Köpfe: Jens Müller Bennerscheidt

Jens Müller-Bennerscheidt kommt aus Sankt Augustin, ist Rechtsanwalt (SMB Rechtsanwälte) und Vorstand der Berliner ENSTROGA AG, einem Gas- und Stromversorger..

Köpfe: Martin Münzel

Martin Münzel war oder ist Pressesprecher des Berliner Stromanbieters ENSTROGA.

Stromanbieter: ENSTROGA AG

Hier finden Sie bald Informationen zum Stromanbieter ENSTROGA AG.

Der Anbieter ist mit mehreren Marken im Markt aktiv, darunter ENSTROGA selbst, ELOGICO und STROGON.

Tarife

komplettstrom.de

Interessanter Tarif, der monatlich gekündigt werden kann, aber trotzdem eine langfristige Preisgarantie bietet. Kein Bonus. Wohl einer der fairsten Tarife im Markt.

vollstromtarif.de

12 Monate Vertragsbindung, kein Bonus. Preisgarantie für die Vertragslaufzeit.

traditionstarif.de

Monatsweise laufender Tarif, der mit der kurzen Frist von zwei Wochen gekündigt werden kann.

Gruen-Tarif.de

Verbindet die Vorteile des Komplett-Strom-Tarifs mit grünem Strom. Etwas teurer, aber dafür wird RenewablePlus zertifizierter Strom geliefert.

Erfahrungsberichte

Der Haken ist, daß der Tarif meist recht bald erhöht wird. Und daß die Kündigung bei enstroga so schwer wie möglich gemacht wird.
Meine Erfahrung: Ich schloss am 31.11.2013 einen Stromliefervertrag bei der Firma enstroga ab („traditionstarif“). Kündigung mit 14 Tagen zum Monatsende war eingeräumt. Zunächst kostete die kWh 22,3 ct. Allerdings nur für einen guten Monat. Nach 2 Monaten war aus dem günstigen Lockangebot (22,3 ct / kWh) ein teureres Vergnügen geworden: nun lag der Preis bei 26,6 ct. Also eine Erhöhung um über 19 % innerhalb von 2 Monaten. Bemerkt habe ich das dummerweise erst nach fast einem Jahr. Ich schickte im Dezember 2014 ein Kündigungsschreiben: ein eingescanntes Dokument, handschriftlich unterzeichnet. Die Firma enstroga hat es allerdings NICHT akzeptiert und weiter so lange auf Zeit gespielt, bis der Kündigungstermin verstrichen war. Letzlich half nur ein Einschreiben mit Rückschein, um wieder aus dem Vertrag raus zu kommen. Unter Kundenfreundlichkeit verstehe ich etwas anderes. Mit der Firma will ich aus nachvollziehbaren Gründen nichts mehr zu tun haben.

Hallo, absolut unseriös.
Die Preiserhöhungen tauchten bei uns erst auf der Rechnung auf, wurden also gar nicht per e-mail oder Post angekündigt , obwohl im Vertrag steht, das alle vertraglichen Details per mail zugeschickt werden.
Da wir ein Guthaben für 2016 hatten, wurde monatelang gar keine Rechnung verschickt, erst nach Aufforderung. Guthaben wurde bis dahin einfach einbehalten und weiter die zu hohen Abschläge kassiert.
In der Jahresbrechnung wird der Preis für die kWh nur in Netto ausgewiesen.
Hinten im Kleingedruckten findet sich dann der Hinweis, Ihr Aktueller Arbeitspreis beträgt 32,63 cent/kWh (Bruttopreis). Wer den aktuellen Nettopreis in Brutto umrechnet, merkt, dass es nicht der aktuelle Bruttoarbeitspreis ist. Auch im Vergleich zur letzten Rechnung merkt man, dies ist nicht der aktuelle Preis, sondern der Preis, welcher in zwei Monaten gelten soll.
Also eine Preiserhöhung, welche auch bei genauen Lesen nicht als solche erkennbar ist.
Ganz klar eine Verbrauchertäuschung. Hier hilft nur: Geld zurückfordern mit Widerspruch, Beschwerde, Schlichtungsstelle anrufen, rechtlichen Schritten und KÜNDIGEN ! (Mit Einschreiben/Rückschein, sonst ist es dort garantiert nie angekommen.)

Der Haken ist nicht nur dass der Tarif recht bald erhöht wird, sondern auch wie die Preiserhöhung mitgeteilt wird, nämlich als Mail oder Brief, der wie ein Werbe-Newsletter aussieht und dementsprechend von den Wenigsten komplett gelesen wird. Diese Methode ist in meinen Augen ziemlich unlauter und das reicht für mich als Disqualifizierung aus, Preisgarantie hin oder her. Dazu kommt noch, dass die Preise nur Lockangebote sind. Hat man den „Newsletter“ gelesen und macht einen neuen Preisvergleich auf den einschlägigen Portalen, dann tauchen die Konditionen von Enstroga wieder oben in der Liste auf – diesen Preis bekommen Sie aber nicht, da der eben nur für Neukunden gilt.

Diese Masche kann ich auch bestätigen. Bei mir kam ein Brief über eine Enstroga App mit QR-Code. Mit Aufkleber „Kleb mich auf“ und nettem Text „blablabla sie als Kunde sind uns besonders wichtig blabla“.. zwischendrin als Randbemerkung „der Preis wird bis ‚zum nächsten Monat’“ konstant gehalten, danach erhöht er sich von 0.2573 EUR/kWh auf 0.3599EUR/kWh. Danach direkt weiter mit „Wird sind für Sie da“ und auf der zweiten Seite wieder ganz viel Information zur neuen Enstroga App…

Habe gerade eben die selbe Erfahrung gemacht. Ich habe letztes Jahr im Juni bei Enstroga den Vollstromtarif mit einem Jahr Preisgarantie abgeschlossen. Konditionen damals Arbeitspreis: 22,92 ct/kWh, Grundpreis: 6,62 EUR/Monat (alles brutto). Im November bekomme ich ein Mail mit dem Betreff „ENSTROGA Stromnachrichten“. Im Text des Mails stand nirgends etwas von Preiserhöhung. Das angehängte PDF sah zwar aus, wie ein Newsletter, trug aber netterweise den Begriff „Preiserhöhung“ im Dateinamen. Also habe ich es mir durchgelesen und im Text die Information gefunden, dass mein Arbeitspreis zum 19.07.2015 auf 24,70 Cent/kWh steigt. Ich habe heute mal wieder einen Preisvergleich gemacht und festgestellt, dass die derzeitigen Konditionen für den gleichen Tarif bei 0,2139 €/kWh und Grundgebühr 7,37€/Monat liegen. Also habe ich bei Enstroga angerufen und nachgefragt, ob ich wirklich kündigen muss, um in den Genuss der gesunkenen Preise zu kommen. Die Antwort des Mitarbeiters von der Hotline war, dass dieser Preis nur für Neukunden gilt und Bestandskunden nicht angeboten werden kann. Mir wurde ein Angebot über 23,70 ct/kWh gemacht, dass ich per Mail bekommen soll (das Mail ist bis jetzt noch nicht angekommen), dass ich annehmen kann. Ich glaube nicht, dass ich das Angebot annehmen werde.
Und die Moral von der Geschichte: Die günstigen Preise gelten nur solange die Preisgarantie läuft. Danach kann man sich wieder einen neuen Anbieter suchen.

Bitte mal nach dem Vorstand der Enstroga googlen… man findet auch schöne Bilder aus Berlin… so hab ich mir schon immer den Sitz eines Stromanbieters vorgestellt. Ob die alle in einen Briefkasten passen.

Ich will mal kurz von meinen Erfahrungen mit der enstroga berichten. Ich bin jetzt ein halbes Jahr dabei und habe den Anbieter über googeln nach fairen Tarifen gefunden. Verizock und Konsorten traue ich nämlich nicht. Bei enstroga zahlt man nicht im Voraus und ich kann jeden Monat aus dem Vertrag raus. Dennoch gibt es eine Preisgarantie. Mit dem KundenCenter habe ich telefoniert, weil ich zunächst keine Vertragsbestästigung bekommen habe, diese wurde aber von GMX als Spam eingeordnet und dort habe ich sie dann auch gefunden. Es gab keine lange Wartezeit, die Mitarbeiterin war sehr freundlich. Der Anbieterwechsel hat reibungslos funktioniert. Bisher kann ich nicht absehen, dass es eine böse Überraschung geben sollte. Mit enstroga bin ich soweit also sehr zufrieden.

Also der Wechsel vor einem Jahr hat super geklappt. Habe es telefonisch gemacht und ging einwandfrei. Auch wenn man sonst zwischendurch mal anruft, hat man immer ohne wartezeit einen Mitarbeiter am anderen Ende. Das finde ich super. Allerdings würde mich mal interessieren, ob jemand schon länger bei Enstroga, also über die Preisbindung hinaus? Denn nach meiner Erfahrung werden die Bestandskunden richtig zur Kasse gebeten. So zahle ich z. B. 26,89 ct pro kWh. Zwar habe ich einen niedrigeren Grundpreis von 5,85 Euro pro Monat, zahle aber ca. 110 Euro mehr im Jahr als zu den jetzt auf der Intranetseite vergleichbaren Angeboten. Am Telefon wurde mir gesagt, dass die Angebote auf der Intranetseite nur für „NEUKUNDEN“ gelten. Auf den versprochenen Rückruf zwecks eines neuen Angebotes warte ich heute noch. Mal sehen, ob dieser noch erfolgt und was dabei rauskommt. Ansonsten werde ich wohl einen anderen suchen müssen.

ich bin schon über ein Jahr bei Enstroga. Zum 01.01.14 und zum 01.02.14 wurden die Preise kurz hintereinander 2x erhöht. Mein Strompreis liegt nun bei 27,71 Cent/kWh. Das Ärgerliche daran ist vor allem, dass ich die Erhöhung nicht mitbekommen habe, da das Erhöhungsschreiben per E-Mail zugesandt wurde und vermutlich im SPAM-Ordner landete. Dass ich nachzahlen musste, bekam ich nur dadurch mit, das ich per Post eine Mahnung (mit zusätzlicher Mahngebühr) erhielt, da sich mein Vorauszahlungskonto im Minus befand. Es sollte sich jeder reichlich überlegen, ob er wirklich einen Onlinetarif abschließt.

Ich hatte einen Vertrag mit einem Strompreis von 22,8 Cent abgeschlossen. Mit Ablauf der Preisgarantie (12 Monate) wurde mir eine Preiserhöhung auf 27 Cent untergeschoben – in einer E-Mail mit dem Betreff „Stromnachrichten“. Das sind ca. 19% Erhöhung.
Das finde ich sehr unseriös.

Enstroga erhöht den Preis nach Ablauf der Preisbindung z.Z. auf 28,3 ct. Die Mitteilung ist in einer Werbe-Email versteckt und auch auf der Webseite nicht zu erkennen. Der Preis ist dermaßen hoch, dass es schon an Abzocke grenzt. Die besagte E-Mail wurde mir 1 Monat nach Vertragsabschluß zugesendet und enthält eine 5 seitige PDF. Nach einer Menge Text in hellgrau auf weißem Grund kommt auf Seite 5 mittendrin ein Hinweis, das der Preis nach der Preisgarantie auf 28,3 ct erhöht wird. Also die sind nicht nur „nicht billig“ nach 12 Monaten verlangen sie Wucherpreise

Aufgrund einer Strompreiserhöhung durch die Enstroga habe ich von meinem Sonderkündigungsrecht Gebrauch gemacht und form- und fristgere ht zum 31.03.2015 den Stromliefervertrag gekündigt und mir einen neuen Anbieter ausgesucht. Der neue Anbieter wollte sich die Vertragslaufzeit bestägtigen lassen und siehe da, Enstroga hat entgegen meiner Kündigung behauptet, dass der Vertrag noch bis 2016 läuft. Worauf hin mir mein neuer Stromlieferant natürlich ein Absage erteilt hat, da er den Preis nicht bis 2016 garantieren kann.
Der Wechsel nach Enstroga ging problemlos, leider legt man dem Kunden bei einem Wechsel von Enstrog Steine in den Weg. Nicht nur das es eine Unverschämtheit ist, es zeigt wie mit Kunden umgegangen wird, unterste Schublade.

ch möchte über meine schlechten Erfahrungen mit der Firma enstroga berichten:Ich schloss am 31.11.2013 einen Stromliefervertrag bei der Firma enstroga ab. Im sogenannten „traditionstarif“ war eine Kündigung mit 14 Tagen zum Monatsende eingeräumt. Zunächst kostete die kWh 22,3 ct. Allerdings nur für einen guten Monat. Ab 2015 wurde der Preis schon auf 23,4 ct / kWh erhöht (also 4,7 %). Aber auch das hielt nur einen Monat. Dann wurde der „traditionstarif“ wieder erhöht, diesmal auf 26,6 ct pro kWh.
Kurz zusammengefasst: nach 2 Monaten war aus dem günstigen Lockangebot (22,3 ct / kWh) ein teures Vergnügen geworden: nun lag der Preis bei 26,6 ct. Also eine Erhöhung um über 19 % innerhalb von 2 Monaten.
Ich hätte natürlich früher kündigen können. Der Vertrag lief nur über jeweils einen Monat, 14 Tage zum Monatsende könnte man theoretisch kündigen. Das tat ich dann aber leider erst am 4.12.2014, nachdem ich mal wieder die Stromanbieter verglichen hatte. Ich setzte ein Kündigungsschreiben auf, unterschrieb dieses und scannte es als PDF-Dokument ein. Dieses PDF schickte ich dann an die enstroga. Am 8.12. rief ich dann den Kundendienst der Firma „enstroga“ an. Dieser bestätigte mir den Erhalt der Kündigung. Am 9.12. bekam ich eine Email, welche meine Kündigung ABLEHNTE. Originalzitat:“…Denn bei einer anderweitigen Korrespondenz können wir nicht sicher bestätigen, dass die Mitteilung auch von unserem Vertragspartner oder einer anderweitig bevollmächtigten Person stammt.“ Und das, obwohl ich mit dem Service sprach und ihnen mein Schreiben bestätigte ! ?( Was noch absurder ist: in der enstroga-Lieferbestätigung zum Vertragsabschluß steht ausdrücklich: „Wir möchten Sie darauf hinweisen, daß es sich bei Ihrem Tarif um einen reinen Onlinetarif handelt. Das bedeutet, daß ALLE Vertragsunterlagen an Ihre Emailadresse geschickt werden..“ Ich habe auch nie Post von der Firma bekommen. Meine Kündigung per unterschriebenem PDF wurde allerdings nicht akzeptiert. Ich erhob dagegen Einspruch und schickte dasselbe Schreiben nochmals per FAX an die Firma. Danach rief ich wieder an: der Erhalt wurde mir bestätigt. Die Kündigung wurde allerdings wieder abgelehnt, mit denselben fadenscheinigen Begründungen.Der Servicemitarbeiter teilte mir mit, daß ich nunmehr erst zum 28.1.15 kündigen kann. Das auf-Zeit-Spielen der Firma enstroga hat sich also gelohnt.Heute, am 17.12.2014, habe ich eine Kündigung per Einschreiben an die Firma „enstroga“ geschickt. Wird auch das aus irgendwelchen fadenscheinigen Gründen zurückgewiesen, bleibt wohl nur noch der Klageweg. ;(

Ich bin Mitte letzten Jahres zu Enstroga gewechselt, da der Tarif gut passte und ich keinen Wert auf diese „Boni-Versprechen“ lege. Der Wechsel funktionierte reibungslos, der Abschlag wurde regelmäßig gezahlt. Nach ca. 6 Monaten bekam ich eine Mail von Enstroga, dass der Netzbetreiber ihnen mitgeteilt hätte, mein Verbrauch sei höher als vereinbart. Mir wurde ein höherer Abschlag „vorgeschlagen“ (um 20,- Euro pro Monat höher als vereinbart). In der Mail stand auch, dass ich – sollte ich damit nicht einverstanden sein – einen anderen Verbrauch mitteilen sollte. Ich bat in der Antwortmail um Übersendung dieser Nachricht vom Netzbetreiber, da ich von einem Fehler ausging. Mein Verbrauch hatte sich nicht erhöht. Ich schrieb ebenfalls, dass – sollte ich keine Nachricht erhalten – ich bei meinem vertraglich vereinbarten Abschlag bleibe. Zunächst erfolgte für 4 Wochen keine Rückmeldung. Dann schrieben sie mir: „Vielen Dank für Ihre Nachricht. Ihr Kundenkonto weist einen Rückstand von xx Euro aus. Bitte gleichen Sie den fehlenden Betrag aus.“ Schon leicht genervt davon, dass man auf meine Bitte „passend“ reagierte, schickte ich die Mail von damals erneut (komplett identisch). Erneut erhielt ich erst 4 Wochen später eine Antwort: „Vielen Dank für Ihre Nachricht. Ihr Kundenkonto weist einen Rückstand von yy Euro aus. Bitte gleichen Sie den fehlenden Betrag aus.“ (die haben den höheren Abschlag natürlich auf die Monate draufgerechnet). Und wieder schickte ich meine damalige Mail. Nach einigen Wochen erhielt ich dann eine „Kündigungsbestätigung“. Darauf antwortete ich natürlich sichtlich erzürnt, denn man bot mir ja in der ersten E-Mail an, dass ich einen anderen Verbrauch angeben kann. Ich habe ja auf den vertraglich vereinbarten Verbrauch bestanden. Geholfen hat es nichts, geantwortet haben die bis heute nicht. Seriös ist sowas nicht – vielmehr einfach nur komplett inkompetent. Die Verwendung von Standard-Mails zeigt schon, von wessen geistigen Eltern dieses Unternehmen ist. Nun übergangsweise bin ich wieder im Grundversorgungstarif und suche mir jetzt einen seriösen Anbieter. Ich überlege noch, ob ich dagegen vorgehe, da mir ein finanzieller Schaden entstanden ist und ich m. E. nichts falsch gemacht habe. Von Enstroga kann ich jedenfalls nur abraten.

Wir sind froh das wir von Enstroga weg sind. Haben uns Online angemeldet und bis auf eine Online Anmeldebestätigung und diverser späterer Nachfragen keine Rechnung erhalten. Prompt hätten wir Post von einem Inkasso Unternehmen mit dem Rechnungsbetrag und einer Gebühr von Ca 50€. Wir haben das versucht telefonisch zu klären. Hatten nie eine Rechnung, Erinnerung oder Mahnung erhalten. Letztendlich haben wir sofort gekündigt und den Betrag inklusive der Inkassogebühr überwiesen. Heute wieder ein Brief, angeblich haben wir ein Paar Tage zu spät überwiesen. Wir sollen nun nochmal Ca 70€ zahlen. Finger weg von diesem Anbieter. Wir fühlen uns verbracht und glauben das Enstroga mit dem Inkassountwrnehmen bewusst Leute abzockt.

Ich rate jedem von der Enstroga ab. App Brief erhalten, Mahnungen kamen nie, Verzugsschaden wird nun als Strom-Forderung vor Gericht angemahnt. Nicht mit mir, Rechnungen wurden geändert, Mahnkosten doppelt berechnet, Mahnungen werden erst garnicht geschickt, statt dessen nur Inkasso. Habe von Anfang an gesagt, ich kann erst zahlen, wenn ich Lohn bekomme, war denen egal. Mein Freund zahlte dann 2 – 3 mal für mich, da kam ein Brief, mein Stromverhalten habe sich geändert, wieder teurer. Nun die Rennereien wegen der Lüge vor Gericht, dabei habe ich wegen der Kündigung sogar 100€ Guthaben!

Eigene Erfahrungen

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Stromanbieter: Elogico – eine Marke der ENSTROGA AG

Hier finden Sie bald Informationen zum Stromanbieter Elogico.

Es handelt sich bei Elogico um eine Marke der ENSTROGA AG.

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N24 Stromanbieterstudie 2016: ENSTROGA ist Testsieger!

Die Berliner ENSTROGA freut sich über ihr gutes Abschneiden in der N24 Stromanbieterstudie.

Berlin, 18. Februar 2016 – Wieder einmal überzeugt der junge Berliner Energieversorger ENSTROGA AG mit einem guten Tarifangebot. Dieses Mal wurde die ENSTROGA AG von N24 unter die Lupe genommen. In Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Verbraucherstudien (DtGV) wurden in der aktuellen Stromanbieterstudie die Preise, der Service, die Tarifoptionen und der Internetauftritt von insgesamt 101 nationalen Stromanbietern genauer untersucht. Die ENSTROGA AG, die neben Strom auch Gas anbietet, setzte sich mit dem besten Ergebnis durch und konnte so den ersten Platz für sich gewinnen.

ENSTROGA überzeugt mit günstigen Preisen
Wir halten an unserem Versprechen fest und bieten unseren Kunden faire und günstige Tarife. Davon konnte sich auch N24 überzeugen. Als Basis für die Auswertung der Preise wurden die Angaben des besten Tarifs je Anbieter in zwölf großen deutschen Städten auf Basis von drei Verbrauchsfällen zum Stichtag, den 19.01.2016, verglichen. Voraussetzung für die Tarife war, dass diese weder mit Vorauskasse noch als Volumenmodell angeboten werden. Beides sind Tarifmodelle, die die ENSTROGA als kundenorientierter Energieversorger, von vornherein nicht anbietet. Im Ergebnis hatte die ENSTROGA AG mit 88 % die Nase vorn. Insbesondere gegenüber den Grundversorgungstarifen der Stadtwerke überzeugen die Tarife der ENSTROGA AG mit einem sehr großen Sparpotenzial.

Die Kategorie Tarifoptionen bewertete die Aufstellung der Tarife. So wurde untersucht, ob und welche Tarifeigenschaften sich im Angebot der verschiedenen Energieanbieter finden. Die ENSTROGA AG legt Wert auf kundenfreundliche Tarife und konnte mit ihrem Angebot weitere Punkte sammeln, um schließlich auf dem Siegertreppchen zu landen. Schließlich sind sowohl Ökostromtarife, wie der grün-tarif.de, als auch Tarife mit extralanger Preisgarantie und kurzer Vertragslaufzeit, wie beispielsweise unser Komplettstrom.de, in unserem Angebot vertreten.

Gesamtsieger unter den Stromanbietern
Neben den Preisen und Tarifoptionen spielten für die Gesamtauswertung auch der Service und der Internetauftritt eine Rolle. Zum ersten Mal fielen Social-Media-Aktivitäten im Bereich Service ins Gewicht. Die ENSTROGA AG ist neben ihrer Webseite auch auf Facebook im Internet vertreten. Unterhttps://www.facebook.com/enstroga/ informieren wir über spannende Neuigkeiten im Bereich Energie und geben Kunden und Interessierten nützliche Stromspartipps mit auf den Weg. Die Webseite der ENSTROGA AG überzeugte die Tester in den Teilkategorien Informationsgehalt, Übersichtlichkeit und Transparenz: Mit einem guten Ergebnis von 95 % konnte sich die ENSTROGA AG damit auch in der Kategorie Internetauftritt erfolgreich durchsetzen.

In der Gesamtbewertung erzielte die ENSTROGA AG den Sieg in der N24-Stromanbieterstudie und bewies einmal mehr, dass Qualität nicht teuer sein muss.

Pressemitteilung: ENSTROGA betritt den Gasmarkt

Der Berliner Stromanbieter ENSTROGA ist jetzt auch im Gasmarkt aktiv und hat uns zu diesem Zweck eine Pressemitteilung zukommen lassen, die wir gerne veröffentlichen:

Berlin, 06. Januar 2016 – Ein weiterer Schritt der ENSTROGA AG in Richtung Full-Service-Energieanbieter ist getan: Neben ausgezeichneten Strom- und Ökostromtarifen bietet das Berliner Unternehmen nun auch Erdgas an.

Die ENSTROGA AG ist seit Dezember 2015 ein Teil des liberalisierten Gasmarktes und beliefert ab sofort große Gebiete in ganz Deutschland mit günstigem Gas.
Wie auch beim Strom leistet die ENSTROGA AG als Anbieter von Erdgas die gewohnte Unabhängigkeit und Zuverlässigkeit. Ob Strom oder Gas – das Unternehmen punktet in allen Bereichen mit einem hervorragenden Kundenservice und einer garantierten Versorgungssicherheit. Selbstverständlich gelten für die Gasbelieferung durch die ENSTROGA AG ebenso flexible und faire Tarifmodelle wie für die Belieferung der Stromkunden. Der Berliner Anbieter bleibt seiner Linie treu und kann so auch in einem neuen Marktsegment überzeugen.

Bei der ENSTROGA AG zählt vor allem die Unternehmensphilosophie, die ganz klar auf kundenfreundliche Tarifmodelle und faire Preise setzt. Dies belegen zahlreiche Tests von Unternehmen und Presseinstitutionen und vor allem die positiven Kundenmeinungen. Die Weiterempfehlungsquote beim Vergleichsportal Check24 liegt bei 92 % (Stand: 05.01.2016). Und auch in aktuellen Tests der Stuttgarter Zeitung und der Wirtschaftswoche rangiert die ENSTROGA AG deutschlandweit auf den Top-Plätzen.

Im Jahr 2016 wird die ENSTROGA AG die Netzabdeckung für Gas weiter vergrößern und somit noch besser erreichbar für viele Kunden. Aber nicht nur die Verfügbarkeit der Tarife, sondern auch die stetige Entwicklung zu flexiblen Preisstrukturen wird 2016 weiter vorangetrieben. Gerade die Anbieter, die neu am Markt sind und unabhängig von etablierten Versorgungsunternehmen agieren, können auf etwaige Preisveränderungen schnell und effektiv reagieren.

Die ENSTROGA AG macht es wechselwilligen Gaskunden einfach und bietet auf ihrer Homepage neben dem Stromrechner auch einen Gasrechner an. Auf http://www.enstroga.de/ können Sie schnell und einfach Ihre Postleitzahl und Ihren Verbrauch eingeben und einsehen, wie viel Sie mit Gas von ENSTROGA an Ihrem Wohnort gegenüber der hiesigen Grundversorgung sparen können.</blockquote>

ENSTROGA AG regional und deutschlandweit auf den Top-Plätzen

Die ENSTROGA entwickelt sich weiter positiv, wie diese Pressemitteilung des Unternehmens zeigt:

Berlin, 21. Dezember 2015 – Bei den meisten Stromanbietern kommt es zum 1.1.2016 zu Preiserhöhungen und längst herrscht unter den Stromkunden Wechselstimmung. Doch zu wem sollte man wechseln, wo spart man am meisten und wer hat die besten Tarifmodelle? Regionale Tests und großangelegte Anbietervergleiche zeigen deutlich, dass die ENSTROGA AG für Kunden in ganz Deutschland attraktive Tarife bietet – ganz gleich ob Singlehaushalt oder Familie.

Aktuelle Tests und Zahlen sprechen wieder einmal für die Tarife unabhängiger Stromanbieter und dementsprechend konnte sich die ENSTROGA AG bei Tests der Strompreise und Tarifmodelle auf den vordersten Rängen platzieren.

Sowohl die Stuttgarter Zeitung als auch die WirtschaftsWoche sind sich in aktuellen Vergleichstests einig: Die ENSTROGA AG ist eine sehr gute Wahl für private Stromkunden. Im StZ-Anbietertest unterzogen sich 55 Unternehmen einem regionalen Preisvergleichfür den Raum Stuttgart. Bei dem Test wurden Boni nicht eingerechnet sowie Pakettarife nicht berücksichtigt. Umstrittene Stromdiscounter wurden komplett ausgeschlossen.

Anhand des Stromverbrauchs wurden die Kunden in zwei Gruppen eingeteilt: Eine Gruppe für eine Familie, die auf einen Durchschnittsverbrauch von 4.000 kWh kommt und eine Gruppe mit 1.500 kWh für einen Singlehaushaltsverbrauch. Der Vollstromtarif der ENSTROGA konnte sich bei beiden Verbrauchsgruppen auf den vordersten Rängen platzieren: Bei 4.000 kWh landet der Berliner Anbieter auf dem ersten Platz und damit auf dem Siegertreppchen ganz oben. Bei dem Singlehaushalt mit einem Verbrauch von 1.500 kWh auf dem zweiten Platz.

Doch nicht nur im Raum Stuttgart ist die ENSTROGA AG einer der empfehlenswerten Anbieter. Stromkunden, die das Suchen nach dem passenden Stromlieferanten satt sind oder Wechselwillige sowie Zwei-Personen-Haushalte die aus der Grundversorgung kommen und im Durchschnitt mehr als 200 Euro Stromkosten im Jahr sparen wollen, können schnell und bequem über die Webseite www.enstroga.de wechseln.

Zeitgleich kommt die WirtschaftsWoche in Ihrem deutschlandweiten Test (in Zusammenarbeit mit Verivox) zu dem gleichen Ergebnis.

In ihrem Test mit dem Titel „Die besten Stromtarife Deutschlands“ wurden insgesamt 1127 Stromanbieter berücksichtigt die mit knapp 16.000 Tarifen ins Rennen gingen. Grundlage des Vergleichs bildeten die ab dem 1. Januar gültigen Preise – wie bei dem Test der Stuttgarter Zeitung wurden ebenfalls Tarife mit Boni, Kaution und Vorkasse ausgeklammert. Die Tarife mussten außerdem maximal ein Jahr Laufzeit und sechs Wochen Kündigungsfrist sowie ein Jahr Preisgarantie gewährleisten. Normalstrom- und Ökostromtarife wurden unabhängig voneinander betrachtet. Dieser Tarifvergleich wurde in den 100 größten deutschen Städten durchgeführt und die ENSTROGA AG-Vertriebsmarke Elogico konnte sich in der Kategorie „Faire Normalstromtarife“ in 10 Städten die Top-Platzierung – also Platz 1 – sichern, in 90 Städten ist Elogico mit in den Top 3 vertreten.

Die junge Marke der ENSTROGA AG ist erst seit Mai 2015 am Markt, kann sich aber schon gegen alteingesessene Anbieter behaupten und bietet ein faires Tarifmodell und beste Preise. Nicht umsonst wird Elogico auf dem Vergleichsportal Check24 von 91 % der Verbraucher weiterempfohlen.

Pressemitteilung: ENSTROGA startet mit elogico eine Zweitmarke

Die ENSTROGA AG aus Berlin startet jetzt mit ihrer zweiten Marke elogico und teilt dies mit der folgenden Pressemitteilung mit. Wir haben die elogico nun auch in unser Verzeichnis der Stromanbieter aufgenommen.

Berlin, 19.05.2015 – Elogico, so heißt der Ableger der Berliner ENSTROGA AG, der seit Anfang Mai am Markt ist und ausschließlich Strom aus 100% Wasserkraft anbietet. Das Tarifmodell von Elogico ist dabei bewusst einfach gestaltet und bietet dennoch eine Auswahl für ganz individuelle Bedürfnisse an.

„Wir wollen mit Elogico ein klares Bekenntnis abgeben für Energiegewinnung aus erneuerbaren Energiequellen“, so Martin Münzel, Pressesprecher der ENSTROGA.
„Ökostrom aus 100% Wasserkraft, darauf können sich Kunden von Elogico verlassen. Genauso wie auf die fairen Konditionen und die günstigen Preise, die unsere Kunden jetzt schon von ENSTROGA gewohnt sind.“

Elogico – einfach das Richtige tun

Der selbstbewusste Slogan bringt es auf den Punkt: die Entscheidung für Ökostrom ist heutzutage die richtige Wahl. Die zunehmende Nutzung erneuerbarer Energien ist von zentraler Bedeutung für eine immer nachhaltigere Stromwirtschaft. Elogico hat sich hier klar positioniert. Mit der Fokussierung auf Ökostrom aus 100% Wasserkraft bietet Elogico ein Strommodell, das gleichermaßen umweltfreundlich wie zukunftsfähig ist.

Individuelles Tarifmodell

Elogico bietet einen verbraucherfreundlichen Basis-Tarif elo 12/12. Die Vertragslaufzeit und die Dauer der Preisgarantie können dann flexibel auf die eigenen Bedürfnisse angepasst werden. Durch den Verzicht auf ein unübersichtliches und starres Tarifmodell können unsere Kunden sich den Strom genau so zusammenstellen, wie sie ihn benötigen. Hier stand eindeutig der Servicegedanke im Vordergrund unserer Überlegungen, so Pressesprecher Münzel. Auf der Webseite von Elogico finden sich in diesem Sinne auch Informationen zum Wechsel des Stromanbieters sowie ein Strom ABC zur Erläuterung wichtiger Begriffe. Die Elogico-Tarife stehen Privatkunden in ganz Deutschland zur Verfügung.

DtGV Stromanbieter Test: ENSTROGA AG sichert sich mehrfach Position auf dem Siegertreppchen

ENSTROGA Pressesprecher Martin Münzel freut sich, dass sein Unternehmen in der DtGV Studie so gut abschneidet. Seine Pressemitteilung veröffentlichen wir gerne.

Berlin, 11. März 2015 – Die Deutsche Gesellschaft für Verbraucherstudien mbH (DtGV) hat kürzlich in Kooperation mit N24 Deutschlands Stromanbieter auf Herz und Nieren geprüft. Insgesamt wurden über 100 Energielieferanten getestet. Der Fokus lag dabei auf den Preisen, dem Service und den Tarifoptionen. Auch die Berliner ENSTROGA AG war in diesem Jahr dabei und konnte einmal mehr ihre Vorteile gegenüber Mitbewerbern behaupten, wie Pressesprecher Martin J. Münzel – nicht ohne Stolz – verkünden konnte.

ENSTROGA AG wird mit weiteren Stromanbietern getestet

Das Hauptaugenmerk der DtGV-Studie lag in diesem Jahr auf den Preisen. So nahmen deren Gewichtung ganze 50% der Gesamtauswertung ein. Als Grundlage wurden die Preise des besten Tarifs in zwölf großen deutschen Städten genommen und auf Basis von drei Verbrauchsfällen verglichen. Dabei wurden ausschließlich Tarife ohne Vorkasse und ohne Volumenmodell einbezogen. „Hier handelt es sich um Tarifoptionen, die die ENSTROGA AG wegen Ihres zweifelhaften Nutzens für den Verbraucher eh von vornherein nicht anbietet!“, fügt Martin Münzel hinzu. Den geringeren Anteil nahmen Service und Tarifoptionen ein, der Internetauftritt der Unternehmen floss mit einem Anteil von immerhin noch 10 % ein.

Bester Preis in der Region Berlin

Nach wie vor sind zwar Grundversorgungstarife deutlich teurer als die unabhängigen Stromanbieter, allerdings stellten die Tester der DtGV-Studie erhebliche Preisunterschiede zwischen den Anbietern fest. Sie erklärten das mit Faktoren, wie der unterschiedlichen Erzeugung des Stroms (z.B. nachhaltig erzeugter Strom), unterschiedlichen Einkaufskonditionen sowie einer schlankeren bzw. weniger schlanken Organisation des jeweiligen Anbieters. Umso mehr spricht das für die Qualität der ENSTROGA AG, die sich aus allen 109 Teilnehmern in der Kategorie Preis in der Gesamtwertung als Drittplatzierter hervortun konnte. Ein besonderer Grund zur Freude für den Berliner Stromanbieter: Für die Region Berlin erhielt die ENSTROGA AG sogar den ersten Platz. Aber auch in den Regionen Bremen, München und Köln war eine gute Zweitplatzierung der verdiente Lohn für stets günstige Preisstrukturen. Einer freut sich ganz besonders über die guten Ergebnisse – ENSTROGA Pressesprecher Martin Münzel: „Wir sehen uns in unserem Vorgehen bestätigt, Strom zu fairen Konditionen und günstigen Preisen anzubieten. Das hervorragende Ergebnis haben wir natürlich gebührend gefeiert!“

Für langfristige Kundenbeziehungen

Bei der ENSTROGA AG ist Verlässlichkeit ein echter Unternehmenswert. „Dies bestätigt sich auch durch die Kunden, die gerne langfristig über den Berliner Stromanbieter mit Strom versorgt werden.“, stellt Münzel fest, und fügt hinzu: „So ist der Tarif Vollstromtarif.de zum Beispiel besonders beliebt, denn er hält den Preis über 12 Monate durch eine entsprechende Preisgarantie konstant.“ Die Vertragslaufzeit beträgt in diesem Tarif ebenfalls nur 12 Monate und das bei einer sehr hohen Ersparnis. Damit ist der Vollstromtarif.de einerseits günstig und sorgt außerdem für die Stabilität, die sich die Verbraucher beim Strom wünschen.

Pressemitteilung: Warum die Strompreise 2015 kaum sinken

Gerne veröffentlichen wir die folgende Pressemitteilung der ENSTROGA AG.

Berlin, 13. Januar 2015 – Die EEG Umlage 2015 ist erstmals gesunken und auch die Preise an der Strombörse bleiben derzeit stabil. Doch nur wenige Versorger senken im Gegenzug die Preise für die Verbraucher. Martin Münzel, Energieexperte beim Berliner Stromanbieter ENSTROGA AG erklärt, warum das so ist.

Zumeist nur minimale Ersparnisse

Verbraucherschützer und Vergleichsportale wie Verivox oder Check24 stellen fest, dass nur wenige Stromanbieter zum Januar 2015 die Preise für Ihre Kunden gesenkt haben. Und wenn, dann meist auch nur minimal. Die durchschnittliche Ersparnis dürfte für eine vierköpfige Familie nur 30 Euro im Jahr betragen – das ist nicht einmal der Gegenwert einer Familienpizza im Monat. Weiter ist auffällig, das unter den Unternehmen, die die Preise senken, fast nur Grundversorger sind, in der Regel also die regionalen Stadtwerke.

Private Stromanbieter bleiben günstiger

Martin Münzel weiß auch warum: „Die Stadtwerke haben ihr eigenes Preisniveau in den letzten Jahren sehr hoch gehalten und liegen deutlich über den Tarifen, die private Anbieter wie wir schon lange anbieten. Eine Anpassung an die Realität war hier also schon lange mehr als überfällig. Und dennoch liegen die Preise der Grundversorger im Regelfall auch nach dieser Aktion immer noch deutlich über denen der privaten Konkurrenz.“

Strompreis von vielen Faktoren abhängig

Immerhin, stellt Münzel fest, habe kaum ein Versorger die Preise erhöht. Viele haben die Senkung der EEG Umlage weitergegeben, so dass es dann auch zu einer – allerdings auch nur minimalen Senkung – der monatlichen Abschläge komme. Ob es zu einer weiteren Senkung oder in Einzelfällen gar zu einem Anstieg des Abschlags komme, hänge von vielen Faktoren ab. So seien viele Versorger an langfristige Einkaufsverträge gebunden, die von der Entwicklung an der Börse unabhängig seien. Auch die jeweiligen vertraglichen Details seien ausschlaggebend wie auch der vom Kunden gewählte Strommix und natürlich das individuelle Verbrauchsverhalten. Dazu kämen teilweise höhere Netzentgelte sowie steigende Personalkosten. Jedenfalls sei 2015 das erste Jahr, in dem es nicht zu breiten Erhöhungen der Energiepreise für Verbraucher komme.

Sicherheit durch Mindestlaufzeit und Preisgarantie

Grundsätzlich rät Münzel, Stromtarife zu wählen, die eine Mindestlaufzeit von nicht mehr als 12 Monaten haben und währenddessen auch eine Preisgarantie bieten. Bei dem von ENSTROGA angebotenen Tarif komplettstrom.de ist genau dies der Fall.