Köpfe: Dr. Hans-Joachim Jentsch (Wiesbaden)

Rechtsanwalt und Notar, Oberbürgermeister von Wiesbaden, Justizminister in Thüringen und Richter des Bundesverfassungsgerichts: Hans-Joachim Jentsch, geboren am 20.09.1937 in Fürstenwalde/Spree, gehörte dem Bundestag von 1976 bis 1982 für die CDU an. Er starb am 28.03.2021 in Wiesbaden.

Kurzprofil

  • Geboren: 20. September 1937 in Fürstenwalde (Spree)
  • Gestorben: 28. März 2021
  • Beruf: Rechtsanwalt und Notar
  • Partei: CDU
  • Bundestag: 1976 bis 1982 (8. bis 9. Wahlperiode), über die Landesliste
  • Religion/Familie: evangelisch, verheiratet, 1 Kind

Jurist

Jentsch studierte Rechts- und Staatswissenschaften und wurde 1966 in Marburg mit einer Arbeit über die Beurteilung summarischer Exekutionen durch das Völkerrecht promoviert. Im selben Jahr wurde er Rechtsanwalt in Wiesbaden, 1977 Notar. Seit 1965 war er mit der Medizinerin Doris Jentsch verheiratet, sie hatten eine Tochter.

Bundestag

Seit 1974 saß Jentsch im CDU-Landesvorstand Hessen. Vom 14.12.1976 bis zum 08.09.1982 gehörte er dem Bundestag an. Seine erste Wortmeldung im März 1977 war eine Frage an einen Staatssekretär zur Auslegung eines Interviews. Die Protokolle verzeichnen 33 Reden mit zusammen gut 9.000 Wörtern; an allen 33 namentlichen Abstimmungen nahm er teil, stets mit der Fraktion. 23 seiner Reden fallen in die achte, zehn in die neunte Wahlperiode. Als thüringischer Justizminister sprach er im Juni 1992 noch einmal im Plenum, in einer Debatte mit den ostdeutschen Abgeordneten Wolfgang Ullmann und Rolf Schwanitz.

Wiesbaden und Landtag

1982 wählte die Stadtverordnetenversammlung Jentsch zum Oberbürgermeister von Wiesbaden; nach der Kommunalwahl 1985 wurde er wegen geänderter Mehrheiten abberufen. Am 27.04.1987 rückte er in den Hessischen Landtag nach und legte das Mandat am 19.11.1990 nieder.

Thüringen

Am 08.11.1990 wurde Jentsch Justizminister in der ersten Regierung des wiederhergestellten Landes Thüringen und blieb es bis zum 30.11.1994. Vom 18.06.1991 bis zum 11.02.1992 trug sein Haus zusätzlich die Bundes- und Europaangelegenheiten im Namen. Danach gehörte er dem Thüringer Verfassungsgerichtshof an und lehrte in Jena, wo er 2004 Honorarprofessor wurde.

Karlsruhe

Vom 03.05.1996 bis zum 30.09.2005 war Jentsch Richter im Zweiten Senat des Bundesverfassungsgerichts. Als Berichterstatter war er an den Entscheidungen zum NPD-Verbotsverfahren, zur Juniorprofessur und zur Auflösung des Bundestages 2005 beteiligt; bei letzterer gab er als einziger Richter ein Sondervotum ab. Im Kopftuchurteil gehörte er zur Minderheit. 2002 verlieh ihm die Universität Jena die Ehrendoktorwürde, 2005 erhielt er das Große Verdienstkreuz mit Stern und Schulterband, 2006 wurde er Ehrenbürger von Wiesbaden und 2010 erhielt er die Wilhelm-Leuschner-Medaille.

Stammdaten

Die Stammdaten nennen Jentsch Rechtsanwalt und Notar, evangelisch, verheiratet mit einem Kind, und verzeichnen Mandate vom 14.12.1976 bis zum 08.09.1982. Ein Todesdatum enthalten sie nicht, obwohl er im März 2021 starb.

Mandate im Überblick

Jentsch zog zweimal über die hessische Landesliste der CDU in den Bundestag ein:

  • 8. Wahlperiode (14.12.1976 bis 04.11.1980): Landesliste Hessen, CDU/CSU-Fraktion
  • 9. Wahlperiode (04.11.1980 bis 08.09.1982): Landesliste Hessen, CDU/CSU-Fraktion

Stand: 17.10.2026

Quellen: Deutscher Bundestag: Stammdaten aller Abgeordneten seit 1949 (Open Data); ergänzende biografische Angaben aus Nachschlagewerken (abgerufen 17.10.2026).

Köpfe: Dr. Liesel Hartenstein

Germanistin aus Hohenlohe, Journalistin, Gymnasiallehrerin in Stuttgart, Gründerin der Bürgerinitiative gegen den Großflughafen auf den Fildern, erste Gemeinderätin in Echterdingen und Umweltpolitikerin der SPD: Liesel Hartenstein, geboren am 20.09.1928 in Steinehaig, saß von 1976 bis 1998 im Bundestag. Sie starb am 12.02.2013 in Echterdingen.

Kurzprofil

  • Geboren: 20. September 1928 in Steinehaig (Krs. Crailsheim)
  • Gestorben: 12. Februar 2013
  • Beruf: Gymnasiallehrerin
  • Partei: SPD
  • Bundestag: 1976 bis 1998 (8. bis 13. Wahlperiode), über die Landesliste
  • Religion/Familie: verheiratet, 2 Kinder

Tübingen

Liesel Rössler besuchte von 1935 bis 1942 die Volksschule in Oberspeltach, danach Aufbauschulen in Markgröningen und Saulgau und das Mädchengymnasium in Schwäbisch Hall, wo sie 1949 das Abitur machte. Sie studierte in Tübingen Germanistik, Französisch, Geschichte, Kunstgeschichte und Philosophie und wurde 1958 mit einer Arbeit über das Theater in Goethes Wilhelm Meisters theatralischer Sendung promoviert.

Mörike-Gymnasium

Danach schrieb Hartenstein als freie Journalistin für Zeitungen, Zeitschriften und den Süddeutschen Rundfunk und gab einen Faksimile-Querschnitt durch den Kladderadatsch heraus. Von 1964 bis 1976 unterrichtete sie Deutsch und Französisch am evangelischen Mörike-Gymnasium in Stuttgart. Sie war mit dem Verleger Eberhard Hartenstein verheiratet und hatte zwei Kinder.

Schutzgemeinschaft Filder

1967 gründete Hartenstein die Bürgerinitiative gegen den geplanten Großflughafen Stuttgart mit, die heutige Schutzgemeinschaft Filder, und führte sie rund 25 Jahre bis 1994. 1968 wurde sie als erste Frau in den Gemeinderat von Echterdingen gewählt, von 1971 bis 1973 saß sie im Kreistag Esslingen. In der SPD wurde sie stellvertretende Kreisvorsitzende und kam in den Landesvorstand.

Umweltpolitik

1976 kam Hartenstein in den Bundestag. Sie saß im Agrarausschuss und war stellvertretende Vorsitzende des Umweltausschusses. Ab 1980 leitete sie die Arbeitsgruppe Umweltpolitik der SPD-Fraktion, ab 1983 gehörte sie dem Fraktionsvorstand an. Von 1987 bis 1994 war sie stellvertretende Vorsitzende der Enquete-Kommission Schutz der Erdatmosphäre und nahm an vielen Klimakonferenzen teil.

Ehrungen

1998 verließ Hartenstein den Bundestag und blieb im Naturschutz aktiv. Sie erhielt 1987 das Bundesverdienstkreuz Erster Klasse, 2003 die Willy-Brandt-Medaille, 2004 die Hugo-Conwentz-Medaille, 2010 die Ehrennadel des Landesnaturschutzverbands und 2012 die Bürgermedaille von Leinfelden-Echterdingen. Von 1976 bis 1983 saß sie im Kuratorium der Bundeszentrale für politische Bildung.

Stammdaten

Die Stammdaten nennen Hartenstein Gymnasiallehrerin, ohne Angaben zur Religion, verheiratet mit zwei Kindern. Sie verzeichnen sechs Listenmandate vom 14.12.1976 bis zum 26.10.1998, für 1994 mit dem Wahlkreis Calw; andere Quellen sprechen schon für 1976 vom Wahlkreis Calw-Freudenstadt.

Mandate im Überblick

Hartenstein zog sechsmal über die Landesliste Baden-Württemberg der SPD in den Bundestag ein:

  • 8. Wahlperiode (14.12.1976 bis 04.11.1980): Landesliste Baden-Württemberg, SPD-Fraktion
  • 9. Wahlperiode (04.11.1980 bis 29.03.1983): Landesliste Baden-Württemberg, SPD-Fraktion
  • 10. Wahlperiode (29.03.1983 bis 18.02.1987): Landesliste Baden-Württemberg, SPD-Fraktion
  • 11. Wahlperiode (18.02.1987 bis 20.12.1990): Landesliste Baden-Württemberg, SPD-Fraktion
  • 12. Wahlperiode (20.12.1990 bis 10.11.1994): Landesliste Baden-Württemberg, SPD-Fraktion
  • 13. Wahlperiode (10.11.1994 bis 26.10.1998): Landesliste Baden-Württemberg, SPD-Fraktion

Stand: 17.10.2026

Quellen: Deutscher Bundestag: Stammdaten aller Abgeordneten seit 1949 (Open Data); ergänzende biografische Angaben aus Nachschlagewerken (abgerufen 17.10.2026).

Köpfe: Dr. Karl Becker (Frankfurt)

Dr. Karl Becker wurde am 20.09.1923 in Flörsheim am Main geboren. Der Internist aus Frankfurt am Main war CDU-Mittelstandspolitiker, Stadtverordneter und vertrat den Wahlkreis Frankfurt II in drei Wahlperioden direkt im Bundestag. Am 14.12.1976 schaffte Becker für die CDU den Sprung in den Bundestag. Laut Bundestagsverwaltung war Becker von Beruf Internist; als Religion ist katholisch vermerkt, als Familienstand verheiratet, 2 Kinder. Becker starb am 03.05.2002 in Frankfurt am Main.

Kurzprofil

  • Geboren: 20. September 1923 in Flörsheim am Main
  • Gestorben: 3. Mai 2002
  • Beruf: Arzt, Internist (Dr. med.)
  • Partei: CDU
  • Bundestag: 1976 bis 1980 und 13. September 1982 bis 1990 (8. bis 11. Wahlperiode), 1976, 1983 und 1987 direkt im Wahlkreis Frankfurt am Main II
  • Religion/Familie: katholisch, verheiratet, 2 Kinder

Arzt in Eschersheim

Becker wurde in Flörsheim am Main als Sohn des kaufmännischen Angestellten Adam Josef Becker und seiner Frau Josefine, geborene Stiefenhofer, geboren und machte 1941 in Frankfurt-Höchst Abitur. Er studierte Medizin in Frankfurt, Heidelberg, Kiel, München und Erlangen und schloss 1949 mit Staatsexamen und Promotion ab. Bis 1955 bildete er sich in Frankfurter Krankenhäusern zum Internisten weiter, 1956 eröffnete er eine Praxis in Frankfurt-Eschersheim, die er ab 1984 mit seiner Frau führte. 1952 hatte er die Ärztin Friedel Burggraf geheiratet; das Paar hatte zwei Kinder.

Stadtrat und Mittelstand

Becker trat 1969 der CDU bei und wurde Vorsitzender der Mittelstandsvereinigung in Frankfurt am Main. Von 1972 bis 1976 saß er im Stadtparlament. Er gehörte dem Präsidium des Verbandes Deutscher Bürgervereine an und war seit 1948 Mitglied der katholischen Studentenverbindung KDStV Badenia in Frankfurt. Die Mittelstandsvereinigung vertritt innerhalb der Union die Interessen von Selbständigen, Handwerkern und kleineren Unternehmen.

Abgeordneter für Frankfurt

Bei der Bundestagswahl 1976 gewann Becker den Wahlkreis Frankfurt am Main II direkt. 1980 verlor er das Mandat. Am 13.09.1982 rückte er über die hessische Landesliste für Hans-Joachim Jentsch nach, wenige Wochen vor dem Regierungswechsel zu Helmut Kohl. Bei den Wahlen 1983 und 1987 gewann er den Wahlkreis, damals mit der Nummer 141 geführt, jeweils wieder direkt. 1990 schied er aus. Becker starb 2002 in Frankfurt.

Frankfurter in Bonn

Becker kam 1976 in einen Bundestag, in dem die Union mit 48,6 Prozent ihr bis dahin zweitbestes Ergebnis erzielt hatte, aber dennoch nicht regieren konnte. Die Wahlperiode war von Anschlägen der RAF und Debatten über die innere Sicherheit geprägt. Nach seinem Ausscheiden 1980 kehrte er 1982 zurück, in eine Fraktion, die wenige Wochen später die Regierung übernahm.

Mandate im Überblick

Er war 53 Jahre alt, als er in den Bundestag einzog, und 67 beim Ausscheiden. Die Mandate ergeben zusammen rund 12 Jahre in 4 Wahlperioden. Die Mandatszeiten im Einzelnen:

  • 8. Wahlperiode (14.12.1976 bis 04.11.1980): Direktmandat, CDU/CSU-Fraktion
  • 9. Wahlperiode (13.09.1982 bis 29.03.1983): Landesliste Hessen, CDU/CSU-Fraktion
  • 10. Wahlperiode (29.03.1983 bis 18.02.1987): Direktmandat, CDU/CSU-Fraktion
  • 11. Wahlperiode (18.02.1987 bis 20.12.1990): Direktmandat, CDU/CSU-Fraktion

Stand: 17.10.2026

Quellen: Deutscher Bundestag: Stammdaten aller Abgeordneten seit 1949 (Open Data); ergänzende biografische Angaben aus Nachschlagewerken (abgerufen 17.10.2026).

Köpfe: Mana Haruka

Mana Haruka (japanisch はるか真菜) ist eine japanische Pornodarstellerin aus Tokio. Sie wurde am 20. September 1991 geboren.

Im Mai 2011 erschien ein Image-Video von ihr, im Juli 2011 debütierte sie bei h.m.p mit „Shojokyū“. Im Januar 2012 wurde sie für einen Nachwuchspreis von SkyPerfecTV nominiert.

Ihr Profil nennt eine Körpergröße von 160 Zentimetern und Körbchengröße C, die Oberweite misst 81, die Taille 58 und die Hüfte 85 Zentimeter. Als Hobbys nennt sie Filme, Klavier, Basketball und Make-up, eine japanische Quelle nennt Surfen im Internet und Rhythmische Sportgymnastik. Außerdem ist sie sehr gelenkig.

Stand: 17.10.2026

Köpfe: Miu Morimoto

Miu Morimoto (japanisch 森本みう) ist eine japanische Pornodarstellerin aus Kanagawa. Sie wurde am 20. September 1977 geboren.

1996 debütierte sie, laut Profil war sie bis 2005 aktiv.

Ihr Profil nennt eine Körpergröße von 152 Zentimetern und Körbchengröße B, die Oberweite misst 84, die Taille 57 und die Hüfte 86 Zentimeter. Ihre Hobbys sind Baden und Reiten.

Stand: 17.10.2026

Köpfe: Nao Kato

Nao Kato (japanisch 加藤なお) ist eine japanische Pornodarstellerin aus Tokio. Sie wurde am 20. September 1973 geboren.

2008 debütierte sie im Bereich Jukujo und trat oft auch in Magazinen auf. Beim sechsten Jukujo-Queen-Wettbewerb erhielt sie einen Sonderpreis, am 23. September 2013 kündigte sie in ihrem Blog ihren Rückzug an.

Ihr Profil nennt eine Körpergröße von 158 Zentimetern und Körbchengröße D, die Oberweite misst 87, die Taille 61 und die Hüfte 86 Zentimeter. Als Hobbys nennt sie Superhelden-Serien, Seilspringen und Reckturnen, ihr Profil nennt Kochen.

Stand: 17.10.2026

Köpfe: Roswita Härtig

Roswita Härtig ist eine frühere Turnerin aus der DDR und Sportwissenschaftlerin. Sie wurde am 20. September 1944 geboren.

Für den SC Aufbau Magdeburg turnend, schaffte sie den Sprung in die Nationalmannschaft und wurde 1965 und 1966 DDR-Meisterin am Stufenbarren. Später promovierte sie in Leipzig über motorische Lernfähigkeit junger Turnerinnen und lehrte an der Deutschen Hochschule für Körperkultur sowie an der Universität Leipzig. Ihr gemeinsam mit Günter Buchmann verfasstes Lehrbuch zur Trainingsmethodik im Geräteturnen erschien erstmals 1988 und erlebte mehrere Auflagen.

Stand: 16.10.2026

Köpfe: Ruth Anna Putnam

Ruth Anna Putnam war eine amerikanische Philosophin. Sie wurde am 20. September 1927 als Ruth Anna Jacobs in Berlin geboren. Ihre Eltern waren Gegner der Nationalsozialisten; sie wuchs zeitweise bei ihren Großeltern auf und ging 1948 in die USA.

Sie studierte an der University of California in Los Angeles zunächst Chemie und dann Philosophie und wurde bei Rudolf Carnap promoviert. Ab 1963 lehrte sie am Wellesley College, wo sie bis 1998 blieb.

Ihr Schwerpunkt war der amerikanische Pragmatismus, vor allem William James und John Dewey. Mit ihrem Mann, dem Philosophen Hilary Putnam, veröffentlichte sie 2017 den Band Pragmatism as a Way of Life. Sie starb am 4. Mai 2019, wie der Boston Globe berichtete.

Stand: 16.10.2026

Köpfe: Charles Bluhdorn

Charles Bluhdorn, geboren als Karl Georg Blühdorn, stammte aus Wien und wurde in den USA zu einem der auffälligsten Konzernlenker seiner Zeit. Er kam am 20. September 1926 zur Welt und ging als Jugendlicher erst nach England und dann nach New York, wo er als Baumwollhändler anfing.

Aus einem kleinen Zulieferer für Autoteile formte er ab 1956 den Mischkonzern Gulf and Western, der durch zahlreiche Übernahmen wuchs. 1966 kaufte das Unternehmen das Filmstudio Paramount, später kamen unter anderem der Verlag Simon & Schuster und Madison Square Garden hinzu. In seine Zeit fallen Paramount-Erfolge wie Der Pate und Chinatown.

Einen Schwerpunkt legte er auf die Dominikanische Republik: Über eine Zuckergesellschaft wurde der Konzern dort zu einem der größten Arbeitgeber, rund um La Romana entstanden das Resort Casa de Campo und das Künstlerdorf Altos de Chavón. Sein starker österreichischer Akzent blieb vielen in Hollywood in Erinnerung. Bluhdorn starb im Februar 1983 auf einem Rückflug nach New York an einem Herzinfarkt, wie die New York Times berichtete.

Stand: 16.10.2026