Köpfe: Katrin Helling-Plahr

Katrin Helling-Plahr wurde am 02.04.1986 in Hagen geboren und wohnt in 58097 Hagen.

Am 24.10.2017 wurde Helling-Plahr Mitglied des deutschen Bundestages (MdB) für die FDP. Als Beruf vermerkt die Bundestagsverwaltung Rechtsanwältin, als Religion evangelisch und als Familienstand verheiratet, 2 Kinder.

Katrin Helling-Plahr trat auch bei der Bundestagswahl 2021 erfolgreich als Bewerberin an. Sie war Direktkandidatin der Partei FDP in Wahlkreis 138 (Hagen – Ennepe-Ruhr-Kreis I, NW) und trat auch auf Platz 15 der Landesliste Nordrhein-Westfalen der FDP an.

Köpfe: Siegfried Röhlig

Sachse aus Langburkersdorf, Wirtschaftsoberschüler in Brüx, Kriegsgefangener, Angestellter der britischen Besatzungsmacht in Hamburg, Steuerbeamter, mit über 40 Jahren Pädagogikstudent und Fachhochschullehrer und für anderthalb Jahre Nachrücker: Siegfried Röhlig, geboren am 02.04.1928 in Langburkersdorf, gehörte dem Bundestag von 1975 bis 1976 an. Er starb am 23.09.2000 in Hamburg.

Kurzprofil

  • Geboren: 2. April 1928 in Langburkersdorf (Sachsen)
  • Gestorben: 23. September 2000
  • Beruf: Steuerbeamter, Dozent
  • Partei: SPD
  • Bundestag: 1975 bis 1976 (7. Wahlperiode), über die Landesliste
  • Religion/Familie: verheiratet, 2 Kinder

Brüx

Röhlig besuchte nach verfügbaren Angaben die Mittelschule und die Wirtschaftsoberschule in Brüx, wurde Soldat und geriet in Kriegsgefangenschaft. Von 1945 bis 1947 war er kaufmännischer Angestellter in Zwickau. Die Stammdaten führen ihn als Steuerbeamten und Dozenten, verheiratet, mit zwei Kindern; zur Konfession nennen sie nichts.

Finanzverwaltung

Von 1947 bis 1952 arbeitete Röhlig bei der britischen Besatzungsmacht in Hamburg. 1952 begann er die mittlere Laufbahn der Finanzverwaltung. 1960 trat er der SPD bei. Von 1971 bis 1974 studierte er Pädagogik an der Universität Hamburg und lehrte danach an einer Fachhochschule. Die Stammdaten nennen ihn deshalb Steuerbeamter und Dozent zugleich.

Nachrücker

Am 19. März 1975 rückte Röhlig für Karl Wilhelm Berkhan (SPD) nach, der aus dem Bundestag ausgeschieden war. Ab April 1975 gehörte er dem Finanzausschuss an, ab Juni vertrat er Mitglieder im Wirtschaftsausschuss. Sein Mandat umfasste 102 Sitzungen. Die Protokolle zählen eine Rede in zwei Teilen mit zusammen 1.101 Wörtern.

Steuerbeamte

Am 1. Juli 1976 sagte Röhlig, der Bundestag verabschiede heute eine Änderung des Steuerbeamtenausbildungsgesetzes. Das sei mehr als eine unter vielen Novellen, nämlich ein wichtiger Teil der Reform im Steuerwesen. Die Gleichmäßigkeit der Besteuerung lasse sich nur sichern oder, wenn man den Kritikern folge, wiederherstellen, wenn die von Regierung und Koalition auf den Weg gebrachten Reformen auch umgesetzt würden. Dazu diene das Gesetz.

Artikel 108

Im zweiten Teil wies Röhlig einen Vorschlag zurück, für den nach Artikel 108 des Grundgesetzes kein Weg offen sei. Der Entwurf baue auf der Regierungsvorlage auf, nehme aber Vorschläge des Bundesrates und des Finanzausschusses auf; danach werde der Vorbereitungsdienst für die mittlere Laufbahn neu geordnet. Es war seine einzige Rede im Plenum.

Abstimmungen

An allen 24 namentlichen Abstimmungen seiner Zeit nahm Röhlig teil, 15-mal mit Ja und neunmal mit Nein, ohne je von der SPD abzuweichen. Mit dem Ende der Wahlperiode im Dezember 1976 schied er mit 48 Jahren aus, nach gut anderthalb Jahren im Bundestag. Eine weitere Kandidatur für den Bundestag verzeichnen unsere Quellen nicht. Er starb im September 2000 mit 72 Jahren in Hamburg.

Mandate im Überblick

Röhlig rückte 1975 über die Landesliste der SPD Hamburg in den Bundestag nach:

  • 7. Wahlperiode (19.03.1975 bis 13.12.1976): Landesliste Hamburg, SPD-Fraktion

Stand: 18.10.2026

Quellen: Deutscher Bundestag: Stammdaten aller Abgeordneten seit 1949 (Open Data); ergänzende biografische Angaben aus Nachschlagewerken (abgerufen 17.10.2026).

Köpfe: Dr. Ernst Wilhelm Meyer (Frankfurt)

Diplomat der Weimarer Republik, Emigrant, Politikprofessor, Botschafter in Neu-Delhi und SPD-Außenpolitiker: Ernst Wilhelm Meyer, geboren am 02.04.1892 in Leobschütz in Schlesien, gehörte dem Bundestag von 1957 bis 1965 an. Er starb am 15.05.1969 in Berlin.

Kurzprofil

  • Geboren: 2. April 1892 in Leobschütz
  • Gestorben: 15. Mai 1969
  • Beruf: Honorarprofessor
  • Partei: SPD
  • Bundestag: 1957 bis 1965 (3. bis 4. Wahlperiode), teils direkt, teils über die Landesliste
  • Religion/Familie: katholisch, verheiratet

Diplomat

Meyer studierte in Breslau Rechtswissenschaft und wurde 1910 im Corps Marcomannia aufgenommen. Nach dem zweiten Staatsexamen 1921 trat er in den Auswärtigen Dienst und war Gesandtschaftsrat in Athen, Belgrad und Washington. 1937 schied er nach dem Handbuch auf eigenen Wunsch aus dem Dienst aus, ging in die USA und lehrte von 1940 bis 1947 Politikwissenschaft an der Bucknell University in Lewisburg, Pennsylvania.

Frankfurt und Neu-Delhi

1947 kehrte Meyer nach Deutschland zurück; nach der Biografie wurde er auf einen Lehrstuhl in Frankfurt berufen, nach dem Handbuch war er zunächst Lehrbeauftragter in Marburg und Frankfurt und ab 1949 ordentlicher Professor. Bei der Bundestagswahl 1949 kandidierte er nach dem Handbuch auf Platz 26 der hessischen Landesliste der CDU; 1957 trat er für die SPD an, im Wahlkreis 130 und auf Platz 19 der Liste. Der Bundesversammlung gehörte er 1959 und 1964 an. Von 1952 bis 1957 war er Botschafter der Bundesrepublik in Neu-Delhi, danach Honorarprofessor in Frankfurt. Er schrieb über Die Grundlagen für den Frieden mit Deutschland. Von 1958 bis 1966 gehörte er der Parlamentarischen Versammlung des Europarats an.

Gedenken

Meyer starb mit 77 Jahren in Berlin und liegt auf dem Waldfriedhof Zehlendorf. Am 5. November 2021 wurde vor dem früheren Auswärtigen Amt in der Wilhelmstraße 92 ein Stolperstein für ihn verlegt.

Reden

Die Protokolle zählen sechs Reden mit 7.824 Wörtern in 366 Sitzungen, alle aus der 3. Wahlperiode. In der ersten am 2. Juli 1958, 3.143 Wörter lang, äußerte er Genugtuung, dass das Auswärtige Amt mit dem neuen Haushalt endlich wieder eine Ostabteilung erhalte. In der letzten am 5. Mai 1960 ging er beim Etat des Auswärtigen Amts auf Organisation und Verwaltung ein und begründete einen Antrag seiner Fraktion auf Umdruck 541.

Abstimmungen

An allen 45 namentlichen Abstimmungen nahm Meyer teil, 34-mal mit Ja, zehnmal mit Nein und einmal mit Enthaltung, stets mit der Mehrheit der SPD. In der 4. Wahlperiode meldete er sich im Plenum nicht mehr zu Wort. Die Stammdaten nennen ihn katholisch, die Biografie evangelisch; als Beruf vermerken sie Honorarprofessor.

Mandate im Überblick

Meyer kam 1957 über die Landesliste der SPD Hessen in den Bundestag und gewann 1961 den Wahlkreis 130 Hersfeld direkt:

  • 3. Wahlperiode (15.10.1957 bis 15.10.1961): Landesliste Hessen, SPD-Fraktion
  • 4. Wahlperiode (17.10.1961 bis 17.10.1965): Direktmandat, SPD-Fraktion

Stand: 18.10.2026

Quellen: Deutscher Bundestag: Stammdaten aller Abgeordneten seit 1949 (Open Data); ergänzende biografische Angaben aus Nachschlagewerken (abgerufen 17.10.2026).

Köpfe: Hans Koschnick

Bremer Bürgermeister, Präsident des Städtetages und EU-Administrator von Mostar: Hans Koschnick, geboren am 02.04.1929 in Bremen, gehörte dem Bundestag von 1987 bis 1994 für die SPD an. Er starb am 21.04.2016 in seiner Heimatstadt.

Kurzprofil

  • Geboren: 2. April 1929 in Bremen
  • Gestorben: 21. April 2016
  • Beruf: Bürgermeister a. D.
  • Partei: SPD
  • Bundestag: 1987 bis 1994 (11. bis 12. Wahlperiode), stets direkt gewählt
  • Religion/Familie: evangelisch, verheiratet, 1 Kind

Herkunft

Koschnick wuchs in Gröpelingen auf. Sein Vater, Funktionär der kommunistischen Revolutionären Gewerkschafts-Opposition, wurde am 1. Mai 1933 verhaftet und kam über Gefängnis und Zuchthaus ins KZ Sachsenhausen; die Mutter saß wegen Kurierdiensten ein Jahr in Untersuchungshaft. Der Junge lebte bei den Großeltern. Nach der Mittelschule begann er die Ausbildung zum gehobenen Verwaltungsdienst, kam im März 1945 zum Reichsarbeitsdienst und zur Wehrmacht und geriet in britische Gefangenschaft.

Senat

1950 trat Koschnick der SPD bei, von 1951 bis 1954 war er Bezirkssekretär der ÖTV, ab 1955 saß er in der Bürgerschaft. Am 26. November 1963 wurde er Innensenator, ab dem 20. Juli 1965 Bürgermeister und ab dem 28. November 1967 Präsident des Senats. 1971 zerbrach die Koalition mit der FDP am Streit um die Universität; danach führte er bis 1985 einen reinen SPD-Senat. Von 1971 bis 1977 war er Präsident des Deutschen Städtetages, von 1975 bis 1979 stellvertretender SPD-Vorsitzender.

Bundestag

Im Bundestag galt Koschnick Anfang der 1990er Jahre als möglicher Außenminister. Er war stellvertretender Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses und außenpolitischer Sprecher. Die Protokolle zählen 30 Reden mit 20.602 Wörtern, die erste schon am 24. Oktober 1975 für Bremen als Mitglied des Bundesrates. In der letzten am 13. April 1994 sprach er über das deutsch-türkische Verhältnis. An allen 224 namentlichen Abstimmungen nahm er teil; am 26. Mai 1993 stimmte er gegen das Gesetz zur Änderung asylverfahrens-, ausländer- und staatsangehörigkeitsrechtlicher Vorschriften, das die Mehrheit seiner Fraktion mittrug.

Mostar

Vom 23. Juli 1994 bis zum 2. April 1996 koordinierte Koschnick als EU-Administrator den Wiederaufbau von Mostar. Kroatische Nationalisten verübten 1994 einen Granatanschlag auf sein Hotelzimmer, er blieb unverletzt; ein zweiter Anschlag 1996 misslang. 1996 trat er zurück. Von Dezember 1998 bis Dezember 1999 war er Beauftragter der Bundesregierung für die Flüchtlingsrückkehr nach Bosnien.

Ehrungen

Von 1991 bis 1994 führte Koschnick die Deutsch-Israelische Gesellschaft. 1994 wurde er Ehrenbürger von Danzig, 1995 erhielt er den Theodor-Heuss-Preis. Das Bundesverdienstkreuz lehnte er nach hanseatischer Tradition ab. Sein Ehrengrab liegt auf dem Riensberger Friedhof.

Stammdaten

Die Stammdaten nennen ihn Bürgermeister a. D., evangelisch, verheiratet, ein Kind. Sie stimmen mit den übrigen Quellen überein; das Sterbedatum ist dort vermerkt.

Mandate im Überblick

Koschnick gewann 1987 und 1990 den Wahlkreis Bremen-West:

  • 11. Wahlperiode (18.02.1987 bis 20.12.1990): Direktmandat, SPD-Fraktion
  • 12. Wahlperiode (20.12.1990 bis 10.11.1994): Direktmandat, SPD-Fraktion

Stand: 17.10.2026

Quellen: Deutscher Bundestag: Stammdaten aller Abgeordneten seit 1949 (Open Data); ergänzende biografische Angaben aus Nachschlagewerken (abgerufen 17.10.2026).

Köpfe: Dr. Georg Baur (Württemberg)

Dr. Georg Baur erblickte am 02.04.1895 in Trugenhofen das Licht der Welt. Der Agrarwissenschaftler aus Hohenheim war CDU-Politiker, Mitglied des Wirtschaftsrates der Bizone und vertrat Göppingen im ersten Deutschen Bundestag. Erstmals Mitglied des Deutschen Bundestages wurde Baur am 07.09.1949, und zwar für die CDU. Baur wird in den Unterlagen des Bundestages als Hochschullehrer geführt, mit der Konfession katholisch. Gestorben ist Baur am 01.04.1975 in Rottweil.

Kurzprofil

  • Geboren: 2. April 1895 in Trugenhofen
  • Gestorben: 1. April 1975
  • Beruf: Agrarwissenschaftler, Hochschullehrer
  • Partei: CDU
  • Bundestag: 1949 bis 1953 (1. Wahlperiode), direkt gewählt im Wahlkreis Göppingen
  • Weitere Mandate: Wirtschaftsrat 1948/49, Landtag von Baden-Württemberg 1956 bis 1960
  • Religion/Familie: katholisch

Hochschullehrer in Hohenheim

Baur wurde in Trugenhofen auf der Ostalb geboren und machte am Gymnasium in Ellwangen Abitur. Zu Beginn des Ersten Weltkriegs wurde er eingezogen, 1915 aber verwundet entlassen. Danach studierte er an der Landwirtschaftlichen Hochschule Hohenheim, legte 1919 das Staatsexamen ab und wurde im Jahr darauf promoviert. Er blieb als Dozent an der Hochschule, rückte 1922 in den Abteilungsvorstand auf und habilitierte sich 1930. Er war Mitglied im NS-Dozentenbund, verließ die Hochschule aber 1940 aus politischen Gründen und wurde Gutsverwalter in Donzdorf.

Rückkehr und Rektorat

1946 kehrte Baur nach Hohenheim zurück, zunächst als außerordentlicher, ab 1949 als ordentlicher Professor für Landwirtschaftslehre. 1962/1963 war er Rektor der Landwirtschaftlichen Hochschule. Er war seit 1916 Mitglied der katholischen Verbindung Carolingia Hohenheim im CV.

Wirtschaftsrat und Bundestag

Nach dem Krieg gründete Baur die CDU in Donzdorf mit und saß im Kreistag von Göppingen. 1948/1949 gehörte er dem Wirtschaftsrat des Vereinigten Wirtschaftsgebiets an, einem Vorläufer des Bundestages in der amerikanischen und britischen Zone. Bei der ersten Bundestagswahl 1949 gewann er den Wahlkreis Göppingen direkt. Im Parlament war er ordentliches Mitglied im Ausschuss für Kulturpolitik und stellvertretendes Mitglied in weiteren Ausschüssen. Nach nur einer Wahlperiode schied er 1953 wieder aus dem Bundestag aus und kehrte ganz an die Hochschule zurück. Nach 1953 leitete er den Landwirtschaftlichen Ausschuss von Nord-Württemberg, von 1956 bis 1960 saß er im Landtag von Baden-Württemberg. Baur starb 1975 einen Tag vor seinem 80. Geburtstag in Rottweil.

Abgeordneter der Gründungsjahre

Baur gewann 1949 einen Wahlkreis direkt und gehörte damit einer Fraktion an, die mit nur acht Sitzen Vorsprung vor der SPD die Regierung unter Konrad Adenauer führte. In der ersten Wahlperiode wurden unter anderem das Betriebsverfassungsgesetz von 1952 und das Bundesvertriebenengesetz von 1953 beschlossen. Im Südwesten entstand nach einer Volksabstimmung vom Dezember 1951 im April 1952 das Land Baden-Württemberg.

Mandate im Überblick

Das Lebensalter beim Eintritt lag bei 54, beim Abschied aus dem Bundestag bei 58 Jahren. Die Mandatszeit betrug rund 4 Jahre. Die Angaben der Bundestagsverwaltung:

  • 1. Wahlperiode (07.09.1949 bis 07.09.1953): Direktmandat, CDU/CSU-Fraktion

Stand: 17.10.2026

Quellen: Deutscher Bundestag: Stammdaten aller Abgeordneten seit 1949 (Open Data); ergänzende biografische Angaben aus Nachschlagewerken (abgerufen 17.10.2026).

Köpfe: Rina Kawase

Rina Kawase (japanisch 河瀬リナ) ist eine japanische Pornodarstellerin aus Tokio. Nach verfügbaren Angaben wurde sie am 2. April 1989 geboren, eine zweite unabhängige Bestätigung dafür gibt es nicht.

2011 debütierte sie als Rina Kawase. Nach verfügbaren Angaben arbeitete sie parallel im Chakuero-Bereich als Yu Sakura, trat ab September 2012 exklusiv bei kira kira unter diesem Namen auf, nannte sich ab Oktober 2015 Mai Uchiyama und zog sich im Mai 2016 zurück.

Nach verfügbaren Angaben ist sie 156 Zentimeter groß und hat Körbchengröße J, die Oberweite misst 110, die Taille 61 und die Hüfte 92 Zentimeter. Ihr Hobby ist Felsbaden. Nach verfügbaren Angaben spielt sie außerdem gern Golf und Darts und singt Karaoke.

Stand: 17.10.2026

Köpfe: Ilir Krasniqi

Ilir Krasniqi ist ein kosovarischer Fußballspieler. Er kam am 2. April 2000 im westfälischen Bocholt zur Welt.

Der Innenverteidiger spielte in der kosovarischen Liga für KF Llapi und wechselte 2024 in die Ukraine, zunächst zu Kolos Kowaliwka, später zu Polissja Schytomyr. Für die Nationalmannschaft des Kosovo ist er Nationalspieler.

Stand: 16.10.2026

Köpfe: Yu Sakura

Yu Sakura (japanisch さくら悠) ist eine japanische Pornodarstellerin aus Tokio. Sie wurde am 2. April 1989 geboren. In einer früheren Fassung dieses Beitrags stand fälschlich der 4. Februar 1989.

2011 debütierte sie als Rina Kawase, gleichzeitig arbeitete sie als Yu Sakura im Chakuero-Bereich. Ab September 2012 drehte sie exklusiv für kira☆kira, 2015 nannte sie sich in Mai Uchiyama um, 2016 hörte sie auf.

Ihr Profil nennt eine Körpergröße von 156 Zentimetern und Körbchengröße J, die Oberweite misst 110, die Taille 61 und die Hüfte 98 Zentimeter. Als Hobby nennt sie Idole beobachten, ihr Profil nennt Golf, Karaoke, Darts und Kochen.

Stand: 17.10.2026

Köpfe: Hyakka Leon

Hyakka Leon (japanisch 百華リオン) ist eine japanische Pornodarstellerin aus Tokio. Ältere Angaben nennen als Geburtstag den 2. April 1987, eine verlässliche Quelle dafür haben wir allerdings nicht gefunden.

Ihr Profil nennt eine Körpergröße von 153 Zentimetern und Körbchengröße C, die Oberweite misst 85, die Taille 59 und die Hüfte 86 Zentimeter. Als Hobbys nennt sie Lesen, Einkaufen, das Sammeln ungewöhnlicher Dinge und Spaziergänge mit dem Hund.

Stand: 17.10.2026

Köpfe: Mariko Yamada

Mariko Yamada (japanisch 山田マリコ) ist eine japanische Pornodarstellerin; als Herkunft werden Toyama oder Miyagi angegeben. Laut ihrem Profil wurde sie am 2. April 1986 geboren, eine zweite unabhängige Bestätigung dafür gibt es nicht. In einer früheren Fassung dieses Beitrags stand der 4. Februar 1986, vermutlich ein Zahlendreher.

Laut Profil ist sie seit 2010 aktiv.

Ihr Profil nennt eine Körpergröße von 162 Zentimetern und Körbchengröße H, die Oberweite misst 95, die Taille 60 und die Hüfte 88 Zentimeter. Ihre Hobbys sind Karaoke, Portugiesisch.

Stand: 17.10.2026