10 Fakten über Martin van Buren

  1. Martin van Buren war der 8. Präsident der Vereinigten Staaten und diente von 1837 bis 1841. Bei seiner Amtseinführung war er 54 Jahre alt.
  2. Er wurde am 5. Dezember 1782 in Kinderhook, New York, geboren, in einer armen Familie mit starker niederländischer Prägung.
  3. Van Buren sprach als Muttersprache Niederländisch und war der einzige US-Präsident, dessen Erstsprache nicht Englisch war.
  4. Er war der erste Präsident, der in den Vereinigten Staaten nach deren Unabhängigkeit geboren wurde.
    Alle seine Vorgänger wurden noch unter britischer Herrschaft geboren.
  5. Trotz fehlender formaler akademischer Ausbildung wurde van Buren Rechtsanwalt und stieg in die Politik ein.
    Seine Ambitionen führten ihn an die Spitze der Demokratischen Partei.
  6. Van Buren spielte eine zentrale Rolle beim Aufbau der Demokratischen Partei und war maßgeblich an der Entwicklung ihres modernen politischen Systems beteiligt.
  7. Vor seiner Präsidentschaft war van Buren Vizepräsident unter Andrew Jackson und diente zuvor als Außenminister der Vereinigten Staaten.
  8. Seine Spitznamen „The Little Magician“ und „The Red Fox of Kinderhook“ spiegelten seine politische Geschicklichkeit und strategischen Fähigkeiten wider.
  9. Während seiner Präsidentschaft wurde die USA von der Wirtschaftskrise „Panic of 1837“ erschüttert, deren Bewältigung seine politische Karriere erschwerte. Diese Krise trug maßgeblich zu seiner Niederlage bei der Wiederwahl bei.
  10. Van Buren verstarb am 24. Juli 1862 in seiner Geburtsstadt Kinderhook, New York, wo er den größten Teil seines Lebens verbracht hatte.

Die Illustration wurde mit der Midjourney AI erstellt.

Köpfe: Dr. Walter Rieger (Köln)

Kölner Jurist, Assistent an der Universität, Referent beim Reichskommissar für die Preisbildung, Stabsintendant im Oberkommando des Heeres, Fachanwalt für Steuerrecht in Lindenthal und für ein Jahr Regierungspräsident in Köln: Walter Rieger, geboren am 05.12.1908 in Köln, gehörte dem Bundestag von 1961 bis 1965 an. Er starb am 01.08.1989 in Köln.

Kurzprofil

  • Geboren: 5. Dezember 1908 in Köln
  • Gestorben: 1. August 1989
  • Beruf: Regierungspräsident z. D.
  • Partei: FDP
  • Bundestag: 1961 bis 1965 (4. Wahlperiode), über die Landesliste
  • Religion/Familie: verheiratet

Universität

Nach dem Abitur 1928 studierte Rieger nach verfügbaren Angaben in Köln Rechts- und Staatswissenschaften, wurde 1933 promoviert und legte 1937 das zweite Staatsexamen ab. Bis 1939 war er Gerichtsassessor und Assistent an der Universität. Zum 1. Mai 1937 trat er in die NSDAP ein. Die Stammdaten führen ihn als Regierungspräsidenten z. D., verheiratet; eine Konfession nennen sie nicht.

Preisbildung

1940 wurde Rieger Landgerichtsrat und Referent beim Reichskommissar für die Preisbildung in Berlin, ab 1941 diente er als Stabsintendant beim Oberkommando des Heeres und geriet zuletzt in amerikanische Gefangenschaft. 1946 kam er als Referent ins Wirtschaftsministerium in Düsseldorf. Ab 1949 war er Anwalt und Fachanwalt für Steuerrecht in Köln-Lindenthal.

Regierungspräsident

1952 trat Rieger der FDP bei und leitete von 1953 bis 1957 deren Bezirksehrengericht in Köln. 1957 und 1958 war er Regierungspräsident des Bezirks Köln, danach kehrte er in seine Kanzlei zurück. 1961 zog er mit 52 Jahren in den Bundestag ein.

Petitionen

Sein Mandat umfasste 198 Sitzungen; die Protokolle verzeichnen eine einzige Rede mit 3.348 Wörtern. Am 23. Oktober 1964 erstattete er den Bericht des Petitionsausschusses. Seit Oktober 1961 seien 20.671 Einzelpetitionen und 508.165 Masseneingaben eingegangen, seit 1949 hätten sich über 125.000 Menschen mit Einzelanliegen an den Bundestag gewandt.

Jedermann

Es schrieben Menschen aller Berufe, Männer, Frauen und manchmal sogar Kinder, auch Gefangene, berichtete Rieger. Es gebe Eingaben in geschliffenem Stil und stammelnde Hilferufe von unbeholfener Hand; unbeantwortet blieben nur 5,62 Prozent, etwa beleidigende oder anonyme. Zum ersehnten Schluss nannte er das Petitionsrecht eine Last, aber vor allem eine Chance der Freiheit. Zu den Gesetzen nach Artikel 131 lägen Hunderte Eingaben vor, meist zum Entlassungsgeld; einen großen Teil seiner Ausführungen habe er schon gestrichen, versicherte er, als die Zeit drängte.

Abstimmungen

An allen 19 namentlichen Abstimmungen nahm Rieger teil, siebenmal mit Ja, neunmal mit Nein und dreimal mit Enthaltung. Zweimal wich er von der FDP ab, zuletzt im Juli 1964 mit einem Ja zu einem Antrag der SPD. 1965 schied er nach einer Wahlperiode aus. Er starb im August 1989 mit 80 Jahren in seiner Geburtsstadt.

Mandate im Überblick

Rieger kam 1961 über die Landesliste der FDP Nordrhein-Westfalen in den Bundestag:

  • 4. Wahlperiode (17.10.1961 bis 17.10.1965): Landesliste Nordrhein-Westfalen, FDP-Fraktion

Stand: 18.10.2026

Quellen: Deutscher Bundestag: Stammdaten aller Abgeordneten seit 1949 (Open Data); ergänzende biografische Angaben aus Nachschlagewerken (abgerufen 17.10.2026).

Köpfe: Dr. Manfred Kalz

Kinderarzt, Neonatologe und Chefarzt in Neuruppin: Manfred Kalz, geboren am 05.12.1937 in Berlin, kam 1990 aus der Volkskammer für die SPD in den Bundestag. Er starb am 20.01.2015.

Kurzprofil

  • Geboren: 5. Dezember 1937 in Berlin
  • Gestorben: 20. Januar 2015
  • Beruf: Facharzt für Kinderheilkunde, Chefarzt der Kinderklinik
  • Partei: SPD
  • Bundestag: 1990 (11. Wahlperiode), von der Volkskammer gewählt
  • Religion/Familie: evangelisch, verheiratet, 4 Kinder

Medizin

Kalz machte 1955 Abitur und studierte bis 1960 Medizin an der Humboldt-Universität Berlin; 1961 wurde er mit einer Arbeit über experimentelle Nierenschädigung bei Ratten promoviert. Nach Assistenzjahren, unter anderem am Königin-Elisabeth-Hospital, ließ er sich in Berlin-Friedrichshain zum Facharzt für Kinderheilkunde ausbilden und baute dort die neonatologische Abteilung mit auf. 1972 wurde er Oberarzt.

Neuruppin

Nach 15 Jahren als Oberarzt wechselte Kalz im Februar 1987 als Chefarzt an die Kinderklinik des Bezirkskrankenhauses Neuruppin, wo er bis zum Ruhestand 2001 blieb. Danach leitete er die Akademie für ärztliche Fortbildung der Landesärztekammer Brandenburg in Cottbus, ab 2007 den Verwaltungsausschuss der Ärzteversorgung des Landes. Dieses Amt hatte er bis zu seinem Tod nach langer Krankheit inne.

Volkskammer

Ende 1989 trat Kalz der neu gegründeten SDP bei. Am 18. März 1990 wurde er im Wahlkreis Potsdam in die Volkskammer gewählt, der er bis zum 2. Oktober angehörte. Als Abgeordneter setzte er sich insbesondere für die Betreuung kleiner Kinder in den Familien sowie medizinische und berufspolitische Belange der Ärzte ein.

Bundestag

Mit der deutschen Einheit wechselte Kalz in den Bundestag. In den neun Sitzungen zwischen dem 3. Oktober und dem Ende der elften Wahlperiode am 20. Dezember 1990 sprach er nicht; in den Plenarprotokollen ist weder eine Rede noch ein Zwischenruf von ihm erfasst. An allen acht namentlichen Abstimmungen nahm er teil: dreimal stimmte er mit Ja, dreimal mit Nein, zweimal enthielt er sich, stets im Einklang mit der SPD-Fraktion. Zur Bundestagswahl am 2. Dezember 1990 trat er nicht mehr an und kehrte an seine Klinik zurück.

Pro Ruppin

Im Juli 1998 verließ Kalz die SPD und engagierte sich fortan in der parteiunabhängigen Wählergruppe Pro Ruppin. Er war verheiratet und Vater von vier Kindern. Die Ärzteversorgung Brandenburg würdigte in ihrem Nachruf, dass die Kinderheilkunde für ihn nicht nur Beruf, sondern Berufung gewesen sei. Die Gemeinsame Normdatei nennt Berlin als Sterbeort.

Stammdaten

Die Stammdaten nennen Kalz Facharzt für Kinderheilkunde und Chefarzt der Kinderklinik, evangelisch, verheiratet mit vier Kindern, und führen ihn als SPD-Abgeordneten. Sein Volkskammermandat und den Parteiaustritt von 1998 vermerken sie nicht.

Mandate im Überblick

Kalz gehörte zu den 144 Abgeordneten, die die Volkskammer am 3. Oktober 1990 in den Bundestag entsandte; sein Mandat endete mit der Wahlperiode:

  • 11. Wahlperiode (03.10.1990 bis 20.12.1990): von der Volkskammer in den Bundestag gewählt, SPD-Fraktion

Stand: 17.10.2026

Quellen: Deutscher Bundestag: Stammdaten aller Abgeordneten seit 1949 (Open Data); ergänzende biografische Angaben aus Nachschlagewerken (abgerufen 17.10.2026).

Köpfe: Ai Yuzuki

Ai Yuzuki (japanisch 柚月あい) ist eine japanische Pornodarstellerin aus Akita. Sie wurde am 5. Dezember 1994 geboren. In einer früheren Fassung dieses Beitrags stand fälschlich der 12. Mai 1994.

2014 debütierte sie als Exklusivdarstellerin von Prestige. Im Dezember 2015 beendete sie ihre Karriere, ihr letzter Film erschien im Januar 2016.

Ihr Profil nennt eine Körpergröße von 160 Zentimetern und Körbchengröße F, die Oberweite misst 91, die Taille 60 und die Hüfte 88 Zentimeter. Als Hobbys nennt ihr Profil klassisches Ballett, Videospiele und Mahjong.

Stand: 17.10.2026

Köpfe: Asuka Hoshino

Asuka Hoshino (japanisch ほしのあすか) ist eine japanische Talentin und ehemalige Pornodarstellerin aus Niigata. Sie wurde am 5. Dezember 1986 geboren. In einer früheren Fassung dieses Beitrags stand fälschlich der 12. Mai 1986.

Sie wuchs in Kanagawa auf. 2004 begann sie als Gravure-Idol und wurde zur „Miss Shūkan Shōnen Magazine“ gewählt. Im November 2010 debütierte sie bei SOD als Darstellerin, 2011 wurde sie bei den SOD Awards ausgezeichnet, im Januar 2014 hörte sie auf. 2016 erklärte sie, sie sei zu den Filmaufnahmen gedrängt worden, das Studio wies das zurück. Seit 2016 schreibt sie ihren Namen in Kanji als 星野明日香.

Ihr Profil nennt eine Körpergröße von 152 Zentimetern und Körbchengröße A, die Oberweite misst 80, die Taille 56 und die Hüfte 80 Zentimeter.

Stand: 17.10.2026

Köpfe: Rei Asami

Rei Asami (japanisch 浅見怜) ist eine japanische Pornodarstellerin aus Tokio. Sie wurde am 5. Dezember 1979 geboren. In einer früheren Fassung dieses Beitrags stand fälschlich der 12. Mai 1979.

2004 debütierte sie, ihr Profil nennt Aktivitäten bis 2005.

Ihr Profil nennt eine Körpergröße von 169 Zentimetern und Körbchengröße E, die Oberweite misst 86, die Taille 59 und die Hüfte 85 Zentimeter. Als Hobbys nennt sie Reisen, Kochen und Koto, ihr Profil nennt Tanzen und Yoga.

Stand: 17.10.2026

Köpfe: Yuri Terao

Yuri Terao (japanisch 寺尾佑理) ist eine japanische Pornodarstellerin aus Tokio. Sie wurde am 5. Dezember 1977 geboren. In einer früheren Fassung dieses Beitrags stand fälschlich der 12. Mai 1977.

Im November 1995 debütierte sie als Yui Akino mit „Tenshi no Hajirai“, im August 1996 startete sie als Yuri Terao neu. Ab etwa 2001 drehte sie im Bereich Jukujo, laut Profil war sie bis 2003 aktiv.

Ihr Profil nennt eine Körpergröße von 153 Zentimetern und Körbchengröße D, die Oberweite misst 85, die Taille 57 und die Hüfte 84 Zentimeter. Als Hobbys nennt sie Musik und Wandern.

Stand: 17.10.2026

Köpfe: Joachim Lambek

Joachim Lambek war ein kanadischer Mathematiker. Er wurde am 5. Dezember 1922 in Leipzig geboren und kam Ende der 1930er Jahre mit einem Kindertransport nach England.

Als Deutscher wurde er dort als feindlicher Ausländer interniert und nach Kanada gebracht. Im Lager begann er Mathematik zu lernen. Nach der Freilassung studierte er an der McGill University in Montreal und wurde dort 1950 promoviert, später lehrte er dort als Professor.

Lambek arbeitete zu Algebra, Logik und Kategorientheorie. 1958 veröffentlichte er einen Kalkül, mit dem sich der Satzbau natürlicher Sprachen mathematisch beschreiben lässt. Er starb am 23. Juni 2014. Einen ausführlichen Nachruf veröffentlichten Kollegen von der McGill University.

Stand: 16.10.2026