Anfang der 1980er Jahre beschäftigten sogenannte Jugendreligionen Politik, Kirchen und Gerichte. Im August 1984 fragten der Abgeordnete Müller (Düsseldorf) und weitere Abgeordnete nach den wirtschaftlichen Aktivitäten solcher Gruppen (Kleine Anfrage, Drucksache 10/1890). Die Bundesregierung beantwortete die Kleine Anfrage: Das Bundesministerium für Jugend, Familie und Gesundheit schickte die Antwort (Drucksache 10/2094) am 5. Oktober 1984, abgestimmt mit sechs weiteren Ministerien.
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