Was ist You.com?

You.com ist im wesentlichen eine Suchmaschine. Kernstück ist ein Dazu gehören die intelligente Suchfunktion, die Ihnen dabei hilft, relevante Ergebnisse zu finden, und ein integriertes Tool zur Verwaltung von Suchgeschichten, mit dem Sie Ihre Suchanfragen organisieren und speichern können.

Ähnlich wie bei ChatGPT gibt es auch einen Chatbot sowie sogar eine KI Bildgenerierung sowie Tools für Coding und Texterstellung.

Probieren Sie es am besten einmal selbst aus: You.com

Hier finden Sie mehr moderne Suchmaschinen.

Suchmaschine: Das neue Bing

Bing – aus dem Dornröschenschlaf zum Vorreiter

In Deutschland fristete Bing, die Suchmaschine von Microsoft, ein Schattendasein, in den USA gab es immerhin erwähnenswerte Marktanteile. Ich habe sie manchmal genutzt, da die Bilder Suche teilweise auch hierzulande teilweise besser war und ist als die von Google, wenn Google – was auch vorkommen kann – versagte und um Microsoft Punkte zu sammeln.

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Was ist Explore AI?

Explore AI ist eine Suchmaschine für Youtube Videos.

Explore AI selbst ausprobieren.

Stand: Januar 2023

Was ist Looria?

Looria ist eine Suchmaschine für Produkte.

Looria selbst ausprobieren.

Stand: Januar 2023

Was ist Casetext?

Casetext ist eine Suchmaschine für Entscheidungen im US-Recht.

Casetext selbst ausprobieren.

Stand: Januar 2023

Was ist Krea?

Krea ist eine Suchmaschine für KI Kunst und Prompts.

Krea selbst ausprobieren.

Stand: Januar 2023

Update: Krea im Oktober 2026

Krea hat sich seit 2023 von einer Suchmaschine für KI-Bilder und Prompts zu einer umfassenden Kreativplattform für KI-generierte Bilder und Videos entwickelt. Dahinter steht das gleichnamige Start-up aus San Francisco, gegründet von den Spaniern Victor Perez (CEO) und Diego Rodriguez (CTO). Im April 2025 gab Krea eine Finanzierung von insgesamt 83 Millionen US-Dollar bekannt, angeführt in der jüngsten Runde von Bain Capital Ventures, zuvor u.a. von Andreessen Horowitz; laut TechCrunch wurde Krea dabei mit 500 Millionen US-Dollar bewertet. Nach eigenen Angaben hatte Krea zu diesem Zeitpunkt über 20 Millionen Nutzer.

  • Funktionen: Bildgenerierung aus Text (auch in Echtzeit), Videogenerierung, Text-zu-3D, Hochskalierung (Upscaling), Hintergrund-Entfernung, Bild- und Videobearbeitung sowie das Trainieren eigener Stile (LoRA-Finetuning). Krea bündelt dabei mehrere KI-Modelle, darunter eigene wie „Krea 2“, in einer Oberfläche; dazu kommen eine API und Plugins, etwa für Photoshop.
  • Preismodell: Krea lässt sich kostenlos ausprobieren; für mehr Rechenkontingent und Funktionen gibt es kostenpflichtige Abos sowie Angebote für Unternehmen.

Stand: 15.10.2026

Ähnliche KI-Werkzeuge: Designs.ai (Bild, Video, Logo und Audio in einem Abo), Brandmark (Logos) und Murf AI (Sprachausgabe).

Quellen: Website und Preisseite von Krea (krea.ai); Blogbeitrag von Krea „A New Krea“ (7. April 2025); TechCrunch und Fast Company (April 2025).

Was ist Stock AI?

Stock AI ist eine Suchmaschine für AI Kunst, die aber ihren Betrieb am 25. Februar einstellt, man darf also gespannt sein, was auf der Domain passiert.

Danny Postma, der Gründer, hat sich hier auf twitter dazu geäußert.

Stand: Januar 2023

Was ist Dreamsands?

Dreamsands ist eine Suchmaschine für AI Kunst.

Mit Dreamsands können Sie Lizenzen für KI-generiertes Bildmaterial, Bilder und Inhalte erkunden und erwerben.

Dreamsands selbst ausprobieren.

Stand: Januar 2023

Was ist PromptHero?

PromptHero ist eine Suchmaschine für AI Kunst und Prompts.

Bildgenerierung ist ebenfalls möglich.

PromptHero selbst ausprobieren.

Stand: Januar 2023

Was ist Openart?

OpenArt ist eine Plattform, auf der man mit künstlicher Intelligenz Bilder, Videos, Figuren und ganze Geschichten erstellen und bearbeiten kann.

Von der Suchmaschine zur Kreativplattform

Anfangs war OpenArt eine Suchmaschine für Inhalte, die mit DALL·E 2, Midjourney und Stable Diffusion erstellt wurden. Auch die passenden Prompts ließen sich dort finden, um damit selbst kreativ zu werden. Schon Anfang 2023 war zusätzlich die Generierung eigener Bilder auf Basis von KI möglich. Seitdem hat sich der Schwerpunkt deutlich verschoben: Die Suche steht nicht mehr im Mittelpunkt, stattdessen erstellt und bearbeitet man auf OpenArt heute Bilder, Videos, Figuren und Audio.

Wer dahintersteckt

Gegründet wurde OpenArt 2022 von Coco Mao (CEO) und John Qiao (CTO), die zuvor bei Google gearbeitet hatten. Ihre Idee war zunächst ein Pinterest für KI-Bilder: eine Seite, auf der Bilder zusammen mit den Prompts stehen, mit denen sie erzeugt wurden. Der Firmensitz ist San Francisco. Nach einer Seed-Finanzierung über 5 Millionen US-Dollar von Basis Set Ventures und DCM folgte im Januar 2026 eine Series-A-Runde, die der Investor Canaan Partners mit 30 Millionen US-Dollar angibt. Laut OpenArt und Canaan hatte die Plattform zu diesem Zeitpunkt rund 8 Millionen monatlich aktive Nutzer und einen Jahresumsatz von über 70 Millionen US-Dollar, bei einem Team von etwa 20 Leuten. Diese Zahlen stammen von den Unternehmen selbst.

Funktionen und Modelle

  • Bild- und Videogenerierung mit nach eigenen Angaben über 100 Modellen, darunter Kling und FLUX
  • konsistente Figuren, die in mehreren Bildern und Videos gleich aussehen
  • One-Click Story: aus einer Idee entsteht mit einem Klick ein kurzes Video, seit Juli 2025
  • Director: ein dialogbasiertes Werkzeug für längere Geschichten, seit Juni 2026
  • Bildbearbeitung und eigene, personalisierte Modelle

Bekannt wurde OpenArt 2025 auch durch sogenannte Brainrot-Videos, also absurde Clips mit Figuren wie einem Hai in Turnschuhen.

Preise

OpenArt arbeitet mit monatlichen Credits. Laut Preisseite (Stand Oktober 2026) kostet der Starter-Tarif 14 US-Dollar im Monat für 4.000 Credits, darüber liegen Plus (34 Dollar), Pro (56 Dollar) und Wonder (240 Dollar), bei jährlicher Zahlung jeweils günstiger. Die kommerzielle Nutzung ist erst ab dem Plus-Tarif enthalten.

Kritik und Urheberrecht

Wie bei allen KI-Bildgeneratoren gibt es Diskussionen über Urheberrechte, etwa wenn Nutzer geschützte Figuren nachbauen wollen. CEO Coco Mao sagte TechCrunch 2025, die verwendeten Modelle lehnten hochgeladene geschützte Figuren standardmäßig ab, manchmal rutsche aber etwas durch. Man sei offen für Lizenzgespräche mit Rechteinhabern.

Openart selbst ausprobieren.

Stand: 21.10.2026