Meinung: Was man auf diesem Planeten direkt ändern sollte

  1. Bevölkerungswachstum stoppen
    Die Überbevölkerung halte ich aus einer Vielzahl von Gründen für das Hauptproblem auf der Erde. Leider handelt es sich dabei um ein großes Tabuthema. Dabei wäre es mit recht einfachen – und ethisch mE nicht fragwürdigen – Methoden möglich, das Bevölkerungswachstum zu stoppen und damit dann auch langfristig einen Bevölkerungsrückgang einzuleiten. Warum das wichtig ist und wie das funktionieren kann, habe ich hier aufgeschrieben.
  2. Regenwälder als Schutzzonen einrichten
    Die großen Regenwälder sollten unbedingt geschützt werden – am besten, indem man sie als Schutzzonen unter strikte internationale Verwaltung gestellt werden. Dazu habe ich hier etwas.
  3. Wiederaufforstung
    Mit massiven Bewaldungsprojekten kann man das Ausbreiten von Wüsten stoppen, mehr Ackerland gewinnen und was gegen zu viel CO2 tun. Daher sollten Wiederaufforstungs- und Bewaldungsprojekte massiv vorangetrieben werden. Eine Liste mit Projekten und Hintergrundinfos gibt es auf dieser Seite.
  4. Energieversorgung 
  5. Handelsverkehr
  6. Auf zum Mars
    Mit einem Wettrennen zum Mars könnte man den Naturwissenschaften einen neuen Schub geben. Warum das wichtig wäre? Lesen Sie!

Die Liste wird fortlaufend ergänzt und ich werde neue Punkte auf twitter kommunizieren. Wer auf dem Laufenden bleiben möchte, folgt mir dort.

Foto „Blue Marble“, entstanden anlässlich der Apollo 17 Mission.

Bewaldung: Die Sahara aufforsten?

Bewaldete Sahara?

Persönlich bin ich davon überzeugt, dass die Bewaldung großer Teiles unseres Planeten – auch völlig unabhängig von der aktuellen CO2 Diskussion – zahlreiche Umweltprobleme lösen könnte.

Als ich bei twitter fragte wie meine Follower grundsätzlich zum Thema stehen, wurde etwas provokativ in den Raum geworfen, man solle doch die Sahara bewalden.

Die Sahara bewalden? Wäre das eigentlich möglich? An sich könnte man sogar von „wieder bewalden“ sprechen, denn in den letzten 200.000 Jahren war die Sahara mindestens drei mal grün. Und das letzte mal ist keine 8.000 Jahre her.

Was jetzt schon passiert

Dabei passiert an sich derzeit das Gegenteil: Die Wüste breitet sich weiter aus und als negative Folge geht z.B. Weide- und Ackerland verloren. Um diese Entwicklung zu stoppen, gibt es bereits einige Projekte. Am größten ist dabei die „Grüne Mauer„, ein Bewaldungsprojekt, das das Fortschreiten der Wüste in den Süden stoppen soll. Im Norden wird mit dem Barrage vert dagegengehalten, womit auch schon bestehende Wüstengebiete wieder aufgeforstet werden sollen.

Was machbar wäre

Eines der Erfolgsgeheimnisse des „Barrage vert“ Projekts: Hier wird Wiederaufforstung gezielt in Gebieten betrieben, in denen ohnehin schon etwas höhere Niederschlagsmengen fallen, mindestens 200mm im Jahr. Dazu werden Baumarten angepflanzt, die mit den hohen Temperaturen und der Trockenheit keine großen Probleme haben, z.B. Aleppo-Kiefern, Korkeiche und Anabaum.

Weitere Aufforstungsprojekte in der Sahara sollten also auch in Regionen beginnen, in denen es ohnehin schon mehr regnet, insbesondere also in den etwas gebirgigeren Regionen. Der positive Nebeneffekt: Waldgebiete sorgen dafür, dass es in ihrem Umfeld auch wieder mehr regnet, so dass sich die möglichen Bewaldungsflächen vergrößern. Und wenn dann diese Fläche wieder zum Anbau von Bäumen genutzt wird oder sich die Waldfläche idealerweise von selbst ausweitet, verstärkt sich dieser Effekt weiter.

Der Anbau der „Schutzwälder“ an den Rändern der Sahara sollte ohnehin verstärkt werden.

Daneben sollten „Hotspots“ geschaffen werden. Hierzu sollten Orte gewählt werden

  • die ohnehin etwas bessere klimatische Bedingungen bieten (Regenmenge),
  • Förderbare Grundwasservorkommen haben (die es in der Sahara ohnehin reichlich gibt)
  • an denen idealerweise abbaubare Rohstoffe lagern.

Dort könnte dann jeweils ein Solarkraftwerk errichtet werden, ein dazu ein Grundwasserbrunnen und drumherum ein Bewaldungsprojekt… das ganze kann dann idealerweise mit dem Abbau von Rohstoffen finanziert werden.

Solche Bewaldungsprojekte könnten also einen umfassenden Beitrag nicht nur für die Umwelt sondern auch für die wirtschaftliche Entwicklung Afrikas leisten.

Dieser Artikel wird laufend überarbeitetet, ausgebaut und aktualisiert werden. Über Anregungen und Kritik freue ich mich.

Bewaldung: Barrage vert

Barrage vert heißt soviel wie „grüne Sperre“ und ist ein Bewaldungsprojekt, das das Fortschreiten der Sahara in Nordalgerien aufhalten soll. Mehr noch, bereits verwüstete Gebiete sollen auch wieder bewaldet werden.

Gestartet ist das Projekt bereits in den frühen 1970er Jahren. Auf einer Länge von rund 1.500 Kilometern von der marokkanischen bis zur tunesischen Grenze soll ein mindestens 20–40 Kilometer breiter bewaldeter Streifen entstehen, gepflanzt werden Aleppo-Kiefern und Korkeichen. Letztlich sollen mehr als 3 Millionen Hektar Wald gepflanzt werden.

Das Bild zeigt einen neu gepflanzten Wald in Nordalgerien.

Bild: By رمزي زودةOwn work, CC BY-SA 3.0, Link

Bewaldung: Die Nachteile von Fichtenmonokulturen in einem Bild

Die deutsche Forstwirtschaft setzte und setzt noch sehr stark auf Fichtenmonokulturen. Die Vorteile für die Waldbauen liegen in erster Linie darin, dass Fichten sehr schnell wachsen und man damit dazu auch noch höhere Holzpreise erzielt. Auf den ersten Blick scheint sich das also doppelt zu lohnen.

Betrachtet man diese künstlichen Fichtenwälder aber umfassender, sind sie problematisch, wie man hier auch auf einem Foto aus dem Kottenforst bei Bonn Röttgen sehen kann – hier stoßen eine Fichtenmonokultur und ein Laubmischwald direkt aufeinander.

  • Da die Fichten flach wurzeln, sind sie entsprechend anfällig für Trockenheit.
  • Weiter fallen Fichten bei Stürmen leicht um.
  • Monokulturen sind anfällig für Schädlinge, insbesondere für den Borkenkäfer.
  • Fichtenwälder bieten nur wenig Lebensraum für andere Pflanzen und Tiere.

Natürlich gibt es in Deutschland auch natürliche Fichtenwälder. Diese treten aber erst ab ca. 500 bis 600m Höhe auf und sind dort deutlich artenreicher.

Im Sinne natürlicher Wälder und einer nachhaltigen Waldwirtschaft wäre es also wichtig und wünschenswert, von diesen Monokulturen Abstand zu nehmen.

Liste: Bewaldungs- und Aufforstungsprojekte

Hier entsteht eine Liste mit Aufforstungs- und Bewaldungsprojekten weltweit.

Bewaldung: Chinas Grüne Mauer

Das Projekt

Zu den großen Bewaldungsprojekten auf unserem Planeten gehört die „Grüne Mauer“ (绿色长城, Pinyin Lǜsè Chángchéng). Offiziell heißt das Projekt 三北防護林 / 三北防护林 (Pinyin Sānběi Fánghùlín) und ist auch unter seinem englischen Namen „Three-North Shelterbelt Development Program“ (wörtlich: Drei-Norden-Schutzgürtel Entwicklungs-Programm, in Deutschland: Drei-Norden-Schutzwald“) bekannt. Ziel ist es, die weitere Desertifikation (Verwüstung) Chinas zu verhindern. Die Aufforstung verläuft übrigens tatsächlich weitgehend parallel zur historischen Chinesischen Mauer im Norden Chinas.

Die chinesische Führung hat das Problem des Fortschreitens der Wüste früh erkannt und mit dem Aufbau des Schutzwalds bereits 1978 begonnen. Bis zum Jahr 2050 sollen mindestens 350.000 km² bewaldet werden – dies entspricht etwa der Gesamtfläche Deutschlands.

Die „Grüne Mauer“ verläuft auf einer Länge von ca. 4.500 km und einer Breite von teilweise über 100 km. Neben Bäumen werden auch Büsche und Gräser angepflanzt. Gesetzt werden vornehmlich Tamarisken und Pappeln, da diese sehr anspruchslos sind und schnell wachsen. Die Auswahl der Bäume wird teilweise kritisiert, da es sich nicht um heimische Arten handelt und die – gerade am Anfang des Projekts angepflanzten Monokolturen anfällig für Krankheiten sind. Das Problem wurde inzwischen erkannt.

Zwischen den 1990er Jahren und 2018 hat sich Chinas Waldfläche durch dieses und weitere Projekte fast verdoppelt, es wurden bereits über 60 Milliarden Bäume gepflanzt. Zudem stellen sich die ersten Erfolge ein: Die bisher gepflanzten Wälder haben den Sandtransport der Stürme schon um 200 Mio. Tonnen pro Jahr verringert.

Übrigens: jeder Chinese zwischen elf und 60 Jahren ist dazu verpflichtet, pro Jahr drei bis fünf Bäume anzupflanzen oder eine Ausgleichszahlung zu leisten. Umfangreiche Informationskampagnen und wirtschaftliche Anreize für Bauern, selber für den Wald aktiv zu werden unterstützen das Projekt darüber hinaus.

Bild: gs.ifeng.com/a/20190315/7278759_0.shtml

Bewaldung: The Great Green Wall

„The Great Green Wall“ ist eines der größten – wenn nicht das größte – Aufforstungsprojekt auf der Erde.

Geplant ist, eine „Waldmauer“ („Die große grüne Mauer“) quer durch Afrika entlang der Grenze zur Sahara durch die Sahelzone anzulegen. Ein anderer Name ist daher auch „Great Green Wall of the Sahara and the Sahel“, auf Französisch: „Grande Muraille Verte pour le Sahara et le Sahel“.

Die Ursprungsidee stammt aus dem Jahr 1954, als Richard St. Barbe Baker eine 30 Meilen breite grüne Grenze zur Sahara vorschlug. Die Idee wurde 2002 auf dem „World Day to Combat Desertification and Drought“ Gipfel in N’Djamena (Tschad) wiederbelebt und 2005 von den Sahel Anliegerstaaten beschlossen.

Ursprünglich war geplant, einen durchgehenden Wald von rund 8.000 km Länge und einer Breite von ca. sieben bis 15 km anzulegen, aktuell erfolgen eher individuelle Anpflanzungen an neuralgischen Punkten, an denen die Sahara besonders schnell voranschreitet.

Das Projekt ist unter mehreren Gesichtspunkten wichtig: So wird die fortschreitende Verwüstung gestoppt und mehr CO2 gespeichert. Zudem sind Bäume und Wald wichtig fürs Mikroklima und speichern auch Wasser und stoppen die Erosion von Böden, leisten also auch einen Beitrag zur Landwirtschaft in den Regionen.

Mehr Informationen zu dem Projekt gibt es unter greatgreenwall.org.

10 Tipps, was man beachten sollte, wenn man einen Baum pflanzen will – nicht nur beim #Einheitsbuddeln

Sie wollen einen Baum pflanzen? Dann haben wir hier 10 Tipps, was Sie dabei beachten sollten.

  1. Die richtige Sorte
    Die richtige Sorte ist unter vielen Gesichtspunkten wichtig – es bringt ökologisch wenig, irgendeinen asiatischen Zierbaum zu pflanzen. Pflanzen Sie besser Bäume, die in ihrer Region typisch sind. Der Baum wird besser wachsen und bietet auch hier heimischen Tieren etwas. Eine gute Wahl sind übrigens immer regionale Obstbäume.
  2. Der richtige Platz
    Der richtige Ort, an dem der Baum gepflanzt wird, ist ebenfalls wichtig. Zum einen muss er natürlich den natürlichen Bedürfnissen des Baumes entsprechen, also einen geeigneten Boden und passende Lichtverhältnisse bieten. Zum anderen müssen Sie bedenken, dass der Baum auch wächst – ist er zu nah an einem Haus kann er nicht richtig wachsen oder sie müssen ihn später fällen. Auch rechtliche Gesichtspunkte müssen Sie beachten, dabei insbesondere den Grenzabstand zum Nachbargrundstück. Es wäre ärgerlich, wenn Sie einen Baum pflanzen, ihr Nachbar dann aber später die Entfernung verlangen kann. Besser sprechen Sie sich mit ihm vorher ab. Bei Obstbäumen sollten Sie bedenken, dass diese Tiere aller Art anziehen können, darunter wegen Fallobst auch Wespen – wenn Sie damit ein Problem haben, pflanzen Sie einen Obstbaum nicht zu nah am Haus.
  3. Die richtige Zeit
    Die beste Pflanzzeit ist von mehreren Faktoren abhängig. So ist zunächst zwischen immergrünen und laubwerfenden Bäumen zu unterscheiden. Laubwerfende Bäume sollten Sie im Herbst anpflanzen, da sich der Baum dann ganz auf das Wachstum der Wurzeln konzentrieren kann. Bei immergrünen Bäumen ist der Zeitpunkt nicht ganz so relevant. Während Frost sollten Sie aber nie pflanzen.
  4. Das richtige Alter
    Klar, je größer ein Baum ist, desto schneller haben Sie was davon. Allerdings: Große Bäume sind auch teurer und wachsen im Zweifel nicht so gut an wie jüngere Bäume.
  5. Wurzelnackt oder nicht?
    Im Regelfall können Sie Bäume in drei Ausführungen kaufen: Wurzelnackt, mit Ballen oder im Topf (auch Container genannt). Dies hat auch Einfluss auf die richtige Pflanzzeit: Wurzelnackte Bäume, bei denen also keine Erde rund um die Wurzeln ist, sollten auf jeden Fall im Herbst gepflanzt werden. Bei jungen Bäumen im Topf ist der Pflanzzeitpunkt nicht ganz so wichtig, ebenso bei denen mit Ballen. Bei letzteren sollten Sie darauf achten, ob das den Erdballen umgebende Material entfernt werden muss oder nicht. Bäume, die ihre eigene Erde mitbringen, wachsen meist besser an als wurzelnackte.
  6. Das richtige Loch
    Das Loch, das Sie für Ihren Baum graben, sollte etwa den doppelten Durchmesser des Wurzelballens haben. Am besten geben Sie auch direkt etwas hochwertige Erde in das Loch. Es sollte übrigens nicht zu tief sein, damit die Wurzeln noch genug Sauerstoff bekommen. Meist erkennt man ja, wie tief der Baum in der Baumschule im Boden war – daran sollte man sich orientieren.
  7. Pfahl oder nicht
    Es kann sinnvoll sein, den Baum in den ersten zwei bis drei Lebensjahren mit Pfählen zu schützen. Dabei sollten Sie den Pfahl am beten vorher in den Boden treiben, damit Sie die Wurzeln des Baumes nicht verletzen. Sie sollten darauf achten, dass das Band, mit dem Sie den Baum an den Pfahl binden, nicht zu fest, aber auch nicht zu locker sitzt.
  8. Richtig Gießen
    Die meisten Bäume müssen Sie nach dem Pflanzen auch regelmäßig gießen, was insbesondere für im Frühjahr gepflanzte Exemplare gilt. Staunässe sollten Sie aber gleichfalls vermeiden. Auf jeden Fall: Nach dem Pflanzen sollten Sie nicht direkt in den Urlaub fahren, sonst finden Sie danach ggf. nur noch ein vertrocknetes Etwas vor.
  9. Was sonst noch zu beachten ist
    Je nach Baum und besonderer Situation können auch noch weitere Punkte zu beachten sein: Sie wohnen direkt am Wald? Dann könnte es z.B. notwendig werden, den Baum auch vor Wildbiss zu schützen. Obstbäume z.B. müssen gerade in den ersten Jahren beschnitten werden.
  10. Immer wieder tun
    Ein Baum ist gut, viele sind besser. Nicht nur, dass Sie von manchen Obstbäumen ohnehin wegen der Bestäubung gleich zwei pflanzen sollten – je mehr Bäume, desto besser. Und wenn in Ihrem Garten kein Platz mehr ist, überzeugen Sie Ihre Nachbarn, Schule, Kindergarten – oder spenden Sie Bäume für Menschen, die sich keinen leisten können. Und auch Streuobstwiesen und andere Bewaldungsprojekte können Ihre Hilfe gebrauchen!

Bild: Baum im Kornfeld (August Macke)

Einsatz für Aufforstung – seit 2011

Das Thema CO2 Reduktion ist momentan in aller Munde. Und als ein Teil der Lösung des Problems wird inzwischen auch die massive Aufforstung gesehen.

Dabei fiel mir ein, dass ich schon 2011 angefangen hatte, eine Website zum Thema „Bewaldung“ zu erstellen. Aus Zeitgründen – und da es damals noch niemanden wirklich interessierte – kam sie über eine rudimentäre Baustelle nie hinaus. Und irgendwann habe ich die Domain bewaldung.org dann sogar gelöscht, in der Waybackmachine hat sie immerhin noch Spuren hinterlassen.

Folgenden Text konnte man darauf lesen:

Entsiedlung und Bewaldung von Gebieten.

Viele Landstriche in Deutschland sind nur noch schwach besiedelt. Dennoch wird dort aufwendige Infrastruktur vorgehalten. Strassen, Klärwerke, Energieversorgung, Schulen und vieles mehr nur noch für wenige Bewohner. In vielen Fällen führt dies nicht nur zu hohen Infrastrukturkosten je Bewohner, sondern auch zu einer schlechteren Qualität derselben.

Daher sollten solche Landstriche entsiedelt und bewaldet werden.

Teile des neuen Waldes werden naturbelassen, andere in unterschiedlicher Intensität genutzt.

  • zusätzlicher Lebensraum für Tiere und Pflanzen.
  • CO2 Speicher.
  • Gewinnung von Holz als natürlicher Werk-, Bau- und Brennstoff.
  • Gezielte Nutzung von Lebensmitteln aus dem Wald.
  • Erholungsgebiet.
  • Geringere Kosten für Infrastruktur.
  • Wild.

Ich finde alles diese Punkte sind heute mindestens so aktuell wie damals – und daher werde ich hier im Blog wieder mehr zum Thema Aufforstung schreiben.

 

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