Liste: US-Bundesstaaten nach Verkäufen von Elektroautos

So viele E-Autos wurden 2018 in US-Bundesstaaten verkauft:

Kalifornien: 153.442
New York: 15.752
Florida: 13.705
Washington: 12.650
Texas: 11.764
New Jersey: 9.230
Massachusetts: 8.990
Illinois: 7.357
Arizona: 7.086
Colorado: 7.051
Virginia: 6.375
Maryland: 6.299
Pennsylvania: 6.063

(AAM)

Ein paar Ideen zur Mobilität der Zukunft

Hier in diesem Artikel sammle ich wild Ideen, wie die Mobilität der Zukunft aussehen kann.

Der Beitrag wird fortlaufend ergänzt (letztes Update 4. August 2021).

Verkehr erst gar nicht entstehen lassen

Die beste Möglichkeit, Verkehr zu vermeiden ist, diesen erst gar nicht entstehen zu lassen: Zum Beispiel, wenn die Menschen nur kurze Wege von ihrem Zuhause zu ihrem Arbeitsplatz sowie zu regelmäßig benötigter Infrastruktur haben.

  • Wieder mehr Wohnungen in den Innenstädten.
  • Neue Bauprojekte mit Mischbebauung – bei Wohnprojekten gleich Einzelhandel, Büros und Gastronomie miteinplanen.
  • Werkswohnungen, Neuansiedlungen da bauen, wo die Arbeitsplätze sind.
  • Mehr Homeoffice.
  • Lieferdienste für Lebensmittel (effektiver, als wenn jeder mit seinem PKW zum Einkaufen fährt).
  • Urban Gardening und Urban Farming (Anbau von Gemüse vor Ort); z.B. Kräuter- und Gemüseanbau direkt in und an Supermärkten, dazu einiges hier.
  • Selbstversorgung (Anbau von Kräutern und Gemüsen im eigenen Garten, auf dem eigenen Balkon, auf dem Fensterbrett)

Generell mehr Ideen für sinnvolleres Bauen habe ich hier gesammelt.

Gehen und Fahrradfahren attraktiver machen

  • Fahrradschnellwege schaffen.
  • Fahrrad und Fußgängerbrücken bauen – Querungen über Flüsse, Autobahnen, Schienen, Industriegebiete… nur für Fußgänger und Radfahrer sind deutlich günstiger als Brücken, die auch für Autos geeignet sind.
  • Breitere Radwege und Bürgersteige – auch durch Grünstreifen abgetrennt von Straßen.
  • Fahrrad und Gehwege attraktiver gestalten. Nachts Beleuchtung (Sicherheit). Einkaufsmöglichkeiten (Kioske) entlang dieser schaffen.

Neue Mobilitätsformen, insbesondere in Städten

  • Mehr Carsharing, Uber und andere Fahrdienstleister
  • Selbstfahrende Taxis/andere Fahrzeuge, die einfach per App gebucht werden können.
  • Personenfähren
  • Linienboote in und zwischen Flusstädten
  • Leihfarräder, E-Roller, Segways; eigene Fahrspuren für diese.
  • Für kleine Waren: Rohrpostsysteme wieder einführen
  • Warentransporte: Mehr Fahrradkuriere (jaja, das Lastenfahrrad)
  • Lieferdienste mit autonomen Kleinfahrzeugen.
  • mehr Packstationen an belebten Plätzen.
  • Lieferdrohnen?
  • Seilbahnen über Flüsse, auf Berge, über dicht bebaute Gebiete

ÖPNV attraktiver gestalten

  • Jobtickets voll als Sachbezug steuerfrei stellen
  • Dichtere Taktung, mehr Linien.
  • An Wochenenden, zu Veranstaltungen kostenlose ÖPNV Nutzung

Bahnverkehr

  • Reduzierter Steuersatz für Fernverkehrstickets (7%).
  • Langfristiger Umbau des Schienennetzes nach französischem Vorbild (Trennung Hochgeschwindigkeitsverkehr)
  • In Ballungsräumen „Dritte Klasse“ für Pendler in Fernverkehrszügen einführen.
  • Stillgelegte Bahnstrecken wieder reaktivieren.
  • Wohnungen in alten Bahnhofsgebäuden auf dem Land (für Pendler); Wohnansiedlung um Bahnhöfe auf dem Land.

PKW / Individualverkehr

  • Regelmäßige Autofreie Sonntage mit Bonussystem
  • Als Übergang: synthetische Kraftstoffe, Ethanol, Gasantrieb (ursprünglich fuhren die meisten Autos mit Ethanol, siehe hier)
  • Antriebsmix: Hybrid, Elektrisch (für Kurzstrecken), Brennstoffzelle, andere Antriebstechnologien (Grundlagenforschung)
  • Reform KfZ Steuer
  • steuerliche Förderung CarSharing, Fahrgemeinschaften, Taxen
  • Pilotprojekte autonomes Fahren
  • Kleinere PKW mit Radnabenantrieb, tauschbare Akkus (leerer Akku gegen voller Akku an Tauschstationen), teilautonomes Fahren.

Flaggschiffprojekte

  • Transrapid oder Hyperloop Strecke, z.B. zwischen Ruhrgebiet und Dresden / Leipzig (stärkere Ost/West Verbindung)
  • Autofreie Städte: Kleinere und mittlere Städte, in denen keine herkömmlichen Autos mehr fahren dürfen. Stattdessen Vorrang für Fußgänger, Fahrrad, alternative Fortbewegungsmittel, elektrisch oder anders betriebene Mini -Autos (autonom), autonome E-Busse etc.
  • Flugtaxi

Weitere, radikalere Maßnahmen

  • Auflösen von sich nicht mehr tragenden Orten/Dörfern, mehr dazu hier.

Pressemitteilung: Hamburg wird e-mobil; erste E-Ladestation für Autos an einem Lichtmast in der Golf Lounge

Pressemitteilung

Hamburg, 13.07.2017 – Der Trend zu mehr Elektromobilität in deutschen Städten ist ungebrochen. Damit Autofahrer aber auf umweltfreundliche Elektroautos umsteigen, müssen die Voraussetzungen geschaffen werden. Die Golf Lounge geht voran und bietet die erste E-Ladestation für Autos in einem Lichtmast in Hamburg, frei nach dem Motto: Bälle schlagen, Wagen laden. Die Umrüstung ist denkbar einfach. Durch das Einsetzen einer SimpleSocket wird die Laterne zu einem Ladepunkt an dem künftig entweder mit einem SmartCable mit einem integrierten, mobilen Stromzähler günstig auf einen hierfür geschlossenen Stromvertrag geladen werden kann oder via eines DirectAcess-Zugangs einfach zeitbasiert mit einem Standardladekabel. Die Technologie stammt von dem Unternehmen ubitricity. Die Lösung – Laternen in Ladepunkte zu verwandeln – ist bereits in vielen Städten im Einsatz: So auch in Berlin und London. Jetzt steht die Premiere in Hamburg an. Zur Einführung hat die Golf Lounge ein besonderes Angebot: bis Ende des Jahres schenkt sie ihren Mitgliedern und Kunden den Strom vom Lichtmast. „Man muss ungewöhnliche Wege gehen, wenn man etwas verändern möchte. So wie unsere Idee der Golf Lounge zunächst ungewöhnlich war, ist es auch die Idee des Ladens am Lichtmast. Wir glauben an die großen Vorteile des E-Mobilität in unserer Stadt und sind stolz, die erste Laterne als Ladepunkt in Hamburg unseren Mitgliedern anbieten zu können“, so Peter Merck, Geschäftsführer der Golf Lounge. Mitglieder können zukünftig Bälle schlagen und gleichzeitig ihren Wagen ganz bequem aufladen lassen. Die Golf Lounge fördert die E-Mobilität als Verkehrskonzept in der Hansestadt und setzt durch die Einführung der Lichtmasten mit Ladefunktion neue Akzente. Diese Idee könnte bundesweit Schule machen, denn das Potential auf Deutschlands Straßen ist groß. „Pressemitteilung: Hamburg wird e-mobil; erste E-Ladestation für Autos an einem Lichtmast in der Golf Lounge“ weiterlesen

Liste: Stromtankstellen in Bonn

Hier finden Sie eine Liste mit Lademöglichkeiten für Elektroautos in Bonn.

Beethoven Parkhaus
Theaterstraße
53111 Bonn

Garage Stadthaus (im Parkhaus)
Weiherstraße
53111 Bonn
Diese Ladesäule ist freigeschaltet.

Bertha-von-Suttner-Platz
53111 Bonn

Parkplatz OBI Markt
Bornheimer Straße 166
53119 Bonn

Autohaus Jacob Fleischhauer GmbH & Co. KG
Bornheimer Straße 208
53119 Bonn

Beschaffungsamt des Bundesministerium
Brühler Straße 3
53119 Bonn

BMW Niederlassung Bonn
Vorgebirgsstraße 100
53119 Bonn

Westfalen Tankstelle Bonn
Reichsstr. 3-5
53125 Bonn

Amerikanische Siedlung
Europastraße 6
53175 Bonn

Automobilgruppe Dirkes Bonn GmbH
Godesberger Str. 60-80
53175 Bonn

Stand: Juli 2017