Ein Jahr mit dem Surface Laptop – ein Erfahrungsbericht

Auf den Tag ein Jahr her ist es, dass mein Microsoft Surface Laptop bei mir angekommen ist – ein guter Anlass, ein kleines Resümee zu ziehen.

Warum ich mich für das Surface Laptop entschieden habe, kann man nochmals hier genau nachlesen. Letztlich suchte ich einfach ein mobiles Gerät für die klassischen Office Anwendungen, das ein gutes Display und eine gute Tastatur haben sollte.

Mit Intel i5 Prozessor, 8 GB RAM und 256 GB SSD ist es für Word, EXCEL und Co mehr als schnell genug. Auch Photoshop Elements und hin und wieder ein kleineres Spiel wie Age of Empires stellen keine Probleme dar. Meist verrichtet das Laptop seinen Dienst völlig lautlos – nur wenn man z.B. sehr viele Chrome Tabs offen hat, geht gelegentlich der Lüfter an. Für High-End Gaming ist es natürlich nicht geeignet, aber das ist ja auch kein Anliegen von mir.

Daneben sollte mein “Daily Driver” gut portabel sein, was hier unbestritten der Fall ist. Das Gewicht geht mit weniger als 1,3kg in Ordnung und von den Abmessungen her passt es in jede Aktentasche. Die Lapability ist sehr gut und auch wenn es beim Arbeiten im Zug mal etwas mehr ruckelt, bleibt das Display stabil in Position und wackelt nicht. Vom ersten Tag an hat sich da nichts geändert oder gar verzogen, was für die Verarbeitungsqualität spricht. Und auch am Gehäuse sind trotz nahezu täglicher Außeneinsätze keine Kratzer oder ähnliches festzustellen – und das, obwohl ich nicht gerade zimperlich damit umgehe.

Das einzige, was gefühlt mit der Zeit etwas gelitten hat, ist die Akku-Lebensdauer. Bei intensivem Einsatz komme ich auf ca. fünf Stunden am Stück, das war Anfangs aus der Erinnerung heraus mehr. Über den ganzen Arbeitstag würde ich definitiv nicht kommen, für meine Bahnfahrten oder das gelegentliche Arbeiten im Bett oder Garten reicht es aber gut aus. Auf die angeblichen 14 Stunden, die möglich sein sollten, bin ich aber nie gekommen – wobei ich aber z.B. die Display-Helligkeit immer auf 100% habe.

Nichts verändert hat sich am genialen 3:2 Display im 13,5″ Format, das mit 2256×1504 Pixel auflöst und berührungsempfindlich ist. Von der Qualität her spielt es in der obersten Liga mit und an Touch habe ich mich schon beim Vorgänger Lenovo Yoga gewöhnt und möchte nicht mehr drauf verzichten.

Den Surface Pen habe ich auch. Zum Zeichnen benutze ich ihn nur selten, da man das Display ja nicht völlig flach legen kann. In PDF und Word Dokumenten dient er mir aber als Textmarker und auf die Funktion, mit einem Doppelklick auf die Stifttaste Screenshots zu machen, möchte ich nicht mehr verzichten. In Kombination mit dem großen und exakten Touchpad vermisst man die Maus unterwegs wirklich nicht. Dass Microsoft beim Surface Laptop nicht unbedingt vom Stifteinsatz ausgegangen ist merkt man übrigens daran, dass es anders als z.B. beim Surface Pro keine Möglichkeit gibt, diesen dauerhaft magnetisch anzudocken, was ich durchaus vermisse – insbesondere, da der Stift keinen Clip mehr hat und so in der Sakkotasche gerne verloren geht. Aber das ist nur eine Kleinigkeit.

Das Highlight ist aber für mich nach wie vor die Tastatur – meinen ersten Eindruck, dass ich noch nie so gut und komfortabel getippt habe, kann ich nach wie vor bestätigen. Einen besonderen Einfluss hat dabei die Alcantara Beschichtung, die dem Surface Laptop eine ganz besondere Haptik gibt. Hier haben viele befürchtet, diese könnte schnell abnutzen oder verschmutzen, was ich nach einem Jahr so nicht bestätigen kann. OK, auf der linken Seite, auf der eigentlich permanent mein Handballen liegt, sieht man eine leichte Verfärbung. Diese hält sich aber in Grenzen und ich habe auch noch nie versucht, diese mit etwas Wasser wegzuwaschen, was möglich wäre. Die Alcantara Beschichtung ist ein echtes Highlight.

In Sachen Schnittstellen mag man bedauern, dass es kein USB-C gibt – ich habe es aber noch nicht vermisst. Unterwegs reicht mir der vorhandene USB-Port, Mini-Display Anschluss und die 3,5mm Klinke. Und im Büro habe ich über den Surface Connector das Surface Dock angeschlossen – hier sind mehr als genug Anschlüsse vorhanden.

Ach ja, an ein weiteres Feature habe ich mich auch gewöhnt: die Anmeldung bei Windows 10 über die Gesichtserkennung mit Windows Hello, die auch bei extrem schlechten Sichtverhältnissen gut funktioniert.

Mein Fazit – bis vielleicht auf den fehlenden USB-C Anschluss und eine Andock-Möglichkeit für den Stift ist das Surface Laptop das für mich perfekte Notebook das zeigt, dass auch Windows Devices richtig Spaß machen können.

Fehlermeldung: Nicht genug Arbeitsspeicher bei MS Access

Nicht genügend freier Arbeitsspeicher zum Aktualisieren der Anzeige. Schließen Sie nicht benötigte Programme und versuchen Sie es erneut.

Diese Fehlermeldung kann einem bei MS Access begegnen, wenn man mit sehr großen Datenbanken arbeitet.

In den seltensten Fällen hilft der gegebene Rat aber – denn wie ein Blick in den Task-Manager zeigt, ist meist genug freier Arbeitsspeicher vorhanden. Das Problem ist im Regelfall die interne Speicherverwaltung von MS-Access selbst, die mit der Zeit – und nachdem ein Notebook im Standby Mode war – gerne Probleme hat.

Was am einfachsten hilft: Access beenden und neu starten.

Haben Sie dieses Problem öfter – und es ist wirklich genug Arbeitsspeicher frei – hilft es, auf die 64 Bit Version von Office umzustellen, da diese mehr Speicher nutzen kann.

Grundsätzlich sollte ein PC, auf dem Sie mit großen Access Datenbanken arbeiten, mindestens 8GB, besser 16GB Arbeitsspeicher haben und es sollte ein 64 Bit Windows und wie gesagt die 64 Bit Office Suite installiert sein.

Warum ich mir bei jedem Smartphone Swiftkey installiere

Ich gehöre zu den Menschen, die gerne mal das Smartphone wechseln. Lange Zeit habe ich Windows Phone bzw. Windows 10 mobile genutzt, wechselte dann ins Apple Lager und bin jetzt wieder bei Android gelandet.

Während das virtuelle Keyboard der mobilen Windows Versionen nach wie vor unterreicht ist, konnte ich mich mit der originären iPhone Tastatur nie so recht anfreunden. Auch die Standard-Tastatur bei Android ist alles andere als genial – schlimmer noch: je nach Gerät hat man es hier mit unterschiedlichen Keyboards zu tun. Und solche Umgewöhnungsprobleme hat man ohnehin, wenn man z.B. zwischen Apple und Google wechselt.

Aus diesem Grund installiere ich mir auf jedem Smartphone als erstes Swiftkey. Zum einen ist das tatsächlich die virtuelle Tastatur, mit der ich am besten zurecht komme, allein schon, da man hier auch die Wörter wischen kann. Zum anderen habe ich dann auf jedem Smartphone ein nahezu identisches Tipp-Erlebnis. Und am allerbesten: meine eigenen Wörterbücher sind auch Geräte- und Plattformübergreifend synchronisiert – so muss ich nicht jedesmal wieder bei 0 anfangen.

Swiftkey gibt es im Google Play Store und in Apples Appstore.

Liste: Smartphones und Handys, die ich im Einsatz hatte

Hier entsteht eine chronologische Liste der Smartphones und Handys, die ich zumindest mehrere Tage im Einsatz habe. Oben die neuesten, unten das erste.

  • Google Pixel 2 XL
  • ZTE Blade A520
  • Apple iPhone 6S plus
  • Apple iPhone 6
  • Microsoft Lumia 950XL
  • Microsoft Lumia 640DS
  • Nokia Lumia 630
  • Nokia Lumia 920
    Das für mich nach wie vor beste und innovativste Smartphone im Spiegel seiner Zeit.
  • Nokia Lumia 720
  • Nokia Lumia 620
  • Nokia Lumia 520
  • Nokia Lumia 800
  • HTC Radar
  • LG Omnia 7
  • HTC Desire
  • Motorola Motofone F3
  • Nokia 8210
  • Nokia 6110i
  • Nokia 6110
  • Ericsson GH 337

10 Apps, die aufs Smartphone gehören – die Auswahl von Severin

Hier sind meine 10 Apps unter iOS auf die ich auf keinen Fall verzichten könnte, alle sind auch unter Android verfügbar. Aufgeführt sind nur Apps, die nicht schon ohnehin bei iOS enthalten sind, also z.B. die Telefonie oder die Kamera.

  1. Edge
    Die Browseralternative von Microsoft synchronisiert sich auch mit dem Edge Browser unter Windows 10. Wer den auf dem Desktop benutzt sollte sich die mobile Variante auf jeden Fall ansehen.
  2. Fitbit
    10.000 Schritte am Tag sind für mich ein Muss. Und die tracke ich mit einem Fitbit Alta. Ausgewertet wird alles mit der Fitbit App.
  3. Instagram
    Eines meiner liebsten sozialen Netze. Und daher darf die entsprechende App nicht fehlen. Wer mir dort folgen will, findet mich unter dem Namen severint.
  4. OfficeLens
    Die OfficeLens App ist perfekt, um Visitenkarten, Whiteboards und andere Dokumente zu scannen. Alles landet dann in OneDrive und auf Wunsch auch in OneNote. Wer wie ich die Microsoft Cloud Dienste nutzt, kommt daran nicht vorbei.
  5. OneDrive
    Die OneDrive App habe ich in erster Linie installiert, um meine Fotos zu sichern. Mehr dazu habe ich hier geschrieben.
  6. Outlook
    Da mir die originäre E-Mail Anwendung von Apple nicht sonderlich gefällt und ich gerne eine einheitliche Nutzungserfahrung auch auf unterschiedlichen Geräten habe, habe ich mich für Outlook als Mail-Client entschieden.
  7. Spotify
    Ich höre gerne Musik. Und nachdem Microsoft den Groove Musicpass eingestellt hat, bin ich wieder bei Spotify gelandet.
  8. To-Do
    Der Nachfolger von Wunderlist bietet eine einfache und schlanke Aufgabenverwaltung. Mehr brauche ich nicht.
  9. twitter
    Der nicht mehr ganz so kurz Kurznachrichtendienst ist derzeit mein liebstes soziales Netzwerk. Hier bin ich unter stagerbn zu finden.
  10. WhatsApp
    Ok, WhatsApp ist jetzt vielleicht nicht unbedingt meine Lieblingsapp, aber ohne geht es sowohl beruflich als auch privat nicht mehr. Und daher gehört WhatsApp auf diese Liste.

Übrigens, lange überlegt habe ich, ob facebook in diese Liste gehört oder nicht, habe mich aber dann doch dagegen entschieden. Die anderen aufgeführten Apps sind mir wichtiger, der facebook Client für iOS ist doch sehr aufgebläht und eher langsam und von den großen sozialen Netzen nutze ich facebook zur Zeit am wenigsten.

Severin ist der Betreiber des Blogmagazins. Zum Zeitpunkt des Erscheinens dieses Beitrags nutzt er ein iPhone 6S plus.

Sie wollen Ihre 10 liebsten Apps vorstellen? Gastautoren sind jederzeit willkommen.

10 Fakten über Paul Allen

  1. Paul Gardner Allen wurde am 21. Januar 1953 in Seattle (Washington, USA) geboren.
  2. Er besuchte die Lakeside School in Seattle und lernte dort den zwei Jahre jüngeren Bill Gates kennen. Gemeinsam schlichen sie sich regelmäßig in den Computerraum, um den einzigen Minicomputer der Schule zu nutzen. Sie wurden erwischt, vereinbarten aber mit dem Direktor, dass sie den Computer weiter nutzen durften, wenn sie anderen Schülern bei Computerproblemen halfen.
  3. Nach der Schule begann er ein Studium an der Washington State University, das er aber nach zwei Jahren beendete, um zu programmieren und mit Bill Gates eine Firma zu gründen, die Software für Verkehrszählungen entwickelte. Danach begann er im Jahr 1973 als Programmierer bei Honneywell.
  4. 1975 begann er zusammen mit Bill Gates einen BASIC Interpreter zu schreiben. Seine Idee war es, die gemeinsame Firma zur Vermarktung desselben Micro-Soft zu nennen. Zudem war er die treibende Kraft dahinter, dass Microsoft 1980 “QDOS” kaufte und  dieses als “MS-DOS” an IBM lizensierte.
  5. 1983 wurde bei Allen ein Hodgkin Lymphom diagnostiziert, weswegen er aus dem aktiven Dienst bei Microsoft ausschied. Bis 2000 war er aber Mitglied des Aufsichtsrats. Auch danach bereit er das von ihm gegründete Unternehmen weiter.
  6. Durch seine Microsoft Aktien zählte Allen zu den reichsten Menschen der Welt. Er investierte in über 140 Unternehmen, vornehmlich aus dem IT Bereich, aber auch anderer Branchen.. Er war nie verheiratet und hatte keine Kinder.
  7. Eine seiner besonderen Leidenschaften war die Raumfahrt. So war er der Investor hinter dem SpaceShip One, mit dem der erste privat finanzierte suborbitale Raumflug gelang,  womit es den Ansari X-Prize gewann. Auch das SETI Projekt zur Suche nach außerirdischem Leben wurde von Allen stark gefördert.
  8. Auch sonst engagierte sich der Microsoft Mitgründer stark philanthropisch. So schloss er sich “The Giving Pledge” von Bill Gates und Warren Buffett an und versprach damit, mehr als die Hälfte seines Vermögens zu spenden.
  9. Zu seinen Hobbies zählten Yachten: seine Octopus gehörte mit 126,20 m Länge, einem eigenen U-Boot und mehreren Beibooten zu den zehn größten Yachten der Welt. Zudem investierte er in Sportvereine und kaufte die Portland Trail Blazers (Basketball) und die Seattle Seahawks (American Football).
  10. Am 15. Oktober 2018 verstarb er an den Folgen einer Non-Hodgkin-Lymphom-Erkrankung.

Bild: By Miles HarrisOwn work, CC BY-SA 3.0, Link

Lesenswertes 26

Folge 26 der lesenswerten Links.

  1. Voyager 1 hat nach 37 Jahren wieder seine Triebwerke gezündet. Eine Geschichte, die mich wirklich fasziniert!
  2. Und noch mal ab ins All- Markus Günther schreibt in der F.A.Z. über Trumps Weltraumpläne.
  3. Haben Sie schon vom amerikanischen Straßenbahnskandal gehört? Sollten Sie aber. Nachzulesen beim Kraftfuttermischwerk.
  4. Ich gebe zu, ich träume immer noch vom Surface Phone. Hier ist ein spannendes Konzept dazu.
  5. Bei Dr. Windows findet man einen spannenden Artikel zum Thema KI und Bildbearbeitung.
  6. Und wo wir bei KI sind – Googles Deep Mind KI hat sich selbst das Schachspielen beigebracht. Warum? Weil sie es kann. Nachlesen bei “The Verge“.
  7. Nicht ganz so leistungsstark war der Commodore C64. Doch bei diesem Artikel kamen bei mir Erinnerungen hoch: Bei Nerd Wiki werden die 10 besten Spiele für den C64 vorgestellt.
  8. Brutalismus in Bonn. Und überhaupt ein Hinweis auf diesen Fotoblog.
  9. Der interne Lesetipp: Das schöne finnische Wort Poronkusema.
  10. Dann zum Abschluss ausnahmsweise mal wieder ein Buch als Lesetipp: Satya NadellasHit Refresh” über die Veränderung bei Microsoft ist jetzt auch auf Deutsch verfügbar.

In der Reihe Lesenswertes erscheinen hier in unregelmäßiger Folge 10 aus meiner Sicht lesenswerte Links.

Warum ich mich für das Microsoft Surface Laptop entschieden habe

Wenn ich mich für Hardware entscheide, bleibe ich dieser längstmöglich treu. Erst dann, wenn es wirklich nicht mehr geht, wechsle ich. So war es auch bei meinem Lenovo Yoga S11 Notebook, meinem wichtigsten Werkzeug. Und obwohl technisch an sich noch gut genug, zeichnete sich bei dem bald vier Jahre alten Gerät ab, dass bald Ersatz anzuschaffen sein würde. Die ganze Geschichte habe ich hier zusammengefasst.

Dieser Text hier entstand jetzt schon auf der Tastatur seines Nachfolgers, den ich wie üblich nach recht langer Überlegung (sic!) gekauft habe – was übrigens wohl auch der Grund dafür ist, dass ich meine Hardware immer so lange nutzen kann… “Warum ich mich für das Microsoft Surface Laptop entschieden habe” weiterlesen

Das Hamburg Problem bei den EXCEL Kartendiagrammen

Vielleicht kennt nicht jeder die Funktion – aber bei EXCEL hat man die wunderbare Möglichkeit, aus Daten mit Geo-Bezug auch Kartendiagramme zu erstellen.

Diese Karte zeigt z.B, wieviele KfZ es in den Bundesländern je 1.000 Einwohner gibt (Stand 2015).

Sie basiert auf folgender Tabelle:

Baden-Württemberg 705
Bayern 745,5
Berlin 394,2
Brandenburg 674
Bremen 487,4
Hansestadt Hamburg 492,2
Hessen 684,6
Mecklenburg-Vorpommern 629,6
Niedersachsen 691,8
Nordrhein-Westfalen 634,3
Rheinland-Pfalz 727,2
Saarland 732,5
Sachsen 619,1
Sachsen-Anhalt 638,4
Schleswig-Holstein 672,7
Thüringen 659,1

Einfach die gewünschten Daten markieren, dann auf den Reiter EINFÜGEN gehen und bei den Diagrammen KARTEN wählen.

EXCEL erkennt dann, dass es hier um Bundesländer geht und erstellt eine entsprechende Karte.

Anfangs war ich allerdings recht verzweifelt – fehlte doch immer der Wert für Hamburg… Nach einigem Nachdenken dann die Lösung: Hamburg wird nur als Bundesland erkannt, wenn man statt nur Hamburg “Hansestadt Hamburg” schreibt.

Gilt für EXCEL in Office 2017, Stand 26.06.2017.