10 Dinge, die man im Wahlkreis 52 (Northeim – Osterode – Goslar) gemacht haben sollte – Vorschläge von Dr. Roy Kühne, MdB

  1. Einbeck – PS Speicher für Auto- und Motorradliebhaber
    Auto- und Motorradliebhabern wird hier das Herz aufgehen. Auf einer Fläche von 25.000 m² bietet der PS-Speicher in Einbeck eine Vielzahl von Errungenschaften rund um das Auto und das Motorrad. Sie können die Evolution der Fortbewegungsmittel hautnah miterleben und außerdem live das Feeling eines Rennfahrers spüren.
  2. Northeim – Runterkommen und Ausruhen an der Northeimer Seenplatte
    Der Northeimer Freizeitsee ist immer eine schöne Anlaufstelle für warme Sommertage. Nach einer Kanu- oder Tretboot-Tour über die Seenplatte, kann man die Seele bei einem gekühlten Getränk in einer Liege am Strand mit dem Blick auf den See und den dahinter liegenden Wieterwald baumeln lassen.
  3. Märchenhafter Winter auf dem Weihnachtsmarkt in Goslar
    Was gibt es schöneres als mit der Familie in der Vorweihnachtszeit über den Weihnachtsmarkt zu schlendern und den Duft von Glühwein und süßen Leckereien zu genießen. Zur Weihnachtszeit verwandelt sich der historische Marktplatz in Goslar in eine märchenhafte Weihnachtsstadt und in einen Weihnachtswald.
  4. Lassen Sie sich verzaubern bei den Gandersheimer Domfestspielen
    Jedes Jahr im Sommer finden in der Kurstadt Bad Gandersheim vor der romanischen Stiftskirche die Gandersheimer Domfestspiele statt. Unter freiem Himmel verwandelt sich der Platz vor der Kirche in ein kunterbuntes und verzaubertes Theater, das alle Besucher und Zuschauer in seinen Bann zieht.
  5. Im Schritt oder Galopp zum Nörten-Hardenberger Burg-Turnier
    Seit mehr als 50 Jahren findet unter der historischen Burgruine von Nörten-Hardenberg das bekannte Burgturnier statt. Pferdesportler aus aller Welt treffen zu diesem Ereignis im Mai im Flecken Nörten-Hardenberg ein und zeigen ihr Können. Neben dem Event kann man es sich bei einem erholsamen Spaziergang durch den Park bis hoch zur Burgruine gutgehen lassen.
  6. Hochhinaus im Baumwipfelpfad in Bad Harzburg
    Es geht hoch hinaus in Bad Harzburg. Zwischen Blättern und Ästen können Sie die wunderbare Natur des Harzes im Bad Harzburger Baumwipfelpfad von ganz weit oben erleben und genießen. Ganz besonders am Baumwipfelpfad ist die Barrierefreiheit, sodass Jedermann ein Teil dieses Erlebnisses werden kann.
  7. Braunlage – Rodeln und Ski-fahren
    Der Harz hat immer etwas zu bieten. Egal zu welcher Jahreszeit, Braunlage bietet Spaß und Erholung für Jedermann. Genießen sie im Winter ein weißes Winterwunderland mit Möglichkeiten zum Rodeln oder Skifahren und im Sommer herrliche Spaziergänge durch die Harzer Berge. Oder Sie fahren mit der längsten Seilbahn Norddeutschlands den Wurmberg, dem höchsten Berg Niedersachsens hinauf und genießen die schöne Natur des Harzes (siehe Foto).
  8. Märchenhafte Träume im Theater der Nacht
    Märchenhaft Träumen lässt es sich im „verwunschenen“ Theater der Nacht in Northeim. Wenn Spartacus auf Däumelinchen, den Teufel mit den drei goldenen Haaren und die Lumpenprinzessin trifft, sind Sie in einem wahren Märchenwunderland geraten.
  9. Zwischen Ziegen, Schäfchen und Wildschweinen im Hardegsener Wildpark
    Kurz vor dem Solling befindet sich in Hardegsen ein wunderschönes Stückchen Landschaft, das einlädt zum Bestaunen von Wildtierarten aus der Heimat und alten Haustierrassen. Für die Jungen und Mädchen verwandelt sich der Wildpark in einen Streichelzoo und lässt das Kinderherz höher schlagen.
  10. Hex, Hex und Zauberei– Die Walpurgisnacht im Harz
    Mitten im Harz kommen am 30. April jeden Jahres unzählige Hexen zusammen und begrüßen standesgemäß den Frühling. Zusammen wird gelacht, gefeiert und um ein großes Feuer getanzt. Sie können sich selbst als schaurige Hexe verkleiden oder auch nur bei dem bunten Treiben zuschauen – wie Sie sich entscheiden, diese Nächte werden Sie nie vergessen.

Diese 10 Tipps hat Dr. Roy Kühne zusammengefasst, der den Wahlkreis im Deutschen Bundestag vertritt.

10 Dinge die man in Gera gemacht haben sollte – Vorschläge von Ralph Lenkert

landestheater-gera

  1. Frühlingsfest mit Spaß für Jung und Alt
    An jedem letzten Wochenende im April findet das Hofwiesenparkfest statt. Dabei wird die ehemalige Bundesgartenschau zum Ort einer großen Feier. Dazu stellen sich die Hilfsorganisationen aus Gera und Thüringen, in einer eigenen Aktion, der Blaulicht-Jagd, vor. Abgeschlossen wird das Fest mit dem Lichterglühen auf der Weißen Elster.
  2. Weihnachts-Märchen-Markt
    Ein Weihnachtsmarkt an sich ist nichts Besonderes, außer in Gera! Dort wird der Weihnachtsmarkt zum Märchenmarkt. Es gibt jedes Jahr verschiedene Märchen zu entdecken. Im Winterdorf kann man sich nach seiner Entdeckungsreise dann ausgiebig stärken.
  3. Oper, Schauspiel, Musical und Operette, Puppentheater für Groß und Klein
    Als letztes Mehrspartentheater im Freistaat Thüringen gehört das Landestheater auf die Liste eines jeden Besuchs in Gera. Neben der tollen Architektur des Gebäudes sind natürlich die gespielten Stücke immer wieder hörenswert.
  4. Sport- und Freizeitbad
    Das Hofwiesenbad stellt eine weitere Größe dar. Als eines der größten und modernsten Hallenschwimmbäder in Thüringen ist auch das Hofwiesenbad einen Besuch wert. Neben zahlreichen Wettkämpfen, die sich hier beobachten lassen, lädt das Bad auch zum selber Schwimmen ein.
  5. Radrennstadt Gera
    Jedes Jahr brummt die Innenstadt, wenn die Internationale Thüringen-Rundfahrt der Frauen nach Gera kommt. Im Radsport ist Gera eine Größe und hat viele bekannte Radsportler hervorgebracht. Da ist der Besuch der Thüringenrundfahrt der Frauen ein Highlight. Zusätzlich finden viele andere Radsportveranstaltung, über das Jahr verteilt, in Gera statt.
  6. Otto-Dix-Haus
    Der Geburtsort des Malers „Otto Dix“ ist seit einigen Jahren zu einem Museum umgebaut. Otto Dix zählt als einer der bedeutendsten Maler des 20. Jahrhunderts. Eine Vielzahl seiner Werke lassen sich in seinem Geburtshaus besichtigen. Nicht umsonst nennt sich Gera „Otto-Dix-Stadt“.
  7. Ein Keller unter dem Keller: Die Geraer Höhler
    Einen Besuch sind die Geraer Höhler wert. Zwischen dem 16. und dem 18. Jahrhundert wurden diese unterirdischen Gänge und Räume noch unter den Kellern Geras angelegt. Sie sind untereinander verbunden. Die unterirdischen Gänge hatten verschiedenste Zwecke, insbesondere als Tiefkeller für das Brauwesen, angelegt worden, darüber kann man sich vor allem beim Höhlerfest an jedem letzten September-/ersten Oktoberwochenende informieren und die Höhler selbst erkunden.
  8. Ein Bummel durch die Stadt
    Nicht neu, nicht neu, aber immer wieder schön: Ein Bummel durch Geras Innenstadt. Neben dem modernen Einkaufszentrum lässt sich die alte Innenstadt, mit seinem historischen Marktplatz und vielen kleinen Sehenswürdigkeiten am Rande, zur Ruhe kommen.
  9. Stadtwald
    Als grünes Herz Deutschlands ist Thüringen weit bekannt. Auch Gera bildet ein Stück dieses Herzens. Der Geraer Stadtwald lässt für alle Wanderer und Naturfreunde das Herz höher schlagen. Direkt am Hofwiesenpark schließt der Stadtwald an und lädt zum Verweilen ein. Mit ein wenig Glück lassen sich hier Dachse, Eulen und andere Tiere beobachten. Auf Schloss Osterstein kann man sich, bei einem herrlichen Blick über Gera, stärken.
  10. Nachtwächter-Rundgang
    In der Altstadt und einigen Stadtteilen werden regelmäßig Nachtwächter-Rundgänge angeboten. Gekleidet in typischer Nachtwächterkluft und immer mit flotten Sprüchen auf den Lippen, begeistert der Nachtwächter bei seinen Rundgängen. Ihn zu begleiten macht immer wieder Spaß.

Diese Liste mit 10 Dingen, die man in Gera gemacht haben sollte, hat der Bundestagsabgeordnete Ralph Lenkert zusammengestellt.

lenkert_ralph

Eine Übersicht aller 10 Dinge in… Listen finden Sie hier.

Bild oben: Landestheater Gera; fotografiert von Zacke82 (CC3.0)
Bild unten: Ralph Lenkert

10 Dinge, die man in Stuttgart gemacht haben sollte – Vorschläge von Stefan Kaufmann

stuttgart-fernsehturm

  1. Auf den Stuttgarter Fernsehturm fahren.
  2. Die gerade neu in die Weltkulturerbeliste aufgenommene Weißenhofsiedlung besuchen.
  3. In die Staatsgalerie Stuttgart gehen.
  4. In der historischen Markthalle bummeln.
  5. Die preisgekrönte Oper besuchen.
  6. Auf der Königsstraße shoppen gehen.
  7. Das Stuttgarter Weindorf besuchen.
  8. Den Stuttgarter Weihnachsmarkt besuchen.
  9. Eines der vielen hundert Stuttgarter Stäffele besteigen und die Aussicht genießen, etwa im Biergarten auf der Karlshöhe.
  10. Mit der historischen Stuttgarter Standseilbahn und/oder der Zahnradbahn fahren.

Diese Liste aus der “10 Dinge Reihe” hat Dr. Stefan Kaufmann erstellt, der den Wahlkreis 258 (Stuttgart 1) im Deutschen Bundestag vertritt.

dr-stefan-kaufmann

Sie wollen auch mitschreiben? Hier sind alle Infos dazu! Denn es gibt 10 Dinge Listen für viele Städte, Orte und Regionen auf der ganzen Welt.

Bild oben: Fernsehturm Stuttgart (pixabay)

10 Orte ganz nah rund um Bonn, die man gesehen haben muss – Vorschläge von Severin

blick-petersberg-rhein

Hier sind 10 Orte rund um Bonn, an denen man als Bonner schon einmal gewesen sein sollte:

  1. Wer braucht schon Neuschwanstein? Schloss Drachenburg liegt vor den Toren Bonns und ist eine steingewordene Romantikphantasie. Toller Blick auf den Rhein, eindrucksvolle Inneneinrichtung, viele Veranstaltungen, die hier stattfinden. Tipp: Mit der Zahnradbahn hochfahren und dann noch in der schönen Gegend spazieren gehen.
  2. Ein absolutes Muss sind auch die Schlösser in Brühl. Mit der Bahn vom Bonner Hauptbahnhof aus nach Brühl fahren (RE 5, RB 48, MRB) und man ist direkt an Schloss Augustusburg, das im Rahmen einer Führung besichtigt werden kann – lohnt sich. Danach durch den Park zu Falkenlust spazieren, in dem schon Casanova übernachtet haben soll. Empfehlenswert ist auch Besuch des Max Ernst Museums. Danach ein Kölsch im Biergarten am Bahnhof und zurück nach Bonn. Mehr Infos hier.
  3. Der Rodderberg ist ein erloschener Vulkan in Wachtberg bei Bonn. Hier kann man wunderschön spazieren gehen. Im Krater ist der Broichhof gelegen, eine alte Wasserburg. Hier gibt es eine Reitschule, in deren Gastronomie man sich dann stärken kann.
  4. In Oberdollendorf liegt das Weinhaus Gut Sülz, das einen wunderschönen Gastgarten hat. Sehr gute Weinauswahl, passende Speisen. Vorher oder nachher bietet sich ein Spaziergang in den Oberdollendorfer Weinbergen an.
  5. Das Arp Museum ist das Museum mit eigenem Bahnsteig – Anfahrt z.B. mit der Mittelrheinbahn. Wechselnde Ausstellungen und viele Veranstaltungen von Lesungen über Konzerte und Workshops.
  6. Auch in Rolandseck liegt der Wald- und Wildpark Rolandseck. Wildschweine, Rotwild, Mufflons, Schafe, Ziegen und viele andere Tiere, die teilweise wild herumlaufen. Sehr schöner Blick auf den Rhein.
  7. Auf nach Lüftelberg zur gleichnamigen Wasserburg. Und zwar am Wochenende des 3. Advent – denn dann findet dort einer der schönsten Weihnachtsmärkte in der Region statt. Eine zweite Gelegenheit, der Wasserburg näher zu kommen, ist am Tag des offenen Denkmals: dann gibt es dort einen Jazz-Frühschoppen. Ansonsten ist ein Besuch der Kirche St. Petrus empfehlenswert, in der auch die Heilige Lüfthildis verehrt wird.
  8. Mit dem Schiff Richtung Linz ist einmal im Jahr Pflicht. Sich an Deck die Sonne auf die Nase scheinen lassen und dazu ein Kölsch genießen. In Linz erlebt man dann 1950er Jahre Rheinromantik. Es lohnt sich aber auch an anderen der zahlreichen Haltepunkte auszusteigen. Fahrten z.B. mit der Bonner Personenschifffahrt oder der Köln Düsseldorfer.
  9. Absolut sehenswert ist auch die Klosterruine Heisterbach im Siebengebirge. Tipp: klassische Konzerte in der Scheune auf dem Klostergelände.
  10. Noch einmal 1950er Flair und Geschichte: Das Adenauer-Haus in Rhöndorf. Besonders gelungen ist der Garten, der im italienischen Stil gehalten ist, den der erste Kanzler der Bundesrepublik so liebte.

10 Dinge, die man in Bonn gemacht haben sollte – Vorschläge von Wilfried

10-dinge-bonn-wilfried

  1. Eine wunderbare Radtour durch den schönen Kottenforst mit Einkehr in den Bahnhof Kottenforst.
  2. Eine kleine Wanderung um den Röttgener Tongrubensee – Enten füttern gehört dazu.
  3. Rosenmontag in der Stadt verbringen.
  4. Die einmalige Stimmung im Röttgener Stadion auf Asche erleben.
  5. Wer viele Kinder hat, lernt die ausgezeichnete medizinische Betreuung in Bonn schnell zu schätzen.
  6. Das Haus der Geschichte ist immer mal wieder ein Muss
  7. Der Weihnachtsmarkt bezaubert immer wieder.
  8. An den Rheinauen kommt niemand vorbei.
  9. Man nehme eine gute Digitalkamera und lasse sich von der herausragenden Architektur des Posttowers beeindrucken.
  10. Einmal mit dem Esel auf den Drachenfels kraxeln.

Diese Liste hat Wilfried Kötter erstellt. Er lebt seit knapp 34 Jahren im Rheinland und bezeichnet Bonn daher als seine Wahlheimat. Für ihn persönlich ist Röttgen der schönste Stadtteil.

In der Reihe “10 Dinge, die man in Bonn gemacht haben sollte” werden Orte, Dinge, Veranstaltungen und anderes vorgestellt, die man als Bonner Bürger gemacht haben sollte. Sie richtet sich in erster Linie an Menschen, die in Bonn wohnen – aber auch Besucher Bonns finden hier sicher Geheimtipps. Wir freuen uns über weitere Listen – gerne auch aus anderen Städten.

10 Dinge, die man in Köln gemacht haben sollte – Vorschläge von Sonja

blick-vom-dom-koeln

  1. Kölsch trinken.
  2. Die Pünktlichkeit der KVB am eigenen Leib erfahren.
  3. In der Hochsaison am Aachener Weiher grillen und sich anschließend das Open Air nicht entgehen lassen.
  4. Im Sommer und Herbst mit den Kindern den Friedenswald und den forstbotanischen Garten besichtigen und über 3000 verschiedene Gehölzarten beäugen.
  5. 4711 testen und sich ein Urteil bilden.
  6. 533 Stufen bewältigen, die Aufsichtsplattform im Kölner Dom erreichen und den Ausblick aus fast 100 Metern Höhe genießen. By the way: Es ist die längste Treppe in Nordrhein-Westfalen.
  7. Bei den Kölner Lichtern den besten Platz ergattern.
  8. Über die Kölner Weihnachtsmärkte schlendern; Schlittschuhlaufen am Heumarkt, anschließend mit einem Glühwein ausklingen lassen.
  9. An der kölschen Frohnatur teilhaben und den Kölner Karneval von Weiberfastnacht bis Aschermittwoch durchgehend leben und erleben. Kölle Alaaf!
  10. Im Spätsommer im Belgischen Viertel einen Chardonnay trinken und die letzten Sonnenstrahlen genießen.

In der Reihe “10 Dinge, die man in Köln gemacht haben sollte” werden Orte, Dinge, Veranstaltungen und anderes vorgestellt, die man als Kölner Bürger gemacht haben sollte. Sie richtet sich in erster Linie an Menschen, die in Köln wohnen – aber auch Besucher Kölns finden hier sicher Geheimtipps. Wir freuen uns über weitere Listen – gerne auch aus anderen Städten.

Diese Liste ist von Sonja Parkhomenko, die seit 15 Jahren in Köln lebt.

Bild: Blick vom Kölner Dom.