erlangte Unabhängigkeit von Australien.
    Emma, Marcella und Johannes haben heute Namenstag.
  2. Am heutigen Tag im Jahr 1606 wird Guy Fawkes hingerichtet. Er hatte zusammen mit Mitverschwörern am 5. November 1605 versucht, das Parlament in London in die Luft zu sprengen und die herrschende Elite zu töten. Guy Fawkes Masken sind heute Zeichen des Widerstands, z.B. im Umfeld von Anonymous.
  3. 1876 werden in den USA die Ureinwohner von der Regierung in die Indianerreservate beordert.
  4. Im württembergischen Mössingen findet 1933 in den dort ansässigen Textilindustriebetrieben ein Generalstreik gegen die am Vortag erfolgte “Machtergreifung” Adolf Hitlers statt. Die Demonstrationen werden jedoch schnell niedergeschlagen, viele Teilnehmer werden zu Gefängnisstrafen verurteilt, einige landen später im KZ. Der Generalstreik in der 4.200 Einwohner zählenden Gemeinde ist die einzige größere Aktion gegen Hitler in diesen Tagen im gesamten deutschen Reich.
  5. Jüdischen Zahnärzten, Tierärzten und Apothekern wird 1939 die Berufsausübung in Deutschland verboten.
  6. Mit der Gefangennahme von Generalfeldmarschall Friedrich Paulus und seiner Kapitulation enden die wesentlichen Kampfhandlungen im Kessel von Stalingrad im Jahr 1943. Unter seinem Kommando starben rund 80.000 Soldaten der 6. Armee.
  7. Die USA starten 1958 ihren ersten Satelliten. Explorer 1 entdeckt dabei den die Erde umgebenden Van Allen Strahlengürtel. Auch sonst ist heute ein wichtiger Tag für die Raumfahrt: 1961 startet der Schimpanse Ham startet mit der Mercury-Redstone 2-Mission der NASA ins All und landet unversehrt wieder. .1966 startet die sowjetische Raumsonde Luna 9 zum Mond, wo ihr am 3. Februar die erste weiche Landung einer Sonde gelingen wird und 1971 fliegt die Crew der Apollo 14 – Stuart Roosa, Alan Shepard und Edgar Mitchell – in Richtung unseres Trabanten.
  8. Fast Food jetzt auch für die Russen: vor 1990 eröffnet die erste McDonalds Filiale in Moskau.
  9. Franz Schubert kommt 1797 auf die Welt.
  10. Der spätere erste bundesdeutsche Bundespräsident wird 1884 geboren.

Aufgegessen: Der Long McB – geht doch, McDonalds

Über den ersten “Bio Burger” von McDonalds habe ich ja schon geschrieben. Das Fleisch war gut, der Rest war wirklich – uhm, ja… schlecht. Besonders negativ aufgefallen war mir der hohe Zuckeranteil von 4,4g pro 100g, insgesamt bei der Portion 13g. Dementsprechend unangenehm süß hat er auch geschmeckt.

Jetzt ist also der zweite McB da – der Long McB. Und ich nehme es vorweg: hier hat McDonalds wirklich alles richtig gemacht. Klar, auch hier ist nur das Fleisch Bio und nicht der Rest- aber das Fleisch ist bei einem Burger auch das wichtigste.

Kommen wir also zum Geschmack: Das Fleisch hat die gleiche gute Qualität wie beim ersten McB. Aber anders als bei diesem wird es eben nicht komplett von Schaumgummi-Brot und süßen Gurken überdeckt. Zum Vergleich: Der McB Long hat nur 2,4g Zucker pro 100g, insgesamt 6,2g – deutlich besser, als beim Vorgänger.

Geschmacklich ist dieser Burger so ausgewogen, wie man es auch bei einer Burgermanufaktur kaum besser erhält (und auch zuhause nicht immer so schafft): Das Brot ist fast so knusprig, wie es auf den Bildern aussieht. Rucola und Zwiebeln sorgen für eine frische, leicht scharfe und leicht bittere Note, die wiederum von den Tomaten, der Sauce und dem Käse gut abgefedert wird. Hier ist wirklich eine gute Balance gelungen.

Dass McDonalds so gut Burger kann, hätte ich nicht gedacht.

So sieht der Burger übrigens im Original aus – mein Foto wird ihm leider nicht gerecht.

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Aufgegessen: Der McB

McDonalds macht nun auch auf Bio und hat für einige Wochen zunächst zum Test den McB im Programm. Und da dabei nur das Rindfleisch aus Bio-Qualität stammt, heißt er auch nicht McBio, sondern einfach nur McB. Ich persönlich finde dass jetzt nicht soooo schlimm, da das Rindfleisch die Komponente bei einem Burger ist, bei der Bio am meisten Sinn macht, ein bisschen blöd finde ich nur, dass es in der Werbung auf den ersten Blick so aussieht, als wäre der ganze Burger aus Bio Zutaten gemacht. Ist er aber nicht.

Da ich leider mein Smartphone nicht zur Hand hatte, als ich den McB gegessen habe, muss ich auf das Pressebild von McDonalds zurückgreifen:

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Ganz so schön wie auf dem Bild sieht er natürlich nicht aus, aber das von mir gegessene Exemplar kommt dem schon recht nahe. Auch wird er in der praktischen Papiertasche serviert – und die braucht man auch, da einem sonst der halbe Inhalt herausfallen würde.

Und das ist auch das Problem des McB: es ist von allem zu viel. Wie beschreibt McDonalds den McB so schön:

Herzhaftes dunkles Brötchen, saftige Tomaten, würzige rote Zwiebelringe, frischer Lollo Bionda Salat und eine Scheibe Edamer Naturkäse mit gleich zwei leckeren Saucen, rustikaler Tomatensauce und cremiger Senf-Sauce, und extralange Gewürzgurkenscheiben. Und das alles kombiniert mit 100% saftigem Bio-Rindfleisch.

Das Fleisch auf dem Burger ist von richtig guter Qualität – jedenfalls schmeckt es so. Leider aber eben auch nur, wenn man sich mal bewusst ein Stück Fleisch herauspickt. Denn isst man den McB im ganzen, schmeckt man vor allem eins: Gewürzgurken. Eigentlich sollte man lieber sagen “Zuckergurken” – es sind die mit Abstand süßesten Gewürzgurken, die ich jemals gegessen habe. Und des sind richtig richtig richtig viele drauf.

Überhaupt schmeckt der ganze McB sehr süß: pro 100g hat er 4,4g Zucker, auf die gesamte Portion hochgerechnet sind das 13g Zucker. Damit hat man schon mehr als die Hälfte der von der WHO empfohlenen täglichen Maximalmenge an Zucker zu sich genommen. Mit einem Burger.

Auch Brötchen ist zu viel. Zumal es nicht so schmeckt, wie man vom Pressebild her vermuten könnte. Es hat eine unangenehme, schaumstoffartige Konsistenz. Süßer Schaumstoff – das ist das vorherrschende sensorische Gefühl im Mund, wenn man in diesen Burger beißt. Beim Kauen verwandelt es sich in einen nicht weniger unangenehmen teigig-klebrigen Brei.

Die beiden Saucen scheinen es jedem recht machen zu wollen und vermischen sich zu einem süßen Einheitsgeschmack, der Käse geht völlig unter. Wahrscheinlich würde es kaum jemand schmecken, würde er weggelassen. Die Tomate sorgt für etwas Frische, ist aber zu dick geschnitten und schmeckt nach Wasser. Und auch der Salat ist zu viel – er sorgt dafür, dass die Zutaten leicht vom Burger fallen.

Alles in allem hat McDonalds hier eine Chance vertan. Wenn ich schon einen Burger mit richtig gutem Fleisch herstelle (und das schmeckt wirklich gut), dann sollte ich auch dafür sorgen, dass man das auch schmeckt. Doch beim McB geht das Fleisch unter – in einem Meer aus Süßgurkengeschmack und Schaumstoffbrötchen.

10 Dinge, die Du wirklich in Deinem Leben ändern solltest – und nicht nur den Messenger

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Da kündigt facebook an, Whatsapp kaufen zu wollen, es ändert sich erstmal nichts und in Deutschland kündigen im Gegenzug Hunderttausende an, ihren Messenger wechseln zu wollen. Bevorzugt findet diese Ankündigung über facebook daselbst statt – #facepalm. Alles andere scheint plötzlich unwichtig zu sein, selbst der Bürgerkrieg in der Ukraine mit 70 Toten an einem Tag.

Hier sind 10 Dinge, die Ihr wirklich in Eurem Leben ändern und machen solltet.

  1. Denk nach, bevor Du eine Entscheidung triffst
    Bleiben wir der Einfachheit halber zunächst beim Thema. Der Datenverkehr über Whatsapp war schon immer unverschlüsselt. Es gab schon immer Sicherheitsprobleme. Das alles ist nichts neues. Und nur weil Facebook jetzt Whatsapp übernimmt, ist auf einmal alles schrecklich? Obwohl sich noch gar nichts geändert hat? Dabei traue ich facebook sogar zu, in Zukunft Whatsapp zu verschlüsseln. Aber egal – viele wechseln. Einige zu tatsächlich sichereren Alternativen wie Threema, viele kommen aber auch vom Regen in die Traufe, z.B. durch den Wechsel zu Line.
    In allen Lebensbereichen sollte aber gelten: informier Dich, bevor Du eine Entscheidung triffst oder Dich äußerst. Ob bei Messengern, Politik, Anschaffungen allgemein…
  2. Mehr Lesen
    Schalt den Fernseher aus, chatte nicht sondern lies. Und zwar querbeet. Fachliteratur – zu einem Thema, bei dem Du Dich noch gar nicht auskennst, z.B. eine Einführung in Quantenphysik oder Verhaltensbiologie. Du wirst überrascht sein, wie spannend das ist und Dein Denken anregt. Einen Roman, den Du gar nicht mehr aus der Hand legen willst. Einen Klassiker, damit Du endlich sagen kannst: “Ich habe gerade ‘Der Prozess’ und ‘Ulysses’ gelesen. War toll!” Kauf am Kisok mal eine Zeitschrift, die Du noch nie gekauft hast. Lade Dir eine Lese-App auf Dein Smartphone oder Tablet. Es gibt nichts, was so viel Spaß macht und Dich gleichzeitig so sehr weiterbringt
  3. Lass das Auto stehen
    Fahr mit Bus/Bahn/Fahrrad zu Arbeit, in die Uni oder wohin auch immer. Dadurch, dass ich jeden Tag die Bahn nehme, spare ich pro Jahr mindestens 720kg CO2 ein. Und dass ich dabei die Zeit finde zu bloggen, zu lesen (sic!) oder einfach zu entspannen, ist ein schöner Nebeneffekt.
  4. Ändere Deine Essgewohnheiten
    “Wie gemein, Sie wollen diese Babygiraffe töten. … Hast Du noch McDonalds Gutscheine für den BigMac?” Bitches, please…. Mehr muss man dazu eigentlich nicht sagen. Indem Du Dir Gedanken über Dein Essen machst und Deine Essgewohnheiten änderst – ein guter Start ist übrigens ein freiwilliger Veggie-Day pro Woche – tust Du nicht nur etwas für Dich, sondern veränderst wirklich etwas. Auf Dauer auch mehr, als nur ein bisschen.
  5. Engagiere Dich
    Rede nicht nur, mach was. Trete in die Partei ein, die Dir liegt. Gründe selbst eine Partei. Organisier einen Vortrag über sichere Kommunikation im Internet. Blogge über Deine Erfahrungen. Geh Gassi mit Hunden aus dem Tierheim. Werde Katechetin. Zeig Deinen Freunden, wie man frisches Gemüse vom Bauern um die Ecke zubereitet. Besuche einsame Menschen im Altenheim. Unterstütze den örtlichen Hospizverein. Mach was im Förderverein in der Schule Deiner Kinder. Werde Klassensprecherin. Werde ehrenamtlicher Trainer im Sportverein. Hilf mit der Müllsammelaktion im Wald. Lies Kindern im Kinderheim vor. Mach beim Asta mit. Singe im Kirchenchor. Egal was – aber krieg endlich Deinen faulen Arsch hoch und mach was.
  6. Schaff Dir ein Wertesystem – und lebe es
    Ich finde, man merkt Menschen ziemlich schnell an, ob diese ein Wertesystem haben oder nicht. Bei älteren Menschen ist das fast der Regelfall, sie sind noch mit der Kirche aufgewachsen. Und je jünger meine Gesprächspartner werden, desto mehr vermisse ich ein gelebtes Wertesystem. Das muss nichts religiöses sein. Wenn Du damit Probleme hast, lies zuerst Kants “Grundlegung zur Metaphysik der Sitten” und dann die “Kritik der praktischen Vernunft”. Zum weiteren Nachdenken dann Hegels “Grundlinien der Philosophie des Rechts“. Doch lieber religiöser? Der Dalai Lama rät: “Versuchen Sie es zunächst mit einer Religion aus Ihrem Kulturkreis, beispielsweise mit dem Christentum, bevor Sie sich an die komplexen Rituale des tibetischen Buddhismus heranwagen.”. Hauptsache, Du richtest Deinen moralischen Kompass aus.
  7. Pflege Deine Freundschaften – und Deine Familie
    Letztlich wirst Du merken, dass was wirklich im Leben zählt sind Freunde und Deine Familie. Pflege Deine Freundschaften und nimm Dir Zeit für sie und für Deine Familie. Gerade, wenn Du Kinder hast.
  8. Beweg Dich
    Du hast nur einen Körper – also halte diesen gesund. Und das geht eben am besten mit Bewegung. Finde eine Sportart, die Dir liegt – probier einfach aus, was Dich interessiert, mach Schnupperkurse, frag Freunde… und ob Du dann drei mal die Woche morgens durch den Wald läufst, Dich Samstags mit Freunden zum Fußball oder auf dem Tennisplatz triffst – Du wirst Dich besser fühlen.
  9. Verlier Dich nicht in Klein-Klein
    Prinzessin Madeleine ist Mama? Das Dschungelcamp… Die Playstation 4… Britney hat geheiratet… Lewandowski wechselt zu den Bayern… Bei DSDS… Sabia Boulahrouz… – Whatdafuck! Klar kannst Du Dich auch mit den nebensächlichen Dingen beschäftigen. Aber verlier Dich nicht darin. Wenn Du Dich mit so was beschäftigen kannst, kannst Du Dich auch über die Krise in der Ukraine, die Hintergründe der Proteste in der Türkei, über die Target 2 Salden in Zusammenhang mit der Euro Krise oder die Menschrechtssituation im Sudan informieren. Behalte den Blick für die wirklich wichtigen Nachrichten und versuche, die Welt zu verstehen.
  10. Sieh dennoch alles nicht so verbissen, werde nicht verbittert und hab einfach Spaß am Leben und an dem, was Du tust!