Rezept: Superschnelle Gemüsesuppe

Das ist die wahrscheinlich schnellste Gemüsesuppe der Welt.

Für zwei Personen:

  • ca. 500g Suppengemüse (vorzugsweise TK-Mischung)
  • ca. 700ml Gemüsebrühe (hilfsweise Wasser und Brühepulver)

Die Brühe erhitzen und dann das Suppengemüse (fertige Mischung, z.B. mit Karotte, Sellerie, Lauch, Petersilienwurz, Bohnen, Erbsen, kleine Rosenkohlröschen…) dazugeben und bissfest garen.

Nach Geschmack mit Schnittlauch oder anderen frischen Kräutern bestreut servieren.

Rezept: Pesto Kartoffeln vom Grill

Eine Beilage zu Grillgerichten aller Art. Man braucht:

  • Kartoffeln, möglichst mittelgroß und gleichgroß
  • Pesto nach Wahl
  • Knoblauch
  • Rosmarin
  • Olivenöl
  • Grobes Meersalz

Kartoffeln waschen und halbieren.

Eine Aluschale mit grobem Meersalz bedecken, damit die Kartoffeln halt haben und mit der Schale nach unten hineinlegen. Etwas Olivenöl über die Kartoffeln geben.

Knoblauchzehen schälen und grob zerkleinern, auf und zwischen den Kartoffeln verteilen. Dann nach Geschmack Pesto darüber verteilen und Rosmarin Zweige darüber geben.

Im zugedeckten Grill bei indirekter Hitze ca. 180° für ca. 45 Minuten garen, dann sollten sie noch schönen Biss haben – zwischendrin ggf. die Gabelprobe machen.

Wenn Sie keinen Grill haben klappt die Zubereitung auch im Backofen bei 180° bis 200°.

Tipp: probieren Sie es mit verschiedenen Pesto-Sorten aus: normales grünes, Pesto Rosso, Olivenpesto, Bärlauchpesto…

Rezept: Rosmarin-Kartoffeln vom Grill

Eine schöne Beilage zu Grillgerichten aller Art:

  • Kartoffeln, möglichst festkochend, mittelgroß und gleich groß
  • Knoblauch
  • Rosmarin
  • Olivenöl
  • Salz
  • Grobes Meersalz

Kartoffeln waschen und halbieren.

Eine Aluschale mit grobem Meersalz bedecken, damit die Kartoffeln halt haben und mit der Schale nach unten hineinlegen. Etwas Olivenöl über die Kartoffeln geben.

Knoblauchzehen schälen und grob zerkleinern, auf und zwischen den Kartoffeln verteilen. Dann Rosmarin Zweige darüber verteilen.

Im zugedeckten Grill bei indirekter Hitze ca. 180° für ca. 45 Minuten garen, dann sollten sie noch schönen Biss haben – zwischendrin ggf. die Gabelprobe machen.

Wenn Sie keinen Grill haben klappt die Zubereitung auch im Backofen bei 180° bis 200°.

Rezept: Severins Kürbissuppe

Für einen großen Topf:

  • 2 Hokkaido Kürbisse (ca. 3,5kg)
  • 1l Gemüsefond
  • 4 mittelgroße Kartoffeln
  • 100ml Orangensaft
  • 1 rote Zwiebel
  • 1 Stück Ingwer, etwa daumengroß
  • Olivenöl
  • Pfeffer, Salz

Kürbisse gut waschen, halbieren, Kerne und nicht feste Teile sowie Stielansatz entfernen und dann in grob würfeln. Die Schale kann bei Hokkaido Kürbissen dran bleiben.

Kartoffeln schälen, ebenso den Ingwer und letzteren in feine Würfel schneiden. Zwiebel ebenfalls fein würfeln.

In einem Topf Olivenöl nicht zu heiß werden lassen und die Zwiebel darin anschwitzen. Kürbisteile dazu, Fond angießen und aufkochen lassen. Dann den Ingwer und die Kartoffeln zugeben. Alles ca. 30 Minuten köcheln lassen bis Kürbis und Kartoffeln richtig weich sind und dann den Orangensaft dazu geben und alles mit dem Mixstab pürieren – ich mag es ganz gerne, wenn noch einige kleine Stücke erhalten bleiben (siehe Bild).

Ist einem die Suppe zu dick, mit etwas Gemüsebrühe und/oder Orangensaft verlängern.

Dazu schmeckt als Topping:

  • Creme Fraiche
  • Chilischoten
  • Frühlingszwiebeln
  • Speckwürfel
  • Kürbiskerne
  • Olivenöl/Balsamico
  • Croutons

Perfektes Gericht im Herbst und natürlich zu Halloween!

Ps: In der Grundform ist die Suppe auch für vegane Ernährung geeignet, wenn Sie z.B. Creme Fraiche oder andere nicht vegane Toppings weglassen.

Mein Abendessen: Blau-grüner Salat

Salat mal anders:

eine Handvoll Rucola grob verrupfen, Avocado in Scheiben schneiden und auf dem Rucola verteilen.

Blattpetersilie und Koriander – je einen halben kleinen Bund – fein zerpflücken und darüber geben. Dann noch eine halbe Handvoll Blaubeeren dazu und mit etwas Zitronensaft und Olivenöl marinieren, alles grob durchmischen.

Dieser Salat ist ein leichtes Abendessen und passt perfekt in die Sirtfood Ernährung.

Rezept: So eine Art Buddha Bowl

Buddha-Bowls sind einer der momentanen Food-Trends: in einer Schüssel werden ein Proteinträger (meist Tofu, aber auch Bohnen und andere Hülsenfrüchte, aber auch mageres Fleisch), Kohlenhydrate (Quinoa, Reis, Soba-Nudeln), Gemüse (Spargel, Möhren, Erbsen, Tomaten, Salate, Kohlsorten…), ein pflanzliche Lebensmitteln mit hohem Fettgehalt (Avocado, Goabohnen, Oliven…) und ein Dipp (Hummus, Joghurt….) in einer Schüssel schön angeordnet. Und da alles in einer Schüssel (Bowl) ist und sich wie der Bauch eines Buddhas wölbt, nennt man das eben Buddha Bowl.

Hier eine Art Buddha Bowl für 4 Personen:

“Rezept: So eine Art Buddha Bowl” weiterlesen

Rezept: Tofu-Shitake Suppe

Dieses Rezept ist Teil der Sirtfood-Diät nach Goggins und Matten, eignet sich aber für alle, die sich gesund ernähren wollen.

  • 10g getrocktnete Wakame Algen (am einfachsten Instant Qualität)
  • 1 Liter Gemüsebrühe (am besten selbstgemacht)
  • 200g Shitake Pilze, in Scheiben geschnitten
  • 120g Miso Paste
  • 400g Tofu natur, in Würfel geschnitten
  • 2 Frühlingszwiebeln
  • 1 rote Tai-Chili, gehackt

Wakame – falls erforderlich – nach Packungsanleitung einweichen.

Brühe zum Kochen bringen, die Pilze zugeben und für 1-2 Minuten köcheln lassen.

Derweil die Miso-Paste in einer Schüssel mit einer kleinen Menge der warmen Brühe auflösen, zusammen mit dem Tofu wieder in den Topf geben, nicht mehr kochen lassen.

Wakame, Frühlingszwiebeln und Tai-Chili zufügen, nochmals umrühren und servieren.

Dieses Rezept ist vegan und auch für Suppendiäten geeignet.

Tipp: Wenn Ihnen die Tai Chili in dieser Suppe zu scharf ist, entfernen Sie vorher die Kerne!

Rezept: Pilz- und Tofu Scramble

Dieses Rezept ist für die Sirtfood Diät nach Goggins und Matten geeignet.

Für eine Portion:

  • 100g Tofu
  • 1 Teelöffel Kurkuma
  • 1 Teelöffel mildes Currypulver
  • 20g Grünkohl, grob gehackt
  • 1 Teelöffel extra vergines Olivenöl
  • 20g rote Zwiebel, in feine Scheiben geschnitten
  • 1/2 rote Tai Chili, in dünne Ringe geschnitten
  • 50g Pilze in dünne Scheiben geschnitten (nach Geschmack z.B. braune Champignons – oder Shitake Pilze, auch Austern-Pilze passen)
  • 5g Petersilie, fein gehackt

Den Tofu entwässern (in Butterbrotpapier einwickeln, in einen Schüssel legen und beschweren).

Kurkuma und Curry mit etwas Wasser zu einer Pasta vermischen.

Den Kohl in einem Dampfeinsatz im Topf für zwei Minuten garen.

Das Öl in einer beschichteten Pfanne erhitzen und Zwiebel, Pilze und Chili zugeben.Garen, bis alles leicht gebräunt ist.

Den Tofu grob zerbröseln und zusammen mit den vermischten Gewürzen in die Pfanne geben und gut vermischen. Dann den Kohl zugeben, wieder durchmischen, eine Minute garen lassen. Mit der Petersilie überstreuen und servieren.

Dieses Rezept ist vegan.

Rezept: Gnocchi mit Kürbis

Das ist nicht so einfach, wie es aussieht… daher rate ich vorab, nicht gleich alle Stücke sondern nur eines als Probe zum Kochen ins Wasser. Zerfällt der Gnocchi, muss mehr Mehl untergearbeitet werden. Im Grunde muss der Gnocchi-Teig wie ein normaler Hefeteig aussehen und auch dessen Konsistenz haben. Sollten Kinder mithelfen wollen, gilt auch hier wie beim Plätzchenbacken: Kinder matschsicher in einen Atomanzug verpacken.

So – doch nun frisch ans Werk, Zutaten für 4 Portionen:

  • 800 g Kartoffel(n), mehlig kochend
  • 1 TL Butter
  • Salz
  • 1 Ei
  • 100 g Mehl, (Weizenvollkornmehl)
  • Mehl, zum Ausarbeiten

1. Die Kartoffeln schälen, garen und durch die Kartoffelpresse drücken.

2. Die Butter/Margarine zerlassen, dem Kartoffelschnee hinzufügen, salzen und unter Rühren bei schwacher Hitze etwas trocknen lassen. In eine Schüssel umfüllen, Ei hinzufügen und mit dem Mehl zu einem geschmeidigen Teig verkneten.

3. Mit bemehlten Händen auf einem bemehlten Brett fingerdicke Rollen formen. Diese in etwa 2 cm lange Abschnitte schneiden. Die Abschnitte mit einer Gabel flach drücken.

4. In einem großen Topf viel Wasser mit Salz zum Kochen bringen. Die Gnocchi einlegen und nach dem ersten Aufkochen bei mittlerer Hitze ca. 5 Min ziehen lassen bzw. sofort herausnehmen, wenn die Gnocchi oben schwimmen.

Variation 1:

  • Butter

Butter in einer großen Pfanne zerlassen. Die Gnocchi mit einem Schaumlöffel herausnehmen und darin schwenken.

Variation 2:

  • 1 kleiner Hokkaidokürbis
  • einige Tomaten
  • Knoblauch nach Geschmack
  • Olivenöl
  • Basilikum

Hokkaidokürbis waschen, vom Kerngehäuse befreien, vierteln und in hauchdünne Scheiben schneiden (Hokkaidokürbis kann mit der Schale gegessen werden). Diese in Öl schwenken, bis sie weich sind und leicht anrösten lassen. Gnocchi, Tomatenspalten OHNE FRUCHTFLEISCH sowie hauchdünn geschnittenen Knoblauch dazugeben und durchschwenken. Frischen Basilikum waschen, trocknen, zupfen und über die Gnocchi geben.

(Alternativ kann man die Gnocchi auch im Einzelhandel käuflich erwerben, sich entweder für Variante 1 oder 2 entscheiden… schmeckt nicht so und sind meist mit Laktose hergestellt. Das italienische Originalrezept sieht jedoch keine Milch vor.)

Dazu schmeckt ein Blattsalat mit frischen Feigen und einem Holunderbeerendressing.

Dieses Rezept hat Iris aus Hamburg beigesteuert. Es ist für vegane Ernährung geeignet, wenn man entsprechende Gnocchi verwendet.

Rezept: Bunter Tomatensalat

Dieser bunte Tomatensalat ist besonders erfrischend.

Für vier Personen als Beilage:

  • 200g rote kleine Datteltomate
  • 200g gelbe Cherry-Tomaten
  • 200g rote Cherry-Tomaten
  • 200g etwas größere reife Tomaten nach Geschmack
  • 2 Schalotten (oder mehr nach Geschmack)
  • 1/2 Bund Blattpetersilie
  • Weißweinessig
  • Olivenöl
  • Pfeffer, Salz

Tomaten waschen. Datteltomaten halbieren oder dritteln, Cherry-Tomaten vierteln, die größeren Tomaten vom Strunk befreien und achteln oder würfeln.

Schalotten würfeln, Petersilienblätter abzupfen und sehr fein hacken.

Alles vermischen und mit etwas Weißweinessig, Ölivenöl, Pfeffer und Salz abschmecken.

Dieses Rezept ist für eine vegane Ernährung geeignet. Es passt auch gut in die meisten Sirtfood Diätkonzepte.