Rezept: Einfaches Schweinegeschnetzeltes

Dieses Geschnetzelte ist rekordverdächtig schnell: In wenigen Minuten steht etwas frisch Gekochtes auf dem Tisch. Es eignet sich deshalb besonders nach langen Arbeitstagen.

Zutaten

Für zwei Portionen:

  • 350 bis 400 g Minutensteaks vom Schwein (Lummerschnitzel)
  • 100 bis 200 ml Sahne, je nach gewünschter Saucenmenge
  • 1 Esslöffel Olivenöl
  • 1 Teelöffel Butter
  • nach Geschmack 1 kleine Schalotte und/oder 1 Knoblauchzehe
  • Salz und Pfeffer
  • nach Wunsch 1 Prise Instantbrühe

Zubereitung

  1. Das Schweinefleisch in gabelgerechte Streifen schneiden. Schalotte und Knoblauch fein würfeln.
  2. Das Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und Schalotte und Knoblauch darin anschwitzen. Das Fleisch zugeben und unter Rühren rundherum anbraten.
  3. Die Hitze reduzieren und die Sahne angießen. Wie viel Sie nehmen, hängt davon ab, wie viel Sauce Sie für die Beilage brauchen. Ich nehme meistens etwa 150 ml.
  4. Die Sauce einige Minuten einköcheln lassen, bis das Fleisch gar ist. Mit Salz, Pfeffer und der Butter abschmecken. Wenn Sie geschmacklich noch nicht überzeugt sind, mit einer Prise Instantbrühe nachwürzen.

Tipps

  • Für Low Carb passt gedünstetes Gemüse dazu, zum Beispiel Blumenkohl oder ein Blumenkohlpüree. Natürlich passen aber auch Nudeln, Reis oder Kartoffelpüree.

Für wen passt das Rezept?

Das Geschnetzelte ist schnell gemacht und mit Gemüse als Beilage für Low Carb geeignet.

Rezept: Bratwurst aus dem Backofen mit italienischem Gemüse

Für dieses Gericht brauchen Sie nur eine Auflaufform: Bratwürste und italienisches Gemüse garen zusammen im Ofen, während Sie sich um anderes kümmern können.

Zutaten

Für vier Portionen:

  • 8 Schweinsbratwürste
  • 2 Paprika, zum Beispiel eine orange und eine rote
  • 2 Fenchelknollen
  • 2 Zucchini
  • 6 Knoblauchzehen
  • 4 Schalotten
  • 3 bis 4 Esslöffel Olivenöl
  • 1 bis 2 Esslöffel Zitronensaft
  • Salz und Pfeffer
  • nach Wunsch einige frische italienische Kräuter, zum Beispiel Rosmarin, Thymian, Oregano oder Basilikum

Zubereitung

  1. Den Backofen auf 225 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen.
  2. Paprika, Fenchel und Zucchini würfeln. Die Schalotten schälen und vierteln. Vier Knoblauchzehen nur schälen, zwei schälen und grob hacken.
  3. Eine große Auflaufform dünn mit etwas Olivenöl ausreiben. Gemüse, Knoblauch und Schalotten darin verteilen, gemischt oder nach Sorten getrennt. Wenig salzen und pfeffern und mit etwas Zitronensaft und dem restlichen Olivenöl beträufeln.
  4. Die Bratwürste nach Wahl auf das Gemüse oder in einen eigenen Bereich der Form legen.
  5. Etwa 30 Minuten im Ofen garen. Die Würste nach der Hälfte der Zeit einmal wenden, damit sie rundherum gebräunt und vollständig durchgegart sind.
  6. Kurz vor Ende der Garzeit die frischen Kräuter darüber geben.

Für wen passt das Rezept?

Dieses Gericht ist für die meisten Low-Carb-Ernährungsformen gut geeignet.

Rezept: Minutensteaks vom Schwein mit Knoblauch

Etwas dicker geschnittene Minutensteaks vom Schwein, scharf angebraten und unter feinen Knoblauchscheiben fertig gegart. Ein schnelles Gericht mit nur wenigen Zutaten.

Zutaten

Für zwei Portionen:

  • 4 etwas dicker geschnittene Minutensteaks vom Schwein, zusammen etwa 560 g, ersatzweise mehrere dünnere
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 Esslöffel Olivenöl
  • Salz und Pfeffer

Zubereitung

  1. Die Knoblauchzehen schälen und in sehr feine Scheiben schneiden.
  2. Das Olivenöl in einer beschichteten Pfanne erhitzen und die Minutensteaks darin von einer Seite 1 bis 2 Minuten scharf anbraten.
  3. Die Steaks wenden, die angebratene Seite salzen und pfeffern und die Knoblauchscheiben darauf verteilen.
  4. Die Hitze auf mittlere bis niedrige Stufe reduzieren und die Steaks mit Deckel fertig garen. Dicke Steaks brauchen dafür 4 bis 5 Minuten, dünnere 2 bis 3 Minuten.
  5. Nach Geschmack mit den Knoblauchscheiben servieren oder diese vorher abnehmen.

Tipps

  • Geben Sie zusätzlich zum Knoblauch etwas Butter auf die Steaks.
  • Wenn Sie Knoblauch mögen, nehmen Sie ruhig mehr.
  • Verwenden Sie nach Möglichkeit Schweinefleisch aus Bio-Haltung.
  • Dazu passen gedünstetes Gemüse und Kräuterquark oder Schnittlauch-Schmand: Schmand mit fein geschnittenem Schnittlauch, Salz und Pfeffer verrühren.

Für wen passt das Rezept?

Bei ausgewogener Ernährung kann das Gericht gelegentlich auf den Tisch. Es passt sehr gut zu Low Carb und zur Steinzeiternährung, weil es nur aus Fleisch, Knoblauch und Olivenöl besteht. Butter, Kräuterquark und Schmand aus den Tipps sind Milchprodukte und gehören bei strenger Steinzeiternährung nicht dazu.

Rezept: Koteletts mit Apfel aus dem Backofen

Kräftig angebratene Schweinekoteletts werden mit Apfelscheiben, Thymian und würzigem Käse belegt und im Ofen überbacken. Ein einfaches Gericht, das wenig Arbeit macht.

Zutaten

Für vier Portionen:

  • 4 dicke Schweinekoteletts, je mindestens 250 g
  • 2 Äpfel
  • 8 Scheiben kräftiger Käse, zum Beispiel Appenzeller
  • 8 Zweige frischer Thymian
  • 2 Esslöffel Olivenöl
  • Salz und Pfeffer

Zubereitung

  1. Den Backofen auf 180 Grad vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen.
  2. Den Fettrand der Koteletts mehrmals einschneiden, damit sie sich beim Braten nicht wölben. Die Äpfel entkernen, nach Wunsch schälen und in Scheiben schneiden. Die Thymianblättchen abzupfen.
  3. Das Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und die Koteletts von jeder Seite 3 Minuten kräftig anbraten.
  4. Die Koteletts auf das Blech legen, salzen und pfeffern. Die Apfelscheiben darauf verteilen, mit den Thymianblättchen bestreuen und mit je zwei Käsescheiben belegen.
  5. Für 10 bis 12 Minuten in den Ofen geben, bis der Käse leicht gebräunt ist.

Tipps

  • Sehr dicke Koteletts brauchen eventuell einige Minuten länger. Mit einem Fleischthermometer sind Sie sicher: Bei etwa 65 Grad Kerntemperatur ist das Fleisch gar und noch saftig.

Für wen passt das Rezept?

Dieses Gericht kann bei normaler Ernährung gelegentlich auf den Tisch und passt auch zu moderaten Low-Carb-Ernährungsformen.

Rezept: Iberico-Rückensteak für die Paleo-Diät

Rückensteaks vom Iberico-Schwein passen gut zur Steinzeiternährung, denn die Tiere wachsen meist sehr naturnah, oft sogar halbwild auf, und das Fleisch ist schön durchwachsen. Besonders zart werden die Steaks, wenn Sie sie marinieren und mit der umgekehrten Niedrigtemperaturmethode zubereiten: erst sanft im Ofen garen, dann kurz scharf anbraten.

Zutaten

Für zwei Portionen:

  • 4 Rückensteaks vom Iberico-Schwein, zusammen etwa 500 g
  • 2 Knoblauchzehen
  • Kräuter nach Geschmack, zum Beispiel 2 Zweige Rosmarin und 2 Zweige Thymian
  • 2 bis 3 Esslöffel Olivenöl
  • außerdem 1 Gefrierbeutel

Zubereitung

  1. Die Knoblauchzehen schälen und vierteln.
  2. Die Steaks mit etwas Olivenöl, dem Knoblauch und den Kräutern in einen Gefrierbeutel geben, fest verschließen und etwa 2 Stunden im Kühlschrank marinieren. Etwa 30 Minuten vor dem Garen herausnehmen.
  3. Den Backofen auf 75 Grad vorheizen. Die Steaks aus dem Beutel nehmen, Knoblauch und Kräuter abstreifen und die Steaks auf ein Backblech legen. Etwa 1 Stunde im Ofen garen.
  4. In einer Pfanne wenig Olivenöl stark erhitzen und die Steaks von beiden Seiten kurz scharf anbraten, je Seite etwa 1 Minute.
  5. Die Steaks noch etwa 5 Minuten im Ofen warm halten und dann servieren. Dazu schmecken Gemüse oder Salat.

Tipps

  • Ein Fleischthermometer macht es einfacher: Bei 60 bis 62 Grad Kerntemperatur ist das Fleisch innen zart rosa und saftig.

Für wen passt das Rezept?

Diese Steaks passen zur Steinzeiternährung und zu anderen Low-Carb-Konzepten.

Rezept: Honigschinkenbraten aus dem Bratschlauch

Ein ganz einfacher Schweinebraten für ein entspanntes Festessen mit Freunden. Der Schinkenbraten gart mit Honig und einem Schuss Weißwein viele Stunden bei niedriger Temperatur im Bratschlauch und bleibt dadurch besonders saftig.

Zutaten

Für sechs bis acht Portionen:

  • etwa 2 kg Schweineschinkenbraten
  • 3 Esslöffel Honig
  • 1 Schuss Weißwein (etwa 50 ml)
  • Salz und frisch gemahlener Pfeffer
  • 1 Bratschlauch

Zubereitung

  1. Den Backofen auf 160 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen.
  2. Den Braten rundum mit einer kleinen Prise Salz und etwas frisch gemahlenem Pfeffer würzen und mit dem Honig einreiben.
  3. Den Braten in den Bratschlauch legen, den Weißwein dazugießen und den Schlauch nach Packungsanweisung verschließen.
  4. Den Braten auf einem Backblech in den Ofen schieben und die Temperatur sofort auf 80 Grad herunterschalten. Den Braten 4 bis 5 Stunden bei 80 Grad garen. Ein Bratenthermometer sollte am Ende im Kern mindestens 65 Grad anzeigen.
  5. Den Braten aus dem Schlauch nehmen und den Ofen auf 250 Grad mit Grill, Oberhitze oder Umluft stellen. Den Braten noch einmal kurz in den Ofen geben, bis er die gewünschte Bräune hat. Bleiben Sie dabei, denn der Honig wird schnell dunkel.

Tipps

  • Den Bratensaft aus dem Schlauch können Sie als Grundlage für eine Sauce verwenden.

Für wen passt das Rezept?

Dieses Gericht kann bei ausgewogener Mischkost regelmäßig auf den Tisch.

Rezept: Schweinefiletköpfe fast pur

Der Filetkopf ist das dicke Ende des Schweinefilets. Hier wird er nur mit Knoblauch, Olivenöl, Salz und Pfeffer mariniert und in der Pfanne gegart. Mehr braucht es nicht.

Zutaten

Für eine Portion:

  • 1 Schweinefiletkopf (etwa 250 g)
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2 Esslöffel Olivenöl
  • Salz und Pfeffer

Zubereitung

  1. Den Filetkopf von Sehnen und Silberhaut befreien. Den Knoblauch schälen und in dünne Scheiben schneiden.
  2. Das Fleisch leicht salzen und pfeffern und mit Knoblauch und Olivenöl in einen Gefrierbeutel geben. Mindestens 30 Minuten, besser über Nacht, im Kühlschrank marinieren.
  3. Das Öl aus dem Beutel in eine Pfanne geben und erhitzen. Fleisch und Knoblauch hineingeben und das Filet rundherum scharf anbraten. Wird der Knoblauch zu dunkel, nehmen Sie ihn heraus.
  4. Die Hitze reduzieren, die Pfanne mit einem Deckel oder Alufolie abdecken und das Fleisch 10 bis 15 Minuten garen, dabei einmal wenden. Ein Bratenthermometer sollte im Kern etwa 65 Grad anzeigen.
  5. Das Fleisch vor dem Anschneiden 5 Minuten ruhen lassen. Dazu passt Gemüse.

Für wen passt das Rezept?

Schweinefleisch ist besser als sein Ruf, und das magere Filet kommt ohne Kohlenhydrate aus. Es passt deshalb gut zu Low Carb. Achten Sie nach Möglichkeit auf Bioqualität.

Rezept: Papas Schweinenackensteaks provençale

Saftige Nackensteaks, die einen Tag lang in Olivenöl, Knoblauch und Kräutern der Provence ziehen. Das Rezept hat uns Robert Heselmann aus Bonn für unsere Reihe mit Rezepten von facebook geschickt.

Zutaten

Für vier Portionen:

  • 4 Schweinenackensteaks (je etwa 200 g), am besten in Bioqualität
  • 3 Esslöffel Olivenöl
  • 3 Knoblauchzehen, gepresst oder fein gehackt
  • 2 Teelöffel Kräuter der Provence
  • Salz und Pfeffer

Zubereitung

  1. Die Steaks rundum mit Olivenöl und Knoblauch einreiben, kräftig salzen und pfeffern und mit den Kräutern der Provence würzen.
  2. Die Steaks in einen Gefrierbeutel geben, den Beutel gut verschließen und 24 Stunden im Kühlschrank marinieren lassen.
  3. Die Steaks etwa 30 Minuten vor dem Braten aus dem Kühlschrank nehmen. Grobe Knoblauchstücke abstreifen, damit sie in der Pfanne nicht verbrennen.
  4. Eine Grillpfanne stark erhitzen und die Steaks darin von jeder Seite 4 bis 5 Minuten braten, bis sie durchgegart sind.
  5. Die Steaks vor dem Servieren kurz ruhen lassen.

Tipps

  • Die marinierten Steaks gelingen genauso gut auf dem Grill.
  • Dazu passen ein grüner Salat oder Ofengemüse.

Für wen passt das Rezept?

Die Steaks kommen ohne Kohlenhydrate aus und passen gut zu Low Carb. Wer nicht auf Kohlenhydrate achtet, isst Baguette oder Kartoffeln dazu.

Rezept: Bratwurstpfanne mit Zucchini

Ein schnelles Pfannengericht aus Bratwurst, Zucchini und Zwiebel, das mit wenigen Zutaten auskommt.

Zutaten

Für zwei Portionen:

  • 4 rohe grobe Bratwürste (oder feine oder je zwei von beiden, ganz wie Sie mögen)
  • 4 mittelgroße Zucchini
  • 1 Zwiebel
  • 1 bis 2 Teelöffel getrocknete italienische Kräuter
  • 1 Esslöffel Olivenöl
  • etwa 50 ml Wasser
  • Salz und Pfeffer

Zubereitung

  1. Die Bratwürste in Scheiben schneiden, die Zucchini würfeln und die Zwiebel grob hacken.
  2. Das Olivenöl in einer beschichteten Pfanne erhitzen und die Zwiebel darin glasig werden lassen. Die Bratwurstscheiben zugeben und rundherum etwa 5 Minuten anbraten.
  3. Die Zucchini zugeben, das Wasser angießen und mit den Kräutern würzen. Mit Deckel bei mittlerer Hitze etwa 10 Minuten garen, bis die Zucchini weich und die Bratwurst vollständig durchgegart ist.
  4. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Tipps

  • Rohe Bratwurst lässt sich leichter in Scheiben schneiden, wenn sie gut gekühlt ist.

Für wen passt das Rezept?

Die Bratwurstpfanne kann häufiger auf den Tisch und ist für die meisten Low-Carb-Ernährungskonzepte gut geeignet.

Rezept: Mit Mandeln paniertes Schnitzel

Eine Schnitzelvariante ohne Semmelbrösel, bei der gemahlene Mandeln die Panade bilden. Sie können das Rezept mit Kalbfleisch zubereiten. Ich bevorzuge Schweineschnitzel, weil sie saftiger bleiben.

Zutaten

Für zwei Portionen:

  • 4 Schnitzel vom Schwein oder Kalb, je etwa 120 g
  • 2 Eier
  • etwa 60 g gemahlene Mandeln, nach Geschmack mit oder ohne Haut
  • 4 bis 5 Esslöffel Kokosfett zum Braten
  • Salz und Pfeffer
  • 1 Zitrone zum Servieren

Zubereitung

  1. Die Schnitzel zwischen zwei Lagen Frischhaltefolie mit einem Fleischklopfer sehr dünn klopfen. Am Rand Häutchen und Sehnen entfernen.
  2. Zwei große, tiefe Teller bereitstellen. In einem die Eier mit etwas Salz und Pfeffer verquirlen, in den anderen die gemahlenen Mandeln geben.
  3. Die Schnitzel zuerst durch das Ei ziehen, dann in den Mandeln wenden und die Mandeln leicht andrücken.
  4. Reichlich Kokosfett in einem Bräter oder einer großen Pfanne erhitzen. Die Schnitzel bei mittlerer Hitze insgesamt etwa 6 Minuten braten und dabei einmal wenden, bis sie durchgegart sind. Die Mandelpanade wird nicht so braun wie eine klassische Panade aus Semmelbröseln und verbrennt bei zu starker Hitze schnell.
  5. Mit Zitronenspalten zum Beträufeln und einem Gemüse nach Wahl servieren.

Tipps

  • Wenn Sie Mehl vertragen und mögen, wenden Sie die Schnitzel vor dem Ei zuerst in etwas Mehl. Die Panade hält dann noch besser.
  • Eine weitere Alternative zu Semmelbröseln sind fein zerstoßene Schweinekrusten.

Für wen passt das Rezept?

Diese Schnitzel eignen sich sehr gut für die Paleo-Ernährung, also die Steinzeiternährung. Sie passen auch in andere Low-Carb-Ernährungskonzepte und sind ohne Mehl glutenfrei.