Liste: Storytelling und Präsentations Tools

Hier an dieser Stelle werde ich Tools, Programme, Apps, Webdienste und mehr sammeln, mit denen man Inhalte präsentieren kann. Über Vorschläge freue ich mich.

Dieser Beitrag ist in Arbeit. Über Vorschläge freue ich mich.

Microsoft PowerPoint

Das ist sozusagen das Urgestein der Präsentations-Tools: Microsoft PowerPoint. Und ja, die meisten PowerPoint Präsentationen sind furchtbar: 30 Folien auf 15 Minuten Vortrag, bei denen man den ganzen vorgetragenen Text ablesen kann. Das ist aber nicht die Schuld von PowerPoint, sondern die desjenigen, der die Präsentationen erstellen. PowerPoint hat jedenfalls mehr zu bieten, als die meisten denken und es lohnt sich, einen vorurteilsfreien Blick drauf zu werfen. Neben der klassischen Windows Software gibt es auch eine online Version und Apps für Android, iOS und iPadOS.

Microsoft Sway

Sway ist ein ziemlich geniales Präsentationstool innerhalb der Office Familie, das zudem kostenlos ist. Mit viel Ambitionen gestartet ist es rund um Sway jetzt etwas ruhiger geworden und Microsoft scheint den Service etwas halbherzig zu betreiben. Ist aber einen näheren Blick wert – und je mehr es nutzen, desto besser… online unter sway.office.com.

Pitch

pitch.com (Bild) ist das neue Startup von Christian Reber, der schon wunderlist zum Erfolg machte. Das Tool soll nach eigenen Angaben die “Präsentationssoftware für die Generation Slack” werden. Derzeit nur early Access möglich.

Weitere Dienste und Programme

(Details folgen in Kürze)

Spam Anruf von 05124578214

Mit der Telefonnummer 05124578214 rufen immer wieder mal angebliche Microsoft Mitarbeiter an, die Ihnen erzählen, Ihr PC sei von Viren befallen.

Meist sprechen die Anrufer nur gebrochen deutsch.

Sollte sich jemand am Telefon als Microsoft Mitarbeiter ausgeben, sollten Sie einfach auflegen.

Erfahrungsbericht: Microsoft Surface Headphones

Surface Headphones

Lange Zeit habe ich ausschließlich in-Ear Kopfhörer getragen. Aber wie das im Alter so ist – man wird bequemer. Und so wuchs der Wunsch nach geschlossenen Muschelohrhörern. Gelandet bin ich schließlich bei den Microsoft Surface Headphones – einerseits wegen der meisten Testberichte, andererseits, da sie eben nicht nur optisch perfekt zu meinem Surface Laptop passen.

Los geht’s

Geliefert werden sie mit einer recht großen Tasche (sie lassen sich nicht zusammenfalten), einem USB-C Kabel zum Laden und einem Kabel für die 3,5mm Klinke, wenn man nicht drahtlos hören möchte.

Als erstes habe ich mir die Surface Headphone App für Windows 10 installiert und die Kopfhörer mit dem Laptop verbunden, woraufhin sie erst mal ein Systemupdate verpasst bekamen. Der App merkt man an, dass die Headphones – wahrscheinlich – in erster Linie als Zusatzgerät für “Andromeda” entwickelt wurden, das Surface Gerät für die Hostentasche. Nun, derzeit hat “Centaurus” höhere Priorität, aber die Kopfhörer arbeiten auch mit den anderen Surface Devices und natürlich auch mit iPhones und Android Smartphones zusammen:

Viel kann man mit der App nicht machen, am interessantesten ist sicherlich die Equalizer Funktion, die sich die Einstellungen jeweils dauerhaft merkt.

Genau so unkompliziert wie das Koppeln mit dem Windows Laptop klappte es dann auch mit meinem Google Pixel 2 XL – und beide Geräte lassen sich ohne Probleme parallel nutzen.

Auf dem Kopf

Aber Kopfhörer gehören auf den Kopf, und da müssen sie sich gut anfühlen:

Wie man den Tragekomfort von Kopfhörern bewertet ist natürlich immer eine sehr individuelle Sache. Die Apple Airpods fallen bei mir z.B. immer direkt heraus, während die Google Pixel USB-C Kopfhörer bei mir perfekt sitzen, Bericht zu letzteren übrigens hier. Bei mir sitzen die Surface Headphones jedenfalls gut. Vlad Savov von The Verge findet in seinem Test, dass sie etwas zu fest am Kopf klammern, das ist bei mir aber nicht der Fall – ganz im Gegenteil, ich empfinde das als angenehm, da ich mir so auch bei einem Sprint zum Bus oder beim moderaten Joggen im Kottenforst keine Sorgen machen muss, dass sie mir herunterfallen.

Die Beschichtung der Ohrteile (wie heißen die eigentlich, egal, Sie wissen, was ich meine, wahrscheinlich Hörmuschel) ist aus einer Art Kunstleder (?), mit dem ich bislang gut zurechtkomme; bislang war es noch nie so heiß, dass es durch Schwitzen unangenehm wurde. Auch die Aussparung ist für meine Ohren groß genug. Der Bügel ist gut gepolstert, so dass trotz des Gewichts von fast 250g kein unangenehmes Gefühl aufkommt.

Das einzige was mich etwas stört: Wenn ich mir die Kopfhörer um den Nacken lege, stoßen die Ohrteile vorne an meinen Hals, was ich als äußerst unangenehm empfinde. Das ist allerdings bei fast alles Muschel-Kopfhörern so, die ich getestet habe.

Genau so wie bei Tastaturen gilt aber – am besten selbst mal ausprobieren.

Im Einsatz

Hat man sie einmal auf und schaltet sie ein, wird man zunächst begrüßt: Eine nette Stimme verrät einem, mit welchen Geräten man gerade verbunden ist und wie lange die Akkulaufzeit noch noch ist.

Dazu schnell ein Wort: Die 15 Stunden Laufzeit , die Microsoft als Obergrenze angibt, werden in der Praxis erreicht. Das ist nicht überragend, reicht aber, um in der Praxis durch den Tag im Dauereinsatz zu kommen. Und immerhin: nach nur fünf Minuten Laden kann man eine gute Stunde hören. Geht der Akku der Neige zu, wird man nett gewarnt und kann  sich die nächste USB-C-Steckdose suchen.

Neben dem USB Ladeanschluss gibt es noch den für das Kopfhörerkabel, den Ein-Ausschalter, Stummtaste für die Mikros und eine unauffällige Status LED, alles untergebracht am rechten Ohrteil.

Die Bedienung der Surface Headphones ist ansonsten sehr einfach – um nicht zu sagen genial: Um die Ohrmuscheln herum befinden sich zwei faktisch unsichtbare Drehringe. Mit dem rechten regelt man die Lautstärke, mit dem linken die Intensität des ANC (Active Noise Cancelling), also der aktiven Geräuschunterdrückung.

Ich bin nicht der große Audioexperte und mein Gehör ist nicht das beste, aber für mich klingen sie sehr gut. Die Bässe sind satt, aber nicht zu schwer, saubere Mitten und beim Hören der Höhen habe ich Probleme – aber eben nur, weil ich nicht mehr gut höre (ich schrieb ja schon übers Alter). Dass nur Bluetooth 4.2 – allerdings sehr stabil – und kein AAC oder AptX unterstützt werden, stört mich nicht weiter. Jemand der sich damit auskennt und den ich länger hören ließ meinte, sie wären besser als die Beats Studio 3 und nicht ganz so gut wie die Sony 1000X M3. Aber auch beim Sound gilt: hören Sie am besten mal Probe.

Die beiden Flächen der Hörmuscheln sind übrigens große Touch-Panel:

  • einmal Tippen: Pause
  • zweimal Tippen: Titel vor
  • dreimal Tippen: Titel zurück
  • lange Halten: Assistent aufrufen

Auf dem Windows Rechner taucht dann bei letzterer Aktion die hierzulande vernachlässigte Cortana auf, auf dem iPhone Siri und bei Android der Google Assistant. Den kann man dann z.B. damit beauftragen, einen Anruf zu tätigen, was unspektakulär funktioniert. Die Sprachqualität ist sehr gut und absolut praxistauglich (mE noch ein Grund, an dem man merkt, dass die Headphones für Andromeda entzwickelt wurden…). Woran ich mich gewöhnen musste: Bevor man mit dem Assistenten spricht, sollte man das Bestätigungsgeräusch abwarten, sonst geht der Anfang der Sprachbefehle verloren.

Eine weitere praktische Funktion: nimmt man die Headphones ab, schalten sie auf Pause, setzt man sie wieder auf, setzen sie die Wiedergabe fort.

Spannend finde ich die Geräuschunterdrückung, die sich in 13 Stufen regeln lässt und in einer Stufe sogar die Umgebungsgeräusche verstärkt. Das ist dann praktisch, wenn z.B. eine Durchsage in der Bahn während eines Telefons kommt, man im Straßenverkehr unterwegs ist oder beim Joggen im Wald auch die Vögel hören will. Je nach dem wie intensiv ansonsten das ANC eingestellt wird, macht es die Musik etwas dumpfer bzw. sorgt je nach Umgebungsgeräuschen für ein leichtes Grundrauschen. Die Unterdrückung ist verblüffend gut: In der höchsten Einstellung hört man z.B. bei einer Bahnfahrt im Regionalexpress Hintergrundgeräusche faktisch gar nicht mehr und Stimmen deutlich reduziert. Und beim Rasenmähen muss man die Musik nicht mehr voll aufdrehen. Die einzige Situation, in der ich die Funktion aus dem Tritt bringen konnte war das Geräusch von siedendem Wasser im Hintergrund, was seinerseits das ANC veranlasste, störende Knacksgeräusche zu produzieren – ein paar Stufen weniger und diese traten nicht mehr auf. Ein totales Ausblenden der Umwelt kann man natürlich nicht in allen Situationen erwarten, aber doch ein deutlich angenehmeres Geräuschumfeld.

Ein Fazit

Würde ich mir die Surface Headphones also nochmal kaufen? Auf jeden Fall.

Für meinen Geschmack ist Microsofts Debut in diesen Markt gut geglückt. Das Bediensystem ist für mich das beste auf dem Markt, der Tragekomfort ist sehr gut, die Musikqualität und die Telefonie ebenfalls. Das einzige was mich stört, ist die Akkulaufzeit, die länger sein könnte.

Für Surface Fans sind sie aus meiner Sicht jedenfalls ein echtes Muss.

Wer jetzt zuschlagen möchte, bei Amazon gibt es den aktuellen Preis.

Hier noch für alle Interessierten die

Technischen Daten

Länge: 204 mm
Breite: 195 mm
Tiefe: 48 mm
Gewicht: 249g
Farbe: Hellgrau

Frequenzgang: 20–20 kHz

Geräuschunterdrückung:
Bis zu 30 dB bei aktiver Rauschunterdrückung
Bis zu 40 dB bei passiver Rauschunterdrückung

Lautsprecher:
40-mm-Free-Edge-Treiber
Schalldruckpegel
Bis zu 115 dB (1 kHz, 1 Vrms über Kabelverbindung im eingeschalteten Zustand)
Bis zu 115 dB (1 kHz, 0 dBFS über Bluetooth-Verbindung)

Aufladen:
Vollständig geladen in weniger als 2 Stunden
Akkulaufzeit
Bis zu 15 Stunden (mit Musik-Wiedergabe über Bluetooth, ANC aktiviert)

Eingänge:
USB-C-Anschluss
3,5-mm-Audioanschluss

Kompatibilität:
Windows 10, iOS, Android, MacOS

Tasten/Bedienelemente:
Ein-/Aus-Taste, Stummschalttaste, Lautstärkeregler (am rechten Ohr), Geräuschunterdrückungsregler (am linken Ohr)

Lieferumfang:
Surface Headphones
Transporttasche
USB-Kabel (1,5m)
Audio-Kabel (1,2m)
Schnellstartanleitung, Sicherheitshinweise und Garantieunterlagen

Liste: Die angesehensten Unternehmen für Berufspraktika in den USA

Dies sind laut Forbes die 10 angesehensten Unternehmen in den USA für Berufspraktika (Internships) 2018:

  1. Alphabet (Google)
  2. Apple
  3. Facebook
  4. Microsoft
  5. Goldman Sachs
  6. Tesla Motors
  7. Amazon
  8. JPMorgan Chase
  9. Morgan Stanley
  10. Walt Disney Company

Access Fehlermeldung: Das Feldtrennzeichen für die angegebene Textdatei entspricht dem Dezimaltrennzeichen oder Texttrennzeichen

Versucht man bei MS Access CSV oder andere Textdateien zu importieren, kann es zu der Fehlermeldung kommen, dass das Feldtrennzeichen für die angegebene Textdatei dem Dezimaltrennzeichen oder Texttrennzeichen entspricht. Der Importvorgang wird dann abgebrochen.

Dieser Fehler kommt meistens vor, wenn man mit einer deutschen Access-Version amerikanisch formatierte Daten importieren will. Das Komma ist dann Feldtrennzeichen, gleichzeitig aber eben auch Dezimaltrennzeichen.

Die Lösung ist jedoch ganz unkompliziert:

Einfach beim Import-Dialog zu ERWEITERT gehen und dann das Dezimalsymbol von Komma (,) zu Punkt (.) ändern.

 

Lesenswertes 27

Über ein Jahr habe ich nichts in der Serie “Lesenswertes” gepostet – testweise will ich sie jetzt wiederbeleben.

  1. ThisPersonDoesntExist.com
    Wer diese Seite besucht, erhält jedesmal ein KI generiertes Portrait einer imaginären Person. Mehr zu den Hintergründen gibt es bei The Verge.
  2. Codename Lite
    Bei Dr. Windows gibt es einige Gedanken zu Microsofts neuem Betriebssystem Lite.
  3. TheIndependentGroup
    Es scheint, als würde es in Großbritannien eine neue Partei geben.
  4. Kauft nicht bei kleinen Läden
    Mal ein etwas anderer Blick auf die Servicewüste Deutschland.
  5. Das Ende des German Dream
    Ein lesenswerter Beitrag über Gastarbeiter – und ein gutes Beispiel dafür, wie Genderzeichen Texte schlechter lesbar machen.
  6. Just Dance 2019
    …oder die Frage, wie fit man durch Video-Spiele werden kann.
  7. Krankschreibung per WhatsApp
    Geniale Idee oder Freibrief zum Krankfeiern?
  8. Youtube und die flache Erde
    Anscheinend ist Youtube nicht ganz unschuldig daran, dass es Flacherdler gibt…
  9. Ein 16″ MacBook
    und mehr Apple Gerüchte von The Verge.
  10. Alles rund ums ARD Framing Manual
    Und zum Schluss wieder ein Link hier aus dem Blog – viele Links rund ums Framing Manual der ARD.

Als App – der alte Windows Dateimanager ist zurück

Windows Nutzer der ersten Stunde werden ihn noch kennen – den Dateimanager. Und wer in Nostalgie schwelgen möchte, kann ihn jetzt auch unter Windows 10 nutzen – die Alternative zum Explorer.

Den Dateimanager gibt es hier im Microsoft Store.

Das ganze Projekt ist übrigens auf Github verfügbar.

Ein Jahr mit dem Surface Laptop – ein Erfahrungsbericht

Auf den Tag ein Jahr her ist es, dass mein Microsoft Surface Laptop bei mir angekommen ist – ein guter Anlass, ein kleines Resümee zu ziehen.

Warum ich mich für das Surface Laptop entschieden habe, kann man nochmals hier genau nachlesen. Letztlich suchte ich einfach ein mobiles Gerät für die klassischen Office Anwendungen, das ein gutes Display und eine gute Tastatur haben sollte.

Mit Intel i5 Prozessor, 8 GB RAM und 256 GB SSD ist es für Word, EXCEL und Co mehr als schnell genug. Auch Photoshop Elements und hin und wieder ein kleineres Spiel wie Age of Empires stellen keine Probleme dar. Meist verrichtet das Laptop seinen Dienst völlig lautlos – nur wenn man z.B. sehr viele Chrome Tabs offen hat, geht gelegentlich der Lüfter an. Für High-End Gaming ist es natürlich nicht geeignet, aber das ist ja auch kein Anliegen von mir.

Daneben sollte mein “Daily Driver” gut portabel sein, was hier unbestritten der Fall ist. Das Gewicht geht mit weniger als 1,3kg in Ordnung und von den Abmessungen her passt es in jede Aktentasche. Die Lapability ist sehr gut und auch wenn es beim Arbeiten im Zug mal etwas mehr ruckelt, bleibt das Display stabil in Position und wackelt nicht. Vom ersten Tag an hat sich da nichts geändert oder gar verzogen, was für die Verarbeitungsqualität spricht. Und auch am Gehäuse sind trotz nahezu täglicher Außeneinsätze keine Kratzer oder ähnliches festzustellen – und das, obwohl ich nicht gerade zimperlich damit umgehe.

Das einzige, was gefühlt mit der Zeit etwas gelitten hat, ist die Akku-Lebensdauer. Bei intensivem Einsatz komme ich auf ca. fünf Stunden am Stück, das war Anfangs aus der Erinnerung heraus mehr. Über den ganzen Arbeitstag würde ich definitiv nicht kommen, für meine Bahnfahrten oder das gelegentliche Arbeiten im Bett oder Garten reicht es aber gut aus. Auf die angeblichen 14 Stunden, die möglich sein sollten, bin ich aber nie gekommen – wobei ich aber z.B. die Display-Helligkeit immer auf 100% habe.

Nichts verändert hat sich am genialen 3:2 Display im 13,5″ Format, das mit 2256×1504 Pixel auflöst und berührungsempfindlich ist. Von der Qualität her spielt es in der obersten Liga mit und an Touch habe ich mich schon beim Vorgänger Lenovo Yoga gewöhnt und möchte nicht mehr drauf verzichten.

Den Surface Pen habe ich auch. Zum Zeichnen benutze ich ihn nur selten, da man das Display ja nicht völlig flach legen kann. In PDF und Word Dokumenten dient er mir aber als Textmarker und auf die Funktion, mit einem Doppelklick auf die Stifttaste Screenshots zu machen, möchte ich nicht mehr verzichten. In Kombination mit dem großen und exakten Touchpad vermisst man die Maus unterwegs wirklich nicht. Dass Microsoft beim Surface Laptop nicht unbedingt vom Stifteinsatz ausgegangen ist merkt man übrigens daran, dass es anders als z.B. beim Surface Pro leider keine seitliche Möglichkeit gibt, diesen dauerhaft magnetisch anzudocken – immerhin geht es auf der Rückseite, wie hier zu sehen.

Das Highlight ist aber für mich nach wie vor die Tastatur – meinen ersten Eindruck, dass ich noch nie so gut und komfortabel getippt habe, kann ich nach wie vor bestätigen. Einen besonderen Einfluss hat dabei die Alcantara Beschichtung, die dem Surface Laptop eine ganz besondere Haptik gibt. Hier haben viele befürchtet, diese könnte schnell abnutzen oder verschmutzen, was ich nach einem Jahr so nicht bestätigen kann. OK, auf der linken Seite, auf der eigentlich permanent mein Handballen liegt, sieht man eine leichte Verfärbung. Diese hält sich aber in Grenzen und ich habe auch noch nie versucht, diese mit etwas Wasser wegzuwaschen, was möglich wäre. Die Alcantara Beschichtung ist ein echtes Highlight.

In Sachen Schnittstellen mag man bedauern, dass es kein USB-C gibt – ich habe es aber noch nicht vermisst. Unterwegs reicht mir der vorhandene USB-Port, Mini-Display Anschluss und die 3,5mm Klinke. Und im Büro habe ich über den Surface Connector das Surface Dock angeschlossen – hier sind mehr als genug Anschlüsse vorhanden.

Ach ja, an ein weiteres Feature habe ich mich auch gewöhnt: die Anmeldung bei Windows 10 über die Gesichtserkennung mit Windows Hello, die auch bei extrem schlechten Sichtverhältnissen gut funktioniert.

Mein Fazit – bis vielleicht auf den fehlenden USB-C Anschluss und mehr Andock-Möglichkeiten für den Stift ist das Surface Laptop das für mich perfekte Notebook das zeigt, dass auch Windows Devices richtig Spaß machen können.

Fehlermeldung: Nicht genug Arbeitsspeicher bei MS Access

Nicht genügend freier Arbeitsspeicher zum Aktualisieren der Anzeige. Schließen Sie nicht benötigte Programme und versuchen Sie es erneut.

Diese Fehlermeldung kann einem bei MS Access begegnen, wenn man mit sehr großen Datenbanken arbeitet.

In den seltensten Fällen hilft der gegebene Rat aber – denn wie ein Blick in den Task-Manager zeigt, ist meist genug freier Arbeitsspeicher vorhanden. Das Problem ist im Regelfall die interne Speicherverwaltung von MS-Access selbst, die mit der Zeit – und nachdem ein Notebook im Standby Mode war – gerne Probleme hat.

Was am einfachsten hilft: Access beenden und neu starten.

Haben Sie dieses Problem öfter – und es ist wirklich genug Arbeitsspeicher frei – hilft es, auf die 64 Bit Version von Office umzustellen, da diese mehr Speicher nutzen kann.

Grundsätzlich sollte ein PC, auf dem Sie mit großen Access Datenbanken arbeiten, mindestens 8GB, besser 16GB Arbeitsspeicher haben und es sollte ein 64 Bit Windows und wie gesagt die 64 Bit Office Suite installiert sein.

Warum ich mir bei jedem Smartphone Swiftkey installiere

Ich gehöre zu den Menschen, die gerne mal das Smartphone wechseln. Lange Zeit habe ich Windows Phone bzw. Windows 10 mobile genutzt, wechselte dann ins Apple Lager und bin jetzt wieder bei Android gelandet.

Während das virtuelle Keyboard der mobilen Windows Versionen nach wie vor unterreicht ist, konnte ich mich mit der originären iPhone Tastatur nie so recht anfreunden. Auch die Standard-Tastatur bei Android ist alles andere als genial – schlimmer noch: je nach Gerät hat man es hier mit unterschiedlichen Keyboards zu tun. Und solche Umgewöhnungsprobleme hat man ohnehin, wenn man z.B. zwischen Apple und Google wechselt.

Aus diesem Grund installiere ich mir auf jedem Smartphone als erstes Swiftkey. Zum einen ist das tatsächlich die virtuelle Tastatur, mit der ich am besten zurecht komme, allein schon, da man hier auch die Wörter wischen kann. Zum anderen habe ich dann auf jedem Smartphone ein nahezu identisches Tipp-Erlebnis. Und am allerbesten: meine eigenen Wörterbücher sind auch Geräte- und Plattformübergreifend synchronisiert – so muss ich nicht jedesmal wieder bei 0 anfangen.

Swiftkey gibt es im Google Play Store und in Apples Appstore.