Tschüss, iPod!

Apple hat am 10. Mai 2022 bekannt gegeben, dass der iPod Touch nicht mehr produziert wird. Damit endet nach über 20 Jahren – am 23. Oktober 2001 wurde das erste Modell vorgestellt – eine Produktlinie, die Apple damals vielleicht das Überleben gerettet hat, den Musikmarkt revolutionierte und die Grundlage für das iPhone schuf.

Im Apple Store sowie auf Amazon gibt es noch Restbestände. „Tschüss, iPod!“ weiterlesen

Dokumentiert: Das geleakte Memo von Tim Cook, in dem er sich über Leaks bei Apple echauffiert

Dear Team,

It was great to connect with you at the global employee meeting on Friday. There was much to celebrate, from our remarkable new product line-up to our values driven work around climate change, racial equity, and privacy. It was a good opportunity to reflect on our many accomplishments and to have a discussion about what’s been on your mind.

I’m writing today because I’ve heard from so many of you were were incredibly frustrated to see the contents of the meeting leak to reporters. This comes after a product launch in which most of the details of our announcements were also leaked to the press.

I want you to know that I share your frustration. These opportunities to connect as a team are really important. But they only work if we can trust that the content will stay within Apple. I want to reassure you that we are doing everything in our power to identify those who leaked. As you know, we do not tolerate disclosures of confidential information, whether it’s product IP or the details of a confidential meeting. We know that the leakers constitute a small number of people. We also know that people who leak confidential information do not belong here.

As we look forward, I want to thank you for all you’ve done to make our products a reality and all you will do to get them into customers’ hands. Yesterday we released iOS 15, iPadOS 15, and watchOS 8, and Friday marks the moment when we share some of our incredible new products with the world. There’s nothing better than that. We’ll continue to measure our contributions in the lives we change, the connections we foster, and the work we do to leave the world a better place.

Thank you,

Tim

Liebes Team,

es war großartig, mit Euch bei der globalen Mitarbeiterversammlung am Freitag zusammenzukommen. Es gab viel zu feiern, von unserer bemerkenswerten neuen Produktpalette bis hin zu unserer werteorientierten Arbeit in den Bereichen Klimawandel, Wokeness und Datenschutz. Es war eine gute Gelegenheit, über unsere vielen Errungenschaften nachzudenken und darüber zu diskutieren, was Sie beschäftigt.

Ich schreibe Euch heute, weil ich von so vielen von Euch gehört habe, dass sie unglaublich frustriert waren, als der Inhalt des Treffens an die Reporter durchsickerte. Und das nach einer Produkteinführung, bei der die meisten Details unserer Ankündigungen ebenfalls an die Presse durchgesickert sind.

Ich möchte Euch sagen, dass ich Eure Frustration teile. Diese Gelegenheiten, als Team zusammenzuarbeiten, sind wirklich wichtig. Aber sie funktionieren nur, wenn wir darauf vertrauen können, dass die Inhalte innerhalb von Apple bleiben. Ich möchte Euch versichern, dass wir alles in unserer Macht Stehende tun, um diejenigen zu identifizieren, die die Informationen weitergegeben haben. Wie Ihr wisst, dulden wir die Weitergabe vertraulicher Informationen nicht, ganz gleich, ob es sich um geistiges Eigentum an Produkten oder um die Details einer vertraulichen Besprechung handelt. Wir wissen, dass es sich bei den undichten Stellen um eine kleine Anzahl von Personen handelt. Wir wissen auch, dass Personen, die vertrauliche Informationen weitergeben, nicht hierher gehören.

Mit Blick auf die Zukunft möchte ich Euch für alles danken, was Ihr getan habt, um unsere Produkte Wirklichkeit werden zu lassen, und für alles, was Ihr tun werden, um sie in die Hände der Kunden zu bringen. Gestern haben wir iOS 15, iPadOS 15 und watchOS 8 veröffentlicht, und am Freitag ist der Moment gekommen, an dem wir einige unserer unglaublichen neuen Produkte mit der Welt teilen. Es gibt nichts Besseres als das. Wir werden unseren Beitrag weiterhin an den Leben messen, die wir verändern, an den Verbindungen, die wir fördern, und an der Arbeit, die wir leisten, um die Welt zu verbessern.

Ich danke Euch,

Tim

Meinung: Apple und das gar nicht so neue Kinderporno Problem

Eine Nachricht schreckte heute das Netz auf: Wenn man in Zukunft probiert, ein Bild in die iCloud hochzuladen, das vom Algorithmus als kinderpornografisch erkannt wird, werde dies ggf. von einem Mitarbeiter angesehen, der dann die Behörden informiert, das aber vorerst nur in den USA. Genau dargestellt ist dies unter apple.com/child-safety/, wo es auch weiterführende technische Beschreibungen zum Download gibt.

Wichtig ist: Bilder in der iCloud sollen nicht gescannt werden. Zumindest noch noch nicht. Und die Frage ist: Werden die Systeme, die dem Kampf gegen Kinderpornos dienen sollen, in Zukunft auch gegen andere Inhalte eingesetzt? Und wird irgendwann doch die iCloud gescannt? Was ist, wenn der Algorithmus falschen Alarm schlägt und eigentlich harmlose Strandfotos meldet? Jedenfalls  wirft dies viele grundsätzliche Fragen auf.

Ganz neu ist das Thema aber nicht: Google scannte schon 2014, u.a. auch Gmail, mehr dazu hier. Microsoft hat anscheinend ganze Microsoft Accounts bei Verdacht auf Kinderpornographie automatisch gesperrt, auch wenn dies datenschutzrechtlich in der EU problematisch ist.

Das Thema wird uns jedenfalls noch lange begleiten und sicher komplexer werden.

Weitere Funktionen zum Schutz von Kindern

Noch der Vollständigkeit halber: Daneben fügt Apple übrigens übrigens weitere Methoden zum Schutz Kindern hinzu: iMessage wird bei Jugendlichen sexuell explizite Bilder unscharf dargestellt und eine Warnung anzeigen. Zudem können die Eltern aktivieren, dass sie eine Nachricht erhalten, wenn es das erkannte Bild dennoch betrachtet wird. „It’s your choice, but your Parents want to know you’re safe.“ Wird auf iPhones nach möglicherweise problematischen Inhalten zum Thema Kindesmissbrauch gesucht, werden die Apps und SIRI laut Apple „den Nutzern erklären, dass das Interesse an diesem Thema schädlich und problematisch ist, und Ressourcen von Partnern zur Verfügung stellen, um Hilfe bei diesem Problem zu erhalten.“

Auch hier könnte man Fragen stellen.

Dokumentiert: Die Aussage von Tim Cook im Fortnite Verfahren

Hier dokumentieren wir die Aussage von Tim Cook im Verfahren Epic vs. Apple.

Judge Yvonne Gonzalez Rogers: At the beginning of your testimony, you indicated that you wanted to focus on users. I’ve seen evidence that a significant portion of revenue from in-app purchases comes from gamers. Have you seen evidence to that effect?

Apple CEO Tim Cook: I have, your honor.

Rogers: And it’s incredibly significant — compared to all other users, revenue is coming from gamers more than anyone else, am I right in my current understanding?

Cook: The majority of the revenue on the App Store comes from games.

Rogers: And in-app purchases in particular, right?

Cook: Correct.

Rogers: The other thing you said is that you want to give users control.

Cook: Right. For their data.

Rogers: So what is the problem with allowing users to have choice, especially in a gaming context, to have a cheaper option for content?

Cook: I think they have a choice today. They have a choice between many different Android models of smartphone or an iPhone, and that iPhone has a certain set of principles behind it, from safety and security to privacy.

„Dokumentiert: Die Aussage von Tim Cook im Fortnite Verfahren“ weiterlesen

Dokumentiert: Der Aufruf der „Apple Muslim Association“

Apple ist ein Unternehmen, das – siehe Zitat oben – großen Wert auf Diversity setzt. Und so gibt es viele unterschiedliche Interessengruppen unter den Mitarbeitern.

Über 1.000 Mitarbeiter von Apple haben nun diesen Aufruf der Apple Muslim Association unterzeichnet, den wir hier dokumentieren.

An appeal from the Apple Muslim Association

Tim,

We hope this messages reaches you in peace and well-being.

On behalf of the Apple Muslim Association, we write you with sadness, anger, frustration, and disappointment in our hearts.

We are sad and angry because we are once more reminded of the struggle and pain of the Palestinian people, and their decades-long existence under military occupation.

We are frustrated and disappointed because once more, many of those in positions of power and influence — who boldly stand for human rights in so many other just causes — either choose to remain silent or release ineffectually neutral “both sides” statements with regards to the Palestinian situation.

Many of us have had the privilege to grow up in free societies, where the rights of movement, safety, education and opportunity are commonplace. Yet even with all of these rights, ones that the Palestinian people are so often denied, Muslims (and also many of other beliefs) have been told not to discuss the topic of Palestine. We have been told it is “too complicated” to discuss this topic in school, and we have been told it is “too sensitive” for the workplace.

We are Muslims at Apple have enjoyed even more privilege — to work for a great company that has led the way not only on products, but on human rights issues. We in the AMA have expressed our solidarity and will continue to stand shoulder-to-shoulder with our Black and Brown communities in their fight for justice and equity. We reached out to support and will continue to support our Asian communities in the face of anti-Asian hate and attacks. And we supported teammates from multiple nations as they dealt with the anxiety of the travel ban.

In all of these situations, the right thing to do was clear to us. For millions of Muslims, those communities simply ARE are own communities. And as we stand for them with full hearts, we also feel that staying silent on the plight of the Palestinian people of all faiths, and many of whom are our fellow Apple employees — is no longer something we can do. It is just not right.

Which is why we believe Apple’s public commitment to respecting internationally recognized human rights must also extend explicitly and clearly to the Palestinian people.

We humbly request:

  • That Apple makes clear, internally and externally, that we believe that Palestinian lives matter.
  • That Apple makes clear that, as determined by the United Nations, millions of Palestinian people currently suffer under an illegal occupation. And that this fact has been reasserted through numerous international resolutions and supported by hundreds of nations.
  • That apple makes clear that the above statement do NOT in any way take away from the human rights of our Jewish brothers and sisters worldwide.
  • That Apple makes clear that the above statements do NOT in any way advocate or support terrorism of any kind upon any people, worldwide.
  • That Apple DOES NOT make any statement referring to the Palestinian situation as a “conflict” “clash” or similar, as those words imply a power symmetry that simply does not exist.
  • That Apple DOES NOT make any statement referring to “both sides” or similar, as doing so would feel to us as the equivalent of “all lives matter” — a minimization of the disproportionately larger pain and suffering of the Palestinian people.
  • That Apple commit to spending equitable time and effort to learn about and engage with the Palestinian community, as we do for the many other diverse communities which make ip our company.

We are not naive to what we are asking. We realize the challenge it presents. Many of us in the Muslim community (and our allies) have faced criticism, bullying and in some cases physical attacks for speaking out and stating internationally-recognized facts in support of Palestinian human rights.

As one of the largest and most successful companies in the world, we believe Apple’s words and actions have the power to change lives. We believe this because we have seen Apple do it many times, bringing so much positive impact to the world. Conversely, we also know that silence creates a void where lives remain unchanged.

We look forward to engaging with you to discuss these requests, and do what Apple does best — have the courage to change things in this world for the better.

Yours in peace,

The Apple Muslim Association

Unsere deutsche Übersetzung:

Ein Aufruf der Apple Muslim Association

Tim,

Wir hoffen, dass diese Nachricht Sie in Frieden und Gesundheit erreicht.

Im Namen der Apple Muslim Association schreiben wir Ihnen mit Traurigkeit, Wut, Frustration und Enttäuschung in unseren Herzen.

Wir sind traurig und wütend, weil wir einmal mehr an den Kampf und den Schmerz des palästinensischen Volkes und seine jahrzehntelange Existenz unter militärischer Besatzung erinnert werden.

Wir sind frustriert und enttäuscht, weil wieder einmal viele von denen in Macht- und Einflusspositionen – die mutig für die Menschenrechte in so vielen anderen gerechten Angelegenheiten eintreten – sich entscheiden, entweder zu schweigen oder unwirksame neutrale „beide Seiten“-Statements in Bezug auf die palästinensische Situation zu veröffentlichen.

Viele von uns hatten das Privileg, in freien Gesellschaften aufzuwachsen, in denen das Recht auf Freizügigkeit, Sicherheit, Bildung und Chancen alltäglich sind. Doch selbst mit all diesen Rechten, die dem palästinensischen Volk so oft verwehrt werden, wurde den Muslimen (und auch vielen anderen Glaubensrichtungen) gesagt, dass sie das Thema Palästina nicht diskutieren sollen. Man hat uns gesagt, es sei „zu kompliziert“, dieses Thema in der Schule zu besprechen, und man hat uns gesagt, es sei „zu heikel“ für den Arbeitsplatz.

Wir als Muslime bei Apple haben ein noch größeres Privileg genossen – für ein großartiges Unternehmen zu arbeiten, das nicht nur bei Produkten, sondern auch bei Menschenrechtsfragen eine Vorreiterrolle einnimmt. Wir in der AMA haben unsere Solidarität ausgedrückt und werden weiterhin Schulter an Schulter mit unseren schwarzen und braunen Gemeinschaften in ihrem Kampf für Gerechtigkeit und Gleichberechtigung stehen. Wir haben unseren asiatischen Gemeinschaften die Hand gereicht, um sie zu unterstützen, und werden dies auch weiterhin tun, angesichts des antiasiatischen Hasses und der Angriffe. Und wir haben Teamkollegen aus mehreren Nationen unterstützt, als sie mit der Angst vor dem Einreiseverbot zu kämpfen hatten.

In all diesen Situationen war es für uns klar, das Richtige zu tun. Für Millionen von Muslimen sind diese Gemeinschaften einfach ihre eigenen Gemeinschaften. Und während wir aus vollem Herzen für sie einstehen, spüren wir auch, dass wir zur Notlage der palästinensischen Menschen aller Glaubensrichtungen – und viele von ihnen sind unsere Apple Kollegen – nicht länger schweigen können. Es ist einfach nicht richtig.

Deshalb sind wir der Meinung, dass sich Apples öffentliches Bekenntnis zur Achtung der international anerkannten Menschenrechte auch ausdrücklich und klar auf das palästinensische Volk erstrecken muss.

Wir bitten demütig darum:

  • Dass Apple intern und extern deutlich macht, dass wir glauben, dass palästinensisches Leben wichtig ist.
  • Dass Apple deutlich macht, dass, wie von den Vereinten Nationen festgestellt, Millionen von Palästinensern derzeit unter einer illegalen Besatzung leiden. Und dass diese Tatsache durch zahlreiche internationale Resolutionen bekräftigt und von Hunderten von Nationen unterstützt wurde.
  • Dass Apple klarstellt, dass die obigen Aussagen in keiner Weise die Menschenrechte unserer jüdischen Brüder und Schwestern weltweit schmälern.
  • Dass Apple klarstellt, dass die obigen Aussagen NICHT in irgendeiner Weise Terrorismus jeglicher Art gegen irgendwelche Menschen weltweit befürworten oder unterstützen.
  • Dass Apple KEINE Erklärung abgibt, die sich auf die palästinensische Situation als „Konflikt“, „Zusammenstoß“ oder ähnliches bezieht, da diese Worte eine Machtsymmetrie implizieren, die einfach nicht existiert.
  • Dass Apple KEINE Erklärung abgibt, die sich auf „beide Seiten“ oder Ähnliches bezieht, da dies für uns das Äquivalent zu „alle Leben zählen“ wäre – eine Verharmlosung des unverhältnismäßig größeren Schmerzes und Leidens des palästinensischen Volkes.
  • Dass Apple sich verpflichtet, einen angemessenen Aufwand an Zeit und Mühe zu betreiben, um mehr über die palästinensische Gemeinschaft zu erfahren und sich mit ihr zu engagieren, so wie wir es für die vielen anderen unterschiedlichen Gemeinschaften tun, die unser Unternehmen ausmachen.

Wir sind nicht naiv in Bezug auf das, was wir hier fordern. Wir sind uns der Herausforderung bewusst, die es darstellt. Viele von uns in der muslimischen Gemeinschaft (und unsere Verbündeten) sind mit Kritik, Mobbing und in einigen Fällen mit physischen Angriffen konfrontiert worden, weil sie ihre Stimme erhoben und international anerkannte Fakten zur Unterstützung der palästinensischen Menschenrechte genannt haben.

Als eines der größten und erfolgreichsten Unternehmen der Welt glauben wir, dass die Worte und Taten von Apple die Macht haben, Leben zu verändern. Wir glauben dies, weil wir gesehen haben, wie Apple es viele Male getan und so viel Positives in der Welt bewirkt hat. Umgekehrt wissen wir aber auch, dass Schweigen eine Leere schafft, in der Leben unverändert bleiben.

Wir freuen uns darauf, mit Ihnen über diese Wünsche zu diskutieren und das zu tun, was Apple am besten kann – den Mut zu haben, die Dinge in dieser Welt zum Besseren zu verändern.

Mit freundlichen Grüßen,

Die Apple Muslim Association

Meinung: 2023 kommen die alternative App Stores auf Android und iOS

Nur, dass ich es einmal fürs Protokoll festgehalten habe:

Ich wette, dass zumindest in der EU, wahrscheinlich aber auch in den USA, China und anderen Märkten, bis 2023 alternative App Stores auf Googles Android und Apples iOS kommen werden.

Hintergrund ist der, dass sowohl Apple und Google in der Regel 30% der Umsätze – auch von In-App Käufen, bei Abos teilweise nur 15% – als Provision kassieren. Und die ersten großen Player im Markt, allen voran Epic (Fortnite) sind nicht mehr bereit, sich dem pauschal unterzuordnen.

Alles begann damit, als Epic einen „permanenten Rabatt“ auf die digitale Währung V-Bucks einführte, die innerhalb von Fortnite für den Kauf von virtuellen Gütern verwendet wird. Abgerechnet werden sollte dies über ein eigenes In-App-Zahlungssystem innerhalb von Fortnite, das dann die Umsatzbeteiligung von von Google und Apple App Store umgeht und damit auch gleich ein Verstoß gegen die App Store Richtlinien von Google darstellt.

Die Reaktionen ließen nicht lange auf sich warten, sowohl im PlayStore (Google) als auch im App Store (Apple) ist Fortnite derzeit nicht zu finden. Wer Fortnite gerade auf seinem iPhone installieren will, schaut in die Röhre, bei Android geht es über Umwege (Stichwort APK).

Epic lässt sich aber nicht einschüchtern und schießt bei jeder Gelegenheit insbesondere gegen Apple. Die Persiflage auf den berühmten 1984 Super Bowl Werbespot von Apple (s.o.) ist da nur ein Mosaiksteinchen. Und andere schließen sich an. Facebook findet das Vorgehen von Apple ebenfalls grundsätzlich nicht richtig und auch andere Anbieter wie Netflix, Microsoft und viele Content Publisher ziehen mehr oder weniger offen nach.

So oder so, das Thema wird zum Politikum werden. Ein gefundenes Fressen für alle, die in Sachen Verbraucherschutz unterwegs sind. Und wenn sich an den strengen Zwangsprovisionen nichts ändert, werden wir 2023 alternative App Store sehen. Eingeführt durch Gesetz.

Ich sehe Huawei, Samsung, Facebook, Microsoft und Amazon schon mit den Füßen scharren.

Spam: Re: [ Informed Alerts ] [ News Updates ] Latest Reminder – Account [mACwegJ7] Vulnerability Services – Case = #65845553

Tja, wer auf auf so etwas reinfällt, dem ist auch nicht mehr zu helfen.

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Liste: Wieviel Tage muss man für ein iPhone X arbeiten – nach Städten

Durchschnittlich benötigte Arbeitstage für ein iPhone X.

Kairo: 133,3
Mumbai: 114,7
Kiew: 88,5
Peking: 39,3
Moskau: 37,3
Dubai: 13.4
Tel Aviv: 12,7
London: 11,3
Hongkong: 9,4
Tokio: 8,8
Paris: 8,7
Toronto: 7,9
New York: 6,7
Zürich: 4,7

(Stand 2018, Quelle UBS)

Liste: Die angesehensten Unternehmen für Berufspraktika in den USA

Dies sind laut Forbes die 10 angesehensten Unternehmen in den USA für Berufspraktika (Internships) 2018:

  1. Alphabet (Google)
  2. Apple
  3. Facebook
  4. Microsoft
  5. Goldman Sachs
  6. Tesla Motors
  7. Amazon
  8. JPMorgan Chase
  9. Morgan Stanley
  10. Walt Disney Company

Was bedeutet die Abkürzung QT in Chats?

Die Abkürzung QT steht in Chats meist für ‚Cutie‘, also soviel wie „Süße“.

She is a QT.

Früher auch manchmal Apple Quicktime.

Mehr Abkürzungen mit den Anfangsbuchstaben QT finden Sie hier.