Hier finden Sie Wissenswertes, Informationen und Fakten zur Zahl 1013.
- Es handelt sich bei der 1013 um eine ungerade Zahl.
- Die Zahl 1013 ist eine Primzahl.
- Es handelt sich dabei auch um eine Sophie-Germain-Primzahl.
- Im Hexadezimalsystem wird die Zahl 1013 als 3F5 geschrieben.
- Im Oktalsystem wird die Zahl 1013 als 1765 geschrieben.
- Als römische Zahl wird sie MXIII geschrieben.
- Die Quersumme von 1013 ist die 5.
- Das Einmal-1013 lautet: 1013 | 2026 | 3039 | 4052 | 5065 | 6078 | 7091 | 8104 | 9117 | 10130
- Die 1013 hat als Primzahl nur zwei Teiler, die 1 und sich selbst.
- Im EXCEL Datumsformat entspricht die 1013 dem 09.10.1902.
- Es würde rund 10 Minuten und 01 Sekunden dauern, um bis zu 1.013 zu zählen.
- 1013 Sekunden sind 00 Stunden, 16 Minuten und 53 Sekunden.
- Die 1013 ist die 170. Primzahl.
- Im Binärsystem wird die Zahl 1013 als 1111110101 geschrieben; diese Darstellung enthält 8 Einsen.
- Die vorherige Primzahl ist die 1009, die nächste die 1019. Mit der 1009 bildet sie ein Cousin-Primzahlpaar (Abstand 4). Mit der 1019 bildet sie ein Paar sogenannter „sexy“ Primzahlen (Abstand 6).
- Die Sophie-Germain-Eigenschaft der 1013 lässt sich leicht nachprüfen: Auch 2 × 1013 + 1 = 2027 ist eine Primzahl.
- Das Quadrat von 1013 ist 1.026.169, die Quadratwurzel beträgt rund 31,83.
- Die 1013 lässt sich als Summe zweier Quadratzahlen schreiben: 1013 = 22² + 23².
- Im Zahlensystem zur Basis 14 wird die 1013 als 525 geschrieben – ein Palindrom.
- In der Collatz-Folge benötigt die 1013 genau 111 Schritte bis zur 1; der höchste Wert unterwegs ist 9.232.
- 1013 eroberte Sven Gabelbart große Teile Englands und wurde erster dänischer König von England. (Quelle)
- Der Robotron Z 1013 war ein DDR-Heimcomputer zum Selberbauen, ab November 1985 gefertigt in Riesa. Und 1013 hPa liegen sehr nahe am Normdruck von 1013,25 hPa. (Quellen: 1, 2)
- Der Asteroid (1013) Tombecka wurde am 17. Januar 1924 von Benjamin Jekhowsky am Observatorium Algier entdeckt. Er umkreist die Sonne im Asteroiden-Hauptgürtel in rund 4,4 Jahren und hat einen Durchmesser von etwa 34,6 km. Benannt ist er nach dem französischen Chemiker Daniel Tombeck. (Quellen: 1, 2)
