Todesstrafe: Lingchi

Beim Lingchi handelt es sich um eine in China praktizierte Form der Todesstrafe. Es handelt sich dabei um das sukzessive Abtrennen von Körperteilen. Die Strafe heißt wortwörtlich übersetzt „Schlechtbehandlung langsam“, besser übersetzt mit „langsamer Tod“ oder „schleichender Tod“.

Es war eine Form der Folter und Hinrichtung, die in China von etwa 900 bis zu ihrem Verbot im Jahr 1905 angewendet wurde. Sie wurde auch in Vietnam und Korea angewendet. Bei dieser Form der Hinrichtung wurden mit einem Messer methodisch Teile des Körpers über einen längeren Zeitraum entfernt, was schließlich zum Tod führte.

Lingchi war für Verbrechen reserviert, die als besonders abscheulich angesehen wurden, wie z.B. Verrat. Einige Westler wurden auf diese Weise hingerichtet.

Erst mit der der Revision des chinesischen Strafgesetzbuchs von Shen Jiaben wurde diese Strafe im Jahr 1905 abgeschafft.

 

Kann man Fledermäuse essen?

Die Frage, ob man Fledermäuse essen kann, taucht in letzter Zeit vermehrt auf, da eine Theorie ist, dass das Corona Virus von der Fledermaus auf Menschen übertragen wurde. Dies sei auch durch den Verzehr von Fledermäusen auf einem Markt in Wuhan passiert.

So gibt es auch Witze rund um den Beginn des Corona Pandemie:

Ach geben Sie ruhig, ich mag die Fledermaus nicht ganz durch eh am liebsten!

Einen regulären Verzehr von Fledermäusen in China auf Märkten gibt es aber nicht. Gegessen werden die Tiere nur sehr selten – meist als oder in Suppe und als sehr exotische Delikatesse oder Mutprobe. Gelegentlich auch aufgrund angeblicher positiver Eigenschaften für die Gesundheit.

Allerdings gibt es durchaus andere Regionen, in denen der Verzehr von Fledermäusen beliebt ist.

  • In Florida gibt es ein Restaurant, wo es geräucherte Fledermaus gibt.
  • In den Philippinen ist Fledermaus Adobo gar nicht so selten.
  • In Teilen Afrikas, insbesondere Nordafrika, werden Fledermäuse aus medizinischen Gründen verzehrt.
  • Auf den Cookinseln, Niue, Guam, den Marianen und Samoa werden Fledermäuse gelegentlich, auf den Fidschi-Inseln, in Neukaledonien und Vanuatu sogar häufiger konsumiert.

 

Bewaldung: Chinas Grüne Mauer

Das Projekt

Zu den großen Bewaldungsprojekten auf unserem Planeten gehört die „Grüne Mauer“ (绿色长城, Pinyin Lǜsè Chángchéng). Offiziell heißt das Projekt 三北防護林 / 三北防护林 (Pinyin Sānběi Fánghùlín) und ist auch unter seinem englischen Namen „Three-North Shelterbelt Development Program“ (wörtlich: Drei-Norden-Schutzgürtel Entwicklungs-Programm, in Deutschland: Drei-Norden-Schutzwald“) bekannt. Ziel ist es, die weitere Desertifikation (Verwüstung) Chinas zu verhindern. Die Aufforstung verläuft übrigens tatsächlich weitgehend parallel zur historischen Chinesischen Mauer im Norden Chinas.

Die chinesische Führung hat das Problem des Fortschreitens der Wüste früh erkannt und mit dem Aufbau des Schutzwalds bereits 1978 begonnen. Bis zum Jahr 2050 sollen mindestens 350.000 km² bewaldet werden – dies entspricht etwa der Gesamtfläche Deutschlands.

Die „Grüne Mauer“ verläuft auf einer Länge von ca. 4.500 km und einer Breite von teilweise über 100 km. Neben Bäumen werden auch Büsche und Gräser angepflanzt. Gesetzt werden vornehmlich Tamarisken und Pappeln, da diese sehr anspruchslos sind und schnell wachsen. Die Auswahl der Bäume wird teilweise kritisiert, da es sich nicht um heimische Arten handelt und die – gerade am Anfang des Projekts angepflanzten Monokolturen anfällig für Krankheiten sind. Das Problem wurde inzwischen erkannt.

Zwischen den 1990er Jahren und 2018 hat sich Chinas Waldfläche durch dieses und weitere Projekte fast verdoppelt, es wurden bereits über 60 Milliarden Bäume gepflanzt. Zudem stellen sich die ersten Erfolge ein: Die bisher gepflanzten Wälder haben den Sandtransport der Stürme schon um 200 Mio. Tonnen pro Jahr verringert.

Übrigens: jeder Chinese zwischen elf und 60 Jahren ist dazu verpflichtet, pro Jahr drei bis fünf Bäume anzupflanzen oder eine Ausgleichszahlung zu leisten. Umfangreiche Informationskampagnen und wirtschaftliche Anreize für Bauern, selber für den Wald aktiv zu werden unterstützen das Projekt darüber hinaus.

Bild: gs.ifeng.com/a/20190315/7278759_0.shtml

Meinung: Bevölkerungswachstum stoppen – und die Erdbevölkerung reduzieren

Der überfüllte Planet

Derzeit (März 2021) leben rund 7,8 Milliarden Menschen auf der Erde. 2050 werden von der UNO 9,7 Milliarden erwartet und für das Jahr 2100 rund 11 Milliarden Menschen prognostiziert.

Auch andere Quellen zeigen eine ähnlich Tendenz. Wie man an diesen Zahlen sieht, verlangsamt sich das Wachstum, hört aber nicht auf. Und 11 Milliarden Menschen sind für den Planeten eine riesige Belastung und dürften nach dem Stand der Technik nur schwierig zu ernähren sein: man denke allein an den Bedarf an Agrarflächen oder an Süßwasserreserven. Und auch in vielen anderen Bereichen ist der Bedarf von 11 Milliarden Menschen enorm. Überspitzt gesagt gäbe es nicht mal genug Rohstoffe für genug Akkus für alle Smartphones, von E-Autos ganz zu schweigen.

Der Mangel an und der Kampf um Ressourcen wird in Zukunft zu einem massiven Problem werden, insbesondere, wenn man über das Jahr 2100 hinaus denkt. Die CO2 Emissionen, die eine so hohe Weltbevölkerung verursacht, sind da dann schon fast das kleinste Problem.

Robert Engelmann merkt an, dass das Thema Bevölkerungswachstum und Überbevölkerung für die meisten Staats- und Regierungschefs ein Tabuthema ist.  Die Ursachen dafür sind vielfältig: Sei es, dass man den Konflikt mit der Empfängnisverhütung ablehnenden katholischen Kirche scheut (Südamerika, Afrika, Philippinen), dass man eine wachsende Bevölkerung sogar als Zeichen von Stärke sieht (viele islamische Staaten) oder dass man – insbesondere in den westlichen Staaten mit hohem Lebensstandard und geringem Bevölkerungswachstum – ethische Bedenken hat, anderen Ländern in diesem sensiblen Bereich Vorschriften zu machen. Nur wenige Staaten – allen voran China – sind das Problem bislang aktiv und letztlich erfolgreich angegangen, wenn auch mit Methoden, die mit westlichen Moralvorstellungen und den den allgemeinen Menschenrechten nur schwer vereinbar sind (Ein-Kind-Politik).

Was könnte man also tun, um das Bevölkerungswachstum zu verlangsamen, bestenfalls sogar zu einer Abnahme der Weltbevölkerung auf zunächst ca. 4 Milliarden Menschen zu kommen.

Maßnahmen zur Verlangsamung und Umkehr des Bevölkerungswachstums

Die wichtigste Grundlage ist Bildung. Höhere Bildung führt zu mehr wirtschaftlichem Erfolg, dieser wiederum zu einer niedrigeren Geburtenrate, werden doch Kinder insbesondere in den sog. Entwicklungsländern meist als „Altersvorsorge“ geboren. So ist z.B. die Geburtenrate im kriegsgebeutelten Afghanistan eine der höchsten der Welt. Parallel dazu sollten Staaten Unterstützung beim Aufbau von Kranken- und Alterssicherungssystemen erhalten, was ebenfalls zur Senkung der Geburtenrate führt.

Wichtig ist zudem – insbesondere in islamischen Staaten – die Stärkung der Stellung der Frau, da es in gleichberechtigten Gesellschaften ebenfalls weniger Kinder je Frau gibt.

Während diese Maßnahmen eher langfristig wirken, sollten parallel dazu auch Sofortmaßnahmen ergriffen werden.

Hier ist in erster Linie an die kostenlose Abgabe von Verhütungsmitteln zu denken, vorzugsweise Kondome. Eine Jahresration mit 150 Präservativen für ein Paar würde in der Herstellung um die 3 Euro kosten. Wollte man also 100.000.000 Paare mit Kondomen versorgen, wäre das für 300.000.000 Euro zuzüglich Verteilkosten möglich – für das Geld hat man während der Bankenkrise keine Regionalbank gerettet. Dass damit auch die Ausbreitung von Geschlechtskrankheiten gestoppt würde, ist ein wünschenswerter Nebeneffekt. Übrigens: die kostenlose Abgabe von Verhütungsmitteln an Geringverdiener wäre auch in Industrie- und Schwellenländern sinnvoll.

Noch langfristiger wäre die dauerhafte Sterilisation möglichst vieler Menschen im fortpflanzungsfähigen Alter. Hier sollten die entsprechenden Eingriffe natürlich nicht nur kostenlos durchgeführt, sondern auch mit einer als hinreichenden Anreiz dienenden monetären oder anderweitigen Entschädigung.

Andere denkbare Maßnahmen zur Senkung der Geburtenrate verbieten sich aus westlicher Sicht aufgrund des Verstoßes gegen die Menschenrechte, da sie ineffektiv sind oder gleich beides – freilich bin ich für Anregungen offen, sollte ich hier etwas vergessen haben.

Auf jeden Fall muss das Thema Senkung des Bevölkerungswachstums dringend enttabuisiert und schnell auf die Agenda gesetzt werden.

Sensationelle Wende: China übernimmt Berliner Flughafen BER

Überraschung zum Osterwochenende: Wie in der Nacht zum Sonntag bekanntgegeben wurde, wird die „Flughafen Berlin Brandenburg GmbH“ (FBB) an ein chinesisches Staatskonsortium verkauft – der Berliner Flughafen BER wird damit chinesisch.

Dies teilten Berlins Regierender Bürgermeister Müller, Brandenburgs Ministerpräsident Wolke und Bundeskanzlerin Angela Merkel in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Chinas Staatsoberhaupt Xi Jinping und Regierungschef Li Keqiang in der Nacht zum Sonntag mit. Die Länder Berlin und Brandenburg sind zu je 37 Prozent und der Bund mit 26 Prozent an der Flughafengesellschaft beteiligt; die Volksrepublik wird diese komplett übernehmen. Der Kaufpreis beträgt einen symbolischen Euro.

„China ist weltweit führend in der Umsetzung von Großprojekten; um die Fertigstellung und den laufenden Flugbetrieb in Berlin sicherzustellen, haben wir daher beschlossen, das Projekt BER in erfahrene Hände zu legen.“ führte Angela Merkel zu den Beweggründen aus.

Experten begrüßen den Schritt. „Am BER wird seit 2006 erfolglos gebaut und gearbeitet, ohne dass ein Eröffnungstermin absehbar wäre – und das nach 12 Jahren. Selbst ich konnte nichts bewirken“, so Ex-Bahn- und Flughafenchef Mehdorn. „China hingegen stellt gerade den größten Flughafen der Welt (Daxin, Anmerkung der Redaktion) in gerade einmal 40 Monaten hin.“

Um die schnelle Fertigstellung sicherzustellen, wird zu einem juristischen Trick gegriffen: Das Flughafengelände wird chinesisch und damit wie z.B. auch die chinesische Botschaft extraterritoriales Gebiet. Damit sind die neuen Bauherren und künftigen Betreiber nicht an deutsches und europäisches Recht gebunden. „Anders wäre ein Abschluss der Bauarbeiten wohl auch kaum möglich“, so ein Sprecher der Lufthansa. „Wir begrüßen das.“

Als Termin für die Fertigstellung des Flughafens wurde von den Chinesen der Spätsommer 2018 mitgeteilt. Um den Termin halten zu können, wird mit dem Abriss der bestehenden Bauten bereits am Ostersonntag begonnen. Die aktuelle Forderung von Verkehrsminister Andreas Scheuer, es solle keine Abrissdebatte geführt werden, ist damit jedenfalls schon überholt.

An eine weitere Änderung müssen sich die Berliner freilich auch noch gewöhnen: Statt auf dem „Willy Brandt Flughafen“ werden sie künftig im „Bruce Lee International Airport“ starten und landen, so der neue Name des Hauptstadtflughafens, der die Verbundenheit von West und Ost sowie Stärke ausdrücken soll.

Und eine weitere weltweit einmalige Besonderheit wird sich ergeben: Aufgrund des neuen völkerrechtlichen Status des Flughafengeländes wird bei Betreten und Verlassen eine zusätzliche Zoll- und Passkontrolle erforderlich, die auch für Besucher und bei Domestic Flights erfolgt. „Anders geht’s halt nicht.“ meinte Merkel dazu fatalistisch. Die Deutsche Bahn prüft, ob die entsprechenden Kontrollen schon in den Zügen erfolgen können. Und bei der Verlängerung der U7 und U8 zu Bruce Lee International soll die BVG direkt entsprechende Zugangsbeschränkungen einplanen.

Den Berlinern ist all das egal: „Hauptsache fliegen, wa!?“ kommentierte stellvertretend der 47-jährige Manfred Kaluppke aus Wedding die überraschende Entwicklung.

Bild: Von Yu Mingwww.airliners.net, CC BY-SA 3.0, Link

Der Spiegel Titel: Dauergigant China

China ist ein Dauerbrenner bei den „DER SPIEGEL“ Titelthemen. Hier anlässlich Nixons Besuch in Peking im Jahr 1972.

11 Fakten zum 11. November

El Greco (Domenikos Theotokopoulos) (Greek, 1541 – 1614 ), Saint Martin and the Beggar, 1597/1599, oil on canvas with wooden strip added at bottom, Widener Collection
  1. Es ist St. Martin. Dem Heiligen zu Ehren finden in vielen Regionen Deutschlands – besonders im Rheinland – Umzüge statt, bei denen Kinder mit Laternen durch die Straßen ziehen. Danach ziehen sie von Haus zu Haus, singen Martinslieder und erhalten dafür Süßigkeiten (schnörzen). Ein weiterer Brauch zu St. Martin ist es, einen Gänsebraten zu essen. Und alle mit dem Namen Martin können heute Namenstag feiern.
    Heute um 11:11h beginnt in den – insbesondere rheinischen – Karnevalshochburgen die neue Karnevalsession. Und da diese Seite hier aus Bonn kommt: Bonn Alaaf! Die größte Feier findet aber immer in Köln auf dem Heumarkt und Altermarkt statt – wenn nicht, wie 2020, Einschränkungen wegen einer Pandemie herrschen.
    Viele europäische Staaten, das Commonwealth und auch die USA gedenken heute feierlich das Ende des ersten Weltkriegs und dessen Gefallenen und Veteranen.
    Polen feiert heute seinen Unabhängigkeitstag. Anlass ist die Gründung der zweiten polnischen Republik im Jahre 1918.
    Angola feiert heute seine 1975 von Portugal erlangte Unabhängigkeit und Kolumbien feiert seine Unabhängigkeit von Cartagena.
    Besonders im asiatischen Raum ist der 11.11. der „Singles Day“. In Südkorea nennt man ihn auch Pepero-Tag, an dem besonders junge Leute sich Pepero-Sticks (koreanische Schokostäbchen) und andere Süßigkeiten schenken, um sich damit ihre Zuneigung und Freundschaft zu zeigen. Auch in China schenkt man sich gegenseitig etwas – in den letzten Jahren hat sich der Guanggun Jie daher zum umsatzstärksten online-Shopping Tag der Welt entwickelt.
  2. Heute im Jahre 1842 wird in drei Pilsener Gaststätten das erste Pils ausgeschenkt, dessen Sud am 5. Oktober 1842 angesetzt wurde.
  3. „Das häßliche Entlein“ von Hans Christian Anderson wird 1843 veröffentlicht, sie können es hier nachlesen.
  4. „Zur elften Stunde des elften Tages des elften Monats“ 1918 enden die Kriegshandlungen im ersten Weltkrieg mit der Unterzeichnung der Waffenstillstandserklärung.
  5. Elsass und Lothringen erklären 1918 ihre Unabhängigkeit als Republik „Elsaß-Lothringen“. Der Staat hat aber nur wenige Tage lang Bestand.
  6. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) entsteht 1952 durch den Zusammenschluss mehrerer Wetterdienste.
  7. Mit Gemini 12 startet 1966 der letzte Raumflug im Rahmen des Gemini-Programms der NASA. An Bord befinden sich Buzz Aldrin und James A. Lovell.
  8. 1994 wird der „Codex Leicester“, eine gebundene Sammlung von Blättern mit wissenschaftlichen Schriften, Notizen, Skizzen und Zeichnungen Leonardo da Vincis, wird vom Auktionshaus Christie’s für 30,8 Millionen US-Dollar an Bill Gates versteigert.
  9. Im Jahr 2000 sterben bei der Brandkatastrophe im Tunnel der Standseilbahn zum Kitzsteinhorn in Kaprun (Salzburg/Österreich) 155 Menschen, darunter auch viele Kinder und Jugendliche. Viele kommen zu Tode, da sie zum höheren Tunneleingang fliehen, zu dem durch den Luftzug die Brandgase und die Hitze ziehen. Wären sie nach unten geflohen, hätten sie überlebt.
  10. Fjodor Dostojewski wird am heutigen Tag im Jahre 1821 geboren.
  11. Johanna Maria Magdalena Behrend, ab 1908 Friedländer, ab 1920 Ritschel, ab 1921 Quandt, ab 1931 Goebbels kommt 1901 auf die Welt.

10 Fakten zum 15. Oktober

  1. Heute ist der „Tag des weißen Stocks“, auch „Tag der Rücksichtnahme auf Nichtsehende“ genannt. Blindenverbände in aller Welt rufen zur Rücksichtnahme auf Sehbehinderte auf. Die UN haben den heutigen Tag zum Internationalen Tag der Frau in ländlichen Gebieten ernannt. Damit soll an die oft schwierige Situation der Frauen in nicht-urbanen Räumen erinnert werden. Es ist der internationale Händewaschtag.
    Aurelia und Therese haben heute Namenstag.
  2. Im Jahr 1582 beginnt mit dem heutigen Tag die neue Zeitrechnung des Gregorianischen Kalenders. Der Vortag war der 4. Oktober, nach dem 10 Tage übersprungen wurden, um den Kalender wieder in den Takt mit dem Sonnenlauf zu bringen. Dementsprechend ist 1982 der erste Tag der neuen Kalenderperiode, da sich im Gregorianischen Kalender alle 400 Jahre der Ablauf der Schalttage und damit die Tages- und Monatszählung, sowie die zugehörigen Wochentage wiederholen.
  3. Napoleon Bonaparte betritt im Jahre 1815 St. Helena, wo er seine letzten Lebensjahre im Exil verbringen wird.
  4. 1880 wird die Fertigstellung des Kölner Doms gefeiert. Mit den Bauarbeiten wurde 1248 begonnen.
  5. Hermann Göring nimmt sich 1946 mit einer Giftkapsel das Leben, bevor am nächsten Tag das Todesurteil aus dem Nürnberger Kriegsverbrecher Prozess gegen ihn vollstreckt werden kann. Vorher gab es Würstchen mit Kartoffelsalat als Henkersmahlzeit.
  6. 1950 findet die erste Wahl zur Volkskammer der DDR findet statt. Die von der SED dominierte „Einheitsliste der Nationalen Front“ erhält nach offiziellen Angaben 99,7 Prozent der Stimmen.
  7. Auf den am Vortag bei Spionageflügen gemachten Fotos von Kuba werden bei der Auswertung sowjetische SS-4 Mittelstreckenraketen entdeckt. Die Kubakrise entwickelt sich.
  8. Mit dem „Taikonauten“ Yang Liwei an Bord startet 2003 das erste bemannte chinesische Raumschiff Shenzhou 5.
  9. Vergil wird heute im Jahr 70 vor Christus geboren.
  10. Madeleine de Scudéry kommt 1607 auf die Welt.

10 Fakten zum 1. Oktober

  1. Es beginnt ein neuer Monat, zu dem Sie hier mehr Fakten finden.
    Heute ist der Internationale Tag der älteren Menschen, an dem es darum geht, die Verdienste älterer Mitbürger zu würdigen. Die UNO hat den heutigen Tag außerdem zum Weltmusiktag erklärt. Und seit 1977 wird der heutige Tag von der amerikanischen vegetarischen Vereinigung als Vegetariertag begangen.
    Die Volksrepublik China feiert heute ihren Gründungstag. Die kommunistische Republik wurde 1949 durch Mao ausgerufen. Weitere staatliche Gedenktage: Nigeria und Zypern feiern, dass sie 1960 von Großbritannien unabhängig wurden – und Tuvalu 1978. Auch Palau feiert, dass es seit 1994 ein unabhängiger Staat ist. Vorher wurden die Inseln im Pazifik von der UNO verwaltet.
    In Deutschland beginnt heute die Fledermausschutzzeit: Bis zum 31. März dürfen potenzielle Überwinterungsreviere von Fledermäusen nicht mehr betreten werden.
    Therese, Emanuel, Remigius und Werner haben heute Namenstag.
  2. Im Deutschen Reich werden 1907 einheitlich angebrachte Kraftfahrzeugkennzeichen eingeführt.
  3. 1929 wird der Küstriner Putsch gegen die Weimarer Republik am gleichen Tag von der Reichswehr niedergeschlagen.
  4. Der Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher endet im Jahr 1946 mit dem zweiten Tag der Urteilsverkündung.
  5. Der Arzneimittelhersteller Grünenthal bringt 1957 Contergan auf den deutschen Markt. Das Medikament wird gerne von Schwangeren als Schlafmittel eingenommen – führt in der Folge aber zu schweren Fehlbildungen bei Neugeborenen. Dies wird lange Jahre nicht erkannt und führt zum späteren Contergan Skandal.
  6. 1958 wird an diesem Tag in den USA die NASA gegründet.
  7. Im Jahr 1982 wird Helmut Kohl (CDU) vom Bundestag durch ein konstruktives Misstrauensvotum zum Bundeskanzler gewählt. Er löst Helmut Schmidt ab.
  8. In Dänemark tritt das am 7. Juni erlassene Gesetz über die registrierte Partnerschaft in Kraft. Damit ermöglicht Dänemark als erster Staat der Welt Homosexuellen eine eingetragene Partnerschaft einzugehen.
  9. Der Pianist Vladimir Horrowitz kommt 1903 auf die Welt.
  10. Der ehemalige US Präsident Jimmy Carter wird 1924 geboren.

Bild: (chineseposters.net)

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