Ein Foto einer kargen Schlucht, übersät mit Kanonenkugeln, die von den russischen Verteidigungsstellungen abgefeuert wurden. Roger Fenton nahm dieses Bild am 24. April 1855 südöstlich von Sewastopol während des Krimkriegs auf – genau dort, wo kurz zuvor noch Geschosse einschlugen. Er wollte ursprünglich an einer anderen Stelle fotografieren, musste aber weichen, weil die russische Artillerie genau auf diesen Punkt feuerte. „Es war klar, dass die Feuerlinie genau über die Stelle ging, die ich gewählt hatte“, schrieb Fenton. Also rückte er rund 100 Meter ab – und konnte dann in relativer Sicherheit arbeiten, auch wenn weiterhin genug Kugeln um ihn herum einschlugen.
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Eine kurze Geschichte des Geldes
Seit Wann Gibt Es Geld: Eine kurze Geschichte des Geldes von Tauschhandel bis modernen Zahlungen
Ein altes Sprichwort sagt „Geld regiert die Welt“ und hat dieser Merksatz einen wahren Kern, denn es gibt eigentlich keinen Bereich des alltäglichen Lebens, der nicht von Geld oder materiellen Werten beeinflusst wird. Die Geschichte des Geldes reicht viele Jahrhunderte zurück, denn im Grunde ist schon der Tauschhandel eine Form des Zahlungsverkehrs. Im folgenden Beitrag beleuchten wir die Geschichte des Geldes in einem Zeitstrahl und seinen Einfluss auf unseren Alltag.
Was bedeutet der Hashtag OTD?
Die Abkürzung ODT kann viele Bedeutung haben, taucht sie als Hashtag auf twitter #ODT auf, steht sie meist für On This Day, also an diesem Tag. Damit wird im Regelfall auf historische Ereignisse hingewiesen, die an diesem Tag stattgefunden haben. #OTD ist deutlich platzsparender als das auch gebräuchliche #OnThisDay.
In Deutschland wird manchmal auch die Abkürzung #AdT verwendet, was für #AnDiesemTag steht.
Übrigens, wussten Sie, dass wir für jeden Tag im Jahr spannende Fakten haben?
Reichstagsbrand und das Lennings-Dokument: Was die Bundesregierung 2019 sagte
Wer hat am 27. Februar 1933 den Reichstag angezündet? Die Frage beschäftigt Historiker seit Jahrzehnten. Im Sommer 2019 sorgte ein Fund für Schlagzeilen: eine eidesstattliche Versicherung eines früheren SA-Manns aus dem Jahr 1955. Eine Kleine Anfrage (Drucksache 19/12533) vom 8. August 2019 wollte wissen, was die Bundesregierung daraus macht. Die Antwort der Bundesregierung (Drucksache 19/13006) vom 5. September 2019 ist zurückhaltend, enthält aber eine aufschlussreiche Übersicht, wie staatlich geförderte Einrichtungen den Brand darstellen.
Weiterlesen „Reichstagsbrand und das Lennings-Dokument: Was die Bundesregierung 2019 sagte“Die Geschichte hinter dem Peace Zeichen
Das Peace-Zeichen, eines der bekanntesten Symbole des 20. Jahrhunderts, trägt eine reiche Geschichte, die tief in den Bemühungen um Frieden und Abrüstung verwurzelt ist. Entworfen am 21. Februar im Jahr 1958 von Gerald Holtom, einem britischen Künstler und Designer, wurde das Symbol ursprünglich für die Campaign for Nuclear Disarmament (CND) in Großbritannien kreiert. Die CND, eine Organisation, die sich der Aufklärung und dem Widerstand gegen die Verbreitung von Kernwaffen widmete, plante einen Marsch von London nach Aldermaston, dem Standort eines Atomwaffenforschungszentrums, um öffentliches Bewusstsein und politischen Druck für nukleare Abrüstung zu schaffen.
10 Fakten über das Bonner Münster

- Das Bonner Münster ist die katholische Hauptkirche von Bonn. Es ist inzwischen im Besitz der Pfarre St. Martin und trägt den Titel einer päpstlichen Basilika Minor. Das Münster hat eine eigene Homepage, die auch das umfangreiche religiöse und kulturelle Leben rund um das Bonner Wahrzeichen dokumentiert.
- Am Ort des Münsters sind alte heidnische Kultstätten und römische Bestattungen seit dem Jahr 90 nachgewiesen. Um das Jahr 300 wurde an der Stelle eine „cella memoriae“ gebaut, in der den Toten mit einer rituellen Mahlzeit gedacht wurde. Auch die Bonner Stadtheiligen Cassius und Florentius sollen hier beerdigt worden sein. So entstand dort im Zuge der Christianisierung um 575 eine erste Kirche, um die herum sich um 780 eine klosterähnliche Gemeinschaft entwickelte. Diese hatte auch wesentlichen Einfluss auf die Entwicklung Bonns als Stadt.
- Die alte Kirche wurde um 1050 abgerissen und mit dem Bau des Münsters als Stiftskirche im Stil einer romanische Basilika begonnen. Es war seinerzeit eine der größten kirchlichen Bauanlagen im Rheinland, die ihren Abschluss um 1240 fand.
- Zwei mal wurden im Bonner Münster Könige gekrönt: Am 25. November 1314 Friedrich III. von Österreich (genannt der Schöne) zum Gegenkönig, der sich nur bis 1322 halten konnte. Am 26. November 1346 wurde dann Markgraf Karl von Mähren ebenfalls zum Gegenkönig. Karl IV. gekrönt. Er hatte mehr Erfolg, wurde 1355 in Rom zum Kaiser gekrönt und gilt inzwischen als der wichtigste Herrscher des Spätmittelalters. Fresken und ein Fenster erinnern an die Ereignisse.
- 1587 werden das Bonner Münsters und der Cassius-Stift geplündert und schwer beschädigt, fast der gesamte Kirchenschatz kam abhanden. Schwere Schäden gab es auch beim Bombardement Bonns 1698 und bei dem Luftangriff am 18. Oktober 1944. Die Kirche wurde immer wieder aufgebaut.
- Besonders sehenswert sind der Kreuzgang, die Marmoraltäre, zahlreiche Fresken, die Bronzestatue der heiligen Helena und die Krypta. Unter dieser befindet sich die Gruft mit den Gräbern der legendären christlichen Märtyrer Cassius und Florentius. Diese ist nur während der Oktav des Stadtpatronenfestes am 10. Oktober zugänglich. Und auch um das Münster herum gibt es einiges zu sehen – den Martinsbrunnen, den alten Bonner Pranger, das Martinsrelief von Ernemann Sander, die übergroßen Köpfe von Cassius und Florentius und den Münsterladen.
- Kaiser Wilhelm II. studiert in Bonn und war vom Bonner Münsters so beeindruckt, dass er die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche in Berlin als Kopie des Bonner Münsters bauen ließ.
- Am 15. November 1980 besuchte Papst Johannes Paul II. das Bonner Münster und betete mit rund 10.000 Bonnern vor dem Schrein der Stadtpatrone, der vor dem Hauptportal aufgestellt wurde. Im offiziellen Programmheft des Papstbesuchs findet man diesen Programmpunkt nicht, er wurde sehr kurzfristig zwischen Stadt, Stadtdekanat und Nuntiatur organisiert.
- Die acht historischen Glocken hängen im 81,4m hohen Turm. In beiden Weltkriegen sollten sie eingeschmolzen werden und waren schon auf dem Glockenfriedhof in Hamburg. Beide Male kehrten die Glocken aber zurück. Beim Wiederhochziehen der zweitgrößten Glocke nach dem zweiten Weltkrieg riss ein Seil, doch die Glocke überstand den 20 Meter tiefen Sturz – nur an der untere Kante der Glocke brach ein kleines Stück ab. Der Legende nach sollen Cassius und Florentius die Glocke gerettet haben – nachzulesen hier.
- Von 2017 bis 2023 wurde das Münster umfangreich saniert. Die Sanierungsarbeiten kosteten über 20 Millionen Euro.
Sie interessieren sich für weitere Kirchen in der Bonner Innenstadt? Dann folgen Sie einmal diesem Spazierweg. Und was Kaiser Wilhelm der zweite sonst noch mit Bonn zu tun hat, können Sie hier nachlesen.
10 Fakten über die .arpa TLD
- Die .arpa Domain ist eine technische Infrastrukturdomain. Die Abkürzung stand ursprünglich für „Advanced Research Projects Agency“, inzwischen aber für „Address and Routing Parameter Area“.
- Sie wurde am 1. Januar 1985 im Domain Name System angelegt und ist damit die erste TLD.
- Ursprünglich wurde sie genutzt um Hostnamen des ARPANET – einem der Vorläufer des Internet wie wir es kennen – in das neue DNS System zu überführen.
- .arpa hat damit schon fast historischen Charakter und erinnert uns an die Geschichte des Internet.
- Inzwischen dient .arpa aber technischen Infrastrukturaufgaben, z.B. DNS Lookups (in-addr.arpa).
- Verantwortlich für die TLD ist die IANA, hier finden Sie mehr Informationen zur .arpa Domainendung.
- Registrierungen von .arpa Domains sind nicht möglich.
- Es gibt keine Streitschlichtungsrichtlinie – diese ist in der Praxis auch nicht erforderlich.
- Es gibt derzeit 11 second Level Domains im .arpa Adressraum.
- Die Management-Guideluines (RFC 3172) finden Sie hier.
Stand: 30.11.2016
10 Fakten zum Muttertag
- In Deutschland findet der Muttertag an jedem zweiten Sonntag im Mai statt. An diesem Tag sollen die Mütter besonders geehrt und ihnen gedankt werden.
- Den Gedanken, die Mütter besonders zu ehren, gab es schon in der Antike; so wurden sowohl bei den Römern und bei den Griechen im Rahmen verschiedener Kulte die Mütter bzw. die Mutterschaft als solche besonders verehrt. Von Römern, Germanen und Kelten gleichermaßen verehrt wurden die Matronen. Die Angelsachsen feierten zwischen dem 5. und 7 Jahrhundert Modranicht (Modraniht) – die Nacht der Mütter.
- Auch im Christentum gibt es Vorläufer des Muttertags: In der römisch katholischen Kirche hat die Marienverehrung eine große Bedeutung (Mutter Gottes). Teilweise wurde in verschiedenen christlichen Kirchen der 4. Fastensonntag als Tag der „Mutter Kirche“ aber auch aller Mütter gefeiert – Kinder schenkten ihren Müttern Blumen.
- Der heutige Muttertag geht auf verschiedene Bewegungen in den USA zurück, die ab den 1860er Jahren aufkamen. Oft hatten diesen einen politischen Hintergrund und setzten sich für mehr Frauenrechte und Frieden. Die Methodistin Anna Marie Jarvis, veranstaltete in Grafton (West Virginia, USA) am 12. Mai 1907 ein „Memorial Mothers Day Meeting“. Sie setzte sich weiter für die Einführung eines Muttertags ein und am 8. Mai 1914 erließ der US-Kongress die „Joint Resolution Designating the Second Sunday in May as Mother’s Day“.
- In Deutschland fand der erste Muttertag am 13. Mai 1923 statt. Initiiert wurde in der Tat vom Verband Deutscher Blumengeschäftsinhaber, die Plakate wie „Ehret die Mutter“ in die Schaufenster hingen. In Deutschland war der Tag betont nicht politisch motiviert, anders als in den USA. Dies sollte sich erst im dritten Reich ändern, als nationalsozialistische Ideologie die Mutterschaft an sich feierte und Mütter z.B. mit dem Mutterkreuz auszeichnete.
- Nach dem zweiten Weltkrieg wurde der Muttertag in der Bundesrepublik weiter am zweiten Maisonntag begangen. Dies beruht nicht auf einer staatlichen Regelung, sondern wurde durch privatwirtschaftliche Organisationen so vereinbart. Auch in Österreich und in der Schweiz wird der Muttertag an diesem Tag gefeiert. In der Schweiz setzten sich auch die Konditorverbände für den Muttertag ein, in Österreich war die Einführung ähnlich wie in den USA auch politisch motiviert.
- In der „DDR“ gab es keinen Muttertag, stattdessen wurde der internationale Frauentag am 8. März gefeiert. In den neuen Bundesländern wurde der Muttertag inzwischen aber voll adaptiert.
- Der zweite Sonntag im Mai hat sich für den Muttertag in vielen, aber nicht in allen Ländern der Welt durchgesetzt. So wird er z.B. in Schweden am letzten Sonntag im Mai begangen, in Ungarn am ersten Sonntag des Monats. Daneben gibt es zahlreiche weitere Termine auch in anderen Monaten des Jahres. In Äthiopien gibt es kein festes Datum, der Tag wird dann gefeiert, wenn die ersten Regentropfen im Jahr fallen.
- Inzwischen ist der Muttertag sehr kommerzialisiert; in den USA wird beispielsweise nur an Weihnachten mehr Geld für Geschenke ausgegeben. Der deutsche Blumenhandel verzeichnet an Muttertag die größten Umsätze des Jahre. Die Kommerzialisierung zeichnete sich schon früh ab: Die Gründerin des amerikanischen Muttertags, Anna Marie Jarvis, wollte ihn deswegen wieder abschaffen – bekanntlich erfolglos.
- Das Lied zum Muttertag schlechthin ist Mama
von Heintje.
Das Bild oben wurde mit der Midjourney AI generiert.
10 Fakten zum 23. März

- Heute ist der Welttag der Meteorologie, der von der WMO (World Meteorological Organization) ausgerichtet wird, der auch Weltwettertag genannt wird. Erinnert wird an die Gründung der Wetterorganisation im Jahre 1950.
Pakistan begeht heute in Erinnerung an die 1956 erfolgte Unterzeichnung der Lahore-Resolution, in der ein eigener Staat für die Muslime Britisch-Indiens gefordert wurde, den „Tag der Republik“.
Seit dem Mittelalter ist die Polnisch-Ungarische Freundschaft sehr eng, wie sich in dem Sprichwort „Pole und Ungar, zwei Brüderlein. Gemeinsam im Kampf und beim Trinken von Wein.“ manifestiert. 2007 fassten die Parlamente der beiden Staaten den Beschluss, diese Freundschaft am heutigen Tage zu feiern.
Rebekka und Otto haben heute Namenstag. - Im Jahre 625 besiegen Arabische Stämme die Muslime unter Mohammed in der Schlacht von Uhud. Sie lassen dann jedoch die Chance ungenutzt, Mohammed zu töten, das geschwächte Medina einzunehmen und damit der Geschichte einen ganz anderen Lauf zu geben.
- Der Rechtsanwalt Patrick Henry hält 1775 die Rede „Give me Liberty, or give me Death“ und sorgt damit die Unterstützung Virginias in der Vorbereitung des Amerikanischen Unabhängigkeitskriegs.
- „O.K.“ wird am 23. März 1839 in der „Boston Morning Post“ zum ersten mal nachweislich gedruckt verwendet. Es steht damals wie heute für „all correct“.
- Der Reichstag beschließt heute im Jahre 1933 in der Kroll-Oper das sog. „Ermächtigungsgesetz„, mit der er sich selbst entmachtet und faktisch die Weimarer Verfassung beendet. Es ist einer der wichtigsten Schritte zur Errichtung des „Dritten Reichs“. Der SPD Abgeordnete Otto Wels warnt in seiner flammenden Rede: „Wir deutschen Sozialdemokraten bekennen uns in dieser geschichtlichen Stunde feierlich zu den Grundsätzen der Menschlichkeit und der Gerechtigkeit, der Freiheit und des Sozialismus. Kein Ermächtigungsgesetz gibt Ihnen die Macht, Ideen, die ewig und unzerstörbar sind, zu vernichten.“ Doch letztlich wird nur die SPD gegen das Gesetz stimmen. Die beiden bürgerlichen Parteien „Zentrum“ und „BVP“ hätten mit ihren Gegenstimmen das Ermächtigungsgesetz verhindern können und verpassen die historische Chance, die mörderische und menschenverachtende Diktatur zu verhindern. Am 24. März tritt es dann in Kraft.
- Gemini 3 startet 1965, die erste bemannte Mission im Rahmen des US-amerikanischen Gemini-Programms mit den Astronauten Gus Grissom und John Watts Young.
- 1998 wird bei der Oscarverleihung James Camerons „Titanic“ mit Leonardo DiCaprio und Kate Winslet in den Hauptrollen mit elf Academy Awards ausgezeichnet, darunter der „Oscar“ für den besten Film.
- Nach über 15 Jahren in der Erdumlaufbahn verglüht die russische Raumstation Mir 2001 gezielt über dem Pazifik.
- Wernher von Braun, Raketenforscher, kommt 1912 auf die Welt.
- Der amerikanische Virologe Robert Gallo, der maßgeblich an der der Entdeckung des HI Virus beteiligt war, wird 1937 geboren.
Mehr Fakten und Infos zum 23. März.
27. Februar 1848 – Mannheimer Petition

Der 27. Februar 1848 gilt als Beginn der Märzrevolution in Deutschland. An diesem Tag wurde auf einer Volksversammlung in Mannheim die „Mannheimer Petition“ verfasst:
Hohe zweite Kammer!
Petition vieler Bürger und Einwohner der Stadt Mannheim, betreffend die endliche Erfüllung der gerechten Forderungen des Volkes.
Eine ungeheure Revolution hat Frankreich umgestaltet. Vielleicht in wenigen Tagen stehen französische Heere an unseren Grenzmarken, während Russland die seinen im Norden zusammenzieht. Ein Gedanke durchzuckt Europa. Das alte System wankt und zerfällt in Trümmer. Aller Orte haben die Völker mit kräftiger Hand die Rechte sich selbst genommen, welche ihre Machthaber ihnen vorenthielten. Deutschland darf nicht länger zusehen, wie es mit Füßen getreten wird. Das deutsche Volk hat das Recht zu verlangen:
Wohlstand, Bildung und Freiheit für alle Klassen der Gesellschaft, ohne Unterschied der Geburt und des Standes.
Die Zeit ist vorüber, die Mittel zu diesen Zwecken lange zu beraten. Was das Volk will, hat es durch seine gesetzlichen Vertreter, durch die Presse und durch Petitionen deutlich genug ausgesprochen. Aus der großen Zahl an Maßregeln, durch deren Eingreifen allein das deutsche Volk gerettet werden kann, heben wir hervor:
- Volksbewaffnung mit freier Wahl der Offiziere.
- Unbedingte Pressefreiheit.
- Schwurgerichte nach dem Vorbilde Englands.
- Sofortige Herstellung eines deutschen Parlaments.
Diese vier Forderungen sind so dringend, dass mit deren Erfüllung nicht länger gezögert werden darf.
Vertreter des Volkes! Wir verlangen von Euch, dass Ihr diese Forderungen zu ungesäumter Erfüllung bringet. Wir stehen für dieselben mit Gut und Blut ein und mit uns, davon sind wir durchdrungen, das ganze deutsche Volk.
Mannheim, den 27. Februar 1848.





