10 Dinge, die man in Tempelhof-Schöneberg gemacht haben sollte – Vorschläge von Dr. Jan-Marco Luczak

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  1. Auf den Spuren Kennedys im Rathaus Schöneberg
    „Ich bin ein Berliner“, sagte John F. Kennedy hier. 1963 hielt er vor dem Wahrzeichen des Bezirks seine berühmte Rede. Im Turm des Schöneberger Rathauses befindet sich die sogenannte Freiheitsglocke, die täglich um 12 Uhr ertönt.
  2. Freizeitspaß auf dem Tempelhofer Feld
    Wer’s sportlich mag oder lieber entspannt den Sportlern zuschauen will: Das Tempelhofer Feld des ehemaligen Flughafens bietet auf 300 Hektar Platz für Spaziergänger, Inlineskater, Radfahrer und verrückte Trendsportarten.
  3. Hungerharke am Flughafen Tempelhof
    Die Berliner nennen das Luftbrückendenkmal am ehemaligen Flughafen Tempelhof „Hungerharke“. Es erinnert an die Opfer der Luftbrücke, als Westberlin 1948/49 von den West-Alliierten nur noch aus der Luft versorgt werden konnte.
  4. Regenbogenkiez rund um den Nollendorfplatz
    Wie bunt, tolerant und weltoffen Berlin ist, lässt sich nirgends so gut erleben wie im Regenbogenkiez rund um den Nollendorfplatz – hier gibt es jede Menge Cafés, Bars und Clubs. Ein Hingucker: die nachts regenbogenfarbig beleuchtete Kuppel des U-Bahnhofs.
  5. Kreativ- und Kulturszene in Schöneberg
    Ob einst David Bowie oder Billy Wilder – Schöneberg lockt seit jeher die Kreativen aus aller Welt. Das spiegelt sich oft im Straßenbild an den Wänden und in einer vielfältigen Kunst- und Galerieszene wieder. Ab 2017 öffnet hier das Urban-Nation-Museum für Streetart.
  6. KaDeWe – größtes Kaufhaus Kontinentaleuropas
    Charakteristisch für die Ortsteile sind viele inhabergeführte Läden. International berühmt ist natürlich das Kaufhaus des Westens. Das traditionsreiche KaDeWe ist das größte Warenhaus Kontinentaleuropas. Wer eigentlich nichts kaufen will, für den lohnt zumindest ein Abstecher in die Feinschmeckeretage.
  7. Idylle im Berliner Süden
    Erholung vom Großstadttrubel finden Besucher ganz im Süden Berlins. Die beinahe ländliche Idylle in Lichtenrade lockt besonders im Herbst zum Wein- und Winzerfest am Alten Dorfteich jährlich tausende Besucher an.
  8. Erinnerung an jüdisches Leben am Bayerischen Platz
    Rund um den Bayerischen Platz erinnert das Flächendenkmal „Orte des Erinnerns“ an das Schicksal der einst vielen jüdischen Anwohner. 80 Schilder an Straßenlaternen geben anti-jüdische Verordnungen wieder – eine eindringliche Mahnung zu Menschlichkeit.
  9. Sonnenuntergang am Tempelhofer Hafen
    Hanseatisches Flair vermittelt die denkmalgeschützte Hafenanlage mit Lagerhaus, Kränen und Speicherhäusern. Der schick sanierte Tempelhofer Hafen ist der ideale Ort für einen Cocktail zum Sonnenuntergang – mit Blick auf den Teltowkanal.
  10. Toller Ausblick über den Bezirk vom Gasometer
    Wer keine Höhenangst hat, kann im Rahmen einer geführten Tour den 78 Meter hohen Gasometer erklimmen. Der Aufstieg wird mit einem tollen Blick über den schönsten Bezirk Berlins belohnt.

Diese Liste hat Dr. Jan-Marco Luczak erstellt, der Tempelhof-Schöneberg im Bundestag als direkt gewählter Abgeordneter vertritt.

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Alle 10 Dinge Listen finden Sie hier.

Bild oben: Pixabay
Bild unten: Dr. Luczak

Streetart: Dat bliev unger uns!

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Gesehen in Köln.

Monster im Alltag (Deutz IV)

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Überall in Köln finden sich kleine Monster dieser Machart – einige sind ja schon hier im Blog vertreten. Hier ein besonders schönes Exemplar, das sogar einen kleinen Hinweis auf seinen Urheber gibt. Jedenfalls finden wir unten links ein „P.“.

Mich interessiert, was hinter den kleinen Monstern steckt. Hinweise sind herzlich willkommen!

Aus der Reihe: erfolglose Aushänge

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Ob sich auf diesen Aushang in der Friedrichstrasse Bonn jemand meldet?

Open your Eyes

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DHL Paketmarke mit Botschaft.

10 Dinge, die man in Düsseldorf gemacht haben sollte – Vorschläge von Boris

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  1. Am Bilker Beach, (Hamburger Ecke Bremer Strasse) grillen. Wenn dann noch Japanfeuerwerk ist, Glückwunsch. Müllbeutel mitnehmen, damit es so gepflegt bleibt.
  2. Hier in Oberbilk ist der Bildhauer Bert Gerresheim zu Hause, seine Skulpturen erzählen greifbare Geschichten. Auch vor der Skulptur am Burgplatz kann man schonmal eine halbe Stunde verweilen.
  3. Nicht weit davon ist die urige Bar Cherie, einige Tische haben Schubladen, und die sind mit Zetteln gefüllt. Auf diesen haben Gäste Briefe verfasst: “Liebe Schublade, mich hat gerade ein Mädchen angerülpst. Ich hab´ sie trotzdem geküsst … “ (siehe Bild).
  4. Mittwochs im Sommer geht es auf die geschichtsträchtige Ratinger Straße, Bier am Büdchen holen und sich einfach zu den 1000 anderen Leuten auf die Straße stellen.
  5. Autonom und kunterbunt ist die Kiefernstraße: A la Streetart sind die Häuser kunstvoll bis zum Giebel bemalt. Wer sich auskennt, geht durch den Keller eines immer offenstehenden Hauses, durch das Loch in der Gartenmauer und steht in einer Bauwagensiedlung.
  6. Regenschirm und Krawatte kaufen! Bei Saß auf der Birkenstr. 77 gibt´s nix als Schirme, in einem Geschäft namens Krawattenmuseum auf der Graf-Adolf-Straße 20 gibt es Krawatten aus aller Jahrzehnten. Der gastfreundliche Besitzer bietet dazu Geschichten feil.
  7. Ab in´s Programmkino: Mit Cinema, Metropol, Bambi, dem Atelier im Savoy und dem Souterrain ist die Stadt gut aufgestellt. Zudem gibt es auch die Black Box im Filmmuseum.
  8. Pizza bei Cemo: Der unterhaltsame Türke macht die beste Pizza in der Stadt. Am Ende heisst es dann “… macht 21.000 €, tschüs bis morgen” Bilker Allee 178
  9. Eis essen bei Unbehaun auf der Aachener Straße 159
  10. Spanische Treppe am Burgplatz: Bier vom Büdchen, Pizza dazu und den Straßenkünstlern zuschauen. Das macht man vorzugsweise im Sommer.

In der Reihe “10 Dinge, die man in Düsseldorf gemacht haben sollte” werden Orte, Dinge, Veranstaltungen und anderes vorgestellt, die man als Düsseldorfer Bürger gemacht haben sollte. Sie richtet sich in erster Linie an Menschen, die in Düsseldorf wohnen – aber auch Besucher Düsseldorfs finden hier sicher Geheimtipps. Wir freuen uns über weitere Listen – gerne auch aus anderen Städten.

Boris Zorn ist Fotograf und macht Menschen nass.

Buchtipp:

Street Art: Liebe in Köln

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Liebe – gesehen in Köln.

Monster im Alltag (Deutz III)

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Gesehen in Köln Deutz.

Streetart: LST da phunky child

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Mehr dazu.

Busart – Do fun Shit

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Do Fun Shit.

Gesehen in Bonn in der Buslinie 603.