Am 25. Mai 2011 sorgte die Aschewolke des isländischen Vulkans Grímsvötn für gestrichene Flüge in Deutschland. Eine Kleine Anfrage (Drucksache 17/6157) vom 8. Juni 2011 warf der Bundesregierung Widersprüche im Krisenmanagement vor. Die Antwort der Bundesregierung (Drucksache 17/6285) kam mit Schreiben des Bundesverkehrsministeriums vom 27. Juni 2011.
Weiterlesen „Aschewolke vom Grímsvötn: Wie der Bund 2011 Grenzwerte, Messflüge und Luftraumsperren erklärte“Schlagwort: Deutscher Wetterdienst
Geisterwolken im Radarbild: Was hinter den Streifen vom 14. Januar 2009 steckte
Am 14. Januar 2009 zeigte das Wetterradar über Westdeutschland lange Schlangenlinien, die weder Regen noch Schnee waren. Eine Kleine Anfrage (Drucksache 16/12009) wollte wissen, was dahintersteckt. Die Antwort der Bundesregierung (Drucksache 16/12178) kam mit Schreiben des Bundesverkehrsministeriums vom 4. März 2009.
Weiterlesen „Geisterwolken im Radarbild: Was hinter den Streifen vom 14. Januar 2009 steckte“Braucht es den Deutschen Wetterdienst? Die Antwort der Bundesregierung von 2007
Ist der Deutsche Wetterdienst zu groß, zu teuer und eine Konkurrenz für private Wetterfirmen? Diese Frage stellte 2007 eine Kleine Anfrage mit 37 Einzelfragen (Drucksache 16/5999). Die Antwort der Bundesregierung (Drucksache 16/6205) kam mit Schreiben des Bundesverkehrsministeriums vom 2. August 2007.
Weiterlesen „Braucht es den Deutschen Wetterdienst? Die Antwort der Bundesregierung von 2007“Radioaktive Niederschläge 1956: Was die Bundesregierung zu Regen und Wetter sagte
Diese Kleine Anfrage vom 22. Juni 1956 (Kleine Anfrage, Drucksache 02/2547) betrifft radioaktive Niederschläge im Bundesgebiet und die Frage, woher sie stammen. Die Bundesregierung beantwortete die Kleine Anfrage am 20. Juli 1956 durch den Bundesminister für Atomfragen (Antwort (Drucksache 02/2649)).
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