10 Dinge, die man in Laos getan haben sollte – Vorschläge von Bendix

  1. Tubing in Vang Vieng – Sich einfach mal entlang eines Stromes zwischen Kalksteinfelsen und Regenwald treiben lassen ist so ziemlich das entspannteste, was du für eine lange Zeit gemacht haben wirst. Ob auf dem breiten, öffnen Fluss, in einem schmalen Nebenstrom oder in einer angrenzenden Höhle, Tubing ist her das entspannteste Fortbewegungsmittel.
  2. Sonnenuntergang am Mekong-Ufer – Es gibt kaum schönere und entspanntere Orte, an denen man einen Drink zum Sonnenuntergang genießen kann als in der Hauptstadt von Laos. Obwohl Vientiane als Hauptstadt des Landes einen Gewissen Trubel mit sich bringt, lässt sich abseits von Starbucks und Co. immer ein entspanntes Plätzchen finden. Abhängig von der Jahreszeit kann man sich entweder am ausgetrockneten Rand des Flussbettes niederlassen oder sich in auf die Terrasse am Ufer hinsetzen und sich zurücklehnen.
  3. Buddha Park – Etwa 20 Kilometer östlich der Hauptstadt findet man ein etwa 2 Fußballfelder großes Gebiet welches von gläubigen des Landes als spirituelles Zentrum aufgebaut wurde. Viele der Gebetsstätten sind nicht nur schön zu Fotografien, sondern laden die Besucher zum beklettern ein. Die größte Statue des Parks schein massiv zu sein, während das innere aber mit räumen und Treppen zu unterschiedlichen Ebenen ausgestattet ist. Und sogar das „Dach“ betretbar ist.
  4. Kong Lor Höhle – Mit einer 7 Kilometer langen Höhle die komplett mit Wasser gefüllt ist, bietet die Kong Lor nicht nur ein einmaliges Erlebnis bei dem so tief in einen Berg eingedrungen wird wie es nur die wenigsten Menschen dieser Welt erleben werden, sondern auch der Ausblick der sich vor einem Aufbaut, wenn man die Höhle an der anderen Seite wieder verlässt, ist atemberaubend. Auf den 7 Kilometern, die man durch die Höhle zurücklegt vergisst man komplett über Raum und Zeit und ist von den Wasserfällen, Seen und Kalksteinen im Inneren des Berges wie in Trance versetzt. Nach dem man am Ende der Höhle dann zurück ans Tageslicht kommt, bauen sich hunderte Meter hohe Kalksteinberge auf, die von unberührtem Urwald besetzt sind.
  5. Kletterkurs im Phou-Hi-Poun-Biodiversitäts-Nationalpark – Wer schon immer mal wissen wollte, wie es sich anfühlt, nur an einem dünnen Seil befestigt zu sein und 30 Meter über dem Boden, auf Höhe der Baumgipfel an einem Felsen zu hängen, wird hier den Spaß seines Lebens haben. Eine deutsche Besitzerin hat sich vor mehreren Jahren einen Traum erfüllt und leitet nun das im Nationalpark versteckte zuhause für die Kletterer dieser Welt. Durch die vielen unterschiedlichen Kalksteine im Nationalpark sind den Routen kein Ende gesetzt und die Kletterlehrer gehen jedes Wochenende zusammen Klettern, um neue Routen zu erkunden und mit Karabinern zu versehen, damit Laien diese Routen nach klettern können. Nicht nur die Erfahrung des Kletterns selbst ist es wert, diese Station auf deiner Route durch Laos einzutragen, sondern auch die Straße die sich vorbei an Flüssen und bewachsenen Kalksteinbergen schlängelt, bietet viele beeindruckende Aussichtspunkte.
  6. Die Wasserfälle vor Pakse – In dem angrenzenden Nationalpark der direkt neben Pakse, eine Stadt im Süden von Laos, liegt, bietet sich durch die Topographie der Gegend ein besonderes Naturschauspiel. Der Fluss Vang Ngao spreizt sich in zwei und wird auf dem Weg ins Tal von mehreren Klippen zu reißenden und gigantischen Wasserfällen, die sich auch beiden Teilen des Flusses finden lassen. Insgesamt gibt es 4 sehenswerte Wasserfälle, die besucht werden können, während man nicht mal 20 Kilometer mit dem Auto oder Motorrad auf das Bolaven Plateau hinauffährt. Der beeindruckendste Wasserfall ist der Tad Fane, welcher mit über 120 Metern der höchste Wasserfall des Landes ist und von einer Plattform auf der anderen Seite des Wasserfalls sehr gut fotografiert werden kann (siehe Bild unten).
  7. Ein Kaffee auf dem Bolaven Plateau – Wo gibt es besseren Kaffee als wenige hundert Meter neben der Plantage? Kaum wo ist die Antwort. Neben dem Kaffee und den Plantagen bietet die höchste Stelle des Plateaus noch Flüsse, Seen und einheimische Dörfer, alles zusammen in einer sehr ruhigen Atmosphäre und in stille.
  8. Wat Phou – Wenn ein Tempel älter als die historische Stadt Angkor Wat aber eben so beeindruckend ist, sagt es viel über einen Ort aus. Der fast freistehende Tempel der auf einem Berg errichtet wurde, bietet nicht nur interessante Einblicke in eine lang vergangene Zeit zu, er ermöglich auch einen schönen Ausblick auf das Gebiet rund um den Mekong. Begonnen hat die Geschichte des Tempels als eine Hinduistische Gebetsstätte aus dem Jahr 500 nach Christus. Mit den Jahrhunderten wurde das Gebiet aber durch verschiedenste Faktoren verändert um umgebaut. Die heute noch stehenden Konstruktionen werden auf da 11. Jahrhundert datiert und die Rolle des Hindu Tempels wurde von Buddhisten übernommen, was bis heute immer noch der Fall ist.
  9. Weiße Fluss Delfine im Mekongdelta beobachten – Dies ist eine der Dinge die man definitiv noch seinen Enkel Kindern und Urenkeln erzählen wird. Im Delta des Mekongs gibt es noch wenige Exemplare des vom Aussterben bedrohten Weißen Flussdelfins, welcher im Rahmen einer Kajaktour im von einer der Inseln im Mekongdelta aus beobachtet werden können.
  10. In einem Tempel übernachten – Es gibt keine zweite Möglichkeit bei der man den einheimischen eines Landes wie Laos näherkommt, als wenn man in deren Heiligenstätten übernachtet. Hiermit meine ich keinen Touristen Schnickschnack in einem Tempel-Hotel, sondern die tatsächlichen Tempel die im ganzen Land verteilt sind. Die meisten dieser Hotels haben Pritschen für Gäste bereit und lassen auf Nachfrage, jeden dort schlafen. Üblich ist es auch, dass sie den Gästen Proviant mitgeben und ihre Lebensweise teilen.

Die Liste unserer „10 Dinge“ Reihe wurde von Bendix Holtgraefe erstellt. Geboren und aufgewachsen ist er in Hamburg. Seit dem 16. Lebens Jahr hat er aber ein Jahr in den USA gelebt, ein halbes Jahr in Österreich und seit eineinhalb Jahren ist er an einer dänischen Universität immatrikuliert. Er ist angehender Bauingenieur, Marketing Manager bei Trendhim und schreibt über seine Reisen und andere Themen auf seinem Blog Der Begeisterte.

10 Dinge, die man in Bayern gemacht haben sollte

Bayern hat die Alpen und Mittelgebirge. Zudem gibt es viele Seen und Flüsse. Auch die bayerische Tradition ist eine Besondere. Auf vielen großen und kleinen Festen lässt sich diese sehr gut live erleben.

Natur und Kultur in Bayern sind einzigartig, aber auch die Architektur und Historie locken den geneigten Besucher an außergewöhnliche Orte im deutschen Bundesland.

  1. Eines der bekanntesten Ausflugsziele in Bayern ist das Schloss Neuschwanstein. Der Bau steht im südlichen Bayern nahe Füssen und ist der idealisierten Vorstellung einer Ritterburg nachempfunden. Das um 1870 errichtete Schloss lockt mit seiner märchenhaften Kulisse jährlich über 1,5 Millionen Touristen an und ist damit ein Ziel, das unbedingt in Bayern besichtigt werden sollte.
  2. Im bayerischen Regierungssitz München spielt die erfolgreichste deutsche Fußballmannschaft. Wenn möglich sollte ein Heimspiel des FC Bayern in der Allianz Arena besucht werden.
  3. In Bayern steht der höchste deutsche Gipfel. Die Zugspitze ist 2962 Meter hoch und ist von Garmisch-Partenkirchen aus sehr gut zu erreichen. Mit verschiedenen Seilbahnen strömen jährlich über 500.000 Besucher auf das Gipfelplateau.
  4. Von Mitte September bis Anfang Oktober findet jährlich das Oktoberfest auf der Theresienwiese in München statt. Mit über 6 Millionen ist es das größte Volksfest der Welt. Auf der Wiesn sind die großen Bierzelte der Mittelpunkt. Hier lässt sich die bayerische Tradition sehr gut miterleben.
  5. Viele bayerische Großstädte verfügen über besondere hochklassige Restaurants. Der Mittelpunkt der bayerischen Küche befindet sich allerdings in München. Hier kann man ausländische aber besonders bayerische Küche sehr gut genießen. Und ist einem nach einem langen Tag voller Sightseeing nicht danach, in einem Restaurant zu essen, so kann man auch von Lieferservices traditionelle Küche in die Unterkunft liefern lassen.
  6. Ein weiteres sehr großes Volksfest ist die Erlanger Bergkirchweih. Ähnlich wie beim Münchner Oktoberfest kann man hier das bayerische Brauchtum sehr gut miterleben. Idyllisch am Burgberg unter großen Bäumen sitzen hier Tausende von Menschen, die teilweise in Tracht gekleidet, das Bier und Brezen genießen.
  7. Der Bayerische Wald ist ein Mittelgebirge. Hier geht es im Vergleich zu den Alpen noch sehr beschaulich zu. Im Winter kann man hier Ski- und Schlittenfahren oder auch eine Schneeschuhwanderung unternehmen. Aber auch im Sommer sind die kleinen Dörfer in und um das Mittelgebirge beliebte Ziele, um sich vom Alltagsstress in der Stadt zu erholen.
  8. Zur Adventszeit gibt es in jeder größeren bayerischen Stadt einen Weihnachtsmarkt. Der Berühmteste ist wohl der Chistkindlesmarkt Nürnberg. In der mittelfränkischen Metropole kann man sehr gut bei einem Glühwein und Lebkuchen durch die Gassen schlendern und bei den ausstellenden Händlern das eine oder andere Weihnachtsgeschenk kaufen.
  9. Die vielen Flüsse und Bäche in Bayern locken auch Aktivtouristen. Auf vielen Flüssen ist es möglich, Kanu oder Kajak zu fahren. Dabei sind die Wasserwege unterschiedlich wild und jeder findet somit Flüsse, die für den persönlichen Anspruch an die Tour auf dem Wasser geeignet sind.
  10. Im Zentrum der fränkischen Weinregion liegt Würzburg mit seiner imposanten Schlossanlage. Die Residenz Würzburg ist dem Schloss Versailles, der berühmten Anlage nahe Paris, nachempfunden. Seit 1981 gehört sie zum UNESCO-Weltkulturerbe. Besonders sehenswert ist das imposante Deckenfresco im freitragenden Treppenhaus.

10 Dinge, die man auf Teneriffa gemacht haben sollte

Teneriffa, die Insel des ewigen Frühlings, ist bekannt für seine Strände, die Sonne und den Teide. Mit dem Loro Parque und dem Siam Park stehen dort zwei weltbekannte Freizeitparks und El Médano ist das Paradies für Windsurfer und Kitesurfer. Doch Teneriffa hat mehr zu bieten, als nur Strandurlaub und große Hotels. Dinge, die viele nicht wissen, die aber der Grund dafür sind, dass immer mehr Individualurlauber private Ferienunterkünfte auf Teneriffa suchen.

Hier kommen 10 Tipps für einen Urlaub auf der größten Insel der Kanaren:

  1. Schnorcheln gehen
    Wenn ans Schnorcheln gedacht wird, fallen den meisten Menschen sofort die berühmten Hotspots ein: Australien, Malediven, Rotes Meer oder Karibik. Teneriffa muss sich aber auch nicht verstecken. Ganz im Gegenteil: Durch die gemäßigt warmen Gewässer der Kanaren findet sich ein wirklich großer Artenreichtum an Fischen, Schildkröten, Tintenfischen und vielem mehr, das es zu erkunden gibt.
  2. Whale Watching
    Vielen ist nicht bewusst, dass es vor der Küste die weltgrösste fest ansässige Ansammlung von Pilotwalen gibt. Zu diesen gesellen sich viele Delfine, so dass Wale und Delfine das ganze Jahr hindurch beobachtet werden können. Wer ganz viel Glück hat, bekommt sogar Großwale oder auch Orcas zu Gesicht, die an der Insel vorbei ziehen.
  3. Eine Guachinche besuchen
    Im Norden von Teneriffa gibt es viele Guachinches. Bei diesen handelt es sich um Garagenrestaurants, in denen die Weinbauern ihren Wein und echt kanarische Hausmannskost anbieten dürfen. Wer wirklich gut und günstig essen möchte, kommt um den Besuch einer Guachinche nicht herum. Aber Achtung: Sie liegen auf keinen Fall in Tourismusorten. Dort nutzt den Namen zwar auch gerne, aber eine echte Guachinche liegt auf dem Grundstück des Weinbauern, sei es in einer Garage oder mitten auf dem Feld. Und: Im Süden gibt es keine echten Guachinches…
  4. Charco statt Strand
    Wer keine Lust hat, sich mit allen anderen Urlaubern an den Strand zu legen, der sollte sich an die Charcos begeben. Bei diesen handelt es sich um Natursteinbecken an den felsigen Küstenabschnitten, die quasi einen natürlichen Pool darstellen. Beispiel dafür sind der Charco del Viento oder der Charco La Laja im Nordwesten der Insel, oder auch das Naturschwimmbad in Puerto Santiago im Süden der Insel. Auch in Alcalá gibt es einen schönen Charco.
  5. Wandern in Teno Alto
    Wenn es ums Wandern geht, so sind die Touren im Teide Nationalpark oder im Anagagebirge am bekanntesten. Teno Alto hingegen ist kaum bekannt, der Weg nicht ganz so leicht zu finden und das Ergebnis der Wahnsinn. Wer hier wandern geht, kommt bis auf die berühmten Klippen von Los Gigantes und kann einen sagenhaften Blick auf den Atlantik und die Nachbarinsel La Gomera genießen.
  6. Mandelblüte in Santiago del Teide
    Ab Ende Februar lohnt sich ein Besuch des Ortes Santiago del Teide, denn dann stehen die Mandelbäume in voller Pracht. Die Gemeinde veranstaltet zu dieser Zeit im Rahmen des Festes „Fiesta del Almendro en flor“ sogar Wanderungen durch das Meer aus Mandelblüten und prämiert das schönste Mandelblütenfoto, das auf so einer Tour entstanden ist.
  7. Ein Besuch der Cueva del Viento
    Wer sich einen Vulkan von innen ansehen möchte, ist in Icod de los Vinos richtig. Die Höhle „Cueva del Viento“ reicht 17 Kilometer auf drei Ebenen in den Berg, beherbergt 150 Tierarten, kann allerdings nur 180 Meter in den Berg hinein besichtigt werden, was Sicherheitsgründe hat. Interessanter als der Drachenbaum, für den Icod eigentlich bekannt ist, ist die Höhle auf jeden Fall.
  8. Der Teide, aber nachts!
    Klar ist der Teide eine der Hauptattraktionen der Insel und tagsüber von vielen besucht. Aber: Wer mitten in der Nacht losfährt, sich warm anzieht und eine Thermoskanne mit Heißgetränk dabei hat, der erlebt in der den Teide umgebenden Kraterlandschaft bei klarer Sicht einen Blick auf die Milchstraße, den er nie wieder vergessen wird. Nicht umsonst steht genau dort oben eine der wichtigsten Sternenwarten Europas- Zur Krönung wird die Bergwelt dann beim Sonnenaufgang in ein goldenes Licht getaucht, das seinen ganz eigenen Zauber besitzt.
  9. Die Mascaschlucht durchwandern
    Ok, Masca ist jetzt kein echter Geheimtipp, aber ein absolutes Muss. Damit ist nicht gemeint, ein mal in den malerisch gelegenen Ort zu fahren, sondern tatsächlich mit dem Bus hoch, durch die Schlucht wandern und mit dem Wassertaxi nach Los Gigantes zurück. Wer schlau ist, befindet sich bereits um 10 Uhr in der Schlucht, denn wenn die Sonne der Kanaren von Mittag an in eine Schlucht mit hunderten Metern Fels rundherum scheint, dann kann es schon recht warm werden. Dafür wartet am Ende kristallklares Wasser für einen Sprung ins kühle Nass.
  10. Eine Romería mitfeiern
    Mit den Canarios zu feiern ist etwas ganz Besonderes, gerade bei einer Romería, einer Pilgerfahrt mit Ochsenkarren, Wein, Essen und viel Folklore. Sie finden in allen Orten der Insel statt und dienen dazu, dem Patron des Ortes seine Ehre zu erweisen. Ganz besonders groß und beliebt sind die Romerías in La Orotava, Los Realejos und Tegueste. Aber auch die kleineren Feste sind immer einen Besuch wert.

Alle diese Tipps zeigen Teneriffa, wie es wirklich ist: Viel Natur, viel Tradition und viel Abwechslungsreichtum. Diese Insel ist einfach zu schade, um den Urlaub in einer Hotelanlage oder ausschließlich am Strand zu verbringen.

Bild: (c) Andreas Westphal

10 Dinge, die man in Sittard gemacht haben sollte

Sittard gehört zur Gemeinde Sittard-Geelen (Limburg / Niederlande) und steht im Schatten anderer Städte in der Region wie Maastricht oder Roermond – zu Unrecht: denn obwohl es recht klein ist, hat es viel zu bieten. Zudem ist es längst nicht so überlaufen wie seine bekannteren Nachbaren.

Hier sind 10 Tipps, was man in Sittard gemacht haben sollte.

  1. Auf dem alten Marktplatz einkehren
    Der alte Marktplatz von Sittard ist (von einer Bausünde abgesehen) – wunderschön. Hier gibt es viele Restaurants und Cafés, in denen man einkehren kann. Schauen Sie einfach, wo gerade die meisten Einheimischen sitzen – das ist immer ein guter Indikator. Und da meist auch Speisekarten aushängen, kann man schnell schauen, was zum eigenen Geschmack und Budget passt. Tipp: meiner Meinung nach sitzt man besonders gemütlich im “Ich und Dich” (Markt 13).
  2. Michiels Kirche
    Die Michiels Kirche – die von den Einheimischen Paterkerk genannt wird – ist eine typische Barockkirche der Region und liegt direkt am Marktplatz (oben links im Bild). Wenn man also schon Punkt 1 absolviert, gibt es keine Entschuldigung, sie nicht zu besuchen.
  3. De Domijnen
    Auch nicht weit entfernt de Domijnen. Das Museum befasst sich mit der Geschichte der Stadt und zeitgenössischer Kunst. Neben der festen Sammlung bietet es wechselnde Ausstellungen.
  4. Basilika
    Die Basilika von Sittard erhielt diesen Titel 1883 als erste niederländische Kirche. Erbaut wurde sie im Neugotischen Stil. Wie alle anderen – ebenso sehenswerten – Kirchen in der Altstadt von Sittard kann sie zwischen 9-12h und 14-16h besichtigt werden; Montags ist sie geschlossen.
  5. PinkPop
    Im Guiness Buch der Rekorde findet man das jährlich zu Pfingsten stattfindende Pinkpop-Festival als das Popfestival, das am längsten ohne Unterbrechung organisiert wird. Wenn man es zu Pfingsten nicht schafft, ist die PinkPop Expo einen Besuch wert, die einen in die Geschichte des Festivals einführt.
  6. Gärten und Parks
    Es gibt wohl kaum eine Stadt dieser Größe, in der es so viele Gärten und Parks gibt. Gehen Sie einfach um den Wall, der um die Altstadt führt, herum und machen von dort Abstecher in die einzelnen Gärten und Parks. Besonders schön sind u.a. der Ursulinengarten und der Jardin d’Isabelle.
  7. Sittard und die Flodders
    Im Sittarder Stadtteil Kollenberg wurden Außenaufnahmen von “Flodder – eine Familie zum Knutschen” gedreht. Für Fans der Films ist es also ein Muss, durch Kollenberg zu spazieren.
  8. Shoppen
    Besonders in der Altstadt findet man viele kleine individuelle Geschäfte, die Dinge im Angebot haben, die man sonst so nirgends findet; jeden letzten Sonntag im Monat ist übrigens verkaufsoffen. Donnerstags von 8h bis 13h ist auf dem historischen Marktplatz Wochenmarkt, auf dem mehr als 100 Stände ihre Waren anbieten. In Geelen – mit dem Sittard die Gemeinde Sittard-Geelen bildet – gibt es ein großes klassisches Einkaufszentrum.
  9. Ophovenermolen und Stadbroekermolen
    Während man sonst mit den Niederlanden Windmühlen verbindet, gibt es hier viele Wassermühlen. Schön sind z.B. die Ophovenermolen (Molenweg 56), die inzwischen eine Brasserie beherbergt. Am Rande des Naturschutzgebiets “Schwienswei” liegt die Mühlenanlage “Stadbroekermolen”, die für Feste, Hochzeiten und Tagungen gebucht werden kann. Sonntags ist die Anlage mit ihrem sehr schönen historischen Park für Besichtigungen geöffnet (Jacqueline Roufsweg 1).
  10. Spazieren, Wandern und Radfahren in wunderschönen Landschaften
    Rund um Sittard gibt es viele abwechslungsreiche Landschaften, die auf einen kurzen Spaziergang, eine ausgedehnte Wanderung oder eine Fahrradtour einladen. Im Gebiet Danikerbos findet man viele Obstgehölze, im Maastal grasen Pferde und Galloway Rinder und in Absbroekbos kann man die Renaturierung eines ehemaligen landwirtschaftlich genutzten Gebiets beobachten.

Von Bonn und Köln aus braucht man mit dem Auto nach Sittard gut 1:30h, von Düsseldorf aus ca. 1h. Extra-Tipp: Wenn Sie in einem Outlet in den Niederlanden wie z.B. Roermond waren, ist Sittard danach das Kontrastprogramm zum Entschleunigen.

Dies ist ein Artikel aus unserer Reihe “10 Dinge, die man in … gemacht haben sollte”. Eine Übersicht aller Orte finden Sie hier.

Liste: Landeshauptstädte in Deutschland

  1. Berlin – Berlin
    Tipps für Berlin
  2. Bremen – Bremen
  3. Dresden – Sachsen
  4. Düsseldorf – Nordrhein-Westfalen
    Mit fast 600.000 Einwohnern gehört Düsseldorf zu den größeren Landeshauptstädten.
    Tipps für Düsseldorf
  5. Erfurt – Thüringen
  6. Hamburg – Hamburg
    Tipps für Hamburg
  7. Hannover – Niedersachsen
    Tipps für Hannover
  8. Kiel – Schleswig-Holstein
  9. Magdeburg – Sachsen-Anhalt
  10. Mainz – Rheinland-Pfalz
  11. München – Bayern
    Tipps für München
  12. Potsdam – Brandenburg
  13. Saarbrücken – Saarland
  14. Schwerin – Mecklenburg-Vorpommern
  15. Stuttgart – Baden-Württemberg
    Tipps für Stuttgart
  16. Wiesbaden – Hessen
    Tipps für Wiesbaden

Diese Liste wird fortlaufend mit Inhalten und Links zu den Landeshauptstädten ergänzt.

10 Dinge, die man in Nordrhein-Westfalen gemacht haben sollte – Vorschläge von Severin

  1. Den Landtag in Düsseldorf besuchen
    Wer in Nordrhein-Westfalen lebt, sollte einmal den Landtag besucht haben, der auch architektonisch interessant ist. Mehr Infos dazu gibt es beim Besucherzentrum. Danach bummelt man über die Kö und trinkt ein Alt. Aber auch sonst hat Düsseldorf einiges zu bieten.
  2. Zeche Zollverein
    Das Herz von NRW ist das Ruhrgebiet – und das war jahrzentelang von Steinkohleabbau geprägt. Einblicke in diese Geschichte und in das neue Ruhrgebiet gibt die Zeche Zollverein in Essen. Das Ruhrgebiet ist auch gleichsam das Bindeglied zwischen Rheinland und Westfalen.
  3. Braunkohletagebau
    Teile von NRW sind immer noch durch den Braunkohletagebau geprägt. Die Gebiete westlich von Köln, in denen die RWE baggert, sehen aus wie von einem anderen Planeten. Es gibt zahlreiche Besucherzentren, z.B. das Eventforum terra:nova.
  4. Kölner Dom
    Der Dom in Köln ist eine der meistbesuchten Sehenswürdigkeiten in Deutschland – zu Recht. Nach dem Besuch der gotischen Kirche bieten sich viele weitere Aktivitäten in der Millionenstadt am Rhein an – von Kultur bis Shopping. Ein Muß ist freilich ein Kölsch in einem der Kölner Brauhäuser.
  5. Altes Regierungsviertel Bonn
    Atmen Sie bundesdeutsche Geschichte ein: ein Spaziergang durch das ehemalige Regierungsviertel in Bonn macht es möglich. Tiefere Einblicke bietet das Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, das ganz nah am alten Bundestag liegt. Aber auch sonst ist Bonn einen Besuch wert.
  6. Externsteine
    Ab in das ehemalige Land Lippe, an das noch die lippische Rose im Landeswappen erinnert. Hier stehen die Externsteine (siehe Bild), die schon immer mystische Bedeutung hatten. Heute genießt man hier die Natur und die vielen kleinen Orte im heutigen Kreis Lippe.
  7. Lambertikirche Münster
    Die gesamte Altstadt von Münster in Westfalen ist natürlich einen Besuch wert. Das Wahrzeichen der Stadt ist die Lambertikirche, an der immer noch die Eisenkäfige hängen, in denen die Leichen der hingerichteten Anführer des Täuferreichs in Münster hingen. Ein spannendes Kapitel der deutschen Geschichte. Lesetipp dazu: “Kristus” von Robert Schneider.
  8. Winterberg
    In NRW kann man auch Skifahren. Und auch vom Skispringen her kennt man Winterberg. Ruhiger als im Winter ist es in den anderen Jahreszeiten, wenn sich das Rothaargebirge zum Wandern anbietet.
  9. Schwebebahn fahren in Wuppertal
    Dieses Verkehrsmittel gibt es nur in Nordrhein-Westfalen – die Schwebebahn. Und daher sollte man unbedingt mit ihr gefahren sein. Tipp: die Bahn hält auch am sehenswerten Zoo.
  10. Aachen und mehr
    Der Kaiserdom ist Pflichtprogramm in Aachen, ist dort aber freilich nicht die einzige Sehenswürdigkeit der Stadt. Wer mag, besucht von hier aus auch noch die Niederlande oder Belgien.

Lesetipp:

Eine Übersicht aller 10 Dinge Liste erhalten Sie hier.

Bild: Pixabay

10 Dinge, die man in Bonn Endenich gemacht haben sollte – Vorschläge von Severin

Endenich ist schon fast eine kleine Stadt für sich, soviel hat dieser Bonner Ortsteil zu bieten.

  1. Haus der Springmaus
    Das Haus der Springmaus ist nicht nur über die Grenzen Endenichs sondern auch über die Grenzen Bonns hin bekannt, besonders durch das Improvisationstheater. Aber auch viele andere bekannte Kabarettisten treten hier auf. Das Programm gibt es hier.
  2. theaterimballsaal
    Das Theater befindet sich tatsächlich seit Mitte der 1990er Jahre im ehemaligen Ballsaal der Endenicher und wird inzwischen gemeinschaftlich von den beiden Bonner Gruppen “fringe ensemble” (Theater) und “CocoonDance” (Tanz) künstlerisch geleitet. Hier gibt es ausgefallenes abseits des Main Stream. Für alle Theater- und Tanzfanzs sind hier mehr Infos.
  3. Schumann Haus
    Das Schumannhaus war einst eine Nervenheilanstalt, in der Robert Schumann seine letzten Lebensjahre verbrachte. Jetzt beherbergt das schöne Gebäude – siehe Bild – ein Museum und es finden oft interessante Veranstaltungen statt.
    Der Eintritt ins Museum ist übrigens frei, mehr Informationen zum Schumannhaus gibt es hier.
  4. Rex Lichtspieltheater
    Sie Abwechslung vom Hollywod-Kino-Einerlei? Dann schauen sie mal auf das Programm vom Rex. Nostalgische Atmosphäre.
  5. Konzerte, Karneval und mehr in der Harmonie
    Sie merken es schon, in Endenich gibt es viel Kultur – z.B. auch in der Gaststätte Harmonie, in der es regelmäßig Musik und andere Veranstaltungen gibt. Legendär sind hier auch die Karnevalspartys – Donnerstag, Freitag und wenn am Sonntag vor Rosenmontag der Endenicher Karnevalszug geht – der ist übrigens auch einen Besuch wert. Das Veranstaltungsprogramm gibt’s hier. Ach ja, und Essen kann man hier auch.
  6. Essen gehen
    Und wo wir schon beim Essen sind: Museen, Theater, Kultur und Karneval machen hungrig und durstig – daher gibt es in Endenich viele Möglichkeite, einzukehren. Neben der Harmonie z.B. das gutbürgerliche Nolden in der Nähe der Kirche, den Irish-Pub direkt beim Rex oder im gemütlichen Bodega.
  7. Fliehen
    Nein, nicht aus Endenich – aber aus dem Escape Room Fluchtgefahr. Hier löst man Rätsel, um aus einem Raum zu entkommen. Mal ein anderes Freizeiterlebnis, auch für Kindergeburtstage geeignet.
  8. Einkaufen
    In Endenich gibt es noch viele kleine individuelle Geschäfte. Unterstützen Sie diese, indem Sie hier auch einmal einkaufen gehen. Und wer weiß, vielleicht treffen Sie dabei auch jemanden von Familie Mockridge…
  9. Die Marterkapelle besichtigen
    An der Stelle, an der die Marter- oder auch Mordkapelle steht, sollen im 3. Jahrhundert römischen Legionäre die Bonner Stadtheiligen Cassius und Florentius gemeinsam mit sieben weiteren Gefährten wegen ihres Bekenntnisses zum christlichen Glauben getötet haben. Die Marterkapelle erinnert daran. (Kapellenstraße 44)
  10. Auf den Kreuzberg spazieren
    Von der Marterkapelle aus kann man gut auf den Kreuzberg spazieren, dort die Barockkirche bewundern und den Blick über die Stadt genießen.

Foto: Von Hans Weingartz – eigenes Foto ∙ own photo ∙ propra foto, CC BY-SA 2.0 de, Link

Dieser Artikel ist Teil unseres Schwerpunktthemas Bonn.

10 Dinge, die man in Moskau gemacht haben sollte – Vorschläge von Sonja

  1. Natürlich das Weltkulturerbe – der Rote Platz – mit all seinen bunten Zwiebeltürmen, Gebäuden, Denkmälern und dem Kreml. Besonders schön wirkt der Rote Platz bei Nacht, umgeben von den Lichtern des (Warenhauses) GUM – hier gibt es auch einiges zu sehen; die aufwändige Fassade, Architektur und Dachkonstruktion sowie die luxuriösen Geschäfte und Lebensmittel aus aller Welt.
  2. Im Kontrast zu der russisch-klassizistischen Architektur steht der moderne Großstadtdschungel Moskaus. Die größten Wolkenkratzer gibt es in „Moskwa City“. Auf jeden Fall einen Blick wert.
  3. Auf dem ehemaligen Landsitz von Katharina der Großen befindet sich einer der schönsten Parks; der „Zarizyno-Schlosspark” am Rande der Stadt. Im Winter kann man auf dem zugefrorenen Teich spazieren, im Sommer die Natur genießen.
  4. Einmal das berühmte „Bolschoi Theater” erleben. Um Tickets sollte man sich einige Monate im Voraus kümmern, vor allem wenn man die beliebten Stücke wie Schwanensee oder Nußknacker anschauen möchte. Sollte man dort keine Karten mehr kriegen, ist das „Maly-Theater” alternativ auch sehr schön.
  5. Die russischen Speisen kosten. Fast in jedem Supermarkt gibt es ausgefallene Torten und Süßwaren, die meist unwahrscheinlich süß sind. Die riesige Auswahl an Spirituosen, vorrangig Vodka, wird wohl kaum jemanden überraschen. Aber auch von Bieren gibt es zahlreiche Auswahlmöglichkeiten. Dazu essen Russen z. B. eingelegte Gurken/eigelegte Gemüsesorten, Stockfisch oder „braunshveygskaya” Wurst (брауншвейгская колбаса). Zu empfehlen sind auch kaukasische Restaurants; dort immer einen extra Teller mit Kräutern bestellen.
  6. Abenteuerlustige können von Moskau aus über die längste Eisenbahnstrecke der Welt weiterreisen. Mit der transsibirischen Eisenbahn quer durch Russland; über die Mongolei nach China; Endstation Peking.
  7. Die schönen russisch-orthodoxen Kirchen Moskaus besichtigen. Ganz oben auf der Liste die Christ-Erlöser-Kathedrale. Fußläufig auch vom Roten Platz erreichbar.
  8. Wer die Moskauer Innenstadt von oben sehen möchte, der gehört auf das Dach des Ritz-Carlton Hotels. In der hoteleigenen Rooftop-Bar „O2 Lounge” sind die Cocktails inklusive Ausblick jeden Rubel wert. Spätestens aus dieser Perspektive offenbart sich Moskaus Schönheit.
  9. Sich inmitten von mehreren Millionen Menschen mit der Moskauer Metro fortbewegen. Nicht nur, weil die Stationen als „unterirdische Paläste” bekannt sind, sondern weil man in Moskau das Auto lieber stehen lassen sollte. Hier verlängert sich der Weg mit dem Auto meist um das 3-fache. Es bietet sich an, immer einen Linienplan bei sich zu tragen, da die Übergänge und das U-Bahn-System sich erstmal im Gedächtnis einspielen müssen. Man wird aber feststellen, dass das System sehr durchdacht ist und in Relation mit dem Menschenaufkommen bestens funktioniert. Fast jede Station erzählt eine eigene Geschichte; an der Station „Ploschad Revoluzii” kann man dem berühmten Glückshund die Schnauze streicheln – soll Glück bringen.
  10. Unbedingt einmal im Winter herreisen; den Schnee und Frost erleben. In den Wintermonaten sinkt die Temperatur tief in die zweistelligen Minusgrade. Die Stadt ist weiß ummantelt, an den Gebäuden hängen lange, spitze Eiszapfen, am Roten Platz spielt Musik aus alten Sowjetfilmen, inmitten die Eislaufbahn unter freiem Himmel, die Innenstadt ist fast vollkommen eingehüllt in Lichterketten.

In der Reihe “10 Dinge, die man in … gemacht haben sollte” werden Orte, Dinge, Veranstaltungen und anderes vorgestellt, die man in Städten oder Regionen gemacht haben sollte. 

Diese Tipps für Moskau sind von Sonja Parkhomenko.

10 Dinge, die man in Bonn gemacht haben sollte – ein Stadtspaziergang, vorgeschlagen von Severin

10-tipps-bonn-spaziergang

  1. Wir starten bei der Haltestelle Rosental (Linien 61 und 65 der Straßenbahn, alternativ parken in der nahe gelegenen Stiftsgarage) und biegen in die Heerstraße ein. Hier erlebt man den Charme der Bonner Altstadt, bewundert Nachbildungen alter römischer Grabsteine und im Frühjahr die Kirschblüte, die inzwischen weit über die Grenzen Bonns bekannt ist.
  2. Ist man am Ende der Heerstraße angekommen, geht man die Bornheimer Straße Richtung Innenstadt und macht einen Stopp am Alten Friedhof. Hier gibt es viele Gräber von Prominenten, die teilweise sehr prachtvoll gestaltet So fanden hier Beethovens Mutter, Maria Magdalena van Beethoven, Clara und Robert Schumann und Mildred Scheel ihre letzte Ruhe.
  3. Weiter geht es stadteinwärts zum Friedensplatz. Hier kann man sich z.B. im Sudhaus oder Brauhaus Bönnsch (Sterntorbrücke) typisch rheinisch erfrischen. Aber auch andere Cafés laden drumherum ein.
  4. Vom Friedensplatz gehen wir die Friedrichstraße entlang, auf der es viele schöne und individuelle Geschäfte gibt und kommen von dort auf die
  5. Bonngasse, bei der Beethovens Geburtshaus zur Besichtigung einlädt. Auch sehenswert ist die Jesuitenkirche.
  6. Als nächstes steht der Marktplatz auf dem Programm, der vom Rathaus aus kurfürstlicher Zeit dominiert wird. Sehenswert ist der Obelisk in der Mitte des Platzes. Und auch sonst gibt es hier viel zu entdecken: die Buchhandlung im alten Kino, Straßengastronomie und im Sommer viele Veranstaltungen.
  7. Danach verlassen wir den Markt und gehen zum Uni-Hauptgebäude. Hier ist die Schloßkirche einen Besuch wert, die die erste evangelische Kirche in Bonn war. Schön ist auch der Innenhof der Universität, von der aus man dann auf den Hofgarten kommt, der oft Schauplatz inzwischen historischer Demonstrationen war. Hier gibt es wieder einiges zu sehen: das akademische Kunstmuseum am anderen Ende des Platzes oder auch das ägyptologische Museum, das auch für viele Bonner neu sein dürfte. Wenn man hier entlang spaziert, sollte man auf jeden Fall die Adenauer-Allee am Koblenzer Tor überqueren, denn das nächste Ziel ist der
  8. Alte Zoll, an dem man einen schönen Blick über den Rhein hat. Danach wieder in einem kleinen Bogen über den Hofgarten zum
  9. Kaiserplatz, von dem aus man auch das Poppelsdorfer Schloss und die Poppelsdorfer Allee aus sieht – wer viel Ausdauer hat, macht einen Abstecher dorthin. Die letzte Station unseres Spaziergangs ist aber der
  10. Münsterplatz. Das namensgebende Münster mit seinem Kreuzgang ist Pflichtprogramm und natürlich ein Foto vor dem Beethovendenkmal. Ein Geheimtipp ist die Helenenkapelle an der Rückseite vom Leffers. Jetzt kann man sich noch in einem der vielen Cafés in der Nähe nach diesem ausführlichen Spaziergang durch Bonn erholen.

Dieser Spaziergang empfiehlt sich besonders für Besucher Bonns. Aber auch wer sich und seinen Kindern die Stadt näher bringen möchte, wird hier sicherlich Neues entdecken. Viel Spaß dabei!

In der Reihe “10 Dinge, die man in Bonn gemacht haben sollte” werden Orte, Dinge, Veranstaltungen und anderes vorgestellt, die man in Bonn gemacht haben sollte. Sie richtet sich sowohl an Menschen, die in Bonn wohnen als auch an Besucher der Bundesstadt.

Wir freuen uns über weitere Listen – gerne auch aus anderen Städten, jeder ist zum Mitmachen eingeladen!

10 Dinge, die man in Koblenz gemacht haben sollte – Vorschläge von Kerstin

10-dinge-in-koblenz

  1. Deutsches Eck – das Wahrzeichen von Koblenz, mit dem Denkmal von Kaiser Wilhelm I. am Zusammenfluss von Rhein und Mosel. Die Region am und um das Deutsche Eck wurde im Zuge der Bundesgartenschau 2011 deutlich aufgewertet. Von hier erblickt man auch schon
  2. die Festung Ehrenbreitstein, die mit Ausstellungen, Musik-Events und vielen bunten Festen Anziehungspunkt für Groß und Klein ist.
  3. Zur Festung kommt man mit der Panorama-Seilbahn, in der man einen spektakulären Blick über das UNESCO-Weltkulturerbe Oberes Mittelrheintal hat. Wer Höhenangst hat, nimmt die kleine Fähre vom Pegelhaus und kommt von dort mit dem Schrägaufzug nach oben.
  4. Entlang der Kaiserin-Augusta-Anlagen kommt man am Rhein zum Kurfürstlichen Schloss mit der breiten Schlosstreppe am Ufer, ein Treffpunkt für junge Leute. Den Schlossgarten durchquerend gelangt man über die Schlossstrasse zum
  5. Forum Confluentes, das das Mittelrhein-Museum, die interaktive und multimediale Ausstellung Romanticum und die Stadt-Bibliothek beherbergt sowie von der Dachterrasse einen Ausblick auf die Stadt ermöglicht.
  6. Auf dem Weg in die Altstadt kann man sich vom Koblenzer Wahrzeichen, dem Schängel, an heißen Tagen nass spritzen lassen,
  7. um danach am malerischen Jesuitenplatz zu einem Kaffee einzukehren.
  8. Im Blumenhof kann man nach einem Besuch des Museum Ludwig oder nach einer Ruhepause zwischen den Wasserspielen auf der Terrasse oder in den Gewölben der Gerhards Genussgesellschaft einkehren.
  9. Zum Nachtisch geht es ins beste Eiscafé der Stadt eGeLoSIa, hier gibt es Eis zum Mitnehmen, genießen kann man es auf den großzügigen Stufen vor der Liebfrauenkirche.
  10. Besonders lohnend ist ein Besuch in Koblenz zum Internationalen Gaukler- und Kleinkunstfestival, 2017 findet es vom 28.-30. Juli statt. Gaukler, Walk-Act-Künstler, Jongleure und Clowns nehmen dann die Festung Ehrenbreitstein ein. Veranstalter ist das Café Hahn, das auch darüber hinaus viele kulturelle Veranstaltungen zu bieten hat in Sachen Jazz, Blues und Rock, Folk und Country bis hin zu Kabarett und Comedy.

Diese Liste mit 10 Tipps zu Koblenz hat die Journalistin Kerstin Klemm erstellt, die gebürtige Koblenzerin ist. Mehr “10 Dinge Listen” gibt es hier.

Bild: Pixabay