Mein erstes mal: Fuck Up Night

Kennen Sie die Fuck Up Night? Das ist ein aus Mexiko stammendes, inzwischen weltweit stattfindendes, Veranstaltungsformat, bei dem Menschen über ihr Scheitern und wie sie es gemeistert haben berichten. In Anschluss an den maximal 10 minütigen Vortrag dürfen dann von den Zuhörern weitere 10 Minuten lang Fragen gestellt werden.

Inzwischen sind die Fuck Up Nights in Bonn angekommen und die Veranstalter fragten an, ob ich nicht bei der dritten Veranstaltung – am 20. September in den Räumen des Coworking Space The 9th – sprechen wolle.

Klar wollte ich, denn ich finde dass gerade in Deutschland viel zu wenig über das Scheitern gesprochen wird, es ist hierzulande irgendwie ein Tabuthema. Doch es gehört zum Leben im allgemeinen und zum Unternehmertum im besonderen einfach dazu und sollte deswegen nicht totgeschwiegen werden.

Und so erzählte ich von meinem Versuch in der New-Economy, der twisd AG, die ich um die Jahrtausendwende zusammen mit Frank Thelen gegründet hatte. Für unser Produkt LIC (LAN Internet Connect), mit dem man Netze plus vieler Zusatzfunktionen mit den Internet verbinden konnte, erhielten wir viel Venture-Capital und waren auf einem guten Weg, die twisd an die Börse zu bringen. Letztlich ist der Plan gescheitert: wir hatten uns zu sehr verzettelt und dann brach auch noch der Neue Markt zusammen… Nachlesen kann man die ganze Geschichte ausführlicher in Franks Autobiografie “StartupDNA“.

Die wichtigste Erfahrung aus der Zeit, die ich anderen Gründern weitergeben kann: Fokussiere Dich ganz auf das was, Erfolg ist, kämpfe mit Herzblut dafür, erkenne aber auch früh genug, wenn Deine Idee gescheitert ist – wir haben damals auch den richtigen Zeitpunkt für den Absprung einfach verpasst.

Wichtig ist auch: ist man mit einem Unternehmen gescheitert, ist das Leben nicht vorbei. Es ist wichtig, nicht den Kopf in den Sand zu stecken, sondern aufzustehen und weiterzumachen – ein Aspekt, den auch die anderen Speaker, namentlich Annika Thierfeld, Sascha Maynert und Markus Roll, betonten.

In dem Sinne: ich kann jeden nur ermutigen, die Fuck Up Nights zu besuchen und auch seine eigene Geschichte zu erzählen – es müssen ja nicht alle Fehler zweimal gemacht werden…

Bild: (c) Oliver Kepka

Buchempfehlung: Frank Thelen – Die Autobiografie

Spätestens seitdem er als Investor bei DHDL – Die Höhle der Löwen – aktiv ist, zählt Frank Thelen zu den bekanntesten Unternehmern in Deutschland. Nun hat er sein erstes Buch vorgelegt: “Frank Thelen – Die Autobiografie: Startup-DNA. Hinfallen, Aufstehen, die Welt verändern”.

Wie der Titel verrät geht es in erster Linie um Franks Leben: angefangen mit seiner nicht ganz glücklichen Schulzeit, seinem Einstieg in die Skater-Szene und die ersten Kontakte mit PCs, die dann zur Gründung seines ersten Unternehmens führten. Um die Jahrtausendwende stand er kurz davor, die twisd AG an den neuen Markt zu bringen – doch kurz davor musste das Startup Insolvenz anmelden. Und da Frank für die Kredite seines Unternehmens gebürgt hatte, stand er selbst kurz vor der Privatinsolvenz. Wie er die vermieden hat, sein nächstes Unternehmen groß machte und schließlich an Fuji verkaufte, kann man detailliert nachlesen. Das Geld aus diesem Exit verwendete er dann, um in andere Startups zu investieren, was ihn dann letztlich zum Fernsehen führte. Dabei gibt Frank tiefe Einblicke und scheut auch nicht davor, Probleme, Fehlentscheidungen und Rückschläge offen anzusprechen. Gerade das macht die Lektüre empfehlenswert für alle, die selber unternehmerisch aktiv sind oder darüber nachdenken.

Dann wird aber noch viel mehr geliefert, als der Titel verspricht: Frank wagt  einen Blick in die nicht ganz so ferne Zukunft. Was ist die Blockchain? Wie wird sie unseren Alltag verändern. Was ist eigentlich ein Quantencomputer?Wohin geht die Reise in Sachen KI –  kommt die Singularität? Was für Auswirkungen hat all dies auf unsere Gesellschaft und welche Herausforderungen stellen sich der Politik.  All dies ist wird gut verständlich erklärt, so dass Franks Buch eigentlich Pflichtlektüre für alle ist, die sich für diese aktuellen Entwicklungen interessieren.

Was mir besonders gefällt ist die hochwertige Ausstattung des Buches mit zahlreichen Bildern, Infografiken, der Erläuterung von Fachbegriffen und vielen weiterführenden Links. Man merkt, dass hier wirklich viel Herzblut investiert wurde.

Die gebundene Ausgabe ist im Buchhandel sowie online z.B. bei Amazon erhältlich. Daneben gibt es eBook Ausgaben u.a. im Kindle Format sowie das entsprechende Hörbuch.

Hinweis: Ich selbst habe an dem Buch beratend mitgewirkt.

Warum ich Intueat problematisch finde

tl;dr: Intueat mag ihm Einzelfall funktionieren, greift aber zu kurz. Für das was geboten wird, ist es zudem mE zu teuer und nutzt die Verzweiflung Übergewichtiger aus.

Abnehmen – ein echtes Problem und ein riesiger Markt

Übergewicht ist für viele Betroffene ein echtes Problem, das sie in vielen Lebensbereichen einschränkt. Und um so verzweifelter sind viele auf der Suche nach Lösungen, wenn bei ihnen schon viele Diäten versagt haben.

Klar, letztlich ist alles ganz einfach: jeden Tag weniger Kalorien zu sich nehmen als man verbrennt. Nur, dass gerade das vielen Menschen schwer fällt. Zudem ist es vielen ein zu simples Konzept, bei dem der gewisse “Kick” fehlt. Und so gibt es viele Ernährungskonzepte und Diäten, die dieses einfache Prinzip verpacken. Durch ausgeklügelte Ernährungspläne, exklusive Superfoods, Sport, Motivationselemente. Jede erfolgreiche Diät hat ihre “Voodoo-Komponente”, die sie ausmacht – bei der Dukan-Diät ist es z.B. die tägliche Portion Haferkleie…

Worauf ich hinaus will: ein erfolgreiches Abnehmen-Modell besteht letztlich aus drei Elementen: Ernährung, Bewegung und ein gewisser “Motivationsfaktor”. Letzteres ist dann diese gewisse psychologische Komponente, die einen von dem Konzept überzeugt und dazu führt, dass man “bei der Stange” bleibt.

Kein Wunder also, dass Diskussionen um die richtige Ernährung – Low-Fat oder Low-Carb, um einen Klassiker zu nennen – schon mit nahezu religiösem Eifer geführt werden. Und auch kein Wunder, dass rund um das Thema Abnehmen ein riesiger Markt entstanden ist.

Intueat bei “Die Höhle der Löwen”

Genug der Eingangsworte – bei “Die Höhle der Löwen” durfte sich das Startup “Intueat” präsentieren. Zwei junge Medizinstudenten, Mareike Awe und Marc Rheinbach, wollen die Anti-Diät schlechthin entwickelt haben: eben Intueat, einen Weg, mit dem man zurück zum intuitiven Essen finden soll.

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Warum Bonn ganz viele “von Floerkes” braucht – und jede andere Stadt auch

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Wahrscheinlich haben Sie schon von “von Floerke” gehört.

Wenn nein, ganz kurz: Es handelt sich um ein Bonner StartUp, das handgemachte Modeartikel (z.B. Hemden) und Accessoires (Fliegen) herstellt sowie vertreibt. 2015 durfte sich der Gründer David Schirrmacher bei “Die Höhle der Löwen” vorstellen und konnte dort alle fünf Löwen überzeugen. Auch Frank Thelen hat investiert und unterstützt das Unternehmen seitdem nicht nur mit seinem Know-How sondern auch seinem Gesicht (z.B. in Anzeigen).

Bonner Gründung, ein Bonner Investor, erfolgreicher Start – eine echte Bonner Erfolgsgeschichte.

Was ich bei von Floerke aus der Sicht des Bonners noch besser finde: das Unternehmen hat sein Büro mitten in der Stadt – mit Sicht auf das Rathaus und den Marktplatz. Und nicht nur mit reinen Büroarbeitsplätzen sondern auch mit einem Showroom.

Solche Startups bringen Leben auch wieder leben in die Innenstädte. Und das ist das, was wir brauchen.

Also lieber Ashok Alexander Sridharan- gehen Sie auch mal bei Ihrem Nachbarm “von Flörke” vorbei und kaufen nicht nur eine schicke Krawatte sondern hören sich auch an, was Gründer von ihrem Bürgermeister erwarten.

Damit es in der Bonner Innenstadt bald ganz viele Startups gibt.

Gadowski gegen Reber – oder ab wann ist Copycat

Christian Reber, CEO der 6Wunderkinder, hat in seinem Unternehmensblog zu einer Anti-Copycat Initiative aufgerufen, wovon sich Lukasz Gadowski gehörig auf den Schlips getreten fühlt und sich seinerseits in seinem Blog recht despektierlich über die Wunderkinder äußert. Wörtlich schreibt er von einer “assozialen Hetzkampagne von 6wunderkindern in Berliner Start-Up Szene” – wobei hier noch anzumerken wäre, dass man “asozial” nur mit einem “s” schreibt, aber sei’s drum.

Gadowksi sieht den erwähnten Blogbeitrag also als Teil einer Gesamtkampagne der Wunderkinder gegen ihn und seine Investmentgesellschaft Team Europe. Ob es eine Kampagne gibt oder nicht vermag ich nicht zu beurteilen, denn ich bin in der Berliner Start-Up Szene nicht verwurzelt und strebe das auch nicht an. Insoweit fehlt mir das Insider-Wissen.

Die Frage ist für mich viel mehr: ab wann ist ein Start-Up innovativ oder bis wohin ist es ein Copycat, also ein Nachahmer eines anderen bestehenden Geschäftsmodells

Denn In seinem erwähnten Blogbeitrag zieht Gadowski über Wunderlist, die von mir sehr geschätzte Aufgabenverwaltung, recht heftig her:

Für die, die die Kinder nicht kennen, sie machen eine recht erfolgreiche Online und mobile ToDo Liste. Genial. Isaac Newton und Albert  Einstein ziehen gleichzeitig ihren Hut. Eine digitale ToDo Liste! Der Nabel der Innovation, gab es noch nie vorher! hatte nie jemand versucht! Die Wunderkinder haben die ToDo-Liste wohl sehr gut umgesetzt, das sei ihnen unbenommen und ist eine sehr schöne Leistung.

Grundsätzlich stimmt das. Aufgabenlisten gibt es mindestens, seitdem es Tontäfelchen und so etwas wie Schrift gibt. Wahrscheinlich sogar noch früher. Man könnte also sagen, dass jedes Notizbuch und jetzt jede 2do-App eine billige Kopie von Tontäfelchen mit Keilschrift sind. Könnte man, muss man aber nicht.

Der Punkt ist: Sobald es ein Produkt gibt, wird es dazu Konkurrenz geben. Und von wenigen Dingen abgesehen ist alles Evolution statt Revolution. Und ganz pragmatisch gesehen: für den normalen Nutzer wird es in vielen Fällen gar nicht erkennbar sein, wer zuerst da war. Nur bei ganz dreisten Plagiaten ist er sofort offensichtlich. Ich denke hier an chinesische iPhone Clones oder an StudiVZ.

Grundsätzlich ist der Unterschied zwischen “innovativem Start-Up” und “Copycat”  ein anderer. Denn Copycat oder nicht liegt vereinfacht gesprochen in der Herangehensweise an ein Projekt und in der Einstellung dazu:

  • “Wie kann ich schnell reich werden?” gegen “Wie kann ich die Welt besser machen (und damit bestenfalls noch reich werden)?”
  • “Welches Geschäftsmodell funktioniert in den USA gut und kann schnell transferiert werden?” gegen “Welchen Bedarf haben die Kunden und wie kann ich ihnen geben, was sie brauchen?”
  • “Hoffentlich merkt keiner, dass unter der Oberfläche alles wackelig ist.” gegen “Ich will die beste Lösung liefern.”
  • Bloße Effizienz gegen kompetente Leidenschaft
  • Agent Smith gegen Neo
  • Hermes gegen Athene

Man merkt einem Unternehmen und seinen Produkten an, ob es diesen göttlichen Funken in den Genen hat oder nicht – darum ist Wunderlist eine so erfolgreiche Aufgabenverwaltung, darum wurde das WWW auf einem Next-Computer entwickelt und ja, auch wenn ich das jetzt nicht gerne schreibe, darum beherrscht das iPad den Tablet Markt.

Auch Copycats können erfolgreich sein. Doch wer Kompetenz mit Leidenschaft verbindet, kann Märkte und Menschen verändern.

Was bei Amen schief läuft

Ich kam recht früh in den Genuß, das Berliner Hype-Startup Amen testen zu dürfen und ich fand es wie viele andere Tester “very addictive” und “besser als Porno“; eine genaue Beschreibung des Dienstes gibt es z.B. bei Gründerszene. Die Erstellung von Listen liegt mir eben, wie man an meinen 10 Fakten erkennen kann.

Und bei einem Dienst wie Amen erwarte ich, dass hier durch die Crowd Listen entstehen, die mir auch einen Mehrwert bieten. “Figlmüller is the Best Place for Wiener Schnitzel Ever. Amen.” – “Hell No – Einstein is the Best Place for Wiener Schnitzel Ever.” – und so könnten dann zu allen möglichen Personen, Plätzen und insbesonderen Dingen (2012 epische Kämpfe zwischen Apples iPhone 5 und Samsungs “Nexus Fruitcrunch”) Listen entstehen, die der Marktforschung im allgemeinen und der persönlichen Meinungsbildung im besonderen helfen können.

Ansatzweise ist das auf Amen auch so. Probleme wie die, dass gleichgemeinte Einträge in Listen nicht zusammengeführt werden (“Steve Jobs is the Best CEO Ever”, “steve jobs is the best CEO Ever.”) oder dass es keine vernünftige Suchfunktion gibt, sind angesichts des frühen Stadiums des Projekts noch verzeihbar. Auch die Apple-Fixiertheit nervt – es ist einfach für ein StartUp mit diesem Anspruch nicht mehr zeitgemäß, nur mit einer iOS App zu starten. Schwamm drüber, ich kann es ja im Web nutzen und irgendwann kommen Android und vielleicht auch WP7. Dass CEO Felix Petersen anfänglich SEHR viel Hype um Amen entfachte, geht auch noch in Ordnung, gehört doch Klappern zum Handwerk – und die daraufhin erfolgte massive Berichterstattung spricht ja für sich und ihn.

Inzwischen übertreibt er es aber. Er nennt sich selbst CEA (Chief Executive Amener), lädt zu Treffen der AA (Amenites Anonymous) ein, findet “Amen is clearly a political movement” oder macht sich Aussagen wie diese zu eigen: “Wer oder was ist eigentlich Hamburg, München, Köln oder wer auch immer?! Es kann festgehalten werden, dass sie alle am Ende vor der Hauptstadt niedergeknien”. Für mich zu viel.

Und auch was er so auf Amen mitteilt, trägt imho nicht zur Qualitätssteigerung der Plattform bei:

  • Cleaning your ear with a Q-tip is the Best cleaning satisfaction Ever.
  • Chill The Fuck Out and Move the Fuck On is the Best Advice I Have For That Gründerszene.de Clown Right Now
  • Will the Dentist Flip out Because I Was Supposed to Have my Wisdom Teeth Removed A Year Ago is the Best Question To Ask At This Point!
  • Sending Someone Else to Say You Killed Yourself is the Best Tactic To Get Out Of Late Rental Fees and Keep The Movie
  • A Cat is the Worst Naked Being Ever

Klar, er “amened” auch viel sinnvolles – “Ishin Sushi is the Best Place for Sushi in Mitte” – aber ein schaler Beigeschmack bleibt, treibt doch der CEO mit den vielen Fun-Beiträgen Amen in eine Ecke, in die es nicht gehört – und in der es kommerziell nur schwerlich erfolgreich sein wird.

Übrigens, das ganze erinnert mich fatal an Ehssan Dariani und sein Verhalten auf und um das von ihm mitgegründete StudiVZ. Und was aus ihm und aus StudiVZ geworden ist, wissen wir ja.

Ich habe zudem den Eindruck, dass all dies schon Folgen hat. So beobachtet Marcel Weiss, dass 90% der Beiträge in seinem Amen-Stream von Felix Petersen stammen. Hier sein lesenswerter Blogbeitrag Amen? dazu.

So hoffe ich, dass Petersen das Ruder noch herumreißt und aus Amen das macht, was es werden könnte. Und wir nicht bald schreiben müssen:

RIP. Amen.

Update zur aktuellen Entwicklung von Amen:

doo.net hebt den Schleier – ein bisschen

Wie schon vor einigen Tagen auf facebook angekündigt, sind auf der Website des Bonner StartUps doo.net erste Informationen über den Service online – ohne allerdings in die Tiefe zu gehen.

Letztlich erfährt man nur, was man schon aufgrund der anderen kursierenden Infos ahnen konnte:

There are great digital solutions for everything today –
for music, videos, notes … for everything except documents!

We will change this. All your documents in one place –
digital, easy-to-use, secure, organized and always accessible.

Man darf also auf weitere Informationshäppchen gespannt sein…

Berliner Hype-Startup: Ein erster Blick auf Amen » netzwertig.com

Berliner Hype-Startup: Ein erster Blick auf Amen » netzwertig.com.

Hört sich interessant und vielversprechend an – könnte mir gefallen…

Wer eine Beta-Einladung zu Amen haben möchte, kann sich hier anmelden.

Ein Überblick der bisherigen Samwer-Pleiten – Diese Samwer-Gründungen sind mittlerweile offline | Gründerszene

Ein Überblick der bisherigen Samwer-Pleiten – Diese Samwer-Gründungen sind mittlerweile offline | Gründerszene.

Nicht alles, was die Samwers anfassen, wird zu Gold.

Interessant, woran die einzelnen StartUps gescheitert sind.

Amen

Amen.

Geheimnisvolles StartUp, an dem sich gerade Asthon Kutcher beteiligt hat. Übrigens, Amen sucht noch Mitarbeiter, darunter Android-Entwickler. Stellt sich die interessante Frage, ob sie den iOS Developer schon haben oder ob sie Apple links liegen lassen…