- James Garfield war der 20. Präsident der USA.
- Garfield wurde am 19. November 1831 in Orange Township, Cuyahoga County, Ohio in ärmlichen Verhältnissen geboren.
- Seine Amtszeit dauerte von 1881-1881.
- Bei seiner Amtseinführung war er 49 Jahre alt.
- Er war Mitglied der Republikaner.
- Garfield war der erste US-Präsident, der ein Telefonat führte. Als er mit Alexander Graham Bell sprach, der am anderen Ende nur 13 Meilen entfernt war, sagte er: „Bitte sprechen Sie ein wenig langsamer.“ („Please speak a little more slowly.“)
- James Garfield konnte mit einer Hand Latein und mit der anderen Hand gleichzeitig Griechisch schreiben.
- James Garfield setzte sich als Präsident für die Reform des öffentlichen Dienstes ein und legte damit den Grundstein für das spätere Pendleton Civil Service Reform Act. Zudem förderte er die Rechte der Afroamerikaner und bemühte sich um die Wiederherstellung der nationalen Einheit nach dem Bürgerkrieg.
- Am 19. September 1881 starb Garfield in Elberon, Monmouth County, New Jersey. Zuvor war er am 2. Juli 1881 von dem psychisch gestörten Charles J. Guiteau angeschossen worden.
- Kein Ereignis seit dem Sezessionskrieg hatte die Nation emotional so stark geeint wie das Attentat auf Garfield, das in Nord- und Südstaaten Abscheu und Besorgnis hervorrief.
Weitere Infos rund um den 19. November
Hier finden Sie in kürze alle Beiträge mit Fakten, Infos und Wissenswertem rund um den 19. November hier im Blog.
Der 19. November ist der 323. Tag des Jahres in Normaljahren und der 324. Tag des Jahres in Schaltjahren.
Das wichtigste, was Sie historisch und sonst zu diesem Tag wissen müssen, finden Sie bei den 10 Fakten zum Tage.
Geburtstage
- Köpfe: Ryan Lee Binkley
- Köpfe: Momosaki Ai (Eto Hina)
- Köpfe: Ai Takeuchi
- Köpfe: Mayu Morita
- 10 Fakten über James Garfield
Weitere wichtige Beiträge zum Tag
- 10 Fakten zum 19. November
- Dokumentiert: The Gettysburg Address
- Weitere Infos rund um den 19. November
- 10 Fakten über James Garfield
Sonstige Beiträge und Ereignisse an diesem Tag
Dokumentiert: The Gettysburg Address
Abraham Lincoln hielt diese Rede am 19. November 1863. Besonders die Worte „government of the people, by the people and for the people“ erreichen als Definition der Demokratie große Wirkung.
Vor 87 Jahren gründeten unsere Väter auf diesem Kontinent eine neue Nation, in Freiheit gezeugt und dem Grundsatz geweiht, dass alle Menschen gleich geschaffen sind.
Nun stehen wir in einem großen Bürgerkrieg, der eine Probe dafür ist, ob diese oder jede andere so gezeugte und solchen Grundsätzen geweihte Nation dauerhaft Bestand haben kann. Wir haben uns auf einem großen Schlachtfeld dieses Krieges versammelt. Wir sind gekommen, um einen Teil dieses Feldes jenen als letzte Ruhestätte zu weihen, die hier ihr Leben gaben, damit diese Nation leben möge. Es ist nur recht und billig, dass wir dies tun.
Doch in einem höheren Sinne können wir diesen Boden nicht weihen, können wir ihn nicht segnen, können wir ihn nicht heiligen. Die tapferen Männer, Lebende wie Tote, die hier kämpften, haben ihn weit mehr geweiht, als dass unsere schwachen Kräfte dem etwas hinzufügen oder etwas davon wegnehmen könnten. Die Welt wird wenig Notiz davon nehmen, noch sich lange an das erinnern, was wir hier sagen, aber sie kann niemals vergessen, was jene hier taten. Es ist vielmehr an uns, den Lebenden, das unvollendete Werk weiterzuführen, das diejenigen, die hier kämpften, so weit und so edelmütig vorangebracht haben. Es ist vielmehr an uns, der großen Aufgabe geweiht zu werden, die noch vor uns liegt – auf dass uns die edlen Toten mit wachsender Hingabe erfüllen für die Sache, der sie das höchste Maß an Hingabe erwiesen haben – auf dass wir hier feierlich beschließen, dass diese Toten nicht vergebens gestorben sein sollen – auf dass diese Nation, unter Gott, eine Wiedergeburt der Freiheit erleben soll – und auf dass die Regierung des Volkes, durch das Volk und für das Volk, nicht von der Erde verschwinden möge.
10 Fakten zum 19. November
- Heute ist Welttoilettentag, an dem darauf hingewiesen wird, dass 40% der Menschheit keinen Zugang zu modernen Toiletten hat, was zu massiven Problemen im Bereich Umwelt und Gesundheit führt.
Außerdem ist heute Internationaler Männertag, der nicht mit dem Weltmännertag am 3. November verwechselt werden darf. Der 1999 eingeführte Tag soll dazu beitragen, dass sich keine klischeehaften Männerbilder verfestigen, sondern dass Männer als Vorbilder dargestellt werden, die ein „normales“ und verantwortungsbewusstes Leben führen.
Monaco feiert heute seinen Nationalfeiertag.
Der heutige Tag der heiligen Elisabeth von Thüringen (1207 bis 1231), kurz Elisabethtag genannt, wird traditionell genutzt, um Armen eine kleine Gabe zukommen zu lassen.
Elisabeth und Mechthild haben heute Namenstag. - 1863 hält US-Präsident Abraham Lincoln auf dem neuen Soldatenfriedhof Gettysburg die „Gettysburg Address„, eine der wichtigsten Reden in der Geschichte der USA. Insbesondere die Bezeichnung der Demokratie als „government of the people, by the people and for the people“ hat eine große Ausstrahlungswirkung.
- Die rote Armee beginnt 1942 während des Weltkriegs II. die Operation Uranus, die zur Einkesselung der 6. Deutschen Armee in Stalingrad führt.
- Die fünf FDP Minister in der Bundesregierung unter Konrad Adenauer treten 1962 aus Protest gegen das Verhalten von Bundesverteidigungsminister Franz Josef Strauß in der „Spiegel-Affäre zurück.
- Heute im Jahre 1969 betreten im Rahmen der Apollo 12 Mission Charles Conrad und danach Alan LaVern Bean als dritter und vierter Mensch den Mond.
- 1972 finden die Wahlen zum 7. deutschen Bundestag statt. An der ersten vorgezogenen Wahl in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland beteiligten sich 91,1% der Wahlberechtigten, mehr als bei sonst jeder Bundestagswahl. Zudem feierte die SPD mit 45,8% ihren größten Triumph. Die anderen Parteien erzielen:
CDU/CSU: 44,9%
FDP: 8,4%
Sonstige: 0,9%. - Die CSU-Abgeordneten fassen 1976 in Wildbad Kreuth den Kreuther Trennungsbeschluss zur Auflösung der Fraktionsgemeinschaft mit der CDU für die folgende Legislaturperiode. Am 12. Dezember wird der Beschluss jedoch zurückgenommen.
- Der ägyptische Staatspräsident Anwar as-Sadat besucht 1977 Tel Aviv ein, wo er vom gesamten Kabinett unter Menachem Begin empfangen wird. Es ist der erste Staatsbesuch eines arabischen Staatsoberhaupts in Israel.
- Indira Ghandi kommt 1917 auf die Welt.
- Ted Turner, der Gründer von CNN, wird 1938 geboren.



