Aprilscherzsammelstelle 2018

April, April: Wie auch in den Jahren zuvor gibt es hier wieder die Aprilscherzsammelstelle. Vorschläge können gerne als Kommentar zu diesem Beitrag gepostet werden!

Aprilscherze im Web

Tipps, wie man andere in den April schicken kann

  • 25 Ideen, andere in den April zu schicken
  • Aprilscherzideen bei Netzwelt
  • Whatsapp Sprüche und andere Scherze zum 1. April bei ComputerBild

Übersichtsseiten mit Aprilscherzen 2018

Übersichtsseiten mit Aprilscherzen – die Klassiker

Weitere interessante Links zum Thema

  • Der Aprilscherz in der Krise

10 Apps, die aufs Smartphone gehören – die Auswahl von Andi

  1. Google Fotos
    Wenn Du sie nicht besiegen kann, dann verbünde Dich mit ihnen… So wurde ich zum Googleianer und nutze Google Fotos, um den Speicher nicht zu überbelasten. Viele gute Funktionen ohne es mit der Spielerei zu übertreiben. So kann man mit Fotos gut arbeiten.
  2. Maps
    Da ich echt Spaß daran habe, als Google Local Guide durch die Gegend zu rennen und die Insel zu zeigen, ist Google Maps natürlich unerlässlich für mich. Aber wie bei jedem Anderen wird Google Maps natürlich auch einfach Mal als Navi genutzt.
  3. Add Watermark
    Ein wirklich praktisches Tool, um die eigenen Bilder auf dem Handy mit einem Wasserzeichen zu versehen. Das Gute ist die Serienbearbeitung, die wirklich eine große Hilfe ist. Ich habe einige getestet und bin bei Add Watermark hängen geblieben.
  4. SERPmojo
    Nicht immer zu hundert Prozent genau, aber dennoch ein gutes, weil simples Tool, um seine Rankings unterwegs im Auge zu behalten. Geboten werden dabei nicht nur Google, sondern auch Yahoo und Bing.
  5. Analytics
    Wenn man sich unterwegs die Zeit schon mit Statistiken vertreibt, ist Google Analytics natürlich die schlichte Ergänzung zu SERPmojo. Besucherzahlen, Suchverhalten etc. unterwegs im Blick zu haben, kann wirklich nützlich sein.
  6. Facebook
    Die sozialen Netzwerke müssen natürlich immer griffbereit sein, wobei ich in letzter Zeit eigentlich eher als Local Guide etwas bewerte… Fakt bleibt nun Mal, dass Facebook ein gutes Medium zum verteilen von Inhalten ist, die andere interessieren können ;) Twitter und G+ sind natürlich ebenfalls am Start.
  7. WhatsApp
    Da sich Whatsapp zum Kommunikationsmedium Nummer 1 gemausert hat, komme auch ich da nicht rum. Natürlich gibt es sicherere und auch bessere Messenger, aber wenn keiner der eigenen Freunde und Bekannten über diese zu erreichen ist….
  8. Google Kalender
    Da ich eh sehr viel mit Google Arbeite, nutze ich natürlich auf den Google Kalender. Seit er überarbeitet wurde lässt er sich wirklich gut bedienen und ist optisch schlichter geworden. Ohne ihn wäre ich inzwischen echt aufgeschmissen.
  9. Star Wars – Galaxy of Heroes
    Hach, manchmal kann ich meinen Spieltrieb nicht unterdrücken. Star Wars ist ein reines Fleissspiel, macht aber dennoch immer wieder Spaß. Vor allem, weil selbst die Charaktere aus der zeit der Klonkriege im Spiel vorhanden sind. Für Nerds ein Muss.
  10. Kicktipp
    Ich habe mich schon oft gefragt, warum ich noch immer in einer Forumsgruppe mittippe… Immerhin war ich seit ewigen Zeiten nicht mehr in dem Forum drin. Aber was soll´s Sportwetten sind nicht so meins, also tippe ich ohne Einsatz.

Die Apps nutze ich übrigens auf einem Huawei P10, dessen wirklich guter Kamera die Sache mit dem Local Guide echt Spaß macht. Aber auch die anderen Apps helfen mir ungemein dabei, mein Leben auf Teneriffa und die Verbindung davon mit der Arbeit auf https://teneriffa-urlaub-guenstig.de zu verbinden.

10 Apps, die aufs Smartphone gehören – die Auswahl von Sebastian

  1. Google Inbox
    Für mich das wichtigste Tool. Ich wickle mehr als 90 Prozent meiner geschäftlichen Kommunikation über E-Mail ab. Und Google Inbox ist dafür mein Lieblingswerkzeug – sowohl auf dem Handfernsprecher als auch auf dem Desktop-PC.
  2. Google Hangouts
    Google Hangouts hilft mir, mit meiner Familie in Kontakt zu bleiben. Wir haben eine Gruppe für die ganze Familie und 1-to-1 Chats. Wenn ich Kopfhörer aufhabe, ruft mich meine Frau auch schon mal per Hangout zum Essen.
  3. Chrome
    Ich bin auch auf dem Telefon gerne im offenen Web unterwegs und installiere Apps nur, wenn sie klare Vorteile gegenüber der Website-Nutzung bieten.
  4. Kamera
    Für mich das wichtigsten technische Feature an einem Smartphone. Eine Kamera, die immer dabei ist, ist durch nichts zu schlagen. Trotz der starken Limitierung des kleinen Sensors, bin ich immer wieder von den Ergebnissen überrascht.
  5. Honor Health
    Das hilft mir dabei, meinem Bewegungsmangel entgegenzuwirken. Das Ding zählt automatisch meine Schritte und wertet das täglich, wöchentlich, monatlich und jährlich aus. Eine gute Motivationshilfe.
  6. Blockfolio / Coinomi / Kryptowährung
    Hier schummle ich mal ein bisschen. Diese drei Apps helfen mir, meine Kryptowährungsinvestitionen im Blick zu behalten. Mit Blockfolio kann ich die Wertentwicklung meines Portfolios beobachten. Coinomi ist eine Wallet, mit der ich auf ein paar hundert Euro in Coins zugreifen kann und “Kryptowährung” bietet einen schnellen Marktüberblick.
  7. Kasa
    Mit diesem Tool kann ich meine intelligenten Steckdosen ein- und ausschalten, sowie den Verbrauch überwachen.
  8. Wecker
    Ganz wichtig! Das Leben mit einem Kleinkind erfordert Termine. Etwas, das ich vorher erfolgreich aus meinem Leben gestrichen hatte.
  9. Google Photos
    Ich mag Google Photos. Die schnellen Bearbeitungsfunktionen und die Cloud-Synchronisation passen optimal auf meinen bevorzugten Workflow.
  10. Facebook
    Die Facebook-App kommt immer dann zum Einsatz, wenn ich irgendwo warten muss – beim Arzt, in der S-Bahn oder beim Einkaufsbummel.

Sebastian ist …

… 1976 geboren
… CEO naanoo.com
… Investor, Journalist, Fotograf
… Katzenbediensteter und Vater
… Berliner (Wannsee)
… Mitglied der Piratenpartei Deutschland
… Kampfsportler (Taekwondo)

In der Reihe 10 Apps stellen Anwender ihre 10 wichtigsten Apps auf ihrem Smartphone vor. Sebastian nutzt ein Honor 6x mit Android.

Das Alphabet nach Google – Stand 2018

Das Alphabet nach Google – 2018 Edition

Im September 2014 habe ich einmal geschaut, welches der Toptreffer bei Google ist, wenn man einfach nur einen einzelnen Buchstaben eingibt?

Damals war es eine Recht bunte Mischung, nur bei acht Buchstaben war der entsprechende Wikipedia Eintrag der erste Treffer.

Nun hat sich das Bild gedreht – nur bei acht Buchstaben ist der Wikipedia Eintrag NICHT der erste Treffer. Und an sich ist das auch sinnvoll – wer nur nach dem Buchstaben sucht, wird ja im Regelfall mehr über diesen Buchstaben erfahren wollen.

Auffällig sind drei Buchstaben:

Beim “X” war 2014 noch der entsprechende Wikipedia Eintrag auf Platz 1, diesmal ist es das iPhone X.

Beim “O” kommt nicht das “O”, sondern das skandinavische “Ø” – hier wird einfach die Klick Through Rate höher sein.

Und zum Buchstaben “P” sage ich jetzt einfach mal nichts…

Ergebnisliste Stand 19. Januar 2018

A – wie der Buchstabe “A” (Wikipedia Eintrag)

B – wie bild.de

C – wie der Buchstabe “C” (Wikipedia Eintrag) “Das Alphabet nach Google – Stand 2018” weiterlesen

Suchvolumen nach “SPD Mitglied” im Januar 2018

Die Kampagne der JuSos, man solle doch in die SPD eintreten, um dann gegen die GroKo zu stimmen, scheint zumindest zu einem gewissen Anstieg des Suchvolumens nach der SPD Mitgliedschaft bei Google zu führen…

Wer – aus welchen Gründen auch immer – bei der SPD eintreten möchte, kann dies hier tun.

Daten: (c) Google, Abfrage nach “SPD Mitglied” (Link liefert immer aktuelle Daten, Bild vom 25. Januar 2018).

Lesenswertes 26

Folge 26 der lesenswerten Links.

  1. Voyager 1 hat nach 37 Jahren wieder seine Triebwerke gezündet. Eine Geschichte, die mich wirklich fasziniert!
  2. Und noch mal ab ins All- Markus Günther schreibt in der F.A.Z. über Trumps Weltraumpläne.
  3. Haben Sie schon vom amerikanischen Straßenbahnskandal gehört? Sollten Sie aber. Nachzulesen beim Kraftfuttermischwerk.
  4. Ich gebe zu, ich träume immer noch vom Surface Phone. Hier ist ein spannendes Konzept dazu.
  5. Bei Dr. Windows findet man einen spannenden Artikel zum Thema KI und Bildbearbeitung.
  6. Und wo wir bei KI sind – Googles Deep Mind KI hat sich selbst das Schachspielen beigebracht. Warum? Weil sie es kann. Nachlesen bei “The Verge“.
  7. Nicht ganz so leistungsstark war der Commodore C64. Doch bei diesem Artikel kamen bei mir Erinnerungen hoch: Bei Nerd Wiki werden die 10 besten Spiele für den C64 vorgestellt.
  8. Brutalismus in Bonn. Und überhaupt ein Hinweis auf diesen Fotoblog.
  9. Der interne Lesetipp: Das schöne finnische Wort Poronkusema.
  10. Dann zum Abschluss ausnahmsweise mal wieder ein Buch als Lesetipp: Satya NadellasHit Refresh” über die Veränderung bei Microsoft ist jetzt auch auf Deutsch verfügbar.

In der Reihe Lesenswertes erscheinen hier in unregelmäßiger Folge 10 aus meiner Sicht lesenswerte Links.

Lesenswertes 25

Die Serie Lesenswertes ruhte lange Zeit – jetzt werde ich Sie versuchsweise wiederbeleben. Über Linktipps freue ich mich jederzeit.

  1. Für Alle Apple OS X User könnte das wichtig sein – es gibt eine gravierende Sicherheitslücke, die Root Zugriff ermöglicht. Mehr gibt es bei heise.
  2. The Verge berichtet über den Asteroiden aus dem tiefen Raum, der vor kurzem unser Sonnensystem durchquerte. Ich finde ja, dass er aussieht wie ein Alien Spaceship…
  3. Gehen bei Tesla Konkurrent Faraday Future die Lichter aus? Das befürchten die mobilegeeks.
  4. Wie Genforscher entdeckt haben, ist der Yeti wohl auch nur ein Bär.
  5. Davon, dass die Bahn und mobile Telefonie und Daten immer noch zwei Welten sind, kann ich auch ein Lied singen. Hier tut es aber die FAZ.
  6. Gibt es eigentlich noch Einsamkeit? Das fragt sich Peter Strasser in der NZZ.
  7. Deutschland braucht mehr Hirn meint Thomas Schwarz in seinem Blog. Mal was zum nachdenken.
  8. Old but Gold: 1958 fragte sich Barbara Stolba in der NZZ, wie es sich mit der Sensationslust.
  9. Und was gerade noch reinkommt – Andy Rubin, einer der Väter von Android, verlässt seine neue Firma Essential, nachdem öffentlich wurde, dass er eine gegen die Firmenrichtlinien verstoßende Beziehung zu einer Mitarbeiterin zu seinen Google Zeiten gehabt haben soll. Mehr bei The Verge.
  10. Das ist jetzt neu: ich werde jetzt immer einen lesenswerten Artikel hier aus dem Blog empfehlen; naja, zumindest halte ich den für lesenswert… Diesmal geht es um die Federn des Bundesadlers, die immer wieder Fragen aufwerfen. Lassen Sie sich überraschen.

In der Serie “Lesenswertes” stelle ich in unregelmäßigen Abständen 10 lesenswerte Links vor.

Bild: Verspätungsanzeige 25 Minuten bei der Bahn.

Microsoft Edge auf iOS

Seit dem 5. Oktober 2017 ist – nach ersten Gerüchten in den Tagen davor – überraschend schnell der Microsoft Edge Browser als Beta unter iOS verfügbar. Für mich als Nutzer von Microsoft Browsern der ersten Stunde eine schöne Sache.

Große Überraschungen bietet er nicht. Er startet etwas langsamer als Safari, nutzt aber ansonsten aufgrund Apples Vorgaben die gleiche Rendering Engine, so dass Websites wie auf dem iPhone gewohnt aussehen.

Vorteile? Das UI ist aufgeräumter als das von Safari, was aber sicher Geschmackssache ist. Am wichtigsten für mich aber: ich kann mich direkt mit meinem Microsoft Account anmelden und kann dann Inhalte, Lesezeichen etc. mit dem Edge Browser auf dem Desktop synchronisieren.

Als Standardbrowser kann ich ihn leider nicht einstellen, da iOS das nicht zulässt. Wer darauf Wert legt, kommt um einen Jailbreak nicht herum.

Angemerkt sei noch, dass Edge jetzt auch unter Android verfügbar ist.

Nachdem Microsoft derzeit faktisch ohne mobiles Betriebssystem dasteht, unterstreicht das die aktuelle Strategie, mit möglichst vielen Apps unter iOS und Android vertreten zu sein.