Was ist eine Penisfibrose?

Eine Penisfibrose ist ein medizinischer Zustand, bei dem sich im Penis fibröses (narbiges) Gewebe bildet. Dieses Gewebe kann hart und unnachgiebig sein, was zu verschiedenen Problemen führen kann, je nachdem, wo es sich befindet und wie ausgeprägt es ist. Hier sind einige Schlüsselaspekte der Penisfibrose:

  1. Ursachen: Penisfibrose kann durch verschiedene Faktoren verursacht werden, darunter Verletzungen, entzündliche Prozesse oder als Folge bestimmter Krankheiten wie Peyronie-Krankheit und Induratio penis plastica (IPP), die durch eine anhaltende Entzündung und Narbenbildung im Bindegewebe des Penis gekennzeichnet sind.
  2. Symptome: Die häufigsten Symptome der Penisfibrose sind Schmerzen, Krümmungen oder Verformungen des Penis, insbesondere während einer Erektion. Dies kann auch zu Schwierigkeiten bei der Ausführung des Geschlechtsverkehrs oder zu erektiler Dysfunktion führen.
  3. Diagnose: Die Diagnose erfolgt oft durch körperliche Untersuchung und kann durch bildgebende Verfahren wie Ultraschall unterstützt werden, um das Ausmaß und die Lage der fibrösen Plaques genau zu bestimmen.
  4. Behandlung: Die Behandlung hängt von der Schwere und den spezifischen Merkmalen der Fibrose ab. Sie kann Medikamente zur Verringerung der Narbenbildung und Entzündung, mechanische Therapien zur Dehnung des Gewebes oder chirurgische Eingriffe zur Entfernung der fibrösen Plaques und Wiederherstellung der normalen Funktion umfassen.
  5. Prognose: Die Prognose kann variieren. In manchen Fällen kann eine leichte Fibrose ohne größere Eingriffe behandelt werden, während schwerere Fälle möglicherweise umfangreiche Behandlungen erfordern.

Es ist wichtig, bei Anzeichen einer Penisfibrose medizinische Hilfe zu suchen, um mögliche Komplikationen zu vermeiden und eine geeignete Behandlung zu erhalten.

Was bedeutet der ICD-10 Code Z87.3?

Hier erfahren Sie, wofür der ICD-Code Z87.3 steht, wie man ihn z.B. auf dem gelben Schein, Arztbriefen und anderen medizinischen Dokumenten findet.

  • Arthritis in der Anamnese
  • Arzneimittelinduzierte Fibrose in der Eigenanamnese
  • Hereditäre Muskelerkrankung in der Eigenanamnese
  • Krankheit des Muskel-Skelett-Systems in der Eigenanamnese a.n.k.

Mehr Informationen finden Sie hier bald.

Was bedeutet der ICD-10 Code Z87.0?

Hier erfahren Sie, wofür der ICD-Code Z87.0 steht und wie er einzuordnen ist – etwa wenn er auf dem „gelben Schein“ (Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung), in Arztbriefen oder anderen medizinischen Dokumenten auftaucht.

Bedeutung von Z87.0

In der amtlichen deutschen Fassung ICD-10-GM (Version 2026, BfArM) lautet der Code:

Z87.0 Krankheiten des Atmungssystems in der Eigenanamnese

Gebräuchliche Bezeichnungen sind z.B.:

  • Arzneimittelinduzierte Lungenfibrose in der Eigenanamnese
  • Krankheit der Atmungsorgane in der Eigenanamnese

„Eigenanamnese“ bezeichnet die eigene Krankengeschichte der Patientin oder des Patienten. Der Code gibt also an, dass früher eine Erkrankung des Atmungssystems bestand. Laut BfArM umfasst Z87.0 Zustände, die unter J00–J99 (Kapitel X: Krankheiten des Atmungssystems) klassifizierbar sind. Ausgeschlossen sind bei der Kategorie Z87.- die medizinische Nachbetreuung und Rekonvaleszenz (Z42–Z51, Z54.-!).

Zu welchem Arzt?

Ein Z-Code beschreibt keine akute Erkrankung, sondern einen Faktor, der für die Behandlung von Bedeutung ist. Bei Fragen oder nicht lebensbedrohlichen Beschwerden ist laut gesund.bund.de während der Sprechzeiten die Hausarztpraxis die erste Anlaufstelle, außerhalb der Sprechzeiten der ärztliche Bereitschaftsdienst (116117). Im Notfall gilt die 112.

Einordnung in die Systematik

  • Kapitel XXI: Faktoren, die den Gesundheitszustand beeinflussen und zur Inanspruchnahme des Gesundheitswesens führen (Z00–Z99)
  • Gruppe Z80–Z99: Personen mit potentiellen Gesundheitsrisiken aufgrund der Familien- oder Eigenanamnese und bestimmte Zustände, die den Gesundheitszustand beeinflussen
  • Kategorie Z87.-: Andere Krankheiten oder Zustände in der Eigenanamnese

Verwandte Codes

Was ist der ICD-10?

Die ICD-10 ist das von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) herausgegebene System zur einheitlichen Verschlüsselung von Diagnosen. In Deutschland wird die angepasste Fassung ICD-10-GM verwendet, die das BfArM jährlich aktualisiert. Solche Codes stehen etwa auf der Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung, in Arztbriefen und in der Abrechnung mit den Krankenkassen.

Hinweis: Dieser Artikel erläutert ausschließlich die Bedeutung eines Diagnoseschlüssels und dient der allgemeinen Information. Er ersetzt keine ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung. Fragen zu einer konkreten Diagnose beantwortet Ihnen die behandelnde Ärztin oder der behandelnde Arzt. Im Notfall wählen Sie die 112.

Quellen

Code und Systematik nach BfArM: ICD-10-GM Version 2026, Gruppe Z80–Z99. Hinweise zu Hausarztpraxis und Bereitschaftsdienst nach gesund.bund.de („Nummern für den Notfall“).

Was bedeutet der ICD-10 Code Z13.8?

Hier erfahren Sie, wofür der ICD-Code Z13.8 steht, wie man ihn z.B. auf dem gelben Schein, Arztbriefen und anderen medizinischen Dokumenten findet.

  • Screening auf Alkoholismus
  • Screening auf asymptomatische Bakteriurie
  • Screening auf Aufnahme einer radioaktiven Substanz
  • Screening auf chronische Bronchitis
  • Screening auf chronische Polyarthritis
  • Screening auf Depression
  • Screening auf entwicklungsbedingte Behinderung
  • Screening auf Fettsucht
  • Screening auf Galaktosämie
  • Screening auf geistige Retardierung
  • Screening auf Gicht
  • Screening auf Hautaffektion
  • Screening auf Ingestion einer radioaktiven Substanz
  • Screening auf Kontamination a.n.k.
  • Screening auf Lungenemphysem
  • Screening auf Magen-Darm-Affektion a.n.k.
  • Screening auf Magen-Darm-Krankheit a.n.k.
  • Screening auf Mukoviszidose
  • Screening auf Nephropathie
  • Screening auf neurologische Affektion
  • Screening auf Nierenkrankheit
  • Screening auf Phenylketonurie
  • Screening auf respiratorische Affektion a.n.k.
  • Screening auf rheumatische Krankheit a.n.k.
  • Screening auf Schilddrüsenkrankheit
  • Screening auf Strahlenschädigung
  • Screening auf Übergewichtigkeit
  • Screening auf Vergiftung
  • Screening auf Vergiftung durch Chemikalien
  • Screening auf Vergiftung durch Schwermetalle
  • Screening auf zystische Fibrose
  • Spezielle Untersuchung auf psychische Krankheiten
  • Spezielle Untersuchung auf Verhaltensstörungen
  • Untersuchung auf Affektion der Harn- und Geschlechtsorgane a.n.k.
  • Untersuchung auf angeborene Stoffwechselstörung
  • Untersuchung auf Atemwegskrankheit a.n.k.
  • Untersuchung auf endokrine Störung
  • Untersuchung auf Krankheit der Harn- und Geschlechtsorgane a.n.k.
  • Untersuchung auf Zahnkrankheit

Mehr Informationen finden Sie hier bald.

Was bedeutet der ICD-10 Code T96?

Hier erfahren Sie, wofür der ICD-Code T96 steht, wie man ihn z.B. auf dem gelben Schein, Arztbriefen und anderen medizinischen Dokumenten findet.

  • Thorotrastfibrose
  • Thorotrastleber
  • Thorotrastom
  • Thorotrastorgan
  • Thorotrastschaden

Mehr Informationen finden Sie hier bald.

Was bedeutet der ICD-10 Code T85.88?

Der ICD-10-Code T85.88 steht für sonstige Komplikationen durch interne Prothesen, Implantate oder Transplantate, anderenorts nicht klassifiziert. Gemeint sind Probleme, die durch künstliches oder fremdes Material im Körperinneren entstehen und für die es keinen genaueren Code gibt. Der Code kann etwa auf dem gelben Schein, in Arztbriefen oder anderen medizinischen Dokumenten stehen.

Einordnung in der ICD-10-GM

In der amtlichen deutschen Fassung ICD-10-GM (Version 2026, BfArM) gehört T85.88 zu Kapitel XIX „Verletzungen, Vergiftungen und bestimmte andere Folgen äußerer Ursachen“ (S00–T98), dort zur Gruppe „Komplikationen bei chirurgischen Eingriffen und medizinischer Behandlung, anderenorts nicht klassifiziert“ (T80–T88). Die Kategorie T85.- umfasst Komplikationen durch sonstige interne Prothesen, Implantate oder Transplantate, also solche, die nicht im Herzen und in den Gefäßen (T82.-), im Urogenitaltrakt (T83.-) oder als orthopädische Implantate (T84.-) verschlüsselt werden.

Innerhalb der Untergruppe T85.8- gibt es genauere Nachbarcodes: T85.81 (sonstige Komplikationen im Nervensystem), T85.82 (Kapselfibrose der Brust durch ein Brustimplantat) und T85.83 (sonstige Komplikationen durch Brustimplantate). T85.88 ist der Sammelcode für alle übrigen Fälle. Abzugrenzen sind außerdem Infektionen und Entzündungen durch Implantate, etwa T85.78, mechanische Komplikationen wie Bruch oder Verschiebung (T85.0–T85.6) sowie T85.9, wenn die Komplikation gar nicht näher bezeichnet ist. Versagen oder Abstoßung eines transplantierten Organs fällt nicht hierunter, sondern unter T86.-.

Nach der BfArM-Fassung zählen zu T85.8- die Zustände, die auch bei T82.8 genannt sind, also Blutung, Embolie, Fibrose, Schmerzen, Stenose (Verengung) und Thrombose, wenn sie durch ein internes Implantat oder Transplantat ausgelöst werden. Laut gesund.bund.de kann man zum Beispiel Schmerzen haben oder an der betroffenen Stelle bluten.

Gebräuchliche Bezeichnungen sind z.B.:

  • Blutung durch Apparate, Implantate oder Transplantate
  • Blutung durch gastrointestinalen Apparat
  • Blutung durch Hornhauttransplantat a.n.k.
  • Blutung durch Katheter a.n.k.
  • Blutung durch Orbitaprothese a.n.k.
  • Embolie durch gastrointestinalen Apparat, gastrointestinales Implantat oder gastrointestinales Transplantat
  • Embolie durch Hornhauttransplantat a.n.k.
  • Embolie durch Katheter a.n.k.
  • Embolie durch Katheter zur Peritonealdialyse
  • Embolie durch Orbitaprothese a.n.k.
  • Fibrose durch Katheter a.n.k.
  • Hämorrhagie durch Apparate, Implantate oder Transplantate
  • Hämorrhagie durch gastrointestinalen Apparat
  • Hämorrhagie durch Hornhauttransplantat a.n.k.
  • Hämorrhagie durch Katheter a.n.k.
  • Hämorrhagie durch Orbitaprothese a.n.k.
  • Komplikation nach Plomben-OP
  • Krankheit durch Katheter a.n.k.
  • Postinfektiöse Irisadhäsion durch Hornhauttransplantat a.n.k.
  • Pumpentaschenserom
  • Schmerzen durch Hornhauttransplantat a.n.k.
  • Schmerzen durch Infusion a.n.k.
  • Schmerzen durch Katheter a.n.k.
  • Schmerzen durch Orbitaprothese a.n.k.
  • Stenose durch Apparat, Implantat oder Transplantat
  • Stenose durch Hornhauttransplantat a.n.k.
  • Stenose durch Katheter a.n.k.
  • Stenose durch Katheter zur Peritonealdialyse
  • Stenose durch Orbitaprothese a.n.k.
  • Thrombose durch Apparat, Implantat oder Transplantat
  • Thrombose durch Hornhauttransplantat a.n.k.
  • Thrombose durch Katheter a.n.k.
  • Thrombose durch Katheter zur Peritonealdialyse
  • Thrombose durch Orbitaprothese a.n.k.

Was bedeutet der Buchstabe hinter dem Code?

Auf der Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung, im Arztbrief oder in der Patientenakte steht hinter dem ICD-Code oft noch ein Buchstabe. Er gibt die Sicherheit der Diagnose oder die betroffene Körperseite an. Laut gesund.bund.de bedeutet:

  • G: gesicherte Diagnose
  • V: Verdacht
  • Z: Zustand nach
  • A: Ausschluss
  • L / R / B: links, rechts, beidseitig

Zu welchem Arzt?

Ansprechpartner ist zunächst die Ärztin oder der Arzt, die oder der die Diagnose gestellt hat, in der Regel auch die Hausarztpraxis. Weil T85.88 sehr unterschiedliche Implantate betreffen kann, etwa Katheter, Sonden im Magen-Darm-Trakt, Augen- oder Hornhauttransplantate, hängt die zuständige Fachrichtung davon ab, um welches Material es geht. Meist ist das die Fachrichtung, die das Implantat eingesetzt hat oder betreut, bei einem Hornhauttransplantat zum Beispiel die Augenheilkunde.

Weitere Codes finden Sie in unserer Liste aller ICD-10-Codes im Blogmagazin.

Was ist der ICD-10?

Die ICD-10 ist das von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) herausgegebene System zur einheitlichen Verschlüsselung von Diagnosen. In Deutschland wird die angepasste Fassung ICD-10-GM verwendet, die das BfArM jährlich aktualisiert. Solche Codes stehen etwa auf der Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung, in Arztbriefen und in der Abrechnung mit den Krankenkassen.

Hinweis: Dieser Artikel erläutert ausschließlich die Bedeutung eines Diagnoseschlüssels und dient der allgemeinen Information. Er ersetzt keine ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung. Fragen zu einer konkreten Diagnose beantwortet Ihnen die behandelnde Ärztin oder der behandelnde Arzt. Im Notfall wählen Sie die 112.

Quellen

Code, Bezeichnung, Einordnung und Abgrenzung nach BfArM: ICD-10-GM Version 2026, Gruppe T80–T88. Laienerläuterung und Zusatzkennzeichen nach gesund.bund.de: ICD-Code T85.88 (Bundesministerium für Gesundheit, Text der „Was hab’ ich?“ gGmbH).

Stand: 16.10.2026

Was bedeutet der ICD-10 Code T85.82?

Hier erfahren Sie, wofür der ICD-Code T85.82 steht, wie man ihn z.B. auf dem gelben Schein, Arztbriefen und anderen medizinischen Dokumenten findet.

  • Fibrose durch Brustimplantat
  • Kapselfibrose durch Mammaimplantat
  • Kapselfibrose durch Mammaprothese

Mehr Informationen finden Sie hier bald.

Was bedeutet der ICD-10 Code T85.81?

Hier erfahren Sie, wofür der ICD-Code T85.81 steht, wie man ihn z.B. auf dem gelben Schein, Arztbriefen und anderen medizinischen Dokumenten findet.

  • Blutung durch intrakraniellen ventrikulären Shunt
  • Embolie durch elektronischen Apparat im Nervensystem
  • Embolie durch intrakraniellen ventrikulären Shunt
  • Embolie durch Spinalkatheter
  • Fibrose durch elektronischen Apparat im Nervensystem
  • Fibrose durch intrakraniellen ventrikulären Shunt
  • Hämorrhagie durch intrakraniellen ventrikulären Shunt
  • Schmerzen durch intrakraniellen ventrikulären Shunt
  • Schmerzen durch spinalen Infusionskatheter
  • Stenose durch intrakraniellen ventrikulären Shunt
  • Stenose durch spinalen Infusionskatheter
  • Thrombose durch intrakraniellen ventrikulären Shunt
  • Thrombose durch spinalen Infusionskatheter

Mehr Informationen finden Sie hier bald.

Was bedeutet der ICD-10 Code T85.3?

Hier erfahren Sie, wofür der ICD-Code T85.3 steht, wie man ihn z.B. auf dem gelben Schein, Arztbriefen und anderen medizinischen Dokumenten findet.

  • Dislokation einer Keratoprothese
  • Extrusion eines Augenimplantates
  • Fehllage eines Hornhauttransplantates a.n.k.
  • Fibrose durch Hornhauttransplantat a.n.k.
  • Leckage einer Orbitaprothese a.n.k.
  • Leckage eines Hornhauttransplantates a.n.k.
  • Mechanische Komplikation durch Augenimplantat
  • Mechanische Komplikation durch Hornhauttransplantat
  • Mechanisches Problem bei Augenprothese
  • Prolaps einer Augenprothese
  • Verlagerung einer Orbitaprothese a.n.k.
  • Verlagerung eines Hornhauttransplantates a.n.k.
  • Versagen einer Orbitaprothese a.n.k.
  • Versagen eines Hornhauttransplantates a.n.k.

Mehr Informationen finden Sie hier bald.

Was bedeutet der ICD-10 Code T84.8?

Hier erfahren Sie, wofür der ICD-Code T84.8 steht, wie man ihn z.B. auf dem gelben Schein, Arztbriefen und anderen medizinischen Dokumenten findet.

  • Blutung durch einen orthopädischen Apparat a.n.k.
  • Blutung durch Gelenkprothese
  • Blutung durch innere orthopädische Fixation a.n.k.
  • Embolie durch Gelenkprothese
  • Embolie durch innere orthopädische Fixation a.n.k.
  • Embolie durch orthopädischen Apparat, orthopädisches Implantat oder orthopädisches Transplantat a.n.k.
  • Fibrose durch einen elektrischen Apparat im Knochen
  • Fibrose durch Gelenkprothese
  • Fibrose durch innere orthopädische Fixation a.n.k.
  • Hämorrhagie durch einen orthopädischen Apparat a.n.k.
  • Hämorrhagie durch Gelenkprothese
  • Hämorrhagie durch innere orthopädische Fixation a.n.k.
  • Schmerzen durch Gelenkprothese
  • Schmerzen durch innere orthopädische Fixation a.n.k.
  • Stenose durch Gelenkprothese
  • Stenose durch innere orthopädische Fixation a.n.k.
  • Thrombose durch Gelenkprothese
  • Thrombose durch innere orthopädische Fixation a.n.k.

Mehr Informationen finden Sie hier bald.