10 Fakten zum 5. April

  1. Juliane und Enno haben heute Namenstag.
  2. Karl IV. wird am 5. April 1355 in Rom zum römisch-deutschen Kaiser gekrönt. Er ist einer der wichtigsten Kaiser des Mittelalters. Das Bild oben zeigt ihn beim Krönungsmahl.
  3. Am 5. April 1722 entdeckt der niederländische Seefahrer Jakob Roggeveen die Insel Rapa Nui und nennt diese Osterinsel, da gerade Ostern ist.
  4. Im Jahre 1908 findet das erste offizielle Länderspiel der deutschen Fußballnationalmannschaft statt. Sie unterliegt in Basel 5:3 gegen die Schweiz.
  5. 1951 wird in den USA das jüdische Ehepaar Ethel und Julius Rosenberg wegen des angeblichen Verrats von Atomgeheimnissen an die UdSSR zum Tode verurteilt. Wesentlich für das Urteil ist das wohl mit unfairen Mitteln geführte Verhör von Ethels Bruder David Greenglass durch den Staatsanwalt Roy Cohn. Der Fall ist einer der Höhepunkte der McCarthy-Ära, der Kommunistenverfolgung in den USA.
  6. Winston Churchill tritt wegen zunehmender gesundheitlicher Probleme heute im Jahr 1955 vom Amt des britischen Premierministers zurück.
  7. Die ARD sendet 1963 zum ersten mal den „Bericht aus Bonn“. Die Sendung ist auch deswegen denkwürdig, da Bundeskanzler Konrad Adenauer darin ankündigt, im Herbst zurückzutreten.
  8. Die Belagerung Sarajevos durch die jugoslawische Volksarmee beginnt heute im Jahre 1992. Sie wird mit 1425 Tagen die längste Belagerung des 20. Jahrhunderts werden.
  9. Thomas Hobbes wird 1588 geboren.
  10. Der ehemalige Bundespräsident, Präsident des Bundesverfassungsgerichts und Innenminister Baden Württembergs, Roman Herzog, wird 1934 geboren.

Hier sind weitere Infos rund um den 5. April.

10 Fakten zum 8. Januar

sesamstrasse

  1. Gudrun, Gudula, Erhard, Heinrich, Thorsten und Severin haben heute Namenstag.
  2. Der französische Komponist Jean-Baptiste Lully rammt sich heute im Jahr 1687  Jahren beim Dirigieren einer Motette den Taktstock in den Fuß. An den Folgen der Verletzung stirbt er einige Wochen später.
  3. 1889 erhält Herman Hollerith das Patent für „ein System zur Verarbeitung von Lochkarten“. Ein wichtiges Datum für die Geschichte der maschinellen Datenverarbeitung.
  4. Der österreichische Fußballverein Rapid Wien wird heute im Jahr 1899 gegründet.
  5. 1959 wird Charles de Gaulle erster Präsident der fünften Republik in Frankreich.
  6. Das Bundesurlaubsgesetz wird 1963 verabschiedet. Es gewährt grundsätzlich jedem Arbeitnehmer mindestens 24 Tage Jahresurlaub.
  7. Das erste Programm der ARD beginnt heute im Jahr 1973 mit der Ausstrahlung der „Sesamstraße“. Diese Sendung, ursprünglich in den USA entwickelt, wird schnell zu einem festen Bestandteil des Kinderprogramms in Deutschland und wird heute noch ausgestrahlt.
  8. 2011 wird beim Attentat von Tucson die Kongressabgeordnete Gabrielle Giffords schwer am Kopf verletzt, 13 weitere Menschen werden ebenfalls verletzt, sechs getötet. Wie durch ein Wunder stirbt Giffords nicht, sondern kann inzwischen sogar wieder sprechen.
  9. Fanny Bullock Workman kommt 1859 auf die Welt. Sie ist amerikanische Bergsteigerin, Geografin, Kartografin und Frauenrechtlerin.
  10. Der Physiker Stephen Hawking (Der große Entwurf: Eine neue Erklärung des Universums) wird 1942 geboren. 1962 wurde bei ihm die Nervenerkrankung ALS festgestellt und ihm prophezeit, dass er nur noch wenige Jahre zu leben habe – er starb erst 2018.

Hier sind weitere Infos rund um den 8. Januar.

Wie man Xavier Naidoo erfolgreich als ESC Kandidaten verhindern kann

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Inzwischen wurde die Nominierung von Xavier Naidoo zurückgezogen – und der NDR hat damit die richtige Entscheidung getroffen. Der ESC 2016 wäre von der Diskussion über die politischen Standpunkte des Sängers überschattet worden.

Wahrscheinlich ist Xavier Naidoo einer der besten Sänger Deutschlands. Und Wild vor Wut gehörte auch mal zu meinen Lieblingsliedern.

Dennoch finde ich, dass er ein denkbar ungeeigneter Kandidat für den Eurovision Song Contest ist. Zu problematisch sind seine Nähe zu Reichsbürgern, Homophoben, Verschwörungstheoretikern und anderen fragwürdigen Gruppierungen.

Kritisiert wird das alles hinlänglich, z.B. in Stern, Spiegel oder Zeit. Unterstützung gibt es von der ARD, aber vorwiegend aus den Kreisen, in deren gedanklicher Nähe Naidoo verortet wird.

Eines kann man schon jetzt sagen: die ARD hat sich und Naidoo keinen Gefallen damit getan, ihn zu nominieren. Denn die Diskussion über Naidoo ist da und wird auch nicht abebben.

Dennoch zeigt sich der Sender von der berechtigten Kritik unbeeindruckt. Und es ist davon auszugehen, dass sich dies durch eine auf Deutschland beschränkte Debatte auch nicht ändern wird.

Eine Änderung des Standpunkts der ARD ist nur zu erwarten, wenn das europäische Ausland auf Naidoos problematische Ansichten aufmerksam gemacht wird.

Und dabei kann jeder mithelfen, der es auch für problematisch hält, dass Naidoo Deutschland beim ESC repräsentieren soll: Zum Beispiel, indem man internationale Beiträge zum Thema auf Facebook / twitter / Google plus teilt oder z.B. internationale Blogger auf Naidoos Standpunkte hinweist.

Hier sammle ich einige internationale Links, die sich mit Naidoo auseinandersetzen:

Was gegen Xavier Naidoo beim ESC spricht: Er selbst (Watson, Schweiz)

Ein Wirrkopf für den Song Contest (ORF, Österreich)

Singer whose lyrics deride Jews to represent Germany at Eurovision (Telegraph, Großbritannien)

Germany 2016: Xavier Naidoo; homophobic and nationalist, local press claims (oikotimes.tv)

German singer whose lyrics insult gays and Jews to sing at Eurovision (Haaretz, Israel)

Lesenswertes 8

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Hier die 8 Ausgabe meiner lesenswerten Links:

  1. König Aluhut wird Deutschland beim ESC vertreten
    Ein offener Brief an die AfD ARD betreffs die geplante ESC Nominierung von Xavier Naidoo.
  2. Petition gegen die Teilnahme von Xavier Naidoo
    …und die Petition sollte man dann am besten auch gleich unterschreiben.
  3. Offener Brief an den NDR
    Noch was zum Thema – mit einem bemerkenswerten Einstiegsargument.
  4. Zweiklassenmedizin
    Der Rheinlandblogger über Krebsvorsorge. Lesen!
  5. Bundeskunsthall of Fame
    Streetart/Graffiti Projekt der Bundeskunsthalle.
  6. Wenn der radikale Islam in die Firma kommt
    Bericht aus Frankreich – interessant wäre zu wissen, wie die Lage inzwischen in Deutschland ist.
  7. Die arabischen Reaktionen auf die Anschläge von Paris
    An sich war das ja zu erwarten, aber in dieser Deutlichkeit…
  8. Merkels verheerendes Mantra
    …und das vom Vorsitzenden des Wirtschaftsrates der CDU.
  9. Suche nach DSC00001.JPG
    Den Spaß sollten Sie sich einmal machen.
  10. Ich bin bereit alles zu opfern
    Gespräch mit einem jungen radikalen Islamisten

Bild: Taste 8 eines GRANDSTREAM GXP-1450 IP Telefons

Des Gottschalks neue Kleider

Eigentlich wollte ich mich über Gottschalk nie äußern. Anders als bei Wulff kann man sich schließlich entscheiden, ob man ihn sich antun will oder nicht. Und ich möchte das nicht – ganz einfach, weil ich seine selbstverliebte Art, zu moderieren, nicht mag. Auch habe ich nie verstanden, warum Millionen Deutsche glaubten, er wäre ein guter Entertainer und Moderator. Zugegeben, der „Deutsche an sich“  scheint gerne auf Blender hereinzufallen. Aber das sind andere Geschichten, von denen die schlimmsten zum Glück seit rund 67 Jahren vorbei sind.

So oder so: lange Jahre hat sich ein Großteil des deutschen TV-Publikums also täuschen lassen und geflissentlich übersehen, dass der Herrscher der großen Samstag-Abend-Show eigentlich nackt ist. Seine schönen Kleider existierten nur in der gruppendynamischen gemeinsamen Einbildung. Ähnlich wie im Märchen „Des Kaisers neue Kleider“ (das allerdings von einem Dänen ist, der sich von einer spanischen Überlieferung aus dem 14. Jahrhundert inspirieren ließ).

Der aktuelle Kleiderwechsel zu „Gottschalk Live“ ist ihm jedenfalls nicht geglückt. Denn irgendjemanden ist aufgefallen, dass da ja wirklich nichts dahinter steht. Und plötzlich sehen es alle: Die Zuschauer, die ihn endlich abschalten und auch die Kritiker. Wenn sie die Show übrigens noch nicht gesehen haben, lesen Sie einfach einmal diese beispielhafte Beobachtung im Segeln-Magazin – dann wissen sie, warum es kaum noch einer aushält, eine ganze Gottschalk-Show durchzuhalten. Bedenkt man dabei, dass man bei der ARD zu dieser Zeit 1 Million Zuschauer ja schon allein dadurch hat, da das Programm den Vorleser in Altenheimen ersetzt, sieht ihm faktisch kein Mensch mehr freiwillig zu.

Nur die Damen und Herren von der Bild-Zeitung stehen in nibelungenhafter Untergangstreue zu ihrem Thommy und verteidigen ihn gegen alle Kritik und das böse Spiel der ARD. Nun ist es vielleicht tatsächlich nicht schön, wie hinter den Kulissen gegen Gottschalk intrigiert wird, doch sollte man anerkennend feststellen, dass er mit den aktuellen Quoten in Kombination mit dem desaströsen Presseecho „beim RTL“ und den anderen Privatsendern schon lange hochkant rausgeflogen wäre. Insoweit kann er der ARD noch dankbar sein, dass sie ihm die Chance zum Umbau geben.

Oder besser nicht?

Denn mit jeder Sendung merkt das Publikum ein bisschen mehr, dass auch ein vermeintlicher Show-Titan nur ein nackter alter Medienmann ist.

Warum Wulff untragbar und unerträglich ist

tl;dr: Christian Wulff hat im Interview mit ARD/ZDF gezeigt, dass er dem Amt nicht gewachsen ist. Das allein reicht für einen Rücktritt nicht aus, auch wenn dieser angemessen wäre. Sollten aber weitere Unwahrheiten herauskommen, insbesondere in Bezug auf den Anruf bei Kai Diekmann, ist ein Rücktritt unausweichlich.

Wenn ich an Bundespräsidenten zurückdenke, erinnere ich mich zunächst an Karl Carstens, der auf mich als siebenjährigen kleinen Jungen zumindest wie ein Präsident wirkte. Geprägt haben mein Präsidentenbild dann Richard von Weizsäcker und Roman Herzog, die beide für mich die herausragenden Präsidenten der Bundesrepublik sind. Doch dann begann der Abstieg. Setzte Johannes Rau mit seinen Grundsatzreden und seinen Äußerungen zur Tagespolitik immerhin noch Akzente, war dem von Merkel ausgesuchte Horst Köhler zwar moralisch unangreifbar, aber zu bieder – und letztlich für das Amt nicht geeignet, wie sein beleidigter Rücktritt zeigte.

Und dann kam Christian Wulff. Auch wenn ich Gauck nicht unbedingt für eine gute Wahl gehalten habe – er war die deutlich bessere Wahl als der Ministerpräsident aus Niedersachsen, der in meinen Augen in erster Linie nicht das intellektuelle Format für das Amt hatte und hat, der absehbar Präsident von Merkels Gnaden sein würde und ist, der zu sehr in den Tiefen des Alltagspolitikbetriebs verstrickt war und dessen Umgangs- und Freundeskreis nicht unbedingt dem entsprechen, was man von einem Bundespräsident erwarten sollte. Kurz nachdem bekannt wurde, dass Wulff Bundespräsident werden sollte meinte ein ein Geschäftsführer eines Hannoveraner Unternehmens beim Mittagessen zu mir: „Dass der sich das traut. Wenn rauskommt, mit wem der Geschäfte macht und wo der überall drinsteckt, muss er aber viel erklären.“ Vielleicht war dies Christian Wulff auch durchaus klar, als er einmal im Stern-Interview sagte, dass er das Amt des Kanzlers nicht anstrebe. Im Bund steht man nochmals unter ganz anderer Beobachtung. Und dass gute Landespolitiker eben nicht zwangsläufig gute Bundespolitiker sein müssen, haben schon andere bewiesen – wie z.B. Kurt Beck. Wulff konnte also durchaus wissen, was auf ihn zukommen könnte. Doch letztlich wird dann die Aussicht auf das prestigeträchtigste Amt des Landes verlockender gewesen sein dürfen.

Als Präsident war er bislang unauffällig. Seine Reden gehören sicher zu den flachsten, die je ein Bundespräsident gehalten hat (Lübke ist wegen seiner Krankheit entschuldigt), gespickt mit floskelhaften Plattitüden und verallgemeinernden Kalenderblatt-Weisheiten („Der Islam gehört zu Deutschland“). Aber – ich gebe es zu – wirklich gestört hat er nicht. Seine Reaktion auf die rechtsradikalen Morde ist sogar positiv hervorzuheben.

Das alles änderte sich erst, als die Kreditaffäre hochkam. Hätte Herr Wulff sich sofort nach dem Bekanntwerden des Häusle-Kredits hingestellt und in etwa gesagt:

Liebe Bundesbürger, es ist richtig, ich habe von einer befreundeten Unternehmerfamilie einen günstigen Kredit erhalten. Ich habe im Landtag von Hannover auf eine entsprechende Nachfrage zumindest missverständlich geantwortet. Diesen Kredit habe ich dann mit einem zinsgünstigen Darlehen bei der BW-Bank abgelöst, wobei ich verstehen kann, dass das jetzt zu Irritationen führt. Daher werde dieses Darlehen jetzt mit einem üblichen Immobilienkredit bei der XY Bank ablösen, zu der ich sonst keinerlei Geschäftsbeziehungen unterhalte. Als Ministerpräsident von Hannover war ich notwendigerweise mit der dortigen Wirtschaft teilweise auch freundschaftlich eng verbunden, teilweise vermutlich sogar zu eng. Dies hat aber keine Auswirkungen auf meine Amtsführung als Bundespräsident mehr. Ich werde durch meine Anwälte alle Kontakte und diesbezüglichen Unterlagen ins Internet stellen lassen und dann Ihre Fragen in einer Pressekonferenz beantworten. Die entstandene Situation tut mir leid und ich werde mich bemühen, den entstandenen Schaden durch eine untadelige Amtsführung wiedergutzumachen. Als erstes berufe ich eine Ethik-Kommission unter Leitung von Hans-Jürgen Papier ein, die Grundsätze für den Umgang zwischen Politikern und Wirtschaftsführern erarbeiten soll. Daran werde ich mich messen lassen. Zudem werde ich nach Ablauf meiner Amtszeit auf die Ruhebezüge des Bundespräsidenten verzichten. Ich danke Ihnen.

Es wäre reiner Tisch gewesen und die Affäre wäre wahrscheinlich längst ausgestanden.

Stattdessen wutentbrannte Anrufe bei der Bild-Zeitung, Zugeben nur, was eh schon offensichtlich ist, falsche Aussagen zum Zustandekommen von Verträgen, immer neue Enthüllungen über Verquickungen im Sumpf von Hannover, langes Schweigen…

Das gestrige Interview hat die Situation nur noch verschlimmert:

  1. Hat Wulff gezeigt, dass er dem Amt nicht gewachsen ist und immer noch erst hineinwachsen muss. Er ist sozusagen „Präsident in Ausbildung“ – das macht er selbst deutlich wenn er sinngemäß sagt, dass er erst ein präsidiales Verhältnis zu den Medien entwickeln muss oder wenn er darauf hinweist, dass der Sprung von Ministerpräsidenten zum Bundespräsidenten ein großer ist. Lächerlich gemacht hat er sich auch mit Aussagen wie „Menschenrechte gelten auch für Präsidenten“ oder dass angesichts der Recherchen „das ganze Dorf aufgeschreckt war“.
  2. Nach Aussagen der Bild Zeitung spricht Wulff hinsichtlich des Anrufs auf Herrn Diekmanns Anrufbeantworter die Unwahrheit, wenn er sagt, er habe nur um eine Verschiebung des Artikels um einen Tag gebeten. Hier kann an sich nur die Offenlegung des Mitschnitts durch die Bild helfen. Und am saubersten wäre es, wenn Herr Wulff dazu sein Einverständnis gäbe.
  3. Viele Fragen bleiben offen: Warum reist Gehrkens beim Ministerpräsidenten mit, wenn er doch nur ein väterlicher Freund ist? Wurde mit dem Kredit nicht doch gegen das Ministergesetz verstoßen? Wie ist das Verhältnis zu Herrn Maschmeyer? Was ist mit Eventmanager Manfred Schmidt? Was trug sich wirklich mit dem Redakteur der Welt zu? Und nicht zuletzt: bezahlt Frau Schausten wirklich 150 Euro für Übernachtungen bei Freunden?

Es bleibt also zunächst die Sache der mangelnden Eignung. Deswegen muss niemand zurücktreten, auch wenn schön wäre. Sollte er aber gegen das Ministergesetz verstoßen haben, ist ein Rücktritt nach seinem bisherigen Kurs unausweichlich. Und erst recht gilt das, sollte Wulffs Darstellung des Telefonats auf Kai Diekmanns Mailbox falsch sein. Denn dann hat er die Republik belogen.

Wenn jetzt gesagt wird, wer ohne Schuld ist, werfe den ersten Stein dann antworte ich, dass ich nicht ohne Schuld bin. Die meisten seiner Kritiker sicher auch nicht. Ich bin aber auch nicht Bundespräsident und weiß, dass ich dem Amt moralisch und intellektuell nicht gewachsen wäre.

Der Amtsinhaber aber sollte ein moralischer und intellektueller Leuchtturm sein. Und das ist Christian Wulff eben nicht.

Was ist um 23:57 Uhr passiert?

Sender Heusweiler

In dieser Minute am 23. Dezember 2015 wird der Sender Heusweiler endgültig abgeschaltet. Es war der letzte Mittelwellensender, der noch von der ARD betrieben wurde.

Statistisches

Es ist die 1438. Minute des Tages. Finden Sie hier Ereignisse für jede Minute des Tages.