Getränk: Bulletproof Coffee

Rezept

Eigentlich ist die Zubereitung von Bulletproof Kaffee ganz einfach. Für eine Portion benötigt man:

  • 200ml Kaffee
  • 1 Teelöffel Butter (oder Ghee)
  • 1 Teelöffel Kokosöl

Butter (oder Ghee) und Kokosöl werden einfach in den heißen Kaffee gegeben und dann gut verrühren, bis sich die beiden Fette gut vermischt haben. Manche geben auch alles in den Mixer, bis eine homogene Flüssigkeit entstanden ist.

Der Kaffee kann auch aus dem Vollautomaten kommen, besonders gut schmeckt er aber händisch frisch aufgebrüht.

Aufpassen sollte man aber bei der Auswahl der Zutaten: Der Kaffee sollte aus Bio-Anbau kommen und nicht zu bitter sein. Bei der Butter sollte man darauf achten, dass sie von grasgefütterten Kühen stammt: am besten direkt vom Bauern oder aus dem Bioladen. Kann man beides nicht erhalten tut es im Notfall irische Butter. Auch das Kokosöl sollte aus Bio-Anbau stammen. Statt des Kokosöls kann man auch MCT Öl verwenden.

Wer mag, kann seinen Bulletproof Coffee noch aufpeppen – z.B. mit etwas Zimt oder auch Ingwerpulver. Wer ihn unbedingt gesüßt trinken will, kann auf etwas Ahornsirup, Bio-Honig oder notfalls braunen Rohrzucker zurückgreifen – besser ist es aber, darauf zu verzichten.

Beurteilung und Hintergrund

Bulletproof Coffee ist besonders bei der Steinzeit-Ernährung beliebt (Paleo Diät) und dient dort auch als Ersatz für das Frühstück. Die Kombination aus Koffein und gesundem Fett gibt einen Energiekick und treibt die Ketose an.

Tipp: Salz im Kaffee

Kaffee ist für viele Menschen ein unverzichtbarer Begleiter im Alltag. Die richtige Zubereitung und die perfekte Abstimmung der Zutaten können den Kaffeegenuss erheblich steigern.

Ein eher ungewöhnlicher, aber wirkungsvoller Tipp aus der Welt der Kaffee-Liebhaber ist die Zugabe einer Prise Salz. Doch warum hebt eine Prise Salz das Aroma des Kaffees? In diesem Artikel erklären wir die Hintergründe und die praktischen Vorteile dieses Tricks.

Die Wissenschaft hinter Salz und Geschmack

Salz ist seit langem als Geschmacksverstärker bekannt. Es wirkt auf verschiedene Weisen auf unser Geschmacksempfinden:

  1. Neutralisierung von Bitterkeit: Kaffee enthält natürliche Bitterstoffe. Eine Prise Salz kann diese Bitterkeit neutralisieren, indem sie bestimmte Bitterrezeptoren auf unserer Zunge blockiert. Dies führt zu einem runderen und ausgewogeneren Geschmack.
  2. Hervorhebung anderer Aromen: Salz kann die Süße und andere komplexe Aromen im Kaffee hervorheben. Dies geschieht, weil Salz die Wahrnehmung dieser Aromen verstärkt, während es die Bitterkeit mildert.
  3. Veränderung der chemischen Zusammensetzung: Salz kann die Löslichkeit von bestimmten Aromastoffen im Kaffee beeinflussen. Dies kann dazu führen, dass diese Aromen intensiver wahrgenommen werden.

Praktische Anwendung

Die Menge des Salzes ist entscheidend. Eine kleine Prise reicht völlig aus, um die gewünschte Wirkung zu erzielen, ohne dass der Kaffee salzig schmeckt. Es wird empfohlen, das Salz direkt in den gemahlenen Kaffee zu geben, bevor das heiße Wasser hinzugefügt wird. Alternativ kann man eine Prise Salz in den fertigen Kaffee rühren.

Vorteile im Überblick

  • Reduzierung der Bitterkeit: Besonders hilfreich bei überextrahiertem oder minderwertigem Kaffee.
  • Verstärkung des Aromas: Unterstützt die Entfaltung subtiler Geschmacksnoten.
  • Bessere Balance: Sorgt für einen harmonischeren Gesamteindruck des Kaffees.

Fazit

Eine Prise Salz im Kaffee mag zunächst ungewöhnlich erscheinen, aber die wissenschaftlichen Grundlagen und die positiven Geschmackseffekte sprechen für sich. Es lohnt sich, diesen einfachen Trick auszuprobieren, um das volle Potenzial des Kaffees auszuschöpfen. Die richtige Dosierung und der bewusste Einsatz von Salz können den Kaffeegenuss auf ein neues Niveau heben.

Liste: Lebensmittel, die so gut wie nicht ablaufen

Hier entsteht eine Liste mit Lebensmitteln, die extrem lange haltbar sind und die sie einlagern können, um immer etwas zu Essen dazuhaben oder auch, um Notzeiten zu überstehen. Wenn Sie einen Notfallvorrat für mehrere Tage einmal anlegen und ihn dann so gut wie nie mehr überprüfen wollen, sollten Sie ihn also aus diesen Lebensmitteln zusammensetzen, die wir hier im folgenden aufgelistet haben.

„Liste: Lebensmittel, die so gut wie nicht ablaufen“ weiterlesen

Liedtext: Kaffee

Caffee
trink nicht so viel Caffee.
Nicht für Kinder ist der Türkentrank,
schwächt die Nerven,
macht dich blaß und krank.
Sei doch kein Muselmann,
der ihn nicht lassen kann.

Karl Gottlieb Hering (1766-1853), 3 stimmiger Kanon

Ob das Lied heute noch politisch korrekt ist, soll jeder für sich selbst beurteilen.

Projekt: #FactsAboutMe

Ich werde jetzt in lockerer Folge #FactsAboutMe auf twitter veröffentlichen und so ein paar weitere Einblicke in mein Leben ermöglichen.

Ich habe eine irrationale Abneigung gegen AMD. Kann mir bis heute nicht vorstellen, einen PC mit AMD Prozessor zu kaufen.  >

In der Bahn sitze ich am liebsten entgegen der Fahrtrichtung. Und im Bus auch. >

Ich trinke meinen Kaffee schwarz. >

Ich lese gerne trashige SciFi eBooks. >

Ich kann mir nicht vorstellen, mir ein Samsung Smartphone zu kaufen. >

 

10 Tipps rund um die Senseo Kaffeepads

Sie haben eine Senseo oder ähnliche Kaffeemaschine mit Pads? Hier sind 10 Tipps rund um Senseo Kaffee und Kaffeepads.

  1. Sie wollen sich eine große Tasse oder zwei Tassen hintereinander zubereiten? Dann machen Sie lieber zwei Einzeltassen – der Kaffee ist dann heißer, als wenn Sie direkt auf die Taste für zwei Tassen drücken.
  2. Schlechte Gerüche im Kühlschrank? Lassen Sie ein gebrauchtes Senseo Pad trocknen und legen es auf einem Tellerchen hinein.  Schlechte Gerüche werden absorbiert.
  3. Sie machen sich gerne eine große Tasse Kaffee? Dann machen Sie aus zwei Pads mehr. In die meisten großen Tassen passen ca. 1,5 normale Tassen. Also zwei Pads in den entsprechenden Padhalter, wenn die Tasse voll ist, stoppen und später diese beiden Pads einfach noch mal für 1,5 Tassen verwenden. Grundsätzlich können Sie zwei Pads für drei Tassen verwenden. Einfach nachdem Sie zwei Tassen gemacht haben, die beiden Pads drin lassen und danach noch eine Tasse zubereiten. Der Kaffee ist dann zwar etwas dünner, aber bei guten Pads immer noch trinkbar.
  4. Mit noch feuchten Senseo Pads kann man Aschenbecher auswischen – das vertreibt auch unangenehmen Rauchgeruch.
  5. Getrocknete Kaffepads eignen sich hervorragend als Grill- und Kaminanzünder.
  6. Senseo Maschine kaputt oder gerade keine zur Hand? Einfach ein Pad in einer Tasse mit wirklich heißem Wasser überbrühen und mehrfach mit einem Löffel feste drücken. Nach wenigen Minuten hat man einen etwas dünnen, aber durchaus trinkbaren Kaffee. Perfekt auch beim Camping.
  7. Im Notfall können Sie das frische Kaffeepulver auch aus dem Pad holen und in einer Filtermaschine verwenden. Und wenn Sie keinen Filter da haben, können sie Sie die Pads auch in den Filterbehälter ihrer Maschine drücken und dann Wasser durchlaufen lassen.
  8. Die gebrauchten Pads ausgekühlten Pads eignen sich auch sehr gut als Augenmaske.
  9. Wie auch sonst gebrauchtes Kaffeepulver können Sie die Senseo Pads kompostieren.
  10. Dunkles Holz können Sie mit den noch feuchten Pads abwischen.

Dieser Beitrag ist Teil unserer Serie 10 Tipps.

10 Lebensmittel, die gut für die Leber sind

Hier finden Sie 10 Lebensmittel, die besonders gut für Ihre Leber sind:

  1. Wasser
    Trinken Sie genug Wasser – wie alle Organe ist die Leber zum ordnungsgemäßen Funktionieren auf Wasser angewiesen. Und wer mehr Wasser trinkt, trinkt automatisch weniger ungesunde Sachen wie z.B. Softdrinks oder alkoholische Getränke, die die Leber belastern.
  2. Kurkuma
    …auch Gelbwurz genannt, ist besonders in der indischen Küche beliebt und wird traditionell auch in der ayurvedischen Medizin verwendet. Neuere Studien deuten darauf hin, dass Kurkuma eine leberschützende Wirkung entfalten kann. Sie können es zum Würzen zahlreicher Gerichte nutzen oder hochkonzentriert z.B. trinken.7
  3. Kaffee
    Viele Studien belegen inzwischen, dass Kaffee eine schützende Wirkung auf die Leber hat. Wichtig aber: der Kaffee darf nicht gesüßt sein. Hier müssen Sie sich also ggf. umgewöhnen. Tipp: probieren Sie es einfach mit einem Espresso ohne Zucker und sehen sie ihn als Medizin.
  4. Rucola
    …auch Rauke genannt, wirkt anregend auf die Leber. Geben Sie einfach etwas Rucola in den Salat, bereiten sie sich Smoothies damit zu oder geben Sie es auf Schwarzbrot. Generell sind bittere Lebensmittel gut für die Leber.
  5. Löwenzahn – besonders auch als Tee
    Löwenzahn ist ohnehin ein bitteres Lebensmittel und damit per se gut für die Leber. Anders als Rucola ist Löwenzahn nicht so gut erhältlich und vielen Menschen etwas zu bitter. Er passt aber perfekt in Salate oder auch in Smoothies. Ansonsten ist Löwenzahntee perfekt, der auch entwässernd wirkt.
  6. Artischocken
    Die Artischocke gilt seit jeher als gesund für die Leber. Besonders gut wirkt sie als Artischockensaft. Wichtig: Sie sollten Artischocken immer frisch oder echten gepressten Saft zu sich nehmen. Kapseln, Tabletten oder Brausetabletten sind längst nicht so wirkungsvoll.
  7. Rote Beete
    Die Leber ist besonders auf B-Vitamine angewiesen. Von diesen sind viele in Roter Beete enthalten, die Sie als Salat essen können. Hier ist außerdem ein Rezept für Rote Beete aus dem Backofen.
  8. Brottrunk
    In vielen Reformhäusern gibt es den Brottrunk, der ebenfalls viele B-Vitamine enthält. Er ist außerdem eine gute Alternative zu gesundheitsschädlichen Getränken.
  9. Hopfen
    …gilt auch als klassisches Mittel zur Linderung von Leberbeschwerden. Viele Lebertees enthalten daher auch Hopfen. Alternativ kann sich auch ein stark gehopftes alkoholfreies Bier anbieten, z.B. Jever Fun.
  10. Schwarzbrot
    Ballaststoffe sind wichtig – und diese sind z.B. in Schwarzbrot enthalten. Außerdem enthält dieses viele B-Vitamine. Statt Toast und anderem Weißbrot sollten Sie also zu Schwarzbrot greifen.

Weitere Lesetipps:

10 Dinge, die man in Laos getan haben sollte – Vorschläge von Bendix

  1. Tubing in Vang Vieng – Sich einfach mal entlang eines Stromes zwischen Kalksteinfelsen und Regenwald treiben lassen ist so ziemlich das entspannteste, was du für eine lange Zeit gemacht haben wirst. Ob auf dem breiten, öffnen Fluss, in einem schmalen Nebenstrom oder in einer angrenzenden Höhle, Tubing ist her das entspannteste Fortbewegungsmittel.
  2. Sonnenuntergang am Mekong-Ufer – Es gibt kaum schönere und entspanntere Orte, an denen man einen Drink zum Sonnenuntergang genießen kann als in der Hauptstadt von Laos. Obwohl Vientiane als Hauptstadt des Landes einen Gewissen Trubel mit sich bringt, lässt sich abseits von Starbucks und Co. immer ein entspanntes Plätzchen finden. Abhängig von der Jahreszeit kann man sich entweder am ausgetrockneten Rand des Flussbettes niederlassen oder sich in auf die Terrasse am Ufer hinsetzen und sich zurücklehnen.
  3. Buddha Park – Etwa 20 Kilometer östlich der Hauptstadt findet man ein etwa 2 Fußballfelder großes Gebiet welches von gläubigen des Landes als spirituelles Zentrum aufgebaut wurde. Viele der Gebetsstätten sind nicht nur schön zu Fotografien, sondern laden die Besucher zum beklettern ein. Die größte Statue des Parks schein massiv zu sein, während das innere aber mit räumen und Treppen zu unterschiedlichen Ebenen ausgestattet ist. Und sogar das „Dach“ betretbar ist.
  4. Kong Lor Höhle – Mit einer 7 Kilometer langen Höhle die komplett mit Wasser gefüllt ist, bietet die Kong Lor nicht nur ein einmaliges Erlebnis bei dem so tief in einen Berg eingedrungen wird wie es nur die wenigsten Menschen dieser Welt erleben werden, sondern auch der Ausblick der sich vor einem Aufbaut, wenn man die Höhle an der anderen Seite wieder verlässt, ist atemberaubend. Auf den 7 Kilometern, die man durch die Höhle zurücklegt vergisst man komplett über Raum und Zeit und ist von den Wasserfällen, Seen und Kalksteinen im Inneren des Berges wie in Trance versetzt. Nach dem man am Ende der Höhle dann zurück ans Tageslicht kommt, bauen sich hunderte Meter hohe Kalksteinberge auf, die von unberührtem Urwald besetzt sind.
  5. Kletterkurs im Phou-Hi-Poun-Biodiversitäts-Nationalpark – Wer schon immer mal wissen wollte, wie es sich anfühlt, nur an einem dünnen Seil befestigt zu sein und 30 Meter über dem Boden, auf Höhe der Baumgipfel an einem Felsen zu hängen, wird hier den Spaß seines Lebens haben. Eine deutsche Besitzerin hat sich vor mehreren Jahren einen Traum erfüllt und leitet nun das im Nationalpark versteckte zuhause für die Kletterer dieser Welt. Durch die vielen unterschiedlichen Kalksteine im Nationalpark sind den Routen kein Ende gesetzt und die Kletterlehrer gehen jedes Wochenende zusammen Klettern, um neue Routen zu erkunden und mit Karabinern zu versehen, damit Laien diese Routen nach klettern können. Nicht nur die Erfahrung des Kletterns selbst ist es wert, diese Station auf deiner Route durch Laos einzutragen, sondern auch die Straße die sich vorbei an Flüssen und bewachsenen Kalksteinbergen schlängelt, bietet viele beeindruckende Aussichtspunkte.
  6. Die Wasserfälle vor Pakse – In dem angrenzenden Nationalpark der direkt neben Pakse, eine Stadt im Süden von Laos, liegt, bietet sich durch die Topographie der Gegend ein besonderes Naturschauspiel. Der Fluss Vang Ngao spreizt sich in zwei und wird auf dem Weg ins Tal von mehreren Klippen zu reißenden und gigantischen Wasserfällen, die sich auch beiden Teilen des Flusses finden lassen. Insgesamt gibt es 4 sehenswerte Wasserfälle, die besucht werden können, während man nicht mal 20 Kilometer mit dem Auto oder Motorrad auf das Bolaven Plateau hinauffährt. Der beeindruckendste Wasserfall ist der Tad Fane, welcher mit über 120 Metern der höchste Wasserfall des Landes ist und von einer Plattform auf der anderen Seite des Wasserfalls sehr gut fotografiert werden kann (siehe Bild unten).
  7. Ein Kaffee auf dem Bolaven Plateau – Wo gibt es besseren Kaffee als wenige hundert Meter neben der Plantage? Kaum wo ist die Antwort. Neben dem Kaffee und den Plantagen bietet die höchste Stelle des Plateaus noch Flüsse, Seen und einheimische Dörfer, alles zusammen in einer sehr ruhigen Atmosphäre und in stille.
  8. Wat Phou – Wenn ein Tempel älter als die historische Stadt Angkor Wat aber eben so beeindruckend ist, sagt es viel über einen Ort aus. Der fast freistehende Tempel der auf einem Berg errichtet wurde, bietet nicht nur interessante Einblicke in eine lang vergangene Zeit zu, er ermöglich auch einen schönen Ausblick auf das Gebiet rund um den Mekong. Begonnen hat die Geschichte des Tempels als eine Hinduistische Gebetsstätte aus dem Jahr 500 nach Christus. Mit den Jahrhunderten wurde das Gebiet aber durch verschiedenste Faktoren verändert um umgebaut. Die heute noch stehenden Konstruktionen werden auf da 11. Jahrhundert datiert und die Rolle des Hindu Tempels wurde von Buddhisten übernommen, was bis heute immer noch der Fall ist.
  9. Weiße Fluss Delfine im Mekongdelta beobachten – Dies ist eine der Dinge die man definitiv noch seinen Enkel Kindern und Urenkeln erzählen wird. Im Delta des Mekongs gibt es noch wenige Exemplare des vom Aussterben bedrohten Weißen Flussdelfins, welcher im Rahmen einer Kajaktour im von einer der Inseln im Mekongdelta aus beobachtet werden können.
  10. In einem Tempel übernachten – Es gibt keine zweite Möglichkeit bei der man den einheimischen eines Landes wie Laos näherkommt, als wenn man in deren Heiligenstätten übernachtet. Hiermit meine ich keinen Touristen Schnickschnack in einem Tempel-Hotel, sondern die tatsächlichen Tempel die im ganzen Land verteilt sind. Die meisten dieser Hotels haben Pritschen für Gäste bereit und lassen auf Nachfrage, jeden dort schlafen. Üblich ist es auch, dass sie den Gästen Proviant mitgeben und ihre Lebensweise teilen.

Die Liste unserer „10 Dinge“ Reihe wurde von Bendix Holtgraefe erstellt. Geboren und aufgewachsen ist er in Hamburg. Seit dem 16. Lebens Jahr hat er aber ein Jahr in den USA gelebt, ein halbes Jahr in Österreich und seit eineinhalb Jahren ist er an einer dänischen Universität immatrikuliert. Er ist angehender Bauingenieur, Marketing Manager bei Trendhim und schreibt über seine Reisen und andere Themen auf seinem Blog Der Begeisterte.

Liste: Bittere Lebensmittel

Bitter schmeckende Lebensmittel sind gesund, da Bitterstoffe die Leberfunktion anregen.

Hier finden Sie bittere Gemüse, Kräuter, Gewürze und andere Lebensmittel, die Sie regelmäßig in Ihre Ernährung aufnehmen sollten. Die Liste wird fortlaufend ergänzt.

  • Artischocke
  • Aubergine (Wichtig: Schale und Kerne mit essen; nie roh verzehren)
  • Bittermelone (auch Bittergurke)
  • Bockshornklee
  • Chicorée
  • Chili
  • Endivien
  • Friséesalat
  • Galgant
  • Grapefruit
  • Hopfen (Blüten und Blätter)
  • Ingwer
  • Kaffee
  • Kakao (ungesüßt)
  • Kumquats
  • Kurkuma
  • Löwenzahn (Blätter als Salat)
  • Mariendiestel
  • Portulak (ältere Blätter)
  • Radicchio
  • Rosenkohl
  • Rucola (Rauke)
  • Sauerampfer
  • Spargel (insbesondere der Violette)
  • Wermutkraut

Wasser als Lebensmittel

wieviel-wasser-trinken

Wofür der Körper Wasser braucht – und die Folgen von Wassermangel

Zu ca. 70% besteht der menschliche Körper aus Wasser. Und da er – z.B. durch Schwitzen, Urin und Verdauung – jeden Tag einiges davon verliert, müssen wir jeden Tag für Nachschub sorgen.

Macht man das nicht, beginnen Konzentrationsstörungen und es kann zu Schwindel kommen. Bei längerem Wassermangel kann es zu Durchblutungsstörungen kommen, im Extremfall auch zu Erbrechen. Nach wenigen Tagen ohne Wasserzufuhr ist man tot. Aber auch regelmäßiges „zu wenig Trinken“ ist problematisch – so kann dies z.B. zu einem schlechten Hautbild führen.

Wieviel Wasser soll man am Tag trinken?

Wieviel Wasser man am Tag zu sich nehmen soll, ist von verschiedenen Faktoren abhängig. Logisch: der 190cm große Dachdecker braucht mehr als die 160cm kleine Sekretärin. Und wer körperlich aktiv ist oder in die Sauna geht, braucht mehr, als der Stubenhocker.

Als Richtwert für den täglichen Wasserbedarf hört man immer wieder 1,5l am Tag, was in den meisten Fällen auch ganz gut passen sollte. Als Faustregel kann gelten: Man sollte immer so viel trinken, dass man erst gar keinen Durst bekommt und sich nicht „voll“ fühlt.

Sinnvoll ist es auch, den Wasserkonsum gut über den Tag zu verteilen. Also z.B. ein Glas direkt nach dem Aufstehen, eins zum Frühstück, dann vormittags, eins zum Mittagessen, eins am Nachmittag, eins zum Abendessen und eines vor dem Einschlafen.

Den Grundbedarf sollte man auch am besten mit reinem Wasser decken – ob aus dem Wasserhahn oder aus der Flasche, ob mit oder ohne Gas ist Geschmacksache.

Wem Wasser partout nicht schmeckt, kann es mit einem Spritzer Zitronensaft aufpeppen. Auch Zitrone, Zitronenmelisse, Minze und/oder Ingwer in einer Karaffe sorgen für einen frischeren Geschmack. Ansonsten sind ungesüßter Früchtetee oder grüner Tee eine gute Alternative.

Ob man schwarzen Tee und Kaffee bei der Wassermenge berücksichtigen soll, ist übrigens umstritten.

Dieser Beitrag ist im Rahmen meines Projekts „11 kg weniger“ erschienen. Er wird fortlaufend überarbeitet.