DDR-Wandbilder in Berlin: Geschenkt, aber nur gegen 18.600 Euro Bergungskosten

Zwei Wandbilder aus DDR-Zeiten standen 2010 in Berlin vor einer ungewissen Zukunft, weil der Bund die Gebäude nicht mehr brauchte. Was mit ihnen passieren sollte, fragte eine Kleine Anfrage (Drucksache 17/1243) vom 25. März 2010. Die Antwort der Bundesregierung (Drucksache 17/1360) kam mit Schreiben des Bundesfinanzministeriums vom 8. April 2010.

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Kanzlerbungalow, Palais Schaumburg, Villa Hammerschmidt: Bonns Bundesbauten 2004

Wer kümmert sich in Bonn um den Kanzlerbungalow, das Palais Schaumburg und die Villa Hammerschmidt, und was passiert dort? Das fragte eine Kleine Anfrage (Drucksache 15/3365) vom 15. Juni 2004. Die Antwort der Bundesregierung (Drucksache 15/3562) übermittelte das Bundesfinanzministerium mit Schreiben vom 1. Juli 2004.

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Das Haus des Quadriga-Schöpfers: Was der Bund 2001 zum Schadow-Haus sagte

Johann Gottfried Schadow schuf die Quadriga auf dem Brandenburger Tor. Sein Wohnhaus in Berlin-Mitte verfiel laut den Fragestellern seit Jahren. Die Fragesteller fragten 2001 nach Eigentum, Schäden und Plänen (Kleine Anfrage, Drucksache 14/5517). Die Bundesregierung beantwortete die Kleine Anfrage: Das Bundesfinanzministerium übermittelte die Antwort (Drucksache 14/5728) mit Schreiben vom 27. März 2001.

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Prora auf Rügen: Was der Bund im Jahr 2000 mit dem KdF-Koloss vorhatte

Das „KdF-Seebad der 20000“ in Prora auf Rügen ist laut den Fragestellern rund 4,5 Kilometer lang und neben dem Nürnberger Reichsparteitagsgelände die größte geschlossene architektonische Hinterlassenschaft des Nationalsozialismus. Was der Bund als Eigentümer damit vorhatte, wollte eine Kleine Anfrage (Drucksache 14/3033) vom 21. März 2000 wissen. Die Antwort der Bundesregierung (Drucksache 14/3178) übermittelte das Bundesfinanzministerium mit Schreiben vom 7. April 2000.

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Wem gehört die East Side Gallery? Die Bonner Antwort von 1998

Die East Side Gallery ist heute eines der bekanntesten Fotomotive Berlins. 1998 war vor allem unklar, wer sich darum kümmern muss. Die Fragesteller fragten nach der Verantwortung des Bundes (Drucksache 13/10681). Die Bundesregierung beantwortete die Kleine Anfrage mit Schreiben vom 20. Mai 1998, übermittelt vom Finanzministerium (Antwort, Drucksache 13/10812).

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