Der Bereichsgott des siebten Quadranten

Der Bereichsgott des siebten Quadranten der siebten Galaxie (rot in der Mitte) umgeben von seinen Leibwächterinnen.

Photonenschwänzlinge bei der Nahrungsaufnahme

Diese seltene Aufnahme zeigt Photonenschwänzlinge bei der Nahrungsaufnahme. Sie ernähren sich von Midi-Chlorianern. In den Teilen des Universums, in denen sich Photonenschwänzlinge aufhalten gibt es daher in der Regel keine Jedi – erfreulicherweise aber auch keine Sith-Lords.

Der äonische Phönix

Alle sieben Milliarden Jahre formiert sich der äonische Phönix neu, um dann wieder Galaxien zu verspeisen.

Die Aufnahme zeigt ihn kurz nach seiner Selbstentzündung.

Sehnsucht nach den Amazonen

Sehnsüchtig blicken die Pygmaenianer auf das Amazonen Sternensystem, der Heimat der schönsten Frauen des Universums. Da die Pygmaenianer nicht die interstellare Raumschifffahrt beherrschen, würden sie immer unerreichbar für sie sein.

Raumkreuzerabwehr auf Kaios 4

Allabendlich müssen sich die Bewohner von Kaios 4 gegen die Raumkreuzerangriffe Ihrer Nachbarn auf Kaios 5 erwehren.

Inzwischen genießen die Kaiosianer das farbenprächtige Schlachtgetöse.

Der Untergang Nibirus

Nach dem Planeten Nibiru muss niemand mehr suchen, wurde er doch vor Äonen von den Venusianern zerstört, wie diese Übertragung aus dem Deep Space Network der Aldarianer beweist.

Angriff der Elektro-Gang

Einmal jährlich werden die Bilche auf Gardanos von der Elektro-Gang angegriffen, deren Mitglieder sich von den Schnurrhaaren der kleinen Nagetiere ernähren.

10 Dinge, die man in Düsseldorf gemacht haben sollte – Vorschläge von Boris

zettel-duesseldorf

  1. Am Bilker Beach, (Hamburger Ecke Bremer Strasse) grillen. Wenn dann noch Japanfeuerwerk ist, Glückwunsch. Müllbeutel mitnehmen, damit es so gepflegt bleibt.
  2. Hier in Oberbilk ist der Bildhauer Bert Gerresheim zu Hause, seine Skulpturen erzählen greifbare Geschichten. Auch vor der Skulptur am Burgplatz kann man schonmal eine halbe Stunde verweilen.
  3. Nicht weit davon ist die urige Bar Cherie, einige Tische haben Schubladen, und die sind mit Zetteln gefüllt. Auf diesen haben Gäste Briefe verfasst: “Liebe Schublade, mich hat gerade ein Mädchen angerülpst. Ich hab´ sie trotzdem geküsst … “ (siehe Bild).
  4. Mittwochs im Sommer geht es auf die geschichtsträchtige Ratinger Straße, Bier am Büdchen holen und sich einfach zu den 1000 anderen Leuten auf die Straße stellen.
  5. Autonom und kunterbunt ist die Kiefernstraße: A la Streetart sind die Häuser kunstvoll bis zum Giebel bemalt. Wer sich auskennt, geht durch den Keller eines immer offenstehenden Hauses, durch das Loch in der Gartenmauer und steht in einer Bauwagensiedlung.
  6. Regenschirm und Krawatte kaufen! Bei Saß auf der Birkenstr. 77 gibt´s nix als Schirme, in einem Geschäft namens Krawattenmuseum auf der Graf-Adolf-Straße 20 gibt es Krawatten aus aller Jahrzehnten. Der gastfreundliche Besitzer bietet dazu Geschichten feil.
  7. Ab in´s Programmkino: Mit Cinema, Metropol, Bambi, dem Atelier im Savoy und dem Souterrain ist die Stadt gut aufgestellt. Zudem gibt es auch die Black Box im Filmmuseum.
  8. Pizza bei Cemo: Der unterhaltsame Türke macht die beste Pizza in der Stadt. Am Ende heisst es dann “… macht 21.000 €, tschüs bis morgen” Bilker Allee 178
  9. Eis essen bei Unbehaun auf der Aachener Straße 159
  10. Spanische Treppe am Burgplatz: Bier vom Büdchen, Pizza dazu und den Straßenkünstlern zuschauen. Das macht man vorzugsweise im Sommer.

In der Reihe “10 Dinge, die man in Düsseldorf gemacht haben sollte” werden Orte, Dinge, Veranstaltungen und anderes vorgestellt, die man als Düsseldorfer Bürger gemacht haben sollte. Sie richtet sich in erster Linie an Menschen, die in Düsseldorf wohnen – aber auch Besucher Düsseldorfs finden hier sicher Geheimtipps. Wir freuen uns über weitere Listen – gerne auch aus anderen Städten.

Boris Zorn ist Fotograf und macht Menschen nass.

Buchtipp: