Gartentipp: Den Rasen nachsanden

Wer Rasen auf einem lehmigen Boden hat, kennt das Problem:

Der Boden ist verdichtet oder verdichtet auch nach Auflockerung bzw. grundlegender Aufarbeitung sehr schnell wieder: Es bilden sich Staunässe und Moos breitet sich aus, was zum Absterben des Grases führt.

Um das zu verhindern, sollte man Rasen regelmäßig nachsanden, am besten im Frühjahr und bei starker Belastung des Rasens auch im Spätsommer oder Herbst.

Wenn der Rasen in einem grundsätzlich guten Zustand ist, ist das auch keine besonders aufwändige Sache und Sie müssen auch nicht vorher vertikutieren.

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10 Fakten über die Düne Tannenbusch

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  1. Die Düne Tannenbusch im gleichnamigen Bonner Stadtteil ist eine der wenigen erhaltenen Binnendünen in Europa.
  2. Sie entstand vor rund 11.000 bis 10.000 Jahren durch Sandaufschüttungen eines alten Rheinarms. Ursprünglich war sie 8km lang und 600m breit. Heute ist sie noch 7ha groß und von Bebauung umgeben.
  3. Solche Dünengebiete waren für das Rheinland früher typisch. Die Gegend wurde im 17. Jahrhundert „Dannenbusch“ (Dünenbusch) genannt – daraus wurde dann später der Tannenbusch.
  4. Die Stadt Bonn hat die Düne per Verordnung zum Naturschutzgebiet erklärt, den entsprechenden Verordnungstext finden Sie hier. Sie dürfen die Wege nicht verlassen und müssen Hunde an der Leine lassen.
  5. Auf der Düne wächst Sandtrockenrasen mit den dafür typischen Pflanzen. Bemerkenswert sind Vorkommen der violettblühenden Sandwicke und des Silbergrases, die beide unter Naturschutz stehen.
  6. Die Biostation Bonn Rhein Erft und die Uni Bonn untersuchen die Flora und Fauna im Rahmen eines Forschungsprojekts.
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