Schmerzempfindliche Zähne, Verfärbungen, Schmelz, der wie Kreide wegbröselt: Die Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation, kurz MIH und umgangssprachlich „Kreidezähne“, ist bei Kindern weit verbreitet. Eine Kleine Anfrage (Drucksache 19/8513) vom 19. März 2019 wollte wissen, was die Bundesregierung über die Ursachen weiß und ob die Chemikalie Bisphenol A (BPA) dahinterstecken könnte. Die Antwort der Bundesregierung (Drucksache 19/9499) vom 16. April 2019 ist ausführlich, bleibt bei der Ursache aber vorsichtig.
Weiterlesen „Kreidezähne und Bisphenol A: Was die Bundesregierung 2019 wusste“Schlagwort: Chemikalien
Paradichlorbenzol, Leichen und Dioxin: Die Antwort von 1988
Paradichlorbenzol kennen viele als Geruch von WC-Steinen und Mottenkugeln. Im Dezember 1988 fragte die Abgeordnete Frau Garbe, was der Stoff in der Umwelt anrichtet und ob er bei der Einäscherung zur Dioxinquelle wird (Kleine Anfrage, Drucksache 11/3628). Die Bundesregierung beantwortete die Kleine Anfrage: Das Umweltministerium schickte die Antwort (Drucksache 11/3763) am 16. Dezember 1988.
Weiterlesen „Paradichlorbenzol, Leichen und Dioxin: Die Antwort von 1988“Gift im Haushalt? Was die Regierung 1982 zu Bedarfsgegenständen sagte
Geschirr, Verpackungen, Babyschnuller, Kleidung, Spielzeug und Putzmittel haben eins gemeinsam: Rechtlich sind es Bedarfsgegenstände. Im November 1982 wollten Abgeordnete wissen, wie gut der Staat die Menschen vor Schadstoffen in diesen Alltagsdingen schützt (Kleine Anfrage, Drucksache 9/2134). Die Bundesregierung beantwortete die Kleine Anfrage: Das Bundesministerium für Jugend, Familie und Gesundheit schickte die Antwort (Drucksache 9/2334) am 14. Dezember 1982.
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