Wetterregel zum 26. Oktober – St. Albin

Warmer Sankt Albin bringt fürwahr
stets einen kalten Januar.

Heute ist der Namenstag des angelsächsischen Missionars Albin von Buraburg, der Anfang des 6. Jahrhunderts den Heiligen St. Bonifatius nach Hessen begleitete. Albin wurde der erste Bischof der Diözese Buraburg (Büraburg) bei Fritzlar.

Funkensonntag

In Vorarlberg und anderen alemannischen Gegenden sowie Teilen Schwabens, Tirols, und im Vinschgau ist heute wie immer am ersten Sonntag nach Aschermittwoch Funkensonntag: in einem Feuer wird eine Hexenpuppe verbrannt. In Hessen und Thüringen wird der Brauch Hutzelsonntag genannt. Auch im Moselraum und in der Eifel werden heute große Feuer abgebrannt, der Brauch heißt dort Burgbrennen bzw. Hüttenbrennen. Mit den Feuern soll der Winter ausgetrieben werden. Zudem markieren Sie das Ender der alten Fastnacht, denn bis 1091 (Synode von Benevent) begann die Fastenzeit am Montag. Da seinerzeit die Fastensonntage für fastenfrei erklärt wurden, musste der Beginn der Fastenzeit auf den Aschermittwoch vorverlegt werden, um weiterhin auf die 40 Fastentage zu kommen, die an das Fasten von Jesus in der Wüste erinnern sollen.

Was am 26. Oktober in Bonn passiert ist

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