10 Dinge, die man in Bonn Endenich gemacht haben sollte – Vorschläge von Severin

Endenich ist schon fast eine kleine Stadt für sich, soviel hat dieser Bonner Ortsteil zu bieten.

  1. Haus der Springmaus
    Das Haus der Springmaus ist nicht nur über die Grenzen Endenichs sondern auch über die Grenzen Bonns hin bekannt, besonders durch das Improvisationstheater. Aber auch viele andere bekannte Kabarettisten treten hier auf. Das Programm gibt es hier.
  2. theaterimballsaal
    Das Theater befindet sich tatsächlich seit Mitte der 1990er Jahre im ehemaligen Ballsaal der Endenicher und wird inzwischen gemeinschaftlich von den beiden Bonner Gruppen “fringe ensemble” (Theater) und “CocoonDance” (Tanz) künstlerisch geleitet. Hier gibt es ausgefallenes abseits des Main Stream. Für alle Theater- und Tanzfanzs sind hier mehr Infos.
  3. Schumann Haus
    Das Schumannhaus war einst eine Nervenheilanstalt, in der Robert Schumann seine letzten Lebensjahre verbrachte. Jetzt beherbergt das schöne Gebäude – siehe Bild – ein Museum und es finden oft interessante Veranstaltungen statt.
    Der Eintritt ins Museum ist übrigens frei, mehr Informationen zum Schumannhaus gibt es hier.
  4. Rex Lichtspieltheater
    Sie Abwechslung vom Hollywod-Kino-Einerlei? Dann schauen sie mal auf das Programm vom Rex. Nostalgische Atmosphäre.
  5. Konzerte, Karneval und mehr in der Harmonie
    Sie merken es schon, in Endenich gibt es viel Kultur – z.B. auch in der Gaststätte Harmonie, in der es regelmäßig Musik und andere Veranstaltungen gibt. Legendär sind hier auch die Karnevalspartys – Donnerstag, Freitag und wenn am Sonntag vor Rosenmontag der Endenicher Karnevalszug geht – der ist übrigens auch einen Besuch wert. Das Veranstaltungsprogramm gibt’s hier. Ach ja, und Essen kann man hier auch.
  6. Essen gehen
    Und wo wir schon beim Essen sind: Museen, Theater, Kultur und Karneval machen hungrig und durstig – daher gibt es in Endenich viele Möglichkeite, einzukehren. Neben der Harmonie z.B. das gutbürgerliche Nolden in der Nähe der Kirche, den Irish-Pub direkt beim Rex oder im gemütlichen Bodega.
  7. Fliehen
    Nein, nicht aus Endenich – aber aus dem Escape Room Fluchtgefahr. Hier löst man Rätsel, um aus einem Raum zu entkommen. Mal ein anderes Freizeiterlebnis, auch für Kindergeburtstage geeignet.
  8. Einkaufen
    In Endenich gibt es noch viele kleine individuelle Geschäfte. Unterstützen Sie diese, indem Sie hier auch einmal einkaufen gehen. Und wer weiß, vielleicht treffen Sie dabei auch jemanden von Familie Mockridge…
  9. Die Marterkapelle besichtigen
    An der Stelle, an der die Marter- oder auch Mordkapelle steht, sollen im 3. Jahrhundert römischen Legionäre die Bonner Stadtheiligen Cassius und Florentius gemeinsam mit sieben weiteren Gefährten wegen ihres Bekenntnisses zum christlichen Glauben getötet haben. Die Marterkapelle erinnert daran. (Kapellenstraße 44)
  10. Auf den Kreuzberg spazieren
    Von der Marterkapelle aus kann man gut auf den Kreuzberg spazieren, dort die Barockkirche bewundern und den Blick über die Stadt genießen.

Foto: Von Hans Weingartz – eigenes Foto ∙ own photo ∙ propra foto, CC BY-SA 2.0 de, Link

Dieser Artikel ist Teil unseres Schwerpunktthemas Bonn.

10 Dinge die man in Gera gemacht haben sollte – Vorschläge von Ralph Lenkert

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  1. Frühlingsfest mit Spaß für Jung und Alt
    An jedem letzten Wochenende im April findet das Hofwiesenparkfest statt. Dabei wird die ehemalige Bundesgartenschau zum Ort einer großen Feier. Dazu stellen sich die Hilfsorganisationen aus Gera und Thüringen, in einer eigenen Aktion, der Blaulicht-Jagd, vor. Abgeschlossen wird das Fest mit dem Lichterglühen auf der Weißen Elster.
  2. Weihnachts-Märchen-Markt
    Ein Weihnachtsmarkt an sich ist nichts Besonderes, außer in Gera! Dort wird der Weihnachtsmarkt zum Märchenmarkt. Es gibt jedes Jahr verschiedene Märchen zu entdecken. Im Winterdorf kann man sich nach seiner Entdeckungsreise dann ausgiebig stärken.
  3. Oper, Schauspiel, Musical und Operette, Puppentheater für Groß und Klein
    Als letztes Mehrspartentheater im Freistaat Thüringen gehört das Landestheater auf die Liste eines jeden Besuchs in Gera. Neben der tollen Architektur des Gebäudes sind natürlich die gespielten Stücke immer wieder hörenswert.
  4. Sport- und Freizeitbad
    Das Hofwiesenbad stellt eine weitere Größe dar. Als eines der größten und modernsten Hallenschwimmbäder in Thüringen ist auch das Hofwiesenbad einen Besuch wert. Neben zahlreichen Wettkämpfen, die sich hier beobachten lassen, lädt das Bad auch zum selber Schwimmen ein.
  5. Radrennstadt Gera
    Jedes Jahr brummt die Innenstadt, wenn die Internationale Thüringen-Rundfahrt der Frauen nach Gera kommt. Im Radsport ist Gera eine Größe und hat viele bekannte Radsportler hervorgebracht. Da ist der Besuch der Thüringenrundfahrt der Frauen ein Highlight. Zusätzlich finden viele andere Radsportveranstaltung, über das Jahr verteilt, in Gera statt.
  6. Otto-Dix-Haus
    Der Geburtsort des Malers „Otto Dix“ ist seit einigen Jahren zu einem Museum umgebaut. Otto Dix zählt als einer der bedeutendsten Maler des 20. Jahrhunderts. Eine Vielzahl seiner Werke lassen sich in seinem Geburtshaus besichtigen. Nicht umsonst nennt sich Gera „Otto-Dix-Stadt“.
  7. Ein Keller unter dem Keller: Die Geraer Höhler
    Einen Besuch sind die Geraer Höhler wert. Zwischen dem 16. und dem 18. Jahrhundert wurden diese unterirdischen Gänge und Räume noch unter den Kellern Geras angelegt. Sie sind untereinander verbunden. Die unterirdischen Gänge hatten verschiedenste Zwecke, insbesondere als Tiefkeller für das Brauwesen, angelegt worden, darüber kann man sich vor allem beim Höhlerfest an jedem letzten September-/ersten Oktoberwochenende informieren und die Höhler selbst erkunden.
  8. Ein Bummel durch die Stadt
    Nicht neu, nicht neu, aber immer wieder schön: Ein Bummel durch Geras Innenstadt. Neben dem modernen Einkaufszentrum lässt sich die alte Innenstadt, mit seinem historischen Marktplatz und vielen kleinen Sehenswürdigkeiten am Rande, zur Ruhe kommen.
  9. Stadtwald
    Als grünes Herz Deutschlands ist Thüringen weit bekannt. Auch Gera bildet ein Stück dieses Herzens. Der Geraer Stadtwald lässt für alle Wanderer und Naturfreunde das Herz höher schlagen. Direkt am Hofwiesenpark schließt der Stadtwald an und lädt zum Verweilen ein. Mit ein wenig Glück lassen sich hier Dachse, Eulen und andere Tiere beobachten. Auf Schloss Osterstein kann man sich, bei einem herrlichen Blick über Gera, stärken.
  10. Nachtwächter-Rundgang
    In der Altstadt und einigen Stadtteilen werden regelmäßig Nachtwächter-Rundgänge angeboten. Gekleidet in typischer Nachtwächterkluft und immer mit flotten Sprüchen auf den Lippen, begeistert der Nachtwächter bei seinen Rundgängen. Ihn zu begleiten macht immer wieder Spaß.

Diese Liste mit 10 Dingen, die man in Gera gemacht haben sollte, hat der Bundestagsabgeordnete Ralph Lenkert zusammengestellt.

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Eine Übersicht aller 10 Dinge in… Listen finden Sie hier.

Bild oben: Landestheater Gera; fotografiert von Zacke82 (CC3.0)
Bild unten: Ralph Lenkert

10 Dinge, die man in Wien gemacht haben sollte – Vorschläge von Severin

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  1. Wenn Sie Wien und die Geschichte des österreichischen Kaiserreichs wirklich fühlen und verstehen wollen, sollten Sie der Kapuzinergruft einen Besuch abstatten, der Grabstätte der Habsburger, die deswegen auch Kaisergruft genannt wird.
  2. Schönbrunn ist ein absolutes Muss und lässt Sissi und Franz (ok, Klischee…) wieder auferstehen. Auch wenn Sie keine Führung durchs Schloss machen sollten Sie unbedingt den Park besuchen, hinauf zur Gloriette (siehe Bild) spazieren und dort einen “großen Braunen” oder einen Verlängerten trinken. Nicht nur wenn Sie mit Kindern unterwegs sind, ist der Tierpark einen Besuch wert, der der älteste Zoo der Welt ist!
  3. Vergessen Sie Wiener Schnitzel – das eigentliche Wiener Gericht ist gesottenes Rindfleisch in allen Variationen, am bekanntesten darunter der Tafelspitz. Wenn Sie schon in Schönbrunn sind sollten Sie danach bei Plachutta Hietzing vorbeischauen – hier wird die Leibspeise von Franz Joseph noch ganz klassisch serviert.
  4. Wenn ich Wien nur in ein Kunstmuseum dürfte, wäre es die Secession, alleine schon wegen des schönen Gebäudes, Schiele und des Beethovenfries. Eine Übersicht der Ausstellungen gibt es online hier.
  5. Noch ein Wiener Klischee: aber einmal im Leben muss man im Prater gewesen sein und dort mit dem Riesenrad fahren.
  6. Na gut – Wien so ganz ohne Schnitzel geht eigentlich wirklich nicht. Und das esse ich in der Tat am liebsten beim Figlmüller (Wollzeile). Seht touristisch, aber einfach gut. Dazu Erdäpfelsalat und einen grünen Veltliner und das Wienglück ist perfekt.
  7. Stephansdom. Was muss ich mehr sagen?
  8. Noch was kulinarisches mit viel Atmosphäre ist der Naschmarkt. Einfach darüber spazieren und die Stände sowie die prachtvollen Gebäude an der Linken und Rechten Wienzeile bewundern. Tipp: Mittags kann man hier gut eine Kleinigkeit essen.
  9. Wer in Wien war und nicht in einem Theater oder Konzert war, war nicht in Wien. Besonders schön finde ich das Theater an der Wien. Das aktuelle Programm kann man hier einsehen.
  10. Vor der Toren der Stadt liegt Mayerling. In dem ehemaligen kaiserlichen Jagdschloss hat sich Kronprinz Rudolf mit seiner 17-jährigen Geliebten Mary Vetsera getötet. Jetzt leben hier Karmelitinnen, die die Erinnerung an die Tragödie bewahren.

Buchtipp:

In der Reihe, “10 Dinge, die…” schreiben wir über Sehenswürdigkeiten, Besonderheiten, Kulinarika und vieles mehr, die man in einer Stadt oder in einer Region gemacht haben sollte.

Diese Liste hat Severin erstellt, der der Betreiber des Blogmagazins ist. Diese 10 Vorschläge richten sich in erster Linie an Besucher, die zum ersten mal in Wien sind.

Gerne können Sie übrigens bei unseren 10 Dinge Listen mitschreiben!

Bild: (c) Pixikus

10 Dinge, die man in Bonn gemacht haben sollte – nochmal 10 Vorschläge von Severin

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  1. Dem Melbbad einen Besuch abstatten – wahrscheinlich Bonns gemütlichstes Freibad mit vielen Studenten und Familien. Und dann den Förderverein unterstützen, damit uns das Melbbad noch lange erhalten bleibt.
  2. Über den Friedhof in Bonn Poppelsdorf spazieren, die einzigartige Atmosphäre wirken lassen und die Gräber von bekannten Bonnern wie Friedrich August Kekulé oder Gerold von Braunmühl bestaunen.
  3. In der Bar des Marriot Hotels im ehemaligen Regierungsviertel einen Cocktail trinken und den einzigartigen Blick über die Stadt, den Rhein und das Siebengebirge genießen.
  4. “10 Dinge, die man in Bonn gemacht haben sollte – nochmal 10 Vorschläge von Severin” weiterlesen

10 Dinge, die man in Bonn mit Kindern gemacht haben sollte – Vorschläge von Severin

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  1. Der Klassiker in Bonn ist die Waldau, die für Kinder aller Altersklassen etwas bietet: den großen Spielplatz, das Wildgehege, Haus der Natur und den Felix Waldlehrpfad (Foto). Gut erreichbar mit der Buslinie 602 (Haltestelle Waldau).
  2. Das Rheinische Landesmuseum ist auch für Kinder interessant: Ferien im Museum, Familientag oder eigene Themenführungen, bei denen man z.B. aus Feuersteinen Messer wie in der Steinzeit bastelt. Aber auch sonst perfekt an Regentagen. Alle Infos gibt es hier.
  3. Ein weiterer Klassiker ist die Rheinaue: Spielplätze, der japanische Garten, Picknick auf der Wiese. Bei gutem Wetter wird einem hier nicht langweilig.
  4. Sport in Bonn: Mal zu einem Spiel der Telekom Baskets, des Bonner SC  (Fußball) oder der Bonn Capitals (Baseball). Ein Besuch bei einem Heimspiel dieser Vereine ist ein echtes Erlebnis und meist günstiger, als man denkt.
  5. Das Deutsche Museum in Bonn bietet Technik zum Anfassen und Staunen. Unbedingt besuchen und unterstützen, denn es ist von der Schließung bedroht.
  6. Der Bonner Kreuzberg ist immer einen Ausflug wert. Hier kann man den Kindern einen grandiosen Blick auf die Stadt zeigen, im Frühling rund um die Barockkirche spazieren, im Sommer picknicken, im Herbst Esskastanien sammeln und im Winter mit dem Schlitten die Hänge herunterfahren. Erreichbar mit den Buslinien 602 und 603 (Kreuzberg).
  7. Auch ein Tipp an Regentagen ist das Junge Theater in Beuel, das mit Aufführungen wie Pippi-Langstrumpf, der Zauberer von Oz oder den “Drei ???” überzeugt.
  8. Klettern macht fit und stark: bei gutem Wetter im Kletterwald am Hardtbergbad und sonst in der Halle “Boulders Habitat“.
  9. Essen gehen im La Vita in Bonn Dottendorf. Hier werden Kinder besonders freundlich bedient. Außerdem gibt es einen Spielplatz und eine Lese- und Malecke. Und für angehende Pizzabäcker zwischen 4 und 12 gibt es einen Pizza-Backkurs – auch ein Tipp für Kindergeburtstage.
  10. Eine Schifffahrt auf dem Rhein – entspannt das Siebengebirge an sich vorbeiziehen lassen und dann in Grafenwerth aussteigen, den großen Spielplatz und danach den Biergarten besuchen. Zurück wieder auf dem Wasser oder mit der Stadtbahn. Fahrpläne z.B. bei der BPS.

Diese Liste hat Severin Tatarczyk erstellt, der seit 1973 in Bonn lebt und auch seine Kindheit dort verbracht hat – so war er auch regelmäßiger Teilnehmer an “Ferien im Museum”. In Bonn lebt er immer noch und hat inzwischen selber zwei Kinder.

In der Reihe “10 Dinge, die man in … gemacht haben sollte” werden Orte, Dinge, Veranstaltungen und anderes vorgestellt, die man in bestimmten Städten, Dörfern, Ländern, Regionen… gemacht haben sollte. Sie wollen auch eine Liste veröffentlichen? Machen Sie mit!

10 Fakten zum 27. März

  1. Heute ist der Welttag des Theaters, der 1961 vom internationalen Theaterinstitut der UNESCO eingeführt wurde und mit dem auf die Bedeutung des Theaters als Kultureinrichtung hingewiesen werden soll.
  2. Es ist Rupertstag, ein alter wichtiger Lostag. Die Wetterregel lautet: “Ist am Rupertstag der Himmel rein, so wird er’s auch im Juni sein”. Die Obstbauern schütteln an diesem Tag die Bäume, um Raupen zu entfernen.
  3. Ernst und Rupert haben heute Namenstag.
  4. Die Paulskirchenverfassung wird 1849 von der deutschen Nationalversammlung verabschiedet. Sie ist die erste demokratische Verfassung Deutschlands. In Kraft treten soll sie am nächsten Tag. 28 der deutschen Teilstaaten akzeptieren, sie, doch gerade die großen lehnen sie ab. So kann sie sich nie durchsetzen.
  5. Das Kaufhaus des Westens (KaDeWe) eröffnet im Jahre 1907 in Berlin.
  6. Heinrich Himmler, der Reichsführer der SS, ordnet heute im Jahr 1940 die Errichtung des KZ Auschwitz an.
  7. Ein startender Jumbo Jet der KLM rast 1977 auf Teneriffa in einen sich auf der Startbahn befindlichen Jumbo der PanAm. 583 Menschen sterben, 61 überleben. Es handelt sich bis heute um das folgenschwerste zivile Flugzeugunglück.
  8. 1998 kommt in den USA Viagra auf den Markt (1998).
  9. Die ehemalige Präsidentin des Bundesverfassungsgerichts, Jutta Limbach, kommt 1934 auf die Welt.
  10. Regisseur Quentin Tarantino (Pulp Fiction) wird 1963 geboren.

10 Fakten zum 20. März

  1. Heute ist der von der UNO 2012 eingeführte und seit 2013 begangene Tag des Glücks (“International Day of Happiness”). Hier haben wir 10 Tipps, wie man glücklicher werden kann.
    Mit zahlreichen Aktionen wird auf den heutigen Internationalen Kinder- und Jugendtheatertag hingewiesen.
    Zudem ist Weltgeschichtentag, an dem es um das Erzählen von Geschichten geht. Einen Überblick einiger Aktionen in Deutschland finden Sie unter weltgeschichtentag.de.
    Außerdem feiert Tunesien heute seine Unabhängigkeit von Frankreich, die es seit 1956 hat.
    Claudia, Irmgard und Wolfram haben heute Namenstag.
  2. Während der Bestattung des ermordeten Julius Caesar verliest Marcus Antonius im Jahr 44 v.Chr. das Testament des Ermordeten und zeigt den Römern das blutige, von 23 Dolchstößen zerrissene Gewand Caesars.
  3. Otto von Bismarck wird 1890 seinem Antrag gemäß als deutscher Reichskanzler entlassen, nachdem es davor zu Kompetenzstreitigkeiten zwischen ihm und Kaiser Wilhelm II. gekommen ist. Neuer Reichskanzler wird Leo von Caprivi.
  4. Albert Einstein veröffentlicht heute im Jahre 1916 in der Zeitschrift “Annalen der Physik” den Artikel “Die Grundlage der Allgemeinen Relativitätstheorie”.
  5. 1939 werden im Hof der Hauptfeuerwache in Berlin-Kreuzberg tausende von den Nazis als “Entartete Kunst” bezeichnete Kunstwerke aus öffentlichen Sammlungen verbrannt.
  6. Unter der Führung des Reichsjugendführers Artur Axmann werden unter anderem 20 Hitlerjungen im Hof der “Neuen Reichskanzlei” von Adolf Hitler persönlich mit dem Eisernen Kreuz ausgezeichnet. Es ist der letzte öffentliche Auftritt Hitlers.
  7. 1970 wird der Flughafen Köln/Bonn eröffnet.
  8. Nachdem Saddam Hussein ein Ultimatum ignoriert hat, den Irak zu verlassen, beginnt 2003 mit einem massiven Cruise Missile Angriff auf Bagdad der dritte Golfkrieg.
  9. Friedrich Hölderlin kommt 1770 auf die Welt.
  10. Der Psychologe Burrhus Frederic Skinner wird 1904 geboren.

10 Dinge, die man in Essen gemacht haben sollte – Vorschläge von Christiane

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Na gut, es sind 12 Dinge geworden…

  1. Bei Kikas in Werden ein Eis auf die Hand mitnehmen und den Kindern beim Planschen im Brunnen vor der Eisdiele zuschauen.
  2. Geocaching auf der Brehminsel und im Baldeneysee bei Niedrigwasser.
  3. Kastaniensammeln im Park der Villa Hügel.
  4. Minigolf am Kattenturm spielen.
  5. Einen Schürfausflug mit Führung durch das Mineralienmuseum in Kupferdreh unternehmen – stilecht mit Hammer und Meißel zum Südufer des Baldeneysees.
  6. Einer Schmiedevorführung im Halbachhammer beiwohnen.
  7. Erntedankfest in der Gruga feiern.
  8. Eine Wanderung zur Ruine Isenberg machen und dabei in der “heimlichen Liebe” einkehren.
  9. Den Sonnenuntergang von der Korteklippe zu jeder Jahreszeit genießen.
  10. Eine geführte Floßfahrt auf der Ruhr von Hattingen nach Essen unternehmen.
  11. In der “Karawane” in der Rellinghauserstrasse essen – oder im “Il Cavallino Rosso”.
  12. “Das blaue Sofa” im Aalto Musiktheater besuchen.

Diese Liste hat Dr. Christiane Achenbach erstellt. Die Ärztin lebt mit ihren Söhnen in Essen.

In der Reihe “10 Dinge, die man in … gemacht haben sollte” werden Orte, Dinge, Veranstaltungen und anderes vorgestellt, die man in bestimmten Städten, Dörfern, Ländern, Regionen… gemacht haben sollte. Sie wollen auch eine Liste veröffentlichen? Schreiben Sie uns!

Weitere Impressionen:

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10 Dinge, die man in Bonn gemacht haben sollte – Vorschläge von Tamás

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  1. Mit seinem Kind (oder auch Kindern) gelegentlich ins Junge Theater in Beuel gehen; mit seinen nahezu erwachsenen Jugendlichen in die Kammerspiele in Godesberg. Ich empfehle Letzteres mit einem Abendessen z.B. im Limao zu verbinden.
  2. Zwischen März und Oktober an dem einen oder anderen dritten Samstag im Monat den Flohmarkt in der Rheinaue besuchen oder sogar dort selber alten Krimskrams verkaufen. Wenn man da noch übernachten darf, dann am Vortag anreisen und im Zelt übernachten und grillen.
  3. Im Sommer ein Konzert auf dem Kunst!Rasen in der Rheinaue besuchen.
  4. Bonn und die Region mal vom Petersberg, Ölberg oder Drachenfels aus bewundern.
  5. Am ersten Wochenende im Mai von einem Schiff aus von Linz nach Bonn fahren und Rhein in Flammen genießen.
  6. Im Sommer mit Freunden und Familie an einem der Kribben oder Naturstrände entlang des Rheins (rechtsrheinisch und flussaufwärts) mit dem Fahrrad fahren, Holz sammeln, Feuer machen und Grillen. Zum Ausklang den Sonnenuntergang genießen. Wir machen das nach einer Trockenperiode gern schon im Mai, weil dann noch genug Holz herumliegt.
  7. Mit seinen Kindern und Freunden mit Kindern im Frühsommer im Hofgarten verabreden und zu allen zusammen (und mit allen anderen die mitspielen wollen) Fußball kicken. Das geht übrigens auch gut auf der Insel Grafenwerth in Bad Honnef (Klasse Fahrradtour!) und da gibt es auch ein ganz hervorragendes Freibad und einen Biergarten zum Regenerieren nach dem Spiel.
  8. An einem schönen Tag durchs Melbtal wandern.
  9. An Pützchens Markt: Mit der historischen Bahn vom Beueler RSE-Bahnhof zum Markt fahren, an der Adelheidisquelle die Augen waschen (wer sich traut, kann auch einen Schluck probieren ).
  10. Den japanischen Garten in der Rheinaue besuchen. Der ist eigentlich immer schon. Aber am Pfingstwochenende gibt es sogar eine Bonsai-Ausstellung.

In der Reihe “10 Dinge, die man in Bonn gemacht haben sollte” werden Orte, Dinge, Veranstaltungen und anderes vorgestellt, die man als Bonner Bürger gemacht haben sollte. Sie richtet sich in erster Linie an Menschen, die in Bonn wohnen – aber auch Besucher Bonns finden hier sicher Geheimtipps. Wir freuen uns über weitere Listen – gerne auch aus anderen Städten.

Tamás Lányi ist Unternehmer und Internet-Pionier in Bonn. Er lebt am Fuss des Siebengebirges auf der sonnigen Seite des Rheins.

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Bilder: Rheinufer (oben) und Kunstrasen (unten)