Als App – der alte Windows Dateimanager ist zurück

Windows Nutzer der ersten Stunde werden ihn noch kennen – den Dateimanager. Und wer in Nostalgie schwelgen möchte, kann ihn jetzt auch unter Windows 10 nutzen – die Alternative zum Explorer.

Den Dateimanager gibt es hier im Microsoft Store.

Das ganze Projekt ist übrigens auf Github verfügbar.

Ein Jahr mit dem Surface Laptop – ein Erfahrungsbericht

Auf den Tag ein Jahr her ist es, dass mein Microsoft Surface Laptop bei mir angekommen ist – ein guter Anlass, ein kleines Resümee zu ziehen.

Warum ich mich für das Surface Laptop entschieden habe, kann man nochmals hier genau nachlesen. Letztlich suchte ich einfach ein mobiles Gerät für die klassischen Office Anwendungen, das ein gutes Display und eine gute Tastatur haben sollte.

Mit Intel i5 Prozessor, 8 GB RAM und 256 GB SSD ist es für Word, EXCEL und Co mehr als schnell genug. Auch Photoshop Elements und hin und wieder ein kleineres Spiel wie Age of Empires stellen keine Probleme dar. Meist verrichtet das Laptop seinen Dienst völlig lautlos – nur wenn man z.B. sehr viele Chrome Tabs offen hat, geht gelegentlich der Lüfter an. Für High-End Gaming ist es natürlich nicht geeignet, aber das ist ja auch kein Anliegen von mir.

Daneben sollte mein “Daily Driver” gut portabel sein, was hier unbestritten der Fall ist. Das Gewicht geht mit weniger als 1,3kg in Ordnung und von den Abmessungen her passt es in jede Aktentasche. Die Lapability ist sehr gut und auch wenn es beim Arbeiten im Zug mal etwas mehr ruckelt, bleibt das Display stabil in Position und wackelt nicht. Vom ersten Tag an hat sich da nichts geändert oder gar verzogen, was für die Verarbeitungsqualität spricht. Und auch am Gehäuse sind trotz nahezu täglicher Außeneinsätze keine Kratzer oder ähnliches festzustellen – und das, obwohl ich nicht gerade zimperlich damit umgehe.

Das einzige, was gefühlt mit der Zeit etwas gelitten hat, ist die Akku-Lebensdauer. Bei intensivem Einsatz komme ich auf ca. fünf Stunden am Stück, das war Anfangs aus der Erinnerung heraus mehr. Über den ganzen Arbeitstag würde ich definitiv nicht kommen, für meine Bahnfahrten oder das gelegentliche Arbeiten im Bett oder Garten reicht es aber gut aus. Auf die angeblichen 14 Stunden, die möglich sein sollten, bin ich aber nie gekommen – wobei ich aber z.B. die Display-Helligkeit immer auf 100% habe.

Nichts verändert hat sich am genialen 3:2 Display im 13,5″ Format, das mit 2256×1504 Pixel auflöst und berührungsempfindlich ist. Von der Qualität her spielt es in der obersten Liga mit und an Touch habe ich mich schon beim Vorgänger Lenovo Yoga gewöhnt und möchte nicht mehr drauf verzichten.

Den Surface Pen habe ich auch. Zum Zeichnen benutze ich ihn nur selten, da man das Display ja nicht völlig flach legen kann. In PDF und Word Dokumenten dient er mir aber als Textmarker und auf die Funktion, mit einem Doppelklick auf die Stifttaste Screenshots zu machen, möchte ich nicht mehr verzichten. In Kombination mit dem großen und exakten Touchpad vermisst man die Maus unterwegs wirklich nicht. Dass Microsoft beim Surface Laptop nicht unbedingt vom Stifteinsatz ausgegangen ist merkt man übrigens daran, dass es anders als z.B. beim Surface Pro leider keine seitliche Möglichkeit gibt, diesen dauerhaft magnetisch anzudocken – immerhin geht es auf der Rückseite, wie hier zu sehen.

Das Highlight ist aber für mich nach wie vor die Tastatur – meinen ersten Eindruck, dass ich noch nie so gut und komfortabel getippt habe, kann ich nach wie vor bestätigen. Einen besonderen Einfluss hat dabei die Alcantara Beschichtung, die dem Surface Laptop eine ganz besondere Haptik gibt. Hier haben viele befürchtet, diese könnte schnell abnutzen oder verschmutzen, was ich nach einem Jahr so nicht bestätigen kann. OK, auf der linken Seite, auf der eigentlich permanent mein Handballen liegt, sieht man eine leichte Verfärbung. Diese hält sich aber in Grenzen und ich habe auch noch nie versucht, diese mit etwas Wasser wegzuwaschen, was möglich wäre. Die Alcantara Beschichtung ist ein echtes Highlight.

In Sachen Schnittstellen mag man bedauern, dass es kein USB-C gibt – ich habe es aber noch nicht vermisst. Unterwegs reicht mir der vorhandene USB-Port, Mini-Display Anschluss und die 3,5mm Klinke. Und im Büro habe ich über den Surface Connector das Surface Dock angeschlossen – hier sind mehr als genug Anschlüsse vorhanden.

Ach ja, an ein weiteres Feature habe ich mich auch gewöhnt: die Anmeldung bei Windows 10 über die Gesichtserkennung mit Windows Hello, die auch bei extrem schlechten Sichtverhältnissen gut funktioniert.

Mein Fazit – bis vielleicht auf den fehlenden USB-C Anschluss und mehr Andock-Möglichkeiten für den Stift ist das Surface Laptop das für mich perfekte Notebook das zeigt, dass auch Windows Devices richtig Spaß machen können.

Wenn Windows nach dem Netzwerksicherheitsschlüssel fragt

Will man sich mit einem WLAN verbinden, kommt es beizeiten vor, dass Windows nach dem Netzwerksicherheitsschlüssel fragt.

Bei vielen Routern ist das kein Problem – man findet ihn in der Anleitung, auf einem Aufkleber auf der Rückseite o.ä. oder im Zweifel in der Administrationsoberfläche. Eingeben, fertig.

Ich hatte allerdings öfter das Problem, dass ich mein iPhone oder ein anderes Smartphone als WLAN Hotspot nutzen wollte und dabei auch nach dem Netzwerksicherheitsschlüssel gefragt wurde – es hat aber keinen bzw. kann man ihn nicht herausfinden.

Folgende Lösung hat aber bislang immer funktioniert: einfach als Netzwerksicherheitsschlüssel das auf dem iPhone gewählte Passwort eingeben und mehrfach bestätigen – die Fehlermeldung einfach ignorieren und nicht abbrechen.

Irgendwann verbindet sich dann der Notebook mit dem Hotspot.

Tastatursprache bei Windows 10 schnell ändern

Das Tastaturlayout lässt sich Windows schnell ändern. Zum einen über das entsprechende Symbol in der Statusleiste (DEU, wenn Deutsch eingestellt ist) oder aber auch über die Tastenkombination [WINDOWS-Taste]-[LEERTASTE], die dann zwischen den einzelnen Layouts wechselt. Oft passiert einem das versehentlich und man wundert sich dann, dass statt dem “Z” plötzlich das “Y” erscheint.

In einigen Versionen von Windows 10 kann es beim Wechseln der Tastatursprache vorkommen, dass zwar die gewünschte Sprache angezeigt wird, aber die falsche Tastaturbelegung aktiv ist. Es wird also angezeigt, das deutsche Layout sei aktiv, tatsächlich ist es aber die englische Belegung.

In dem Fall geht man zu Spracheinstellungen (siehe Bild oben), klickt einmal in die Optionen der gewünschten Tastatur und schließt die Einstellungen wieder. So konnte ich das Problem bisher immer lösen.

10 Tipps für mehr Sicherheit im Internet – die wichtigsten Grundlagen

  1. Halten Sie Ihre Software aktuell
    Egal, ob Sie mit Windows, OS X, Android oder iOS unterwegs sind – Ihr Betriebssystem und Ihr Webbrowser müssen immer aktuell sein – also, keine Updates auslassen. Ältere Windows und Android Versionen sollten Sie nicht mehr nutzen.
  2. Virenschutz 
    Vorab: wenn Sie mit Windows 10 mobile, Windows Phone oder iOS im Web surfen, brauchen Sie keinen zusätzlichen Virenschutz, Sie können also direkt zum nächsten Punkt. Ansonsten sollten Sie einen Echtzeitschutz aktiviert haben. Windows 10 hat mit dem Microsoft Defender einen guten grundlegenden Schutz an Bord, so dass im Regelfall kein anderes Virenschutzprogramm installiert werden muss. Auf Apples OS X macht der Bitdefender eine gute Figur, der auch für Android verfügbar ist.
  3. Software nur aus sicheren Quellen installieren
    Apps und andere Programme sollten Sie nur aus sicheren Quellen installieren. Dies sind in erster Linie die jeweiligen App Stores von Microsoft (Windows), Apple (Mac, iOS) und Google (Android, Chrome, ChromeOS). Sideloading von Apps, also das Umgehen des Stores, sollten Sie vermeiden. Wenn Sie klassische Windows Desktop Apps herunterladen, sollten Sie dies nur von der offiziellen Seite des Herstellers oder bei Freeware/Shareware von vertrauenswürdigen Download-Archiven aus tun, z.B. heise. Viele Download Archive wie z.B. Chip haben eigene Installer, die ggf. Bloatware (unerwünschte Programme) mitinstallieren, z.B. Browser Toolbars.
  4. Warnungen Ihres Browsers vor unsicheren Websites ernst nehmen
    Nehmen Sie Warnungen, die direkt von Ihrem Webbrowser kommen, unbedingt ernst und übergehen Sie diese nur, wenn Sie sich absolut sicher sind, dass von der entsprechenden keine Gefahr droht.
  5. Fallen Sie aber nicht auf falsche Warnungen herein
    Allerdings versuchen viele betrügerische Websites, vermeintliche Warnungen nachzuahmen. Typisch sind Meldungen auf Websites in Form von Bannern oder PopUps wie “Ihr PC ist ungeschützt und damit potentiell gefährdet. Bitte laden Sie unbedingt in Ihrem eigenen Interesse einen aktuellen Virenscanner herunter. Die aktuellste Version erhalten Sie direkt hier: …” – im günstigsten Fall landen Sie dann in einer Abo-Falle für einen teuren und nutzlosen Virenscanner, im schlimmsten wird Ihnen ein Trojaner installiert.
  6. Seiten mit illegalen Inhalten meiden
    Es mag reizvoll sein, aktuelle Hollywood-Blockbuster kostenlos herunterzuladen oder einen Code für Photoshop für lau zu erhalten. Dies ist aber aus zwei Gründen gefährlich: zum einen, da einem solche Seiten oft Malware (bösartige Programme) unterjubeln. Zum andern, da durchaus das Risiko besteht, dass mann über seine IP identifiziert wird und Strafverfolgung droht!
  7. Zweite E-Mail Adresse verwenden
    Verwenden Sie Ihre primäre E-Mail Adresse nur für wirklich wichtige Dienste wie PayPal, Amazon, Ihr Online-Banking etc. Für weniger wichtige Dienste, Newsletter etc. verwenden Sie eine zweite E-Mail Adresse. Tipp: viele kostenlose E-Mail Dienste wie z.B. auch outlook.com bieten innerhalb eines Accounts mehrere Alias-Adresse an, die dann in einem gesonderten Ordner abgelegt werden können. So haben Sie Ihre wichtigen und anderen E-Mails innerhalb eines Logins, aber dennoch sauber getrennt.
  8. Bei E-Mails besonders vorsichtig sein
    Generell sollten Sie beim Öffnen von Anhängen und Anklicken von Links in E-Mails besonders vorsichtig sein! Bekommen Sie ein Gefühl dafür, was Spam von echten Mails unterscheidet, z.B. indem Sie sich einmal durch unsere Kategorie mit betrügerischen E-Mails durchklicken.
  9. Sichere Passwörter wählen
    Verwenden Sie für wichtige Dienste wie z.B. PayPal, Amazon oder Ihren Mailanbieter ein sicheres Passwort. Für reine Newsletteranmeldungen und nicht so wichtige Services darf es aber auch etwas einfacheres sein. 10 Tipps zu Passwörtern haben wir hier zusammengestellt.
  10. Erst Denken, dann Klicken
    Das ist der wichtigste Rat – bevor Sie einen Link anklicken, sich auf einer Seite anmelden oder eine App herunterladen, sollten Sie an die vorigen Punkte denken und sich selbst ein Urteil bilden!

Dieser Beitrag ist der Artikel des Tages zum Safer Internet Day, der am 5. Februar stattfindet.

Smartphone Photos in OneDrive sichern

Fotos in der Cloud sichern

Smartphones haben für die meisten Menschen den normalen Fotoapparat ersetzt. Um so ärgerlicher, wenn das Smartphone kaputt ist oder verloren geht – immer wieder begegnen einem auf facebook Anfragen wie “Mein iPhone ist weg, wie komme ich an meine Fotos.”

Zunächst sollte man bei jedem Smartphone die Datensicherung in die OS-eigene Cloud aktivieren, das ist die Apple iCloud bei iOS, Google Drive bei Android und OneDrive bei Windows 10 mobile.

Der kostenlose Speicherplatz ist bei den Diensten aber beschränkt: 5 GB bei OneDrive und bei der iCloud, immerhin 15 GB bei Google Drive. Räumt man nicht regelmäßig auf, kommt man besonders bei Apples und Microsofts Angebot schnell an die Grenzen. Zudem durfte ich besonders Apples iCloud im Bekanntenkreis als nicht sehr zuverlässig erleben – bei Gerätewechseln oder Updates kam es zu Datenverlusten…

“Smartphone Photos in OneDrive sichern” weiterlesen

Liste mit Windows 10 Fehlercodes bei Installation und Updates

Hier entsteht eine Liste mit häufigen Fehlermeldungen bei Windows 10.

Fehlercode 0x803f7001

Dieser Fehler tritt seltener nach einem Upgrade auf. Sie haben dann einen falschen Lizenzschlüssel eingegeben. Überprüfen Sie, ob Sie den richtigen Lizenzschlüssel haben und lesen Sie diesen im Zweifel noch einmal aus. Im Zweifel muss der Lizenzschlüssel in diesem Fall nochmals telefonisch aktiviert werden.

Fehlercode 0xC004F034

Dieser Code tritt üblicherweise auf, wenn die Aktivierungsserver von Microsoft überlastet sind. Probieren Sie es später nochmals.

Fehlercode 0xC004C003

Der Windows Lizenschlüssel muss telefonisch aktiviert werden.

Fehlercode 0xC004C008

Der eingegebene Lizenzschlüssel wird schon auf einem anderen Computer verwendet.

Fehlercode 0xc004f014

Dieser Fehlercode kommt bei einem Upgrade auf Windows 10 Professional vor. Er besagt, dass es sich beim verwendeten Produktschlüssel um einen Volumenlizenzschlüssel handelt. Benötigt wird aber ein Retail Schlüssel, also eine normale Einzelplatz Lizenz.

Amazon Video Apps für Windows

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Amazon Video auf Windows

Amazon unterstützt seine Videodienste – Instant Video und Prime Instant Video – auf den Windows Plattformen nur sehr halbherzig.

Windows 10

Es ist keine Amazon Video App verfügbar. Das ist hier aber insoweit unproblematisch, da der Dienst auch im Browser funktioniert.

Windows 10 mobile

Es ist keine Amazon Video App verfügbar. Videos können auch nicht im mobilen Edge Browser abgespielt werden, es kommt zur Fehlermeldung 7135.

Xbox One

Eine Amazon Video App ist verfügbar.

Windows Phone

Es ist keine Amazon Video App verfügbar, Videos können auch nicht im mobilen Internet Explorer abgespielt werden.

Anfrage an Amazon

Ich habe am 29. Oktober 2016 nochmals angefragt, was sich in Sachen Windows 10 mobile App tut:

Guten Tag,
gibt es eine Amazon Video App für Windows 10 mobile?
Sie sind nun mit Anja Sommer von Amazon.de verbunden.

Guten Tag. Willkommen bei Amazon Prime.
Einen kleinen Moment bitte. Ich werde jetzt überprüfen
Vielen Dank für Ihre Geduld
Ich habe jetzt überprüft und leider ist die Amazon Video App mit den Windows 10 Handy nicht kompatibel. Möglicherweise steht Ihnen in Ihrem Haushalt ein anderes unterstütztes Gerät, wie ein Computer, eine Spielekonsole oder ein BluRay-Player zur Verfügung, mit dem Sie Amazon Video nutzen können.

Ist denn eine Windows 10 mobile App geplant?

Sowie wir mit neuen Serviceleistungen oder Produkten auftreten, erfahren Sie dies umgehend auf unserer Website:

Auf der Xbox One gibt es Prime Video ja – und da sollte es kein Problem sein, diese zu portieren. Können Sie diesen Wunsch denn weitergeben?

Sehr gerne leite ich Ihr Feedback an unsere Entwicklungsteam weiter :)

Ich befürchte, dass sich so schnell in Sachen Windows 10 mobile App nichts tun wird – aber fragen auch Sie nach, um ggf. die App Entwicklung anzustossen!

Der smarte Kineti Tisch

Aus Frankreich kommt dieser smarte Wohnzimmertisch, dessen Oberfläche ein großes 42 Zoll Touch Display bildet, das natürlich wasserdicht ist.

kineti-tisch

ALs Betriebssystem kommt Windows 10 zum Einsatz.

Das Video gibt einen guten Eindruck, wie das in der Praxis aussieht:

Ab knapp 6.000 Euro ist man dabei, mehr Infos gibt es hier.

Google Fuchsia – der OneCore aus Mountain View?

Google – oder solle man lieber sagen: Alphabet – scheint ein neues open Source Betriebssystem in der Pipeline zu haben: Fuchsia. Zumindest findet man das entsprechende Projekt auf googlesource.com.

Der Kernel heißt Magenta und scheint auf dem LK (Little Kernel) zu basieren, einem Linux Kernel, der in erster Linie im embedded und IoT Bereich zum Einsatz kommt. Magenta geht ausweislich der Dokumentation aber darüber hinaus:

Magenta targets modern phones and modern personal computers with fast processors, non-trivial amounts of ram with arbitrary peripherals doing open ended computation.

Also ein Betriebssystem, das sowohl für Smartphones als auch PCs geeignet sein soll.

Bahnt sich hier Alphabets “OneCore” an? Also ein einheitliches Betriebssystem für PCs, Smartphones und andere Formfaktoren? So wie Microsoft es mit Windows 10 in der Mache hat? Also die Zusammenführung von ChromeOS und Android? Ein ganz neues OS, das die beiden ablösen wird? Oder nur ein experimentelles Projekt?

Spekuliert wird schon eifrig, aber konkrete Informationen gibt es noch keine. Ich bin jedenfalls gespannt, was kommt.