Knall ohne Statistik: Was die Bundesregierung über gesprengte Zigarettenautomaten weiß

Silvester ist vorbei, aber in manchen Nächten knallt es trotzdem: Immer wieder berichten Lokalmedien von gesprengten Zigarettenautomaten, mal in Köln, mal in Lünen, mal in einem Weimarer Ortsteil. Die Fragesteller wollten es genau wissen und fragten in einer Kleinen Anfrage (Drucksache 21/4002) nach allen Sprengungen von 2000 bis 2025, aufgeschlüsselt nach Ländern, Jahren, Tatverdächtigen, Staatsangehörigkeiten, Beute, Tatmitteln und Aufklärungsquote. Die Antwort der Bundesregierung (Drucksache 21/4163 vom 16. Februar 2026) ist eine der kürzesten Antworten der Wahlperiode, und ihr Kern lautet: Dazu gibt es keine Zahlen.

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Ku-Klux-Klan in Deutschland: Was die Bundesregierung 2016 über die Gruppen wusste

Der Ku-Klux-Klan ist vor allem aus der Geschichte der USA bekannt, Ableger gab es aber auch in Deutschland. Was die Sicherheitsbehörden über solche Gruppen wissen, wollte eine Kleine Anfrage (Drucksache 18/9874) vom 27. September 2016 mit 36 Fragen wissen. Die Antwort der Bundesregierung (Drucksache 18/10082) kam mit Schreiben des Bundesinnenministeriums vom 19. Oktober 2016. Alle folgenden Angaben stammen aus dieser Antwort.

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Bush in Mainz 2005: Was die Bundesregierung zu den Sicherheitsmaßnahmen sagte

Am 23. Februar 2005 besuchte US-Präsident George W. Bush Mainz, und die Stadt war für einen Tag weitgehend abgeriegelt. Eine Kleine Anfrage vom 16. März 2005 (Drucksache 15/5148) wollte wissen, wer die Maßnahmen angeordnet hatte, was sie kosteten und welche Rolle die amerikanischen Sicherheitskräfte spielten. Die Antwort der Bundesregierung (Drucksache 15/5208) übermittelte das Bundesministerium des Innern mit Schreiben vom 4. April 2005.

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Waffendiebstähle 1972 bis 1978: Was die Bundesregierung zählte

Wie viele Waffen werden gestohlen, und woher stammen die Waffen von Terroristen und Schwerkriminellen? Danach fragten Abgeordnete im Oktober 1978 (Kleine Anfrage, Drucksache 8/2225). Die Bundesregierung beantwortete die Kleine Anfrage: Das Bundesinnenministerium schickte die Antwort (Drucksache 8/2461) am 8. Januar 1979.

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Der fälschungssichere Ausweis: Die Pläne der Bundesregierung 1978

Nach dem Terrorjahr 1977 sollten Ausweise schwerer zu fälschen sein. Im März 1978 fragten Abgeordnete, wie weit die Arbeiten an fälschungssicheren Personalausweisen und Pässen gediehen seien (Kleine Anfrage, Drucksache 8/1592). Die Bundesregierung beantwortete die Kleine Anfrage: Das Bundesinnenministerium schickte die Antwort (Drucksache 8/1667) am 22. März 1978.

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Das dritte Russell-Tribunal: Was die Bundesregierung 1977 dazu sagte

1977 bereitete die britische Bertrand Russell Peace Foundation ein Tribunal über angebliche politische Unterdrückung in der Bundesrepublik vor. Im September 1977 fragten Abgeordnete, was die Bundesregierung darüber weiß und wie sie die Beteiligten bewertet (Kleine Anfrage, Drucksache 8/953). Die Bundesregierung beantwortete die Kleine Anfrage: Das Bundesinnenministerium schickte die Antwort (Drucksache 8/1205) am 18. November 1977.

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