Diese Daguerreotypie von Notre Dame in Paris entstand ca, 1838 und wurde wohl von Daguerre selbst erstellt.
Hier ist eine von Google Gemini optimierte Version:

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William Henry Fox Talbot entwickelte als einer der ersten ein Verfahren, mit dem sich halbwegs lichtechte und dauerhafte Fotografien herstellen ließen – und vor allem: Er machte es öffentlich zugänglich. Es war weder das allererste Verfahren überhaupt noch das erste, das angekündigt wurde. Aber es war das erste, das praktisch nutzbar und reproduzierbar war.
„Fotografie: Latticed window at Lacock Abbey von William Henry Fox Talbot“ weiterlesen
Ein Foto einer kargen Schlucht, übersät mit Kanonenkugeln, die von den russischen Verteidigungsstellungen abgefeuert wurden. Roger Fenton nahm dieses Bild am 24. April 1855 südöstlich von Sewastopol während des Krimkriegs auf – genau dort, wo kurz zuvor noch Geschosse einschlugen. Er wollte ursprünglich an einer anderen Stelle fotografieren, musste aber weichen, weil die russische Artillerie genau auf diesen Punkt feuerte. „Es war klar, dass die Feuerlinie genau über die Stelle ging, die ich gewählt hatte“, schrieb Fenton. Also rückte er rund 100 Meter ab – und konnte dann in relativer Sicherheit arbeiten, auch wenn weiterhin genug Kugeln um ihn herum einschlugen.
Das erste Foto der Welt – und es zeigt keinen Menschen, kein Ereignis, kein Spektakel. Sondern einfach: den Blick aus einem Fenster. View from the Window at Le Gras, aufgenommen um 1826 von Joseph Nicéphore Niépce auf seinem Gut in Burgund. Ein paar Dächer, ein Taubenhaus, etwas Landschaft. Grobkörnig, kaum zu erkennen – aber historisch gesehen ein Urknall.
Niépce hatte eine verrückte Idee: Licht sollte ein Bild erzeugen, das bleibt. Dafür nahm er eine Zinnplatte, bestrich sie mit einer Schicht aus sogenanntem „Bitumen von Judäa“ – einer Art Naturasphalt – und setzte sie in einer Camera obscura dem Sonnenlicht aus. Wo das Licht stark genug war, härtete das Material aus; wo Schatten lag, konnte es später weggewaschen werden. Das Ergebnis: das erste dauerhafte Foto der Geschichte.
Wie lange die Belichtung dauerte, weiß niemand genau. Lange Zeit hieß es acht Stunden, neuere Untersuchungen vermuten mehrere Tage. Man sieht es dem Bild an – das Licht kommt aus mehreren Richtungen, als hätte sich die Sonne selbst entschieden, mit Niépce zu experimentieren.
Heute hängt die kleine Zinnplatte im Harry Ransom Center in Texas. Unscharf, blass, aber von monumentaler Bedeutung. Denn hier beginnt alles: Fotografie, Film, Instagram – alles wurzelt in diesem Versuch, Licht einzufangen.
Ein bisschen poetisch betrachtet: Das erste Foto der Welt zeigt nicht die Welt, wie sie ist, sondern den Moment, in dem der Mensch beginnt, sie festzuhalten.
Bekannter als die oben abgebildete echte Fassung ist übrigens diese Retouche, hinter der eine interessante Geschichte steckt:
Denn das Foto wäre vielleicht für immer vergessen geblieben, wenn nicht der deutsch-britische Historiker Helmut Gernsheim und seine Frau Alison es 1952 wiederentdeckt hätten – in einer alten Kiste in Frankreich. Sie erkannten sofort, was sie da in Händen hielten: das Urbild der Fotografie. Um es zu sichern, ließen sie bei Kodak eine moderne Kopie anfertigen – was sich als schwierig erwies, weil das Original kaum Licht reflektierte und winzige Details nur unter bestimmten Winkeln sichtbar waren.
Gernsheim griff deshalb selbst zum Retuschepinsel und besserte die Aufnahme nach, damit man überhaupt erkennen konnte, was auf der Platte zu sehen ist. Jahrzehntelang war diese überarbeitete Version die einzige, die veröffentlicht wurde. Erst später bemerkte man, dass die Originalplatte irgendwann nach 1952 Schaden genommen hatte – sie bekam kleine Beulen, die das Licht so brachen, dass Teile des Bildes kaum noch sichtbar sind. Ironischerweise wurde also das erste Foto der Welt durch seine eigene Rettung ein Stück weit entstellt.
Ich finde auch, dass bei der Retouche viel vom alten Charme verloren geht, daher habe ich mal Gemini gefragt, wie eine vermittelnde Version aussähe:
Und ChatGPT hat schließlich eine Fassung erstellt, wie es damals möglicherweise in Echt aussah:
Straßenfotografie ist eine faszinierende Form der Fotografie, die den Alltag in all seinen Facetten einfängt. Ob es sich um spontane Momente oder sorgfältig komponierte Szenen handelt, Straßenfotografie hat die Kraft, Geschichten zu erzählen und Emotionen zu wecken.
Die Wahl der richtigen Ausrüstung ist entscheidend für erfolgreiche Straßenfotografie. Eine leichte Kamera, die einfach zu bedienen ist, wird Ihnen helfen, unauffällig zu bleiben und spontane Momente einzufangen. Denken Sie daran, dass Sie nicht die teuerste Ausrüstung benötigen; oft sind es die kleineren, unauffälligeren Kameras, die die besten Ergebnisse liefern.
Neben der Kamera ist ein gutes Objektiv von großer Bedeutung. Ein Weitwinkelobjektiv ermöglicht es Ihnen, mehr von der Szene einzufangen und interessante Perspektiven zu schaffen. Eine Festbrennweite kann Ihnen helfen, sich auf die Komposition zu konzentrieren und Ihre kreativen Fähigkeiten zu verbessern.
In der Straßenfotografie ist es wichtig, unauffällig zu bleiben, um die Authentizität der Szenen zu bewahren. Vermeiden Sie auffällige Bewegungen und versuchen Sie, sich in Ihre Umgebung einzufügen. Tragen Sie unauffällige Kleidung und bewegen Sie sich langsam und leise.
Ein weiterer Tipp ist, Ihre Kamera immer griffbereit zu haben. Wenn Sie Ihre Kamera häufig verwenden, werden die Menschen in Ihrer Umgebung weniger darauf achten. Übung macht den Meister – je mehr Sie fotografieren, desto besser werden Sie darin, unauffällig zu bleiben.
Licht und Schatten spielen eine zentrale Rolle in der Straßenfotografie. Das natürliche Licht kann Ihre Bilder dramatisch und ausdrucksstark machen. Experimentieren Sie mit verschiedenen Lichtverhältnissen – früh am Morgen oder spät am Nachmittag sind oft die besten Zeiten für beeindruckende Licht- und Schatteneffekte.
Nutzen Sie die Schatten, um Tiefe und Dimension in Ihren Fotos zu erzeugen. Schattenspiele können interessante Muster und Kontraste schaffen, die Ihre Bilder hervorheben. Beobachten Sie, wie das Licht durch die Straßen fällt, und nutzen Sie diese Beobachtungen, um Ihre Fotos zu gestalten.
„Die Kunst der Straßenfotografie: Tipps und Tricks für atemberaubende Bilder“ weiterlesen
Ein Mann wird vor einem Schrank fotografiert, in dem sich eine weitere Person befindet, die jedoch nicht von außen sichtbar, und folglich auch auf dem Foto nicht abgebildet wird.
Wie viele Personen befinden sich auf dem Foto?
Als Lens-Flare, auch Blendenfleck oder einfach Linsenreflexion genannt, bezeichnet man Flecken oder Punkte auf Fotos oder in Videos und Filmen, die durch helles Gegenlicht, z.B. die Sonne oder helle Lampen, hervorgerufen werden.
Das Phänomen entsteht dadurch, das eintretendes Licht durch die Linsen selbst gestreut wird, zum Beispiel durch interne Reflexion und Streuung an Materialfehlern im Objektiv. Objektive mit einer großen Anzahl von Elementen, wie z.B. Zoomobjektive, neigen daher zur Bildung von mehr Flares, da sie eine große Anzahl von Grenzflächen enthalten, an denen interne Streuung auftreten kann.
Ein weiterer Effekt ist ein Schleier, der sich über das ganze Bild oder Teile des Bildes legen kann. Beides ist im oberen Beispielbild zu erkennen.
Nachdem im Sommer 2011 das Konzept der Lytro Lichtfeldkameras vorgestellt wurde, war ich sofort begeistert – ohne Verzögerung fotografieren und dann erst nachträglich entscheiden, welche Bereiche des Bildes scharf sein sollen.
Seit dem 20.10.2011 sind die Kameras nun vorgestellt worden – und haben auf den ersten Blick nicht so viel mit gewöhnlichen Fotoapparaten gemeinsam.
Eher sehen sie aus wie Taschenlampen, verbergen aber geniale Technik, wie das folgende Video zeigt: