Wer an einer Bundeswasserstraße einen Steg, ein Bootshaus oder einen Liegeplatz betreibt, nutzt oft Flächen des Bundes und zahlt dafür ein Entgelt. 2004 stieg dieses Entgelt deutlich, auch für gemeinnützige Wassersportvereine. Eine Kleine Anfrage zu den Auswirkungen auf den Wassersport (Drucksache 15/4251) vom 18. November 2004 hakte nach. Die Antwort der Bundesregierung (Drucksache 15/4474) übermittelte das Bundesverkehrsministerium mit Schreiben vom 8. Dezember 2004.
Weiterlesen „Teurere Stege und Liegeplätze: Was der Bund 2004 Wassersportvereinen abverlangte“Schlagwort: Gebühren
Tastentelefon zur Miete: Was die Bundespost 1984 dafür verlangte
Wer 1984 ein Telefon wollte, bekam es von der Post, und zwar zur Miete. Standard war der Apparat mit Wählscheibe, Tasten oder schickes Design kosteten extra. Im August 1984 fragte die Abgeordnete Frau Reetz nach den Gebühren für solche Apparate und nach dem geplanten schnurlosen Telefon (Kleine Anfrage, Drucksache 10/1925). Die Bundesregierung beantwortete die Kleine Anfrage: Der Bundesminister für das Post- und Fernmeldewesen schickte die Antwort (Drucksache 10/2008) am 19. September 1984.
Weiterlesen „Tastentelefon zur Miete: Was die Bundespost 1984 dafür verlangte“Teures Porto? Bundespost und Schweizer PTT im Vergleich 1982
Ist Briefeschreiben in Deutschland besonders teuer, und arbeitet die Schweizer Post effizienter? Das wollten Abgeordnete im März 1982 wissen (Kleine Anfrage, Drucksache 9/1432). Die Bundesregierung beantwortete die Kleine Anfrage: Das Bundesministerium für das Post- und Fernmeldewesen schickte die Antwort (Drucksache 9/1523) am 26. März 1982.
Weiterlesen „Teures Porto? Bundespost und Schweizer PTT im Vergleich 1982“Straßengebühren im Berlinverkehr: Bonn wollte 1967 die Ungleichbehandlung beenden
Für Lkw-Fahrten nach West-Berlin wurden Straßenbenutzungsgebühren fällig. Abgeordnete wollten 1967 wissen, ob die Erstattung dieser Gebühren so bleiben kann, wie sie war (Kleine Anfrage, Drucksache 5/1586). Die Antwort der Bundesregierung (Drucksache 5/1619) auf die Kleine Anfrage kam am 3. April 1967 aus dem Bundesministerium der Finanzen, unterzeichnet von Minister Franz Josef Strauß.
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