Seit Anfang 2022 gelten in der EU deutlich strengere Regeln für Tätowiermittel, und zwei beliebte Pigmente sollen 2023 ganz verschwinden. Eine Kleine Anfrage (Drucksache 20/841) vom 25. Februar 2022 wollte wissen, was die Bundesregierung über die Tattoo-Branche, ihre wirtschaftliche Lage und die gesundheitlichen Risiken weiß. Die Antwort (Drucksache 20/1158) kam am 18. März 2022 vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz. Kurz gesagt: Zu vielen Fragen gibt es schlicht keine Daten, zur Gesundheit dafür einige interessante Studien.
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Kreidezähne und Bisphenol A: Was die Bundesregierung 2019 wusste
Schmerzempfindliche Zähne, Verfärbungen, Schmelz, der wie Kreide wegbröselt: Die Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation, kurz MIH und umgangssprachlich „Kreidezähne“, ist bei Kindern weit verbreitet. Eine Kleine Anfrage (Drucksache 19/8513) vom 19. März 2019 wollte wissen, was die Bundesregierung über die Ursachen weiß und ob die Chemikalie Bisphenol A (BPA) dahinterstecken könnte. Die Antwort der Bundesregierung (Drucksache 19/9499) vom 16. April 2019 ist ausführlich, bleibt bei der Ursache aber vorsichtig.
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