Mein Latergram Projekt 2018

Seit dem Sommer 2017 nutze ich Instagram wieder recht intensiv und habe – entsprechend der Bedeutung des Namens der Plattform – diese bislang nur für aktuelle Bilder genutzt.

Allerdings lagern in meinem OneDrive noch einige 10.000 Bilder, von denen einige es an sich wert wären, auch auf Instagram veröffentlicht zu werden.

Doch zum Glück gibt es den Hashtag #latergram, unter dem man auch ältere Fotos veröffentlichen kann (ok, ich bin mal wieder päpstlicher als der Papst, man kann natürlich auch so nicht aktuelle Bilder veröffentlichen…).

Jedenfalls habe ich mir vorgenommen, ab dem 6. Januar 2018 bis zum 5. Januar 2019 möglichst jeden Tag ein Bild aus der Vergangenheit zu veröffentlichen, das idealerweise auch am gleichen Tag in einem der Vorjahre aufgenommen wurde. Die Bilder bekommen alle auch den Hashtag #severinlatergram.

Wer auch die aktuellen Bilder mitbekommen will, folgt mir einfach bei Insta: severint.

Meine #2017bestnine auf Instagram

Dies sind meine neun beliebtesten Beiträge auf Instagram 2017.

Erstellt mit 2017bestnine.

Schlimm!

“schlimm” Aufkleber auf BILD Automat.

Bonner Brücken: Fußgängerbrücke “Am Katzenlochbach”

Diese Brücke verbindet die Straße “Am Katzenlochbach” (Bonn Röttgen) mit den Wanderwegen Richtung Waldau und Ippendorf.

BGE Aufkleber – Was würdest Du tun?

Was würdest Du tun, wenn für Dein Einkommen gesorgt wäre?

#BGE (Bedingungsloses Grundeinkommen)

Sonnenuntergang im Kottenforst

Sonnenuntergang im Kottenforst bei Bonn Röttgen.

Herbert Zuvelberg

Dieses Kreuz findet man im Kottenforst, nicht weit von Bonn Röttgen, auf dem Professorenweg zwischen Langer Weg und Gudenauer Weg.

Leider konnte ich zu dem Namen Herbert Zuvelberg bislang keine Informationen finden.

Es ist nur ein Spiel

Folgendes sollte man bei Fußballspielen bei Kindern unbedingt beachten:

  1. Es sind Kinder
  2. Es ist ein Spiel
  3. Die Trainer sind Freiwillige
  4. Die Schiedsrichter sind Menschen
  5. Wir sind nicht bei der WM

Gesehen beim SV Merzbach.

Into the woods

Seit einigen Wochen nutze ich jede Gelegenheit, morgens früh in den Wald zu laufen. Vornehmlich an freien Tagen, irgendwann zwischen 5h und 7h. Für eine bis drei Stunden.

Es gibt dabei eine einzige Regel: ich muss mindestens 10.000 Schritte laufen. Meistens werden es deutlich mehr. Und so ist es eine Mischung aus schnell gehen, joggen, einfach mal innehalten – und fotografieren. Mal mit Musik, mal ohne. Bei schönem Wetter und bei Regen.

Wenn ich starte, ist es dunkel. An Regentagen stockdunkel. An schönen Tagen sieht man zwischen den Baumwipfeln die Sterne und manchmal den Mond. Rehe und Wildschweine rascheln im Wald und queren die Wege. Manche Vögel werden leiser, andere wachen auf und beginnen mit Ihrem Gesang.

Irgendwann dämmert es langsam und etwas später scheint die Sonne durch. Mal matt durch die Wolken, mal rot und mal strahlend gelb. Bis jetzt jedesmal anders.

Die Wildschweine verziehen sich dann in den tiefen Wald und lassen sich kaum blicken. Rehe und Hirsche sind verblüffenderweise neugieriger und beobachten einen von Lichtungen aus oder kreuzen die Wege. Irgendwann tauchen auch die ersten Radfahrer und Jogger auf. Zum Glück sind es um diese Zeit nur wenige.

Dafür gibt es um so mehr in der Natur zu sehen. Jeder Meter des Wegs bietet Fotomotive. Oft muss ich mich zusammenreißen, dass ich weiter laufe und nicht nur fotografiere. Die Bilder werde ich sukzessive hier unter dem Hashtag #intothewoods online stellen. Einige gibt es ja auch schon auf Instagram und facebook.

Beim langen Laufen im Wald taucht man in eine andere Welt ein und kann völlig abschalten und nachdenken, wie es sonst kaum möglich ist.

Probiert es mal aus.

Wildschwein

Dieses Wildschwein habe ich auf der Waldau fotografisch festgehalten – zum Glück trennt uns ein Zaun. Zwar begegnet mir beim Laufen durch den Wald immer wieder Schwarzwild, allerdings in größerer Entfernung. Und das ist auch gut so.