Hier finden Sie eine umfassende Liste der Schüßler-Salze, die in jede Hausapotheke gehören:
Weiterlesen „Liste: Schüßler-Salze, die in jede Hausapotheke gehören“
Hier finden Sie eine umfassende Liste der Schüßler-Salze, die in jede Hausapotheke gehören:
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Bei Aconitum D6 handelt es sich um ein ein homöopathisches Mittel, das in der Regel in Form von Globuli (Streukügelchen) verbreicht wird. Die Angabe D6 bedeutet, dass der ursprüngliche Wirkstoff – Extrakt vom Eisenhut – sechs mal eins zu zehn verdünnt wurde.
Wie alle homöopathischen Arzneimittel hat Aconitum D6 keinen nachweisbaren medizinischen Nutzen, sondern wirkt nicht über den Placeboeffekt hinaus.
Einfach gesagt: Aconitum D6 wirkt nicht.
Diverse homöopathische Ratgeberseiten und von uns angefragte Homöopathen empfehlen Aconitum D6 meist gegen sich schnell entwickelnde, „stürmische“ Krankheiten, z.B. schnell ansteigendes Erkältungsfieber, Grippe, Bronchitis, Nervenschmerzen (besonders Trigeminusneuralgien) und Herzjagen als Folge von Schreck und Todesangst.
Die meisten dieser Symptome bzw. Krankheitsbilder nicht ganz ungefährlich sein können, empfehlen wir als Alternative ein Gespräch bei ihrem Arzt oder Apotheker.
Wenn Sie eher skeptisch sind, was Arzneimittel angeht, sollten Sie es erst gar nicht so weit kommen, dass Sie erkranken. Wenn Sie z.B. diese 10 Tipps gegen eine drohende Erkältung beachten, müssen Sie möglicherweise gar nicht über die Einnahme von Aconitum Globuli nachdenken.
Aconitum D6 ist z.B. Bestandteil der homöopathischen DHU Taschenapotheke. Lesen Sie aber hier, was wirklich in die homöopathische Hausapotheke gehört.
Die Illustration wurde mit der Midjourney AI erstellt.
Wer mit einer Alkoholsucht zu kämpfen hat, wird jeden Strohhalm ergreifen wollen, um dieser zu entkommen. Und da auch sonst viele Menschen auf Globuli und homöopathische Mittel schwören, landen diese dann vielleicht auch bei Seiten und Therapeuten, die Globuli gegen die Sucht und gegen Symptome dieser empfehlen.
So soll z.B. Arsenicum Album (D12) gegen Probleme beim Entzug helfen, Lachesis mutus (D12) gegen Gelegenheitstrinken und Lycopodium (D12) gegen chronischen Alkoholismus. Die Liste ließe sich noch lange fortsetzen.
Nun ist es bei allen Globuli gleich: Eine Wirkung über den Placebo Effekt hinaus ist nicht nachgewiesen, letztlich handelt es sich nur um Zuckerkügelchen.
Allerdings: Der Placebo Effekt kann gerade bei Suchterkrankungen eine starke Wirkung entfalten. Wenn Sie das Gefühl haben, das Ritual der Einnahme von Globuli hilft Ihnen z.B. gegen Craving, dann nehmen Sie diese auch ein. Und wenn Sie jemanden in Ihrem Umfeld haben, der sich jeder Behandlung verweigert, aber auf Homöopathie schwört, lassen Sie diesen mit einem Heilpraktiker über seine Suchtproblematik reden.
Der Besuch beim Heilpraktiker kann sogar hilfreich sein, wenn Sie sonst niemanden finden, mit dem Sie über Ihr Alkoholproblem reden können. Und auch wenn man sich hier in einem Grenzbereich befindet: Wer hilft, hat Recht.
Anstatt gar nichts gegen seine Alkoholsucht zu tun, kann es also sinnvoll sein, auch zu solch unkonventionellen Mitteln zu greifen.
Dieser Beitrag gehört zu unserer Schwerpunktreihe Alkoholismus.
Homöopathie ist nicht nur ein Thema für Arztpraxen und Apotheken, sondern auch für Ställe. Vor allem im Ökolandbau sollen Naturheilverfahren Vorrang vor chemisch-synthetischen Mitteln haben. Eine Kleine Anfrage (Drucksache 19/15678) vom 4. Dezember 2019 fragte nach Forschung, Absatzmengen und Wirksamkeit homöopathischer Mittel in der Nutztierhaltung. Die Antwort der Bundesregierung (Drucksache 19/16219) vom 20. Dezember 2019 enthält einige klare Zahlen und einen bemerkenswerten Satz zur Wirksamkeit.
Weiterlesen „Homöopathie im Stall: Was der Bund 2019 über Globuli für Nutztiere wusste“Hier finden Sie eine Liste mit Globuli und anderen homöopathischen Medikamenten wie Salben und Tropfen, die unbedingt in jede Hausapotheke gehören.
keine
Homöopathie wirkt nach dem faktisch einhelligen Stand der Wissenschaft nicht über den Placebo-Effekt hinaus. Sie sollten daher Ihr Geld nicht für teure Zuckerkügelchen ausgeben.
Hier dokumentieren wir den offenen Brief des Informationsnetzwerks Homöopathie an Bundesgesundheitsminister Spahn. Sie finden diesen hier im Original.
Wenn Sie diesen unterzeichnen wollen, senden Ihren Namen mit Ortsangabe an info@netzwerk-homoeopathie.info oder Sie füllen das Formular unten aus. Die Unterzeichner-Liste wird auf der verlinkten Website kontinuierlich aktualisiert.
Herrn
Bundesminister für Gesundheit
Jens Spahn
Sehr geehrter Herr Bundesminister Spahn,
aus Ihrem Statement vom 17.09.19 haben wir erfahren, dass Sie sich gegen eine Herausnahme der Homöopathie aus den Satzungsleistungen der gesetzlichen Krankenkassen entschieden haben. Nach unserer Einschätzung stützen Sie sich dabei auf einen Aspekt, der letztlich unerheblich ist und auch niemals Argumentationsgegenstand der wissenschaftlich orientierten Homöopathiekritik war oder ist.
Zwar sehen wir jeden einzelnen Euro für die Homöopathie als ungerechtfertigte Verwendung von Beitragsgeldern der Solidargemeinschaft an und nicht etwa als „Peanuts“. Jedoch sind die Gründe, die der Forderung nach einem Ende der Erstattungsfähigkeit und letztlich der Infragestellung der Arzneimitteleigenschaft von Homöopathika zugrunde liegen, ganz andere, weitaus gewichtigere. Sie geben mit Ihrer Entscheidung und deren Begründung nicht zuletzt einer zunehmenden Wissenschafts- und Faktenfeindlichkeit Raum, deren Auswirkungen Sie an anderer Stelle mit einer Impfpflicht dann wieder einzufangen versuchen.
Als Organisation, die seit 2016 in Deutschland den Diskurs der wissenschaftsbasierten Homöopathiekritik führend mitbestimmt, sehen wir uns zu diesen Anmerkungen verpflichtet. Wir bedauern Ihre Entscheidung und können ihr nicht folgen. Wir werden in unserer Kritik fortfahren und weiter das Ziel verfolgen, der Homöopathie die für sie angemessene Rolle zu verschaffen: diejenige einer der vielen Methoden, die bekannt, auch populär sind und auch sicher weiter verfügbar bleiben, die aber spezifisch wirkungslos sind und deshalb nicht Gegenstand gesetzlicher Privilegierung und der Gesundheitsversorgung in einem öffentlichen Solidarsystem sein können.
Mit freundlichen Grüßen
Informationsnetzwerk Homöopathie – INH
[contact-form-7 id=“32992″ title=“Homoeopathie“]
Angioton® H wird nach Empfehlung des Herstellers DHU bei Herz-Kreislauf-Störungen eingesetzt. Es enthält u.a. Crataegus Urtinktur, Convallaria majalis Dil. D2, Adonis vernalis Urtinktur, Cactus Urtinktur, Lobelia inflata Dil. D3, Aether Dil. D1.
Wie alle homöopathischen Mittel kann Angioton® H keine Wirkung entfalten, die über den Placebo Effekt hinausgeht.
Fragen Sie bei allen Erkrankungen grundsätzlich Ihren Arzt oder Apotheker.
Agnus castus Pentarkan® wird nach Empfehlung des Herstellers DHU bei Zyklusstörungen eingesetzt.
Es enthält u.a. Agnus castus Urt., Pulsatilla Trit. D3, Rosmarinus off. Trit. D2, Apis mell. Trit. D3.
Wie alle homöopathischen Mittel kann Agnus castus Pentarkan® keine Wirkung entfalten, die über den Placebo Effekt hinausgeht.
Fragen Sie bei allen Erkrankungen grundsätzlich Ihren Arzt oder Apotheker.
Aconitum Pentarkan® ist ein homöopathisches Mittel, das die homöopathischen Einzelmittel Aconitum, Belladonna, Bryonia, Ferrum phosphoricum und Gelsemium enhält. Die Bestandteile sollen sich nach Anghaben des Herstellers DHU in ihrer Wirkung bei der Behandlung von akuten, fieberhaften Infekten der Atemwege ergänzen. Neben lokalen Entzündungszeichen wie Rötung, Erwärmung, Schwellung und Schmerz sollen allgemeine Beschwerden wie Fieber und Abgeschlagenheitsgefühl beeinflusst werden.
Konkret enthält es Aconitum Trit. D3, Belladonna Trit. D3, Bryonia Trit. D3, Ferrum phos. Trit. D2, Gelsemium Trit. D3
Daneben beinhalten die Tabletten Laktose und Weizenstärke.
PZN: 3215988 (200 Tabletten)
Als homöopathisches Mittel kann Aconitum Pentarkan® keine Wirkung entfalten, die über den Placebo Effekt hinausgeht.
Als verträgliche Alternative zur Selbstmedikation empfehlen wir bei den vorgeschlagenen Anwendungsgebieten z.B. Ingwerwasser. Und wenn Sie es erst gar nicht so weit kommen lassen wollen, haben wir hier 10 Tipps zur Erkältungsvorbeugung.
Bei einer Erkrankung sollten Sie grundsätzlich einen Arzt oder Apotheker befragen.
Aesculus Pentarkan® D wird nach Empfehlung des Herstellers DHU bei Krampfadern eingesetzt. Es enthält u.a. Aesculus Dil. D1, Calcium fluoratum Dil. D6, Arnica Dil. D2, Carduus marianus Dil. D1, Collinsonia canadensis Dil. D1.
Wie alle homöopathischen Mittel kann Aesculus Pentarkan® D keine Wirkung entfalten, die über den Placebo Effekt hinausgeht.
Fragen Sie bei allen Erkrankungen grundsätzlich Ihren Arzt oder Apotheker.