Liebe Telekom, der kleine einsame EDGE Balken möchte bitte Verstärkung haben

telekom-edge

Nach wie vor bin viel mit dem Zug zwischen Köln und Bonn unterwegs. Und schon im Jahr 2011 habe ich meinen Unmut darüber geäußert, dass es auf dieser Strecke nur ein sehr unzureichendes Datennetz gibt…

Nun könnte man meinen, dass “das beste Netz” (Telekom Eigenwerbung) in den letzten drei Jahren auch besser geworden ist – nichts da. Sicher, es gibt kleine LTE Inselchen, aber auf großen Teilen der Strecke ist man schon fast froh, wenn man zumindest den kleinen einsamen EDGE Balken sieht. Getestet habe ich das übrigens mit verschiedenen Endgeräten (darunter Lumia 920, Samsung Galaxy S4) – war beidemale gleich schlecht.

Wir sprechen hier auch nicht über eine Bahnstrecke im menschenleeren Niemandsland sondern über die stark frequentierte Hauptverbindung zwischen einer Millionenstadt und einer Großstadt, zwischen denen zudem zahlreiche nicht ganz so kleine Ortschaften (Brühl, Hürth, Bornheim) liegen.

Liebe Telekom, wir schreiben das Jahr 2014. Es kann doch nicht sein, dass Dein “bestes Netz” in den letzten drei Jahren nicht wirklich besser geworden ist? Der kleine einsame EDGE Balken fühlt sich jedenfalls überfordert und würde gerne Verstärkung haben…

HTTP Fehlermeldungen für Websurfer

Hier finden Sie die wichtigsten HTTP Fehlermeldungen, die Ihnen beim Websurfen begegnen können – und was Sie ggf. dagegen machen können.

300 Multiple Choices

Dieser Fehler tritt dann auf, wenn mehrere Seiten/Ressourcen in Frage kommen. Das kann z.B. sein, wenn Sie einfach testseite.de/beispiel eingeben und es eine gleichnamige .html Datei und ein gleichnamiges Verzeichnis gibt. Der Server gibt Ihnen dann die Auswahlalternativen vor.

401 Unauthorized

Sie haben keine Zugriffsrechte, um auf die gewünschte Seite zuzugreifen. Überprüfen Sie, ob Sie sich bei der Eingabe der Zugangsdaten vertippt haben. Haben Sie gar keine Daten oder gehen davon aus, dass diese stimmen sollten, fragen Sie den Betreiber der Webseite nach dem aktuellen Benutzernamen und Passwort.

403 Forbidden

Es ist Ihnen verboten, auf die gewünschte Seite zuzugreifen. Das kann an unzureichenden Zugriffsrechten liegen (siehe oben Fehlercode 401) oder auch daran, dass die entsprechende Ressource generell gesperrt ist. Es kann aber auch sein, dass die gewünschte Information nur mit einem speziellen Protokoll zugelassen ist. Versuchen Sie dann, der Adresse https:// statt http:// voranzustellen oder umgedreht.

404 Not Found

Die gewünschte Information ist nicht auf dem Server. Entweder sie wurde inzwischen gelöscht (toter Link) oder Sie haben sich bei der Eingabe der Webadresse einfach vertippt, also z.B.
http://www.umstellung.info/ernaehung/ statt
http://www.umstellung.info/ernaehrung/

Sollte die entsprechende Ihrer Meinung nach aber da sein, informieren Sie den Webmaster.

500 Internal Server Error

Dieses ist eine allgemeine Fehlermeldung des Servers, auf den man gerade zugreifen will. Probieren Sie einfach ein bisschen später, auf die gewünschte Seite zuzugreifen. Wenn es dann immer noch nicht geht, informieren Sie den Betreiber des Servers, damit sich dieser um das Problem kümmern kann.

501 Not Implemented

Sie versuchen, mit einer Methode auf den Server zuzugreifen, die dieser nicht unterstützt. Meist deutet das aber auch auf einen Fehler beim Server hin. Sie können aber alternativ versuchen, mit einem anderen Browser auf die Seite zuzugreifen.

507 Insufficient Storage

Dafür können Sie meist nichts – der Server hat einfach zu wenig Speicher, um Ihre Anfrage zu bearbeiten. In seltenen Fällen kann man sich aber behelfen: Wenn Sie z.B. versuchen, ein Bild hochzuladen, das der Server skalieren soll und dieses ist z.B. zu groß, können Sie probieren, direkt eine kleinere Variante des Bildes hochzuladen.

iPad 2 oder iPad 3?

Viele Leser, die mich kennen, werden sich jetzt wundern, warum ich einen Artikel darüber schreibe, ob man nun besser zum iPad 2 oder iPad 3 greifen solle… Nun ja, aufgrund des Retina-Display Aprilscherzes gibt es recht viele Besucher, die mit dieser Fragestellung hier landen.. und denen will ich eine fundierte Entscheidungshilfe bieten.

Zunächst stellt sich die Frage, ob es überhaupt ein iPad sein muss oder auch ein anderes Tablett sein darf.

Das hängt sehr stark vom geplanten Anwendungsbereich ein.

Wenn Sie z.B. eher auf der Suche nach einem eBook-Reader sind, würde ich an Ihrer Stelle zu einem Amazon Kindle greifen. Den gibt es nicht nur schon bedeutend günstiger (ab 99 Euro) sondern er ist auch wegen des E-Ink Display deutlich besser geeignet, lange Texte zu lesen – insbesondere auch im Sonnenlicht. Zudem sind sie viel leichter, so dass die Arme beim Lesen nicht so schnell ermüden. Und mit dem Kindle Touch können Sie nebenher auch Musik hören.

Wenn Sie eher auf der Suche nach einer kleinen Produktiv-Maschine sind und auch mal längere Texte schreiben wollen, würde ich zu einem Netbook oder einem kleinen MacBook greifen. Oder Sie warten auf Microsofts Surface Tablet, das gleich mit einer Tastatur in einer Abdeckung kommt.

Soll es nur eine Surf-Maschine sein, mit der Sie schnell mal was im Internet recherchieren wollen oder mal zwischendurch ein kleines Spiel spielen wollen, kann ein preigünstiges Android Tablet die richtige Wahl sein. Diese kosten weniger als ein iPad, bieten auch eine große Auswahl an Apps – um die 500.000 sind derzeit im Google Play Store. Dann sollten Sie aber auch darauf achten, dass das jeweilige Gerät auch wirklich Zugriff auf den Store hat, was bei einigen billigen Tablets nicht gegeben ist. Was Ihnen aber klar sein sollte: die meisten Apps hier erreichen einfach nicht die Anmut wie bei iOS oder wie zukünftig auch bei Windows 8, Windows RT und Windows Phone 8. Und auch die Haptik und die Verarbeitungqualität sehr günstiger Android-Tablets ist nicht mit der des iPad oder der von High-End Androiden vergleichbar. Auf jeden Fall sollten Sie sich vor einem Kauf eins solchen Geräts die Reviews auf Amazon und andere Testberichte durchlesen. Ähnliches gilt für den Kauf von Exoten wie dem HP Touchpad, von dem es noch gebrauchte Geräte auf Amazon gibt. Ein kleiner Geheimtip ist hier vielleicht noch das BlackBerry PlayBook Tablet, das es schon ab 199 Euro neu gibt, welches recht sauber verarbeitet ist, bei dem aber auch unklar ist, wie lange das System noch unterstützt wird.

Durchaus eine Alternative kann auch ein gebrauchtes iPad der ersten Generation sein. Klar, es ist schwerer und langsamer als die neueren Modelle und auch die neuesten iOS Funktionen gibt es dafür nicht. Zum surfen, iTunes und die meisten Apps reicht das aber allemal.

Wenn Sie aber ein High-End-Gerät wollen, Ihnen Android zu freaky und nerdy ist und Sie keine Lust haben, auf die Surface Tablets von Microsoft zu warten oder sie ohnehin schon stark in der Apple Welt verankert sind, steht tatsächlich die Entscheidung zwischen iPad 2 und dem neuen iPad an.

Hier sind für mich folgende Faktore entscheidend:

  1. Das Retina Display: die Display-Auflösung beim neuen iPad ist mit 2048*1536 Pixel deutlich schärfer als beim iPad 2, das nur 1024*768 Pixel bringt. Beim reinen Surfen und einfachen Apps macht das nicht so viel aus, bei angepassten Spielen und beim Lesen langer Texte merken Sie aber den Unterschied.
  2. Das Gewicht und die Größe: die neuen iPad Modelle sind leichter und schlanker als die vergleichbaren Vorgänger. Zwar nicht viel, aber beim langen lesen merkt man den Unterschied der gut 50g schon – und es sieht einfach schlanker und moderner aus.
  3. Zukunftssicherheit: Das neue iPad hat nicht nur das bessere Display, sondern auch den schnelleren Prozessor. Und damit ist schon absehbar, dass es länger mit neuen iOS Funktionen unterstützt wird, als das iPad 2. So bekommt das neue iPad Siri, die Vorgänger nicht.

Die anderen Unterschiede – wie z.B. bei der Kamera – halte ich für nicht so wesentlich. Wenn ihnen also das Retina Display, das etwas geringere Gewicht und die Zukunftssicherheit den Preisunterschied wert sind, sollten Sie zum iPad 3 greifen, ansonsten sind Sie auch mit dem iPad 2 gut bedient.

Wenn die Entscheidung nicht ganz so dringlich ist, warten Sie noch etwas, denn im (späten) Herbst wird der Tablet-Markt spannend:

  • Es gibt Gerüchte über ein neues kleineres iPad mit 7″ Display – das wird preiswerter und reicht für viele Anwendungen aus. Und auch neue High-End iPads sind nicht ausgeschlossen.
  • Das Google Nexus 7 Tablet kommt auf den deutschen Markt. Zum surfen, spielen und Medienkonsum eine durchaus interessante Alternative.
  • Amazon wird neue Kindle Fire Tablets bringen – und zwar wohl auch auf den deutschen Markt.
  • Microsoft bringt zum Start von Windows 8 am 26. Oktober die Surface Tablets mit Windows RT, der einfacheren Tablet Version von Windows 8.
  • Ohnehin werden zum Start von Windows 8 viele neue Tablets und auch Hybridmodelle erwartet.

Der Markt bleibt also spannend.

Surfen zwischen Köln und Bonn

Ich fahre häufiger mit dem Zug zwischen Bonn und Köln – und ärgere mich jedesmal über die auf dieser Strecke relativ schlechte Netzabdeckung, insbesondere was Daten angeht.

Früher schob ich das auf BASE, doch auch der Wechsel zur Telekom brachte keine Besserung. Testfahrten einer Vodafone und einer O2 Karte brachte ebenfalls nur Ernüchterung.

So weit so gut. Doch angesichts der laufenden Telekom Werbung “O2 can’t do.” meldete ich mich über twitter mit dem Hinweis bei @telekom_hilft, das die Telekom es ja wohl auch nicht kann. Daraufhin erhielt ich den Link zur interaktiven Netzabdeckungskarte, derzufolge die gesamte Bahnstrecke Köln bis Bonn zumindest ein stabiles 3G Netz zur Verfügung stehen sollte.

Hier aber das Protokoll einer Zugfahrt, Freitag (2.12.11) zwischen 16:32h und 17h von Köln nach Bonn. Sitzdend im RE5 oben im Doppeldecker, also beste Empfangsvoraussetzungen. Testgerät HTC Desire HD, Telekom.de Karte. Ich gebe wieder, was das Smartphone als Netz angab. Traffic durch twitter, facebook und Surfen.

  • Abfahrt Köln Hauptbahnhof bis Köln Süd: Alles gut – sehe ein H für HSDPA und drei bis vier Balken.
  • Ab und in Köln Süd (Zug hält): ganz schwaches Netz (1 Balken) immer wieder Wechsel zwischen EDGE und 3G (UMTS). Daten sehr langsam.
  • Nach Köln Süd dann recht stabil EDGE. Daten OK.
  • Vor Hürth Wechsel zu HSDPA, dann wieder schwach 3G, dauernde Wechsel. Schlechte Übertragung.
  • Zwischen Hürth und Brühl Verbindungsabbrüche, obwohl der Zug langsam fährt. Zeitweise keine Abdeckung.
  • In Brühl Bahnhof (Zug hält) Anzeige 3G, aber kein Balken. tweets können nicht abgerufen werden, keine facebook Aktualisierungen, Website wird nicht gefunden.
  • Bei Ausfahrt Brühl Bahnhof kurz stabiles EDGE, dann wieder kein Netz und keine Datenübertragung möglich.
  • So geht es sehr wackelig weiter – mal EDGE schwach, dann 3G Versuch, dann wieder gar nichts – und wir sind hier nicht mit 250kmh im ICE sondern in der langsamen Regionalbahn.
  • Kurz nach Roisdorf dann wieder auf ein bis Bonn Hbf sehr stabiles 3G und HSDPA Netz.

Fazit: zwischen Hürth und Roisdorf ist es Glücksache, ob man eine stabile Datenverbindung hat – wenn man denn überhaupt eine hat. Die Erfahrung mache ich mehrfach wöchentlich und habe sie auch mit anderer Hardware (Nokia E7, LG Optimus 7) verifiziert.

Updates

4.1.2012 – Den Link zum Artikel hatte ich der Telekom mitgeteilt, danach hatte sich der Empfang signifikant verbessert.

21.02.2013 – Inzwischen ist mit dem Telekom Netz bis auf den Abschnitt zwischen Brühl und dem Bahnhof Hürth störungsfreies Surfen möglich.

26.06.2014 – Es ist nicht besser geworden – zwischen Brühl und Hürth geht mit dem Telekom Netz nach wie vor so gut wie gar nichts und auch auf den anderen Streckenabschnitten ist es wieder wackeliger geworden – wahrscheinlich, weil mehr und mehr Smartphones unterwegs sind.

07.10.2014 – Ich habe dem Thema mal einen neuen Artikel gegönnt…

Die zwei Seiten von LTE

Um eines gleich klar zu stellen: es wird hier nicht um eine gute und eine schlechte von LTE, dem neuesten Mobilfunkstandard gehen, sondern um zwei verschiedene Anwendungsbereiche.

Doch was ist LTE (Long Term Evolution) überhaupt? In den Medien und auch in der Werbung wird es gerne als vierte Mobilfunkgeneration (4G) dargestellt, was so nicht ganz korrekt ist. Denn technisch gesehen ist LTE eine Weiterentwicklung innerhalb der 3. Generation und wird korrekt als 3.9G bezeichnet. Andere Namen wie Super 3G oder auch HSOPA machen diese Verwandtschaft auch deutlich. Auf die genauen technischen Hintergründe wie z.B. die verwendeten Frequenzbänder will ich hier gar nicht eingehen, wer sich dafür interessiert, ist mit dem Wikipedia Artikel zu LTE gut beraten.

LTE ist aber unter zwei Gesichtspunkten interessant. Denn die Netzbetreiber wurden bei der Frequenzversteigerung in Deutschland verpflichtet, zunächst die “weißen Flecken” auf der Breitbandkarte zu füllen. In vielen ländlichen Gegenden lohnt es sich einfach nicht, Kabel für DSL zu verlegen und die Mobilfunkbetreiber haben aus kommerziellen Erwägungen dort keine UMTS Netze aufgebaut. LTE ist damit der Weg der Wahl für Breitband auf dem Land.
Denn gegenüber UMTS/HSDPA hat es entscheidende Vorteile. So sind grundsätzlich viel höhere Bandbreiten möglich, pro Funkzelle derzeit bis zu 100MBit. Endkunden, die LTE als Breitbandzugang zuhause nutzen, sollen laut Vodafone davon mindestens 3MBit abbekommen und haben damit sozusagen einen DSL 3000 Anschluss, was auch für Youtube und große Downloads ausreicht.

Ein weiterer Vorteil ist die geringe Latenz (Verzögerung), die jeder kennt, der schon einmal mit UMTS/HSDPA im Internet unterwegs war. Bei jedem Laden der Seite scheint die Verbindung gleichsam Anlauf zu nehmen, bis die volle Geschwindigkeit erreicht wird. Das hängt damit zusammen, dass nach einer Datenübertragung die Verbindung getrennt und bei einer neuen Übertragung erneut wieder aufgebaut wird. Ein flüssiges Surferlebnis ergibt sich damit nicht und auch VOIP, Videochat und gerade auch online Spiele sind damit nur schlecht möglich. Anders bei LTE: hier wird die Verbindung konstant gehalten, so dass es zu diesen Verzögerungen nicht kommt und so z.B. auch WoW gespielt werden kann…

Dadurch ergeben sich natürlich auch ganz neue Anwendungsbereiche in Ballungsräumen auf mobilen Geräten – z.B. Spiele auf Smartphones, die die Realität um virtuelle Elemente ergänzen und beides auf dem Display nahtlos zusammen bringen. Aber auch ganz neue Location Based Services sind dadurch möglich.
Das sind also die beiden Seiten von LTE: Zum einen vollwertiger Breitbandzugriff in ländlichen Regionen, zum anderen auch ganz neue Anwendungen in Ballungsräumen.

Fragt sich nur noch, wann LTE verfügbar ist. Einfache Antwort: jetzt schon. So bieten Vodafone und T-Mobile bereits LTE Surfsticks mit passenden Tarifen an und O2 wird bald nachziehen. Lediglich E-Plus hat außer einem Test keine konkreten LTE-Aktivitäten geplant.

Die ersten LTE-Surfsticks (perfekt für den mobilen Einsatz) und LTE-Router (für den Einsatz zuhause als DSL Ersatz) sind bereits im Handel. LTE Smartphones sind noch nicht auf dem deutschen Markt, wurden aber bereits vorgestellt. So von HTC das Thunderbolt oder von Motorola das Droid Bionic. Ich gehe aber davon aus, dass sich LTE Smartphones erst 2012 auf breiter Front durchsetzen werden – der Schwerpunkt wird anfangs bei der reinen Datenübertragung liegen.

Mehr Informationen zu LTE-Tarifen und LTE Hardware bietet übrigens die Website www.lte-anbieter.info.

Und natürlich geht es immer weiter: Mit LTE Advanced steht schon ein echter 4G Nachfolger in den Startlöchern, der noch mehr Speed verspricht…

Mark Zuckerberg verkauft seine Facebook-Anteile

“Jetzt ist der richtige Zeitpunkt gekommen, um auszusteigen” sagte facebook-Gründer Mark Zuckerberg in einem heute erschienen Interview mit der New-York-Times. Er habe das größte und erfolgreichste Social-Network der Welt geschaffen, wobei das nie sein eigentliches Ziel gewesen sei. Er habe nur nach Glück und Zufriedenheit gestrebt. Dass es dazu nicht viel mehr als eine Mittelklassehaus, ein altes US-Car und eine glückliche Beziehung brauche, sei ihm erst jetzt im Laufe der Zeit klar geworden. Besonders seine teilweise gar nicht so falsche Darstellung im Film “The Social Network” habe ihn zum Umdenken bewogen.

Im gleichen Atemzug verkündet er die eigentliche Sensation:

“facebook soll in die Hände von jemanden kommen, der etwas sinnvolles daraus macht und die Plattform noch mehr als ich nutzt, aus unserer Welt einen besseren Platz zu machen.” Daher werde ich auch persönlich entscheiden, an wen verkauft wird. Der Käufer soll jedenfalls einen ökologisch/sozialen Hintergrund haben. “Im Gegenzug bekommt er meine facebook-Anteile für einen symbolischen US-Dollar, den ich danach spenden werde,” so der noch-Milliardär.

Der Wert von Zuckerbergs Anteilen wird auf mehr als 7 Milliarden US$ geschätzt. Interessenten können sich über Zuckerbergs facebook-Profil bei ihm melden – das er auch nach dem Verkauf auch nicht aufgeben will.

“Ich habe mir ja ein bisschen was zur Seite gelegt. Jetzt möchte ich erstmal viele Kinder, reisen, surfen und einfach ein entspanntes Leben haben. Danach werde ich vielleicht US-Präsident.” schließt das Interview…

Der wkw Surfstick

Nachdem WKW eingestellt wurde, ist auch der WKW Surfstick nicht mehr verfügbar.

Es gehört ja inzwischen fast zum guten Ton für jedes große Portal, einen eigenen Surfstick anzubieten. Jetzt ist auch wer-kennt-wen dabei und bietet den wkw-Surfstick an (Huawei Stick Modell: E160).

Es gibt folgende Tarifpakete, wobei das Surfen auf wkw selbst immer kostenfrei ist:

60 Minuten für 0,99 EUR
24 Stunden für 2,99 EUR
7 Tage für 8,99 EUR
30 Tage für 19,99 EUR

In den beiden ersten Tarifen sind 500 MB, in den anderen 1GB Traffic enthalten. Wird die Traffic-Grenze überschritten, muss der Tarif neu gebucht werden. Das ist dann ein Vorteil, wenn man immer die volle Bandbreite zur Verfügung haben möchte.

Genutzt wird das Netz von Vodafone, das einen sehr guten Ausbau bietet. Eine Aufladung ist dann auch pre-Paid überall möglich, wo es Vodafone Aufladungen gibt.

Bestellt werden kann die SIM-Karte zusammen mit einem Surfstick (Huawei E16; max 3,6MBit) für 24,95 EUR. 5 Euro Startguthaben sind direkt enthalten. Der Stick hat SIM-Lock.

Außerdem kann man wahlweise die SIM oder auch MicroSIM (für iPad &Co) ohne Hardware bestellen. Die kosten dann 9,95 Euro, haben aber auch schon gleich 10 Euro Startguthaben dabei.

Der Tarif ist für alle, die WKW intensiv nutzen, interessant.