2012 wurde berichtet, dass US-Bundesstaaten für Hinrichtungen per Injektion auf das Narkosemittel Propofol ausweichen könnten, das auch in Deutschland hergestellt wird. Eine Kleine Anfrage (Drucksache 17/10222) vom 29. Juni 2012 fragte nach Exportkontrollen und der Haltung der Bundesregierung. Die Antwort der Bundesregierung (Drucksache 17/10324) kam mit Schreiben des Auswärtigen Amts vom 11. Juli 2012.
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