Idaho bleibt bei den Spitzenämtern republikanisch: Jim Risch liegt im Senatsrennen vorn, Brad Little bei der Gouverneurswahl. Auch beide Kongresswahlkreise gehen nach dem vorläufigen Stand an Republikaner. Bei den Sachfragen fällt das Bild differenzierter aus.
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Midterms 2026 in Idaho: Fünf Unabhängige, Jim Risch und Proposition 1
Die Ergebnisse sind da: Hier geht es zum Ergebnisartikel für Idaho mit Zahlen und Analyse. Risch und Little liegen klar vorn; beide Kongresswahlkreise sind vorläufig republikanisch. Der Artikel enthält auch die Sachabstimmungen. Der folgende Beitrag beschreibt die Ausgangslage vor der Wahl.
Idaho wählt am 3. November 2026 einen Senator und beide Abgeordneten im US-Repräsentantenhaus. Die Republikaner bleiben klar favorisiert. Aufmerksamkeit verdienen dennoch fünf unabhängige Kongresskandidaten sowie vier landesweite Abstimmungsfragen, darunter Proposition 1 zu reproduktiven Rechten.
Stand: 30. Oktober 2026. Die Kandidatenlisten beziehen sich auf die Hauptwahl und wurden mit den Wahlübersichten von Ballotpedia, The Green Papers und dem Idaho Capital Sun abgeglichen.
Was ist in Idaho besonders?
Unabhängigkeit ist hier kein Randthema: Zwei parteilose Bewerber kandidieren für den Senat, drei weitere für das Repräsentantenhaus. Sie haben unterschiedliche politische Hintergründe und Programme. Zugleich stuft Inside Elections die drei Kongressrennen als sicher republikanisch ein. Die Zahl der unabhängigen Kandidaturen ist also nicht mit einer entsprechenden Zahl realistischer Wechselchancen gleichzusetzen.
Mehr über Landschaft, Geschichte und Eigenheiten des „Gem State“ steht in unserem Artikel 10 Fakten über Idaho.
Senat: Jim Risch und drei Herausforderer
Der Republikaner Jim Risch, seit 2009 im Senat, bewirbt sich um eine weitere sechsjährige Amtszeit. Der zweite Senator, Mike Crapo, steht 2026 nicht zur Wahl. Anders als in älteren Übersichten gibt es keinen demokratischen Hauptwahlkandidaten mehr: David Roth hat zurückgezogen. Das aktuelle Bewerberfeld dokumentieren Ballotpedia und The Green Papers.
| Kandidat | Partei beziehungsweise Status | Einordnung |
|---|---|---|
| Jim Risch | Republikaner, Amtsinhaber | Langjähriger Senator; wirbt unter anderem für niedrigere Lebenshaltungskosten und den Ausbau der Energieproduktion. |
| Todd Achilles | Unabhängig | Ehemaliger demokratischer Abgeordneter im Landesparlament und Army-Veteran. |
| Natalie M. Fleming | Unabhängig | Softwareentwicklerin und Spezialistin für Lieferketten. |
| Matt Loesby | Libertarian Party | Kandidat einer eigenständigen kleinen Partei, nicht parteilos. |
Achilles stellt bezahlbares Leben, den Schutz öffentlichen Landes und die Begrenzung des Einflusses großer Geldgeber in den Mittelpunkt. Er erklärt, sich im Fall seiner Wahl keiner der beiden großen Senatsfraktionen anschließen zu wollen. Außerdem verspricht er maximal zwei Amtszeiten und regelmäßige öffentliche Bürgerversammlungen. Sein früheres demokratisches Mandat gehört zur politischen Einordnung; auf dem November-Stimmzettel kandidiert er als Unabhängiger. Ein möglicher Sieg wäre daher nicht automatisch ein zusätzlicher demokratischer Fraktionssitz. Quellen: Achilles’ Kampagne und Idaho Capital Sun zu seinen Zusagen.
Fleming setzt eigene Akzente: Sie fordert Grenzen für staatliche und kommerzielle Überwachung, bezahlbares Wohneigentum, regionale Landwirtschaft und den Schutz persönlicher Daten. Das unabhängige Lager besteht somit nicht aus einem einheitlichen politischen Angebot. Ihre Positionen erläutert sie auf ihrer Programmseite. Risch hebt im Kandidatenfragebogen des Idaho Capital Sun unter anderem geringere Kosten, öffentliche Flächen und Kernenergie hervor. Loesby beantwortete diesen Fragebogen nicht.
Senatsumfragen: auf das abgefragte Bewerberfeld achten
| Erhebung | Ergebnis | Was wurde gemessen? |
|---|---|---|
| VoteNexus, 21.–22. Oktober | Risch 49 %, Achilles 43 %, unentschlossen 8 %. | Nur Zweiervergleich, einschließlich zunächst Unentschlossener mit anschließender Kandidatenneigung. 700 wahrscheinliche Wähler, Text-to-Web; ±4,5 Prozentpunkte. Auftraggeber: Knock Every Door PAC und Achilles’ Kampagne. |
| Peak Insights, 13.–15. Oktober | Risch 54 %, Achilles 27 %, Fleming 3 %, Loesby 2 %; unentschlossen 10 %, keiner 4 %. | Vollständiges Senatsbewerberfeld; 500 wahrscheinliche Wähler, telefonische Interviews; ±4 Punkte. Von Rischs Kampagne veröffentlicht. Die vollständigen Anteile dokumentiert auch das Pollarchiv. |
Diese Ergebnisse sind nicht direkt vergleichbar. VoteNexus lässt Fleming und Loesby im Senatsvergleich weg. Hinzu kommen verschiedene Verfahren und politische Auftraggeber beziehungsweise Veröffentlichungsinteressen. Beide Studien sehen Risch vorn, aber mit sehr unterschiedlichen Abständen. Daraus lässt sich kein sauberer zeitlicher Trend ableiten. Cook, Inside Elections, Sabato und Decision Desk HQ führen den Sitz weiterhin als sicher republikanisch; die aktuellen Bewertungen sind bei Ballotpedia zusammengestellt.
Repräsentantenhaus: alle Kandidaten in beiden Wahlkreisen
Beide Mandate werden für zwei Jahre gewählt. Die vollständigen regulären Bewerberfelder finden sich in der House-Übersicht von Ballotpedia:
| Wahlkreis | Alle Kandidaten |
|---|---|
| ID-01 | Russ Fulcher (Republikaner, Amtsinhaber); Kaylee Peterson (Demokraten); Brendan J. Gomez (Constitution Party); Sarah Zabel (unabhängig). |
| ID-02 | Mike Simpson (Republikaner, Amtsinhaber); Elinor „Ellie“ Gilbreath (Demokraten); Will Johanson (Libertarian Party); Emre Houser (unabhängig); Tripp Charles Hutchinson (unabhängig). |
Sarah Zabel ist pensionierte Generalmajorin der Air Force und war früher Republikanerin. Sie will Social Security stabilisieren, die Staatsverschuldung begrenzen, Gesundheitskosten senken und öffentliche Flächen schützen. Quelle: ihre Wahlkampfseite.
Emre Houser verweist auf seine lange Militärlaufbahn und seine Erfahrung als Unternehmer. Er stellt die Verfassung, öffentliche Flächen und die Interessen der Bevölkerung gegenüber großen Geldgebern heraus. Quelle: Housers Kampagne. Tripp Hutchinson, Stadtrat in Ketchum, nennt den Schutz öffentlichen Landes, ein Ende der Massenüberwachung und die Auflösung von Monopolen großer Agrarunternehmen als Prioritäten. Quelle: Kandidatenfragebogen.
Die VoteNexus-Erhebung vom 21.–22. Oktober enthält auch Wahlkreiswerte:
- ID-01: Fulcher 52 %, Peterson 26 %, Gomez 6 %, Zabel 5 %, unentschlossen 10 %.
- ID-02: Simpson 46 %, Gilbreath 31 %, Houser und Hutchinson jeweils 5 %, Johanson 2 %, unentschlossen 12 %.
Die jeweiligen Teilstichproben werden im Bericht nicht beziffert; ihre Unsicherheit ist größer als die landesweiten ±4,5 Punkte. Die 700 Befragten dürfen daher nicht als Stichprobengröße jedes Wahlkreises gelesen werden. Rundungen erklären Abweichungen von 100 Prozent. Die republikanischen Amtsinhaber führen in beiden Teilbefragungen.
Gouverneur und weitere Wahlen
Auch beim Gouverneursamt gibt es eine bemerkenswerte unabhängige Kandidatur: John R. Stegner, früher Richter am Idaho Supreme Court. Er tritt neben Amtsinhaber Brad Little (R), Terri Pickens (D), Pro-Life (Constitution Party; dies ist der geänderte Name von Marvin Richardson) und Paul Sand (Libertarian Party) an. Jacob Burnett wird gesondert als unabhängiger Write-in-Kandidat geführt; sein Name muss eingetragen werden. Quelle: vollständige Wahlübersicht.
VoteNexus meldete Little 49 %, Pickens 30 %, Stegner 10 %, Sand 4 % und 7 % Unentschlossene. Pro-Life wird in dieser veröffentlichten Abfrage nicht ausgewiesen. Es gelten dieselben Erhebungsdaten und methodischen Einschränkungen wie oben. Originalbericht.
Gewählt werden außerdem sämtliche 35 Mitglieder des Staatssenats und 70 Mitglieder des Repräsentantenhauses von Idaho, jeweils für zwei Jahre, sowie lokale Ämter. Weitere landesweite Rennen sind:
- Lieutenant Governor: Scott Bedke (R), Eric Myricks (D).
- Secretary of State: Phil McGrane (R), Shawn Keenan (D).
- Attorney General: Raúl Labrador (R), Lori Hickman (D).
- Treasurer: Julie Ellsworth (R), Kevin Jones (D).
- Controller: Brandon Woolf (R), Rakesh Mohan (D).
- Superintendent of Public Instruction: Debbie Critchfield (R), Becky Sundin Mitchell (D), Teresa Roundy (Constitution Party).
Hintergründe und Kandidatenantworten bündelt der Wahlführer des Idaho Capital Sun.
Vier landesweite Fragen: Abtreibungsrecht, Drogenpolitik, Sprache und eine Staatswaffe
Die folgenden Vorlagen sind im amtlichen Idaho Voter Pamphlet erläutert:
- Proposition 1 – Reproductive Freedom and Privacy Act: Die Gesetzesinitiative soll ein Recht auf reproduktive Selbstbestimmung und Privatsphäre schaffen, einschließlich Abtreibungen vor der Lebensfähigkeit des Fötus außerhalb des Mutterleibs. Danach wären Abtreibungen bei den definierten medizinischen Notfällen möglich. Erfasst sind außerdem unter anderem Verhütung und Fruchtbarkeitsbehandlungen sowie Schutzvorschriften für Behandelnde. Die Vorlage ist eine Gesetzesinitiative, keine Verfassungsänderung.
- House Joint Resolution 4: Nur noch das Landesparlament soll die Befugnis haben, Marihuana, andere Drogen oder psychoaktive Substanzen zu legalisieren. Eine entsprechende Legalisierung per Bürgerinitiative würde damit ausgeschlossen. Die Abstimmung legalisiert selbst keine Substanz.
- House Joint Resolution 6: Englisch soll als offizielle Sprache in der Verfassung verankert und für öffentliche Verfahren, Dokumente und Unterricht vorgeschrieben werden; bundesrechtlich erforderliche Ausnahmen bleiben bestehen.
- Unverbindliche Frage nach House Bill 932: Idaho fragt nach einer offiziellen „State Gun“. Zur Auswahl stehen sechs historische beziehungsweise verbreitete Waffenmodelle: Winchester 1894, Winchester 1873, Colt Single Action Army, M1 Garand, Colt M1911 und Remington 700. Das Ergebnis ist beratend; eine verbindliche Benennung müsste das Parlament anschließend beschließen.
Proposition 1 erhielt bei VoteNexus 39 % Zustimmung und 54 % Ablehnung, bei 8 % Unentschlossenen. Auch dies ist eine Momentaufnahme aus der politisch beauftragten Oktoberstudie. Quelle: Originalbericht. Gerade die Verbindung von Kongresswahlen, unabhängigen Kandidaturen und weitreichenden Sachfragen macht Idahos Wahl über die republikanische Favoritenrolle hinaus interessant.
AI-Transparenz: Dieser Artikel wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz recherchiert und verfasst. Auch das Artikelbild wurde mit KI erstellt. Die verwendeten Quellen sind im Text verlinkt; der Stand der Informationen ist oben angegeben.
10 Fakten über Idaho
Idaho ist ein Bundesstaat der USA mit der Hauptstadt Boise. Hier finden Sie zehn Fakten über den „Gem State“, von der Namensherkunft über Einwohner und Fläche bis zu den Staatssymbolen.
- Bundesstaat seit 1890: Idaho wurde am 3. Juli 1890 als 43. Bundesstaat in die Union aufgenommen. Das Postkürzel ist ID (Wikipedia, Grokipedia).
- Herkunft des Namens: Die Herkunft des Namens ist umstritten; der Lobbyist George M. Willing behauptete, „Idaho“ bedeute in einer indigenen Sprache „Edelstein der Berge“, was sich jedoch nicht belegen lässt (Wikipedia, Wikipedia DE).
- Spitznamen: Die bekanntesten Spitznamen sind „The Gem State“ (Edelsteinstaat), inoffiziell auch „Potato State“. Im Deutschen spricht man in der Regel einfach von den Einwohnern von Idaho (Wikipedia).
- Motto: Das Staatsmotto lautet „Esto perpetua“ (Latein), auf Deutsch „Es möge ewig bestehen“ (Wikipedia).
- Einwohner: Das US Census Bureau schätzt die Bevölkerung zum 1. Juli 2025 auf 2.029.733 Menschen, nach 2.000.872 im Jahr 2024 (ein Plus von 1,44 Prozent). Damit liegt Idaho auf Platz 37 der bevölkerungsreichsten Staaten. Gegenüber dem Basiswert von 2020 ist die Bevölkerung damit um 10,4 Prozent gewachsen. Bei der Volkszählung 2020 waren es laut deutscher Wikipedia 1.839.106 Einwohner. Die englische Wikipedia führt den Schätzwert für 2025 in ihrer Infobox in einem Feld, das mit „2020“ beschriftet ist. Grokipedia nennt für 2025 denselben Wert. In der älteren Fassung dieses Beitrags standen noch 1.466.465 Einwohner (US Census Bureau, Vintage 2025, Wikipedia DE, Grokipedia).
- Fläche: Die Gesamtfläche einschließlich der Gewässer beträgt laut englischer Wikipedia rund 216.444 Quadratkilometer, das ist Platz 14 unter den 50 Staaten. Daraus ergeben sich rechnerisch etwa 9,4 Einwohner je Quadratkilometer. Rund 1,1 Prozent der Fläche sind Wasser. Die deutsche Wikipedia nennt 8,5 Einwohner je Quadratkilometer, sie rechnet mit anderen Einwohner- und Flächenwerten. Die ältere Fassung dieses Beitrags nannte 216.632 Quadratkilometer. Bei der Bevölkerungsdichte belegt Idaho laut Wikipedia Platz 44 (Wikipedia, Wikipedia DE).
- Hauptstadt und Regierung: Hauptstadt ist Boise, zugleich die größte Stadt des Staates. Zu den größten Städten zählen Boise, Meridian, Nampa, Idaho Falls und Pocatello. Gouverneur ist der Republikaner Brad Little. Stellvertretung (Lieutenant Governor): Scott Bedke. Bei der Gouverneurswahl am 3. November 2026 lag nach unseren Ergebnissen der Midterms 2026 in Idaho der Republikaner Brad Little mit 57,07 Prozent vor die Demokratin Terri Pickens mit 32,34 Prozent; die Zahlen sind vorläufig. Im US-Senat vertreten derzeit Mike Crapo und Jim Risch den Staat (Wikipedia, offizielle Seite).
- Lage und höchster Punkt: Zu den Nachbarstaaten zählen Montana, Wyoming und Oregon. Der höchste Punkt ist Borah Peak mit 3.859 Metern (Wikipedia).
- Besonderheit: Idaho ist bekannt für seine Kartoffeln und gehört zu den größten Kartoffelproduzenten der USA (Wikipedia, Grokipedia).
- Staatssymbole: Staatsvogel ist der Berghüttensänger, Staatsbaum die Westliche Weymouth-Kiefer, Staatstier ist das Appaloosa-Pferd (Wikipedia: Staatssymbole, Wikipedia).
Diese 10 Fakten sind ein guter Einstieg für jedes Schulreferat über Idaho. Fakten zu jedem anderen Bundesstaat finden Sie in der Übersicht aller US-Bundesstaaten.
Stand: 05.11.2026
Köpfe: Alexander H. Conner
Alexander Hamilton Conner war ein Anwalt, Zeitungsmacher und Politiker. Geboren wurde er nach verfügbaren Angaben am 5. August 1831 im Hamilton County in Indiana als Sohn des Pioniers William Conner.
Conner wurde 1855 Anwalt und saß 1856 im Parlament von Indiana. 1860 nahm er am Parteitag der Republikaner teil, der Abraham Lincoln nominierte. Später gab er eine Zeitung heraus und wurde Postmeister von Indianapolis.
1871 ernannte ihn Präsident Ulysses S. Grant zum Gouverneur des Idaho-Territoriums. Conner lehnte das Amt jedoch ab. Nach finanziellen Problemen mit seiner Zeitung zog er 1872 nach Kearney in Nebraska, arbeitete als Anwalt, wirkte an der Verfassung von 1875 mit und saß in den 1880er Jahren im Senat von Nebraska.
Alexander H. Conner starb nach verfügbaren Angaben am 29. Mai 1891 in Kearney.
Stand: 21.10.2026
Köpfe: Samuel Bard (Politiker)
Samuel Bard war ein Zeitungsmacher und Politiker. Geboren wurde er nach verfügbaren Angaben am 18. Mai 1825 in New York City. 1845 zog er in den Süden.
Von 1855 bis 1857 war er gewählter Schulaufsichtsbeamter in Louisiana, außerdem Herausgeber und Mitbesitzer der Zeitung Memphis Avalanche. Im Bürgerkrieg diente er als Hauptmann in der konföderierten Armee.
1870 ernannte ihn Präsident Ulysses S. Grant zum Gouverneur des Idaho-Territoriums. Bard legte den Amtseid ab, ließ sich aber beurlauben, um in Georgia zu bleiben, und trat dann zurück, um Postmeister in Atlanta zu werden. Später gab er Zeitungen in Pensacola und Baton Rouge heraus.
Samuel Bard starb nach verfügbaren Angaben im September 1878 in Baton Rouge am Gelbfieber.
Stand: 21.10.2026

